Mache ich was falsch? Tochter flippt aus!

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von nudelmaus27 09.12.09 - 12:02 Uhr

Hallo!

Ich habe eine reichlich 3jährige Tochter, die schon immer sehr willensstark und auch dementsprechend anstrengend ist.

Auch hatte sie schon immer diese Ausraster die förmlich aus dem nichts kommen. Allerdings sind die zunehmend so schlimm, dass ich mich so langsam frage ob ich was falsch mache #augen? Gut im Kindergarten schläft sie mittags nicht und ist dann dementsprechennd geladen aber so?! Ich habe nun sogar schon daran gedacht mich beraten zu lassen, also bei einer Beratungsstelle.

Hier mal ein Beispiel für einen klassischen Ausraster:
Ich habe sie um 15 Uhr aus der Kita abgeholt. Sie wollte gern noch raus, Laufrad fahren. Wir sind kurz heim, Klo, Zeug wegbringen, Helm und Laufrad holen. Wir haben so eine Piste in der Nähe und sind auf ihren Wunsch dahin, zusammen mit ihrem kleinen Freund und dessen Mutter. Zuerst fuhr sie auch schön. Aber irgendwann wollte sie gern das Laufrad mit dem Jungen tauschen, der aber nicht wollte. Dann gings los! Sie schmiss ihr Laufrad hin und sackte selbst heulend und brüllend zu Boden und blieb liegen #schock. Ich wartete eine kleine Weile und versuchte ihr dann in Ruhe zu erklären, dass er es eben nicht will und sie es verstehen muss auch wenn sie es nicht schön findet. Sie blieb liegen und heulte weiter. Dann sagte ich ihr, wenn sie nicht aufsteht und aufhört, werde ich nach Hause gehen und dann muss sie eben hier liegen bleiben. Sie blieb liegen und ich nahm das Laufrad und ging. Nach einer kleinen Weile kam sie dann doch hinterher und hörte damit auf. Kaum hatte sie ihr Laufrad wieder, stolperte sie (wirklich kaum merklich!) und fing wieder an. Ich sagte ihr, dass doch garnichts weiter war und sie doch bitte mitkommen söllte. Irgendwann kam sie dann. Jedenfalls gabelte sich der Weg und wir (also Mutter, Junge und ich) wollte rechts rum, meine Tochter natürlich links rum :-[! Ich sagte, nein wir gehen jetzt hierlang, da fing sie wieder mit dem Theater an. Ich habe sie dann stehenlassen und bin mit den anderen beiden mit. Nach ewiger Zeit kam sie hinterher. Dann war eine Weile Ruhe. Jedenfalls kam dann eine riesige Mattpfütze und wir sagten laut und deutlich, dass beide nicht durchfahren sollen. Mein Kind natürlich fuhr hinein. Ich sagte ihr, wenn du das nochmal machst ist das Laufrad weg und sie kann nach Hause laufen. Da sah sie mich lachend an und fuhr fröhlich in die Pfütze :-[:-[.
Ich habe dann wie angedroht sie aufgefordert abzusteigen und habe das Laufrad einkasiert. Sie heulte, schmiss sich hin und ich ging los. Irgendwann kam sie heulend hinterher, bis zu unserer Haustür. Dann begang ich das nächste Verbrechen" indem ich das Hauslicht einschaltete. Da brüllte sie los "ich wollte das", jedenfalls bat ich sie reinzukommen aber sie stand einfach nur kreischend draußen. Ich sagte ihr wenn sie nicht kommt mach ich die Tür zu. Keine Reaktion ich mache die Tür zu und sie steht draußen und hämmert mit den Fäusten gegen die Tür und brüllt ich will rein. Naja habe dann meinen Mann gebeten sie reinzuholen, weil ich glaube ich sonst ausgerastet wäre. Jedenfalls hat er sie geholt ohne große Worte und sie in ihr Zimmer verfrachtet nach einer Weile kam sie wieder raus und entschuldigte sich ganz dolle bei mir.

