Er macht nix mit!!

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von silver206 09.12.09 - 11:51 Uhr

Hallo,

Tobias wird imFebruar 4 Jahre alt. An und für sich habe ich keine Probleme mit ihm, er macht, was er soll und tut nicht viel, was er nicht darf ;-)

So, nun haben wir morgen im Kindergarten Weihnachtsfeier, die Kinder führen ein Programm auf. Zumindest die Kinder der anderen. Meiner geht natürlich nicht mit auf die Bühne- er will nicht. Wenn man ihn fragt, warum er nicht mitmacht- weil das halt so ist. Toll.

Genau das gleiche hatten wir beim Sommerfest- er war der einzige, der nicht mit nach vorne zur Aufführung gegangen.

Wir waren im Heide-Park. Wer fährt nix? Tobias. Dann ging das Drama hin und her. Ich will da rein- ich will wieder raus.

Ich bin es so leid, ich weiß echt nicht, was ich noch machen soll. Es wird nix unmögliches verlang, es kann doch so schwer nicht sein, oder?

Gestern hat er schon heißersehntes Hochbett bekommen, ich bin kurz davor, es nun wieder abzubauen. Wer sich benimmt wie ein Baby, braucht kein Bett wie ein großer Junge.

Kennt ihr dieses Verhalten? Was mache ich, damit er endlich mal über seinen Schatten springt? Er ist sonst auch kein verhuschtes Mäuschen, er kennt die Kinder im Kindergarten, die Erzieher. Da ist nix Neues...


Gruß Irene

Beitrag von sami.flower 09.12.09 - 11:58 Uhr

Hallo,

hast du mal daran gedacht das er vielleicht angst hat oder sich nicht traut?

Als Strafe das geliebte Bett wieder abzubauen finde ich daneben. Es gibt nun mal Kinder die nicht so gerne im rampen Licht stehen.Dazu gehört meiner auch!

Mein Sohn ist auch ein kleiner Angsthase. Er liebt die ganzen Karussells auf dem Weihnachtsmarkt,er könnte Stunden zu gucken und sich an den Lichtern erfreuen. Selber fahren geht aber garnicht!!!

Ich würde es an deiner Stelle nicht so streng sehen. Klar ist es schade wenn er als einziges nicht mitmacht aber eigentlich sind dann auch die Erzieher gefragt die den kleinen motivieren. Wenn dies dann auch nicht geht dann eben nicht!

Zwinge ihn zu nichts,das bringt nichts.

Viel Spaß bei der Weihnachtsfeier#niko

Lg Kathi

Beitrag von bine3002 09.12.09 - 11:59 Uhr

Ich sehe ehrlich gesagt kein wirkliches Problem, denn die Dinge, die Du aufgezählt hast, sind ja nicht lebenswichtig.

Ich denke, dass er im Heide Park früher oder später schon seinen Spaß haben wird. Ob er deswegen auch gleich eine "Rampensau" wird weiß ich nicht, aber muss er das denn unbedingt und wenn warum? Klar ist ganz putzig, wenn der eigene Zwerg was aufführt, aber wenn er doch überhaupt keinen Spaß daran hat... soll er es machen, um dir zu gefallen?

Wenn er auch in anderen (wichtigen) Situationen dieses Problem hat, dann würde ich ein bißchen trainieren. Z. B. in ruhiger Atmosphäre Dinge ausprobieren, wo er sich zuerst nicht traut. Du motivierst ihn mit ganz viel Eifer "Komm, Du schaffst das! Ich weiß, dass Du das kannst!" und wenn er sich dann traut, lobst Du ihn überschwenglich. Je mehr solcher Situationen er erlebt, umso mehr wird er sich daran erinnern und Du kannst ihn beim nächsten Mal auch nochmal daran erinnern: "Weißt Du noch... da hast Du dich auch nicht getraut und dann? Dann hast Du es doch geschafft. Ganz alleine!"

