urbia.tv: Thema Hausgeburt

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme".

Beitrag von urbia-Redaktion 09.12.09 - 12:16 Uhr

Hallo!

Gleich drei Hausgeburten hat Stephanie Vaupel erlebt. In unserem aktuellen Beitrag von urbia.tv erzählt sie davon:
http://www.urbia.de/tv/?date=091209&mv=1

Wir freuen uns über Euer Feedback und über Eure Meinungen oder Erfahrungen zum Thema Hausgeburt.

Viele Grüße
Monika
urbia-Redaktion

Beitrag von poldie2304 10.12.09 - 11:37 Uhr

So, dann bin ich mal die erste, die hier schreibt!

Bei unser großen Tochter habe ich ambulant entbunden, da ich nicht wußte was auf mich zu kommt und mich sicherer fühlen wollte.
Unsere zweite Tochter war eine Hausgeburt und es war wunderschön!
Es ging sehr schnell ( fast 2 Stunden), aber ich hatte nicht eine Sekunde angst, das etwas schief gehen könnte. Ich denke das wichtigste ist, das man eine sehr gute Hebamme hat, der man blind vertraut!

Und weil es mir zu Hause so gut gefallen hat, hoffe ich, das in der Schwangerschaft jetzt wieder alles gut ist, das einer Hausgeburt nichts im Weg steht.
;-)


Ich würde aber nie jemanden überreden eine Hausgeburt zu machen, der nicht zu 100% dahinter steht.
Aber für mich war es das beste, was ich machen konnte.

LG
Lisa

Beitrag von snoopymausi 10.12.09 - 21:52 Uhr

Ist ja wirklich auch Einstellungssache....
Für mich jedenfalls käme eine Hausgeburt niemals in Frage.
Ich brauch dringend die medizinsiche Sicherheit ...
Nur dann fühle ich mich wohl.
Gerade bei der ersten Geburt weiß ich ja nicht, was auf mich zu kommt und vllt. will ich ja auch eine PDA haben...?
Also ich freue mich schon richtig auf die Geburt meines kleinen und fühl mich in unserem Krankenhaus besser aufgehoben, als bei mir zu Hause ohne ärztliche Hilfe, wenn sie notwendig wäre....

Beitrag von lebelauter 11.12.09 - 11:23 Uhr

Wenn die Voraussetzungen für eien hausgeburt erfüllt sind (und ohne die wird die hebamme das auch nicht machen) ist die Hausgeburt genauso sicher wie eine KH-Geburt.

Nur mit

-erwiesen weniger dammschnitten
-erwiesen kürzerer geburtsdauer

Dennoch ist für eine erfolgreiche hausgeburt die positive Einstellung der Mutter ein entscheidendes Kriterium. Ist sie nicht vollends überzeigt, gehts nach hinten los.

Allerdings:

Solltest Du eine PDA wollen, ist eine ruhige Verlegung in ein KH doch kein Problem.

Die hebamme spritzt Dir dann einen wehenhemmer für den transport (gern mit dem eigenen PKW, krankenwagen ist dafür unnötig) und im KH kannst Du eine PDA bekommen.

Alles Gute

Beitrag von qrupa 11.12.09 - 12:30 Uhr

Hallo

was ich persönlich auch sehr traurig finde ist, wenn die erste Geburt in der Klinik verpfuscht wird, trauen sich die wenigsten hinterher eine HG zu, denn die ganze KKH Maschinerie (die die Probleme erst verursacht hat) war ja doch nötig.

LG
qrupa

Beitrag von lebelauter 11.12.09 - 12:44 Uhr

ja, aber viele glauben eben immer, je mehr Ärzte und je mehr apparate, desto wneiger geht schief..

klar, es gibt Notsituationen und sicherlich gibt es medizinisch notwendige kaiserschnitte, dammschnitte und auch Saugglockeneinsatz.