Ich meine muss es so laufen? Das geht fast jeden zweiten Tag so und macht mich so unendlich traurig. Was mache ich bloß falsch? Soll ich mit solchen Situationen anders umgehen und wenn ja wie?

Manchmal könnte ich heulen, ich liebe sie doch von ganzem Herzen und möchte nicht, dass es so läuft!

Habt ihr eine gute Idee und muss ich doch zur Beratungsstelle?

Sorry fürs viele #bla#bla aber musste mal raus.

#danke, Nudelmaus


Beitrag von oceans11 09.12.09 - 12:14 Uhr

*grins* woher kenne ich das nur...?!

Ja ja, das mit dem Hauslicht ist bei uns das gleiche, Madame möchte auch alles alleine machen... Und wehe, wenn man ihr zuvorgekommen ist, unbeabsichtigt.

Und mit dem Ausrasten: meine dreht regelmäßig frei, wenn ich sie von den Großeltern abhole nachmittags. Sie holen sie immer aus dem KiGa und es wäre alles ok, aber sobald ich zur Tür reinkomme, dreht sie auf, wird laut, macht nur Mist, redet die schlimmsten Sachen, haut auch gerne mal...

Ich denke, das sind die üblichen Machtspielchen. Und das was sie im KiGa bei den anderen abgucken, müssen sie zuhause zum Besten geben.

Ich hab auch Tage, da könnte ich schreiend im Kreis laufen :-[

Aber an anderen denk ich immer, ach das ist nur so ne Phase... *gg*

Ich hoffe, das wird irgendwann besser. Aber oftmals sind die Zwerge sich selbst im Weg...

Denke, du machst nichts verkehrt, aber gegen eine kreischende Zicke kann man oftmals nicht viel machen, außer hoffen und warten, dass sie von allein wieder runter kommen ;-)

Beitrag von jungeskuecken22 09.12.09 - 12:17 Uhr

huhu nudelmaus,

ich glaube das es gerade eine testfhase von deiner tochter ist wir haben das auch gerade mein kleiner wird im märz 4 jahre alt.

ich muss dazu sagen das ich ne woche mit dem kleinen im kh war und er so bei oma und meiner schwester war da mein freund arbeiten musste er bekommt bei meiner schwester echt alles wen er anfängt zu weinen.

ich und oma hingegen sind da zimlich streng er fäng an zu stanmpfen und zu weinen wen er was nicht bekommt.ich zeige ihm ganz klar wo seine grenzen sind.

versuche nicht drauf ein zu gehen wen sie weint beachte sie nicht den sie wird wissen wollen wann du nach gibst.

es ist schwer ich weiß es aber wir haben es mit unserem kleinen auch gut in griff und es wird jeden tag besser.

Beitrag von lyss 09.12.09 - 12:17 Uhr

Also, deine Tochter verhält sich ganz normal. Anstrengend - aber normal.

Wenn ich deinen Beitrag so durchlese, finde ich nicht, dass du etwas falsch machst. Wenn sie nicht hört muss sie eben die Konsequenzen tragen.

Als einzigen Tipp habe ich nur, einige "Streitfallen" von vorneherein zu umgehen und nur auf die wirklich wichtigen Sachen pochen. Z.B. durch die Pfütze fahren: ist das denn sooooo schlimm? Kannst du wirklich nicht verstehen, dass das Spass macht? Ist es schlimm, wenn sie nass und schmutzig wird? Ich überlege mir immer mal, ob ich dieses oder jenes wirklich so überaus wichtig finde - und lasse meinen Sohn dann auch einfach machen. Denn immer und ständig nur Verbote zu hören (auch wenn sie es provozieren) verdirbt sicherlich die Laune ;-).