Beitrag von lyss 09.12.09 - 12:04 Uhr

Nachdem ich deinen Beitrag gelesen habe, ging mir als erstes durch den Kopf: krieg dich wieder ein! Deine Aussage, das Hochbett wieder abbauen zu wollen, weil er sich wie ein Baby benimmt und nicht wie ein grosser Junge finde ich völlig daneben und übertrieben.

Er will nicht auf die Bühne - wieso MUSS er denn dann deiner Meinung nach? Weil's nicht schwer ist? Weil DU das so gerne hättest? Nun, das ist kein Grund... Er WILL NICHT - und das zählt nun mal auch!

Er geht auf keine Fahrgeschäfte? Na und? Nun ist er ein Baby?

Komm schon, das ist doch nicht dein Ernst? Mein Grosser geht auch auf fast keine Fahrgeschäfte - seit kurzem fährt er hin und wieder Karusell. Er macht auch nicht gerne alles mit, er ist auch mal der Einzige der sich wo nicht hintraut (er war fast ein Jahr lang das einzige Kind welches sich nicht auf den Airtramp getraut hatte). Na und? Er ist mein Sohn - und so wie er ist, ist er eben. Und das ist auch gut so - er ist genau richtig so. Ebenso wie dein Sohn. Akzeptiere ihn wie er ist - ist doch nicht so schlimm wenn er icht sofort bei allem mitmischen möchte... Das kommt schon noch so nach und nach - und wenn es dann eben immer noch etwas gibt, was er partout nicht machen will: ist doch toll zu wissen, dass dein Sohn weiss was er will ;-).

LG,
Lyss

Beitrag von sol-04 09.12.09 - 12:10 Uhr

Mein Sohn ist schon 5, und wir haben häufig auch die selben Probleme. Mit 3 und 4 war es aber noch vieeeeel schlimmer! Da hat er weder mitgebastelt, ist nicht mit in den Stuhlkreis, hat nicht gegrüßt, ...
Er ist zwar immernoch schüchtern, macht aber mitlerweile (fast) alles mit.
Wir waren im Sommer im Legoland, und obwohl er Autos liebt, hat er sich nicht getraut alleine in eins einzusteigen. Alles was neu ist macht ihm etwas Angst. Auch Turnvereine ect.. meidet er. Aber da er schon so grosse Fortschritte gemacht hat, mache ich mir da nicht all zu grosse Sorgen. Mitlerweile redet und singt er laut mit im Stuhlkreis/Morgenkreis, ist an Nikolaus vor zu ihm um sein Säckchen zu holen und gestern war der Fotograf im Kiga, war auch kein Problem. Von den letzten 2 Jahren habe ich keine Fotomappe:-(. Naja nur paar Beispiele. Aber bestrafen darfst ihn da nicht mit dem Hochbett. Er macht das alles sicher nicht um dich zu ärgern. Er hat einfach paar Ängste, mit denen er noch lernen muss umzugehen.

Hbe hier ein Club im Forum: Mein Kind ist schüchtern und ängstlich. vielleicht hast ja interesse?

LG Natalie

Beitrag von oceans11 09.12.09 - 12:18 Uhr

Tja, wir waren am Sonntag aufm Weihnachtsmarkt. Da war eine Kindereisenbahn. Am Anfang wollte Annika nicht rein, hatten sie gefragt... Aber nach einer Weile fing sie von allein an, dass sie gerne die Bimmelbahn fahren würde.

Nun gut, mein Mann mit Kiddy zur Bimmelbahn, Fahrkarte gekauft, gewartet bis ein Platz frei wird. Kind saß schon in der Bahn, Ticket war abgegeben. Und auf einmal will Madame wieder raus. Hat die Hosen wieder voll *gg*

Und so geht das ständig bei uns - am Samstag waren wir noch mal zur Weihnachtsfeier bei ihrer Tagesmutti, bei der sie bis Ende Oktober ging. Da kam eben der Weihnachtsmann und unsere war die einzige, die richtige Angst vor ihm hatte und nicht hin wollte...