Aber wenn man sich die KS-raten und DS-raten einiger KHs anschaut, dann glaubt man echtd, dass es da nur etzger und keine Ärzte gibt...

Ich denke viele Frauen lassen sich einfach verunsichern.. haben kein zutrauen in sich slebst, in den eigenen Körper und in die Kraft zu gebären...

die liegen dann passiv da, müssen entbunden werden und bekommen lähmungsspritzen und natürlich dammschnitte ohne ende...

LG

Beitrag von qrupa 11.12.09 - 12:57 Uhr

Hallo

ich finde es ist aber auch kein Wunder, dass so wenig Frauen noch vertrauen in ihren eigenen Körper haben und glauben, dass eine Schwangerschaft etwas ganz natürliches ist.
Wenn schon anfang der 5. SSW beim ersten US termin der FA merkwürdig guckt und was von ELSS faselt, ein paar Tage später dann "endlich" eine Fruchthülle, aber noch kein Baby (wird wohl ein Windei sein), nochmal ein paar Tage später (endlich) ein Baby, aber ohne Herzschlag (wahrscheinlich keine intakte SS) und wenn dann beim 5. FA besuch in der 8. SSW wie durch ein under doch alles in Ordnung ist ist ind en folgenden Wochen immer irgendwas zu klein oder zu groß, die NFM ergibt auffällige Werte, später ist dann nach 20 Minuten das CTG in der 24. SSW kontrollbedürftig,... da wird man nach so viel Angsterfüllten Wochen doch nicht eine HG riskieren damit auf dem letzten Meter doch noch was schief geht, denn die Freundin der Kollegin der Nachbarin kannte jemanden der auch eine HG wollte und bei der etwas schiefgegangen ist,...

da haben wir deutschen Kontroll und Sicherheitsfreaks einfach kaum eine Chance.

LG
qrupa

Beitrag von lebelauter 11.12.09 - 13:07 Uhr

ja, ich kenne das leider nur zu gut...

und hausgeburtler sind eh verantwortungslos... genauso wie tragetuch-Nutzer, Voll-Stiller, familien-bett-schläfer und so weiter..

ich finds schlimm, dass (abgesehen von echten Risiko-geburten) so viele leute ins KH gehen...

aber es scheint so zu sein, dass heutzutage das leben im KH beginnt - und dort auch leider oft endet...

Früher gebar und starb man zuhause, im Kreis der Lieben...

LG

Beitrag von golm1512 12.12.09 - 19:09 Uhr

Hallo!
GENAU SO habe ich es in den ersten Wochen der ersten Schwangerschaft empfunden. Ich war "alt" und dick und damit SOFORT riskoschwanger! Dann war das Kind mal zu klein (obwohl das nur ein Rechenfehler war, den ich dann aufgedeckt und erklärt habe!) oder der Kopfdurchmesser zu klein oder zu groß (lag aber lt. FA auch am alten US-Gerät. Aha, aber erst mal erzählen und notieren!).
Ich bin dann ins GBH geflüchtet, habe weitere Diagnostik weitgehend abegelehnt und -oh Wunder- mal eben locker das Kind "ausgepupst". Und das war auch noch kerngesund, wunderbar entwickelt.
In der zweiten Schwangerschaft war ich gar nicht beim Arzt und habe das Kind zuhause bekommen.
Man muss sich echt lautstark durchsetzen, um sich der Maschinerie zu widersetzen. Viele schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie hören, wie wir es gehandhabt haben. Aber ich bisher immer noch mit den einfachsten und heimeligsten Geburten im ganzen Bekanntenkreis aufwarten. Ich hatte keinen Babyblues und auch keine Stillschwierigkeiten.
Ich finde es so jammerschade, dass beinahe jede Schwangerschaft als medizinisches Wunder und wie ein rohes Ei behandelt wird. Man ist doch "guter Hoffnung". wieso verhalten wir uns dann nicht auch so?
Gruß
Susanne

Beitrag von nele27 15.12.09 - 10:43 Uhr

Also für mich wäre eine Verlegung ins KH mitten unter der Geburt (auch wenn es kein Notfall ist) der blanke Horror.
Ich musste nur eine Tür weiter gehen, als es Komplikationen gab - Kopf bließ stecken - und ich dachte, ich muss sterben...