Bei meinem Sohn war eine Zeit lang das alleine Anziehen DAS Drama schlechthin. Bis mein Mann und ich beschlossen haben, dass es nun nicht so wichtig ist, ob wir ihm nun dabei helfen oder nicht. Was soll's? Geht davon die Welt unter? Wird er dadurch maßlos verwöhnt? Nein - und nach einer Zeit in der wir ihm dann eben halfen zog er es vor, sich alleine an-und auszuziehen.

Überlege dr, ob wirlich ALLE Regeln, um deren Einhaltung du mit deiner Tochter kämpfst wirklich nötig sind. Wir wollen doch keine dressierte Hundchen heranziehen sondern selbstbewusste Kinder, welche sich durchsetzten können. Nun, dann muss es auch mal zulassen, dass sie sich durchsetzen ;-)

LG,
Lyss

Beitrag von bine3002 09.12.09 - 12:28 Uhr

Deine Erziehung ist sehr konsequent, für mich aber etwas zu "hardcore". Das Ganze erinnert mich sehr an das Buch "Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden" von Michael Winterhoff.

Ich persönlich mache es etwas anders, d.h. ich drohe meiner Tochter nicht damit, sie zu verlassen, nur weil sie wütend ist. Sicher gibt es Situationen, wo ich ihr Verhalten albern finde, aber ich bin auch 30 Jahre älter, reicher an Erfahrungen und habe gelernt mit Frustration umzugehen. Außerdem habe ich meine Wut (meistens) so weit unter Kontrolle, dass ich tote Gegenstände und andere Lebwesen verschone. Aus dem Alter, dass ich Türen aus Wut zuknalle bin ich aber auch noch nicht sooooo lange raus #hicks insofern kann ich mich schon manchmal in die Kinder hineinversetzen.

Meine Tochter hat auch solche Tage, wo sie von einer Wut in die nächste stolpert, trotzig rumbockt, zetert, kreischt und sehr unleidlich ist. Manchmal, je nach eigener Tagesform, fällt es mir auch schwer, IMMER ruhig und gelassen damit umzugehen, aber wenn ich das schaffe, dann merke ich deutlich, wieviel besser alles läuft.

D.h. konkret, dass ich ihr immer Trost spende. Sie kann nichts dafür, dass sie derart wütend wird und sie hat es nicht verdient, mit dieser Emotion, die sie in dem Moment überrennt, alleine gelassen zu werden. Das tust Du aber, wenn Du weggehst, sie stehen lässt usw. Deine Tochter ist dann nicht nur extrem sauer, sondern bekommt zusätzlich noch das Gefühl, dass sie damit alleine bleibt und es dich nicht interessiert. Schlimmer noch: Du gehst weg... ihre Mama, die so doch noch sehr zum Überleben braucht! Und nur weil sie wütend ist. Was ist das für eine Botschaft?

Das wäre das Erste, was ich dir raten würde: Bleib präsent, egal wie sehr sie abtillt. Knie dich zu ihr runter und biete ihr Trost an. Sie muss ihn nicht annehmen, aber sie kann, wenn sie Bedarf hat. Du musst deswegen nicht jeden Blödsinn mitmachen. Ein NEIN bleibt ein NEIN und das Laufrad kann sie auch schön alleine aufheben. Sie kann auch alleine aufstehen, wenn sie sich hingeworfen hat. Es geht nur darum, die Situation zu entschärfen und ein bißchen den Druck rauszunehmen, sich zu vertragen und das Ganze abzuschließen. Sonst schaukelt es sich einfach immer mehr hoch bis Ihr beide nur noch genervt seid.

In dem Fall mit dem Laufrad hätte die Konsequenz auch lauten können: "WIR gehen jetzt nach Hause. Das hat heute keinen Sinn." Aber eben WIR und nicht ICH alleine.

Kennst Du das nicht? Irgendwas hat dich wütend gemacht? Kannst Du dann gleich zur Tagesordnung übergehen oder hast Du Gesprächsbedarf und brauchst ein bißchen Zuspruch? Versuch ein bißchen Verständnis für das Kind aufzubringen.