Am im Gegenzug kann sie auch wieder eine richtige Zicke sein *lach*

Ist zwar manchmal alles ärgerlich, aber Sachen wegnehmen bringt auch nicht viel. Davon wird dein Sohnemann dann auch nicht "mutiger". #liebdrueck

Beitrag von jindabyne 09.12.09 - 12:15 Uhr

Lass ihn einfach. Je mehr Druck Du ausübst, desto mehr wird er sich sträuben.

Für Dich und viele andere Kinder in seinem Alter mögen das alles ganz einfache Sachen sein, aber vielleicht kostet es ihn unheimliche Überwindung. Menschen sind da unterschiedlich und das muss man respektieren.

Biete ihm die Sachen an, und wenn er nicht will, dann lass ihn. Aber bitte kritisiere ihn nicht dafür. Er muss doch nicht toll finden, was andere toll finden.

Meine Große geht zum Beispiel nicht Baden, nicht im Schwimmbad, nicht im Meer, inzwischen nicht mal mehr in die Badewanne. "Schwer" ist baden sicher nicht, aber sie will es nicht und das akzeptiere ich. Man kann auch Duschen statt Baden und andere Freizeitbeschäftigungen finden, an denen auch sie ihren Spaß hat.

Lg Steffi

Beitrag von msfilan78 09.12.09 - 13:37 Uhr

Mein Sohn(5) ist auch so. Klar manchmal nervt es, aber ich verstehe ihn auch. Er hat halt Angst, und das sollte man schon ernst nehmen.

Tipp, gebe ihn gerade beim Hochbett zeit. Ist ja für ihn auch ne neue Situation. Ich habe es damals so gemacht, das er zum Mittagsschlaf in sein Hochbett sollte ( zumindestens am anfang ab und zu) und abends in seinem kleinen bett. Meiner hat nun seit August ein Hochbett ( also ein richtig hohes, vorher nur ein kleines hochbett) Er hatte schon angst, mittlerweile gewöhnt er sich langsam dran.

Ganz wichtig, zwinge dein Kind nicht in irgendeine Situation rein, das verängstigt ihn nur noch mehr.

Beitrag von sami.flower 09.12.09 - 14:06 Uhr

Hallo,

ich galueb du hast da etwas falsch verstanden.

"Gestern hat er schon heißersehntes Hochbett bekommen, ich bin kurz davor, es nun wieder abzubauen. Wer sich benimmt wie ein Baby, braucht kein Bett wie ein großer Junge."

Das Hochbett scheint ihn keine Probleme zu machen,dass wollte er ja so sehr. Deswegen wollte sie es als Strafe wohl wieder abbauen bzw. dachte darübernach.

Lg Kathi

Beitrag von tanteju78 09.12.09 - 16:42 Uhr

Ganz ehrlich? Je mehr du darauf eingehst, ihn darauf ansprichst, Druck machst, desto mehr wird er sich verweigern! Lass ihn solche Dinge einfach entscheiden und akzeptier die Entscheidung dann auch, OHNE Kommentar!

Mein Sohn hat sich z.b in der Spielgruppe lange Zeit geweigert, auch mitzubasteln. Anfangs habe ich dann immer gesagt "schade, warum nicht" usw. ALs ich dann aber einfach gar nichts mehr zu gesagt habe bzw wenn er sagt: "ich habe aber nicht mitgebastelt" nur "ok" gesagt habe, hat es langsam angefangen, sich zu ändern! Ich denke, er hat gemerkt, dass es nun vollkommen freiwillig ist und keinerlei Druck und Zwang dahintersteckt. Nach kurzer Zeit dann hat er dort auch mitgebastelt!