Mein Wunsch fürs Zweite: Eine hebammengeleitete Geburt im KH, wo der Arzt nur kommt, wenn es nötig ist.
Hatte ich beim 1. Kind zwar prinzipiell auch, aber ich musste mich sehr durchsetzen und alle rausschmeißen #schein

LG, Nele

Beitrag von danisahne24 14.12.09 - 11:37 Uhr

aber gerade meine erste "verpfuschte Geburt" ist Auslöser, warum ich nicht ins KH gehen mag.

Ich habe angst vor dem Kreislauf, der mich da erwartet - schon alleine der profilaktische zugang macht mir angst!

LG
Dani

Beitrag von qrupa 14.12.09 - 13:57 Uhr

Hallo

sicher gibt es auch solche Fälle, aber die meisten die ich kenne gehen da nicht so refelktiert ran und finden sich eher bestätigt, dass ein HG viel zu gefährlich gewesen wäre denn wäre nichr gleich ein Arzt zur Stelle gewesen,... Der ganze Murks der vorher gelaufen ist wird sicher an der Situation nicht Schuld gewesen sein.

LG
qrupa

Beitrag von marion2 16.12.09 - 12:01 Uhr

Hallo,

welcher prophylaktische Zugang?

Gruß Marion

Beitrag von danisahne24 16.12.09 - 13:29 Uhr

Ein zugang in die Vene, FALLS irgendwas passiert....

Beitrag von marion2 16.12.09 - 14:48 Uhr

Daran kann ich mich gar nicht erinnern #gruebel

Beitrag von lea9 11.12.09 - 13:58 Uhr

Ich erwarte jeden Tag mein 1. Kind und plane eine Hausgeburt. Ich freue mich, dass dieses "heikle" Thema endlich mal angesprochen wird, denn aus meiner Erfahrung mit den Reaktionen meiner Umgebung haben die meisten absolut keine Ahnung davon, was es heißt, eine Hausgeburt zu machen.

Ich glaube, dass viele Meinungen in Richtung "verantwortungslos" usw. daraus entstehen, dass eigentlich keiner irgendwas genaues weiß, sondern sich vorgestellt wird, dass die Hebamme kommt (oder auch nicht) und sich daneben stellt und zu zuschaut, vielleicht noch nach heißem Wasser und Handtüchern schreit so wie in den alten Filmen.

Was die wenigsten wissen, ist, dass die Hebammen über viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen verfügen, dass sie jede Hausgeburt ganz genau abwägen und nur bei absolut super Voraussetzungen annehmen, dass man jederzeit verlegen kann, auch ohne "medizinische" Indikation wegen Unwohlsein der Frau oder Wunsch nach Schmerzmitteln oder sonstwas, dass sie mit Sauerstoffflasche, Inkubator, Spritzen und Wehenhemmern, blutstillenden Medikamenten usw. kommen und auch in Notfällen die Frau so stabilisieren können, dass der Notarzt sie ins nächste Krankenhaus bringen können... Die meisten Verlegungen sind aber nicht notfallmäßig sondern eher vorausschauend z.B. bei längerem Geburtsstillstand. Da wird ganz ruhig die Tasche gesucht und ins nächste KH gefahren.

V.a. die Aussage "Ins Geburtshaus würde ich ja noch gehen, aber zu Hause, niemals." zeigt, dass kaum einer weiß, dass die medizinischen Voraussetzungen zu Hause und im Geburtshaus genau die gleichen sind. Wenn dieses Argument nicht zieht, kommt als nächstes "Naja, die Sauerei will ich nicht wegmachen." - erfahrungsgemäß beschränkt sich die "Sauerei" auf eine Maschine Wäsche und einen Sack Abfall. Man fragt sich wirklich, welche Vorstellungen über Geburt uns von der Gesellschaft vermittelt werden.