Ich denke, dass bei diesen Anfällen oftmals Müdikeit eine Rolle spielt. Meine Tochter scheint manchmal auch unterzuckert zu sein, d.h. sie muss was essen und dann ist es auch wieder gut. Vielleicht probierst Du das auch mal aus: Nach einem Wutanfall gibt es erstmal einen kleinen Snack, z. B. eine Banane. Wenn Du sie gemeinsam mit deiner Tochter auffutterst, könnt Ihr Euch bei der Gelegenheit gleich gegenseitig trösten :-)

Beitrag von reini77 09.12.09 - 13:05 Uhr

hi,

finde deine antort super. so versuche ich es auch zu handhaben, was natürlich nicht immer leicht ist und nicht immer gelingt.

gruß reini

Beitrag von nudelmaus27 09.12.09 - 13:28 Uhr

Hallo!

Ja ich bin sehr konsequent in allem und jedem was ich tue, weil ich leider zu viele Erwachsene kenne, denen ihre Kinder auf der Nase rumtanzen.

Allerdings finde ich deine Ansicht sehr gut und kann sie auch total gut nachvollziehen.
Ehrlich gesagt habe ich auch schon überlegt ihr in solchen Situation Trost anzubieten. Denn wie geschrieben wenn ich weggehe (ich sage auch nicht immer ich gehe, sondern auch wir gehen!) nutzt es auch nichts, die Situation ist und bleibt eben so unschön.

Danke dir,
Nudelmaus

Beitrag von popmaus 09.12.09 - 14:43 Uhr

Eine ganz tolle, sinnvolle Antwort.
Besser kann man es nicht schreiben!!

LG
Carmen

Beitrag von emeliza 09.12.09 - 21:17 Uhr

Generell magst Du recht haben, aber was rätst Du dann mir? Mit einem Kind funktioniert das vielleicht, aber ich habe zwei davon (die Große fast 4, der Kleine fast 3) Wenn ich wegen ner Bockphase des einen stehen bleibe, haut mir der andere ab, denn der hat leider nicht so viel Verständnis. Außerdem gibt es Situationen, in denen man einfach nicht die Ruhe oder Zeit hat - geht mir jedenfalls so.

LG Sandra

Beitrag von emeliza 09.12.09 - 21:09 Uhr

Oh Gott, meine Tochter hat einen Klon!?!

Das ist ein ganz normaler Tagesablauf bei uns, den Du da beschreibst. Nur mit dem Unterschied, dass meine Tochter (wird im Feb. 4) noch einen Bruder hat, der genau 1 Jahr jünger ist. D.h. bei uns ist ständig Alarm.

Meine macht das meistens, wenn sie müde wird - leider passiert das recht häufig und ohne große Vorankündigung. Sie kommt dann auch nicht mehr aus der Situation herraus. Mein Sohn z.B. ist ein paar Min. beleidigt und entschuldigt sich dann, damit die Konsequenzen ausbleiben, ganz anders die Große, die würde nie zurückrudern. Wir müssen jeden Kampf ausfechten. Am meisten nervt mich das bei Alltagssituationen, die immer gleich verlaufen. Sie bockt, ich drohe Konsequenzen an, sie bockt weiter, ich zieh die Konsequenzen durch, Geschreih, nach ner halben Ewigkeit dann ne Aussprache. Ich dreh auch langsam durch. Es fällt einem wirklich schwer dabei ruhig zu bleiben.

Ich fürchte, dass ist einfach der Charakter und wahrscheinlich wird ihnen der auch irgendwann mal helfen, aber zur Zeit ist es echt anstrengend.

Eine Lösung habe ich zwar nicht, aber ich fühle ganz doll mit Dir.