Karusellfahren mag er übrigens auch nicht ;-) (wird im März4)

Beitrag von silver206 09.12.09 - 16:45 Uhr

Hallo,

danke erstmal für Eure Antworten.

Ich möchte keine Rampensau aus ihm machen, darum geht es nicht. Er macht auch sonst nicht im Morgenkreis etc mit. Beim Sport ist es wohl etwas besser geworden.

Heute beim Abholen hatte ich einen Brief im Fach, dass Tobias sich wohl "sehr zurückgehalten hat" bei den Proben und vermutl. nicht mit auf die Bühne gehen wird.

Ich war natürlich sehr enttäuscht und als eine andere Erzieherin dann auch noch meinte, dass er beim Quatsch machen wohl nicht so schüchtern sei, waren alle guten Vorsätze über Bord geworfen.

Ich bin so traurig und könnte nur noch heulen.

Gruß Irene

Beitrag von sami.flower 09.12.09 - 18:29 Uhr

Hallo,

irgendwie kann ich dich deine große enttäuschung nicht verstehen. Klar wäre ich auch etwas traurig aber so?Nein!

Dein Kind mag solche Dineg anscheind nicht und dies ist völlig ok.

Wenn er sonst beim quatsch machen ganz normal wie alle anderen Kinder mitmacht ist doch alles gut.

Es soll Leute geben die mögen solche Gruppen veranstaltungen einfach nicht - dein Sohn scheind dazu zu gehören. Nimms nicht so tragisch#liebdrueck

Lg Kathi

Beitrag von lyss 10.12.09 - 08:43 Uhr

Weisst du, beim Quatschmachen mitmachen ist der erste Schritt ;-). So musst du das sehen. Du hast einen Sohn, der schüchterner ist als andere, der sich in vielen Bereichen eher zurückhält. Mein Sohn ist auch so. Aber ich bin nicht enttäuscht - und ich verstehe dich diesbezüglich nicht wirklich. Wenn man sich mal darüber Sorgen macht, o.k. Wenn man darüber nachdenkt, wie man sein Kind dazu animieren kann, über seinen eigenen Schatten zu springen - o.k. Aber Enttäuschung? Weil er nicht so ist wie du gerne möchtest? Damit übst du nur unnötigen Druck aus - und ja, er spürt deine Enttäuschung, mach' dir da nur nichts vor.

Lerne erst mal, deinen Sohn so anzunehmen wie er ist. Jedes Kind ist anders - löse dich von so pauschalen Aussagen wie "jedes Kind mag Theater spielen" "jedes Kind liebt es beim Sport rumzutoben" etc pipapo... Nicht JEDES Kind mag dieses oder jenes - und das ist auch gut und richtig so. Lass' ihm Zeit, liebe ihn so wie er ist und unterstütze in etwas nach Möglichkeit.

Dein Sohn ist nicht schuld an deiner Enttäuschung - daran bist du selbst schuld. Arbeite daran!

LG,
Lyss

Beitrag von silver206 10.12.09 - 09:25 Uhr

Hallo Lyss,

ich nehme mein Kind so wie es ist ;-) Es stört mich nicht, dass er nachts noch eine Windel braucht, es stört mich auch nicht, dass er ungerne malt.

Er muss nur lernen, dass er nicht immer eine Extra-Wurst bekommt, sprich: es wird etwas mit der Gruppe gemacht nur der gnädige Herr macht nicht mit.

Zum Sommerfest habe ich es mir noch gefallen lassen, aber nun ist er lange genug in der Kita, um sich daran zu gewöhnen. Ich hätte auch Verständnis, wenn er heute bei der Feier nicht auf die Bühne geht (viele Leute im Publikum etc), aber dass er noch nicht mal bei den Proben einen Versuch unternimmt, ist für mich nicht akzeptabel.

Vor einer Weile durfte ich mich immer anhören: ich kann das nicht-ob es nun um malen, basteln, singen, spielen ging. Also hab ich ihm erklärt, dass man nicht alles können muss, aber man muss es versuchen. Mama kann auch nicht malen, aber trotzdem mache ich es für ihn. Das hat er auch so weit begriffen.