LG Sandra

Beitrag von nak26980 10.12.09 - 10:23 Uhr

Ich bin gerade so erleichtert, dass es anderen Müttern auch so geht. Mein Sohn, ebenfalls 3 Jahre alt, steckt auch wieder in einer extremst heftigen Trotzphase. Auch er ist wie deine Tochter ansonsten sehr aktiv und anstrengend, weil er alles erforschen mag und hinterfragt und man ständig hinter ihm her sein muss, zumal ein nein ja vielleicht doch ein ja sein könnte. Ich habe am Mo. für einen 3 Min. - Fußweg geschlagene 45 mit meinem Sohn gebraucht, weil er trotzte, also du siehst, du bist nicht allein. Ich trage von diesem Trotzen drei Schrammen im Gesicht und habe ein paar Haare weniger, weil er sich selbst im Weg stand mit seinen Gefühlen. Der Frust musste raus und ich war zu langsam im Zurückhüpfen. Dieser Tag war so schlimm für mich, dass ich direkt Rückmeldung von 3 Freundinnen brauchte und natürlich deren Zuspruch. Ich habe abends kein Wort mehr reden können, so fertig war ist.
Jedenfalls finde ich die Antwort von Bine klasse und werde versuchen, sie auch zu beherzigen. Ruhig bleiben und Verständnis aufbringen. Ist oft schwer, zumal auch immer ein wenig der Zeitfaktor eine Rolle spielt. Geduld ist eine Tugend oder wie heißt es so schön? Ich muss sie auch erlernen. Mein Sohn ist vom Kiga auch total erschöpft und von den Eindrücken erschlagen. Ich habe den Mittagsschlaf beibehalten, da er sich nicht im Kiga hinlegt, wie er es sollte; er legt sich von 15-17 Uhr hin, wenn wir nichts mittags vorhaben. Ins Bett geht er dennoch um 19.30/20 Uhr und schläft ohne Murren ein. Vielleicht wäre eine Pausenzeit für deine Kleine auch noch gut? Sie muss ja nicht schlafen, aber ein leicht abgedunkelter Raum, etwas ruhige Musik und das Schnuffeltier/Tuch bewirken oft Wunder.

Beitrag von nudelmaus27 10.12.09 - 11:53 Uhr

Hallo!

Haare habe ich auch schon eingebüst, nachdem mir Madame ins Gesicht gespukt hat :-(!

Naja weißte wegen dem Mittagsschlaf ist es so eine Sache am Wochenende wenn wir was vorhaben schläft sie manchmal auch nicht am Mittag aber sie ist ansich sehr viel ausgeglichener und meist ist es so, wenn sie doch Mittagsschlaf macht zu Hause, dann ist sie abends nicht wirklich müde.

Im Kindergarten ist das eigentliche Problem, dass die Kinder andauernd frei entscheiden können was sie wollen und was nicht. Ansich finde ich es ja nicht so dramatisch aber ich finde Kinder müssen auch lernen, dass es Regeln gibt und auch Sachen gemacht werden müssen, wozu man keine Lust hat. Zu Hause ist es halt komplett anders und dagegen rebelliert sie total. Außerdem ist in der Kita erst 12:30 Uhr Mittagsschlaf und das ist einfach zu spät für sie. Zu Hause muss ich sie bis 12 Uhr hinlegen, sonst ist sie über den Punkt drüber weg. Aber wegen mir verschieben die natürlich nicht ihren Mittagsschlaf.

Naja ich werde es einfach mal mit Trost anbieten versuchen und weiterhin gut durchhalten #schwitz. Eigentlich trifft es ja immer meinen Mann härter als mich, bei mir weiß sie genau wann endgültig Schluss ist also Hauen und Kneipen gibt es wirklich nur sehr sehr sehr selten aber mein Mann oho der bekommt regelmäßig "Prügel". Aber ich habe ihn mir jetzt zur Brust genommen und gebe ihm immer Tipps aus dem Hintergrund wie er das regelt (ist bissel wie bei der Supernanny bei uns :-D). Naja Papa ist manchmal einfach zu weich.

Dann mal viel Glück für uns, bin ja schon gespannt wie dass dann bei uns mit Baby dazu wird ab Juni #zitter.

Gruß, Nudelmaus