Irgendwann ist er so in diesem ich-mach-nicht-mit-Verhalten drin, dass er prinzipiell nichts mitmacht und das geht einfach nicht.

Gruß Irene

Beitrag von jindabyne 10.12.09 - 11:42 Uhr

Warum geht es nicht? Warum darf ein Kind nicht sagen, dass es bei etwas nicht mitmachen möchte?

Ich habe mich in der Schule ein Jahr lang geweigert, beim Sportunterricht mitzumachen. Die Stunden saß ich auf der Bank und keiner hat was dazu gesagt. Irgendwann habe ich von alleine wieder mitgemacht. Und ja, ich hatte Gründe, warum ich nicht mitgemacht habe, auch wenn es mir damals schwer fiel, das zu formulieren. Heute kann ichs ausdrücken, als Kind war es mir nicht möglich.

In anderen Bereichen war es auch so, dass ich manchmal nicht mitmachen wollte und es war schlimm für mich, wenn andere das als boshaftes Verhalten (z.B. "Extrawurst bekommen wollen") hingestellt haben, denn das war es nicht. Oft hab ichs mir nicht zugetraut und war unsicher. Aus dieser Unsicherheit heraus hab ich mich dann erst recht verweigert,wenn andere mir bösen Willen unterstellt haben. Dein Sohn scheint gerade auf exakt der selben Schiene zu fahren.

Du solltest versuchen Deinem Sohn seine Unsicherheit zu nehmen, aber nicht, damit er endlich bei Theateraufführungen mit macht, sondern damit er sich wohler in seiner Haut fühlt - auch später, wenns mal um wirklich wichtige Sachen geht.

Dass er gerne Quatsch macht, ist eine ganz andere Ebene, das hab ich auch gerne gemacht, aber das hat auch nichts mit "Leistung" zu tun. Verstehst Du den Unterschied? Bei einer Theateraufführung gehts um gut oder schlecht, wer gut mitmacht, wird gelobt, wer sich nicht so gut anstellt wird kritisiert. Das kann durchaus Angst schüren, dass man den Erwartungen der Eltern und Erzieherinnen nicht entspricht. Für Deinen Sohn gehts sicher nicht ums Mitmachen an sich, sondern dass er den Erwartungsdruck spürt, dass er sich auf eine bestimmte Art und Weise Verhalten soll.

Lg Steffi

Beitrag von silver206 10.12.09 - 14:34 Uhr

Hallo Steffi,

okay, wenn er unsicher ist, akzeptiere ich es. wenn es um etwas geht, dass man können muss etc.
Singen, tanzen, malen, rennen- alles in Ordnung, akzeptiert.

Aber wenn er es noch nicht mal probiert, im Kreis seiner Freunde?!

Ich glaube, er ist inzwischen so in seinem Verhalten gefangen, dass er da gar nicht mehr raus kommt.

Irgendwann muss er in der Schule vor der Klasse Referate halten o.ä., da kann man sich auch nicht vor drücken.

Es erwartet niemand etwas von ihm, ausser, dass er es versucht.

Aber selbst das tut er nicht.

Gruß Irene

Beitrag von jindabyne 11.12.09 - 12:47 Uhr

Aber Theater spielen oder etwas aufführen ist doch auch was, was man können muss! Manche können sich vorteilhaft präsentieren und andere haben damit Probleme.

In unserem Kindergarten wird sowas von den 4-Jährigen noch gar nicht erwartet, nur die älteren Kinder führen was auf. Und sogar bei den Großen ist eine Erzieherin dabei, die ein Kind an der Hand nimmt, wenn es sich nicht alleine traut. Kindergarten soll doch noch zwanglos sein, der Ernst des Lebens kommt noch früh genug!

Lg Steffi