Ich bin absolut der Meinung, dass risikobehaftete Geburten unter ärztliche Aufsicht gehören, aber die landläufige Ansicht, dass es ein Wunder ist, wenn eine Geburt mal ohne Eingriffe klappt, ist einfach nur traurig. Und Eingriffe beginnen eben schon damit, "mal die Wehen anzustubsen" oder "mal was kleines gegen die Schmerzen zu geben" - man kann nicht irgendwo am Rädchen drehen und denken, es würde nicht das ganze System aus dem Gleichgewicht bringen.

Und zuletzt frage ich mich, wer von denen, v.a. den Ärzten, die so laut gegen die schlimme risikohafte verantwortungslose Hausgeburt schreien, schon mal bei einer dabei war?

Beitrag von -0408- 12.12.09 - 17:20 Uhr

Dem kann ich nur zustimmen!!!
Werde zwar im KH entbinden, aber geplant nur mit Hebamme und ambulant. Da es dass erste Kind ist, hatte ich bei meinem Mann keine Chance für ne Hausgeburt - sehr Schade! - Vielleicht beim Nächsten.... ;-)

Beitrag von lebelauter 12.12.09 - 18:56 Uhr

wer gebärt denn?

Beitrag von marion2 16.12.09 - 11:18 Uhr

Hallo,

Hausgeburten sind der reine Wahnsinn.

Bei meinem ersten Kind sind Komplikationen aufgetreten, die vorher kein Mensch hätte absehen können. Da war es gut, dass sich eine ganze Horde von Ärzten um mein Kind und mich kümmern konnten.

Bei Zwillingen würde einem wegen der möglichen Komplikationen von einer Hausgeburt abraten. Aber diese Entbindung lief reibungs- und komplikationslos. Perfekt. Das hätte ich auch zu Hause hinbekommen.

Ich finde die romantische Verklärung von Hausgeburten erschreckend. Offenbar ist die Müttersterblichkeit in Deutschland nicht mehr genug.

Gruß Marion

Beitrag von qrupa 16.12.09 - 11:36 Uhr

hallo

und ich finde die Unwissenheit zu den winzigen Risiken einer Hausgeburt erschreckend. Denn eine Hausgeburt ist NICHT gefährlicher als eine Klinikgeburt, die meisten Probleme und Risiken treten zu Hause gar nicht erst auf bzw können so früh erkannt werden, dass es gar nicht erst zum Supergau kommt.
ich weiß natürlich nicht was dir bei deiner ersten Geburt passiert ist ist und will das auch wirklich nicht klein reden, aber von deiner einen schlechten Erfahrung auf Geburten im allgemeinen zu schließen und das auf HG zu übertragen ist auch nicht in Ordnung

LG
qrupa

Beitrag von marion2 16.12.09 - 11:49 Uhr

Winzige Risiken?

Unser Problem wäre auch zu Hause aufgetreten. Die Schultern meines Sohnes waren zu breit. Erkennbar war das vorher nicht.

Außerdem kam der Arzt erst auf Anforderung der Hebamme hinzu. Aber er war da. Und: Er hat uns gerettet.

Ich kenne viele Frauen mit unvorhersehbaren Komplikationen, die NICHT vom Gebäude ausgelöst wurden, in dem entbunden wurde.

Wie ich schon schrieb, die Zwillinge hätte ich auch zu Hause zur Welt bringen können. Sowas macht man aber nicht.

Gruß Marion

Beitrag von qrupa 16.12.09 - 12:02 Uhr

Hallo

ja, die Risiken sind winzig! Dazu gibt es einen ganzen Haufen Belege.
Die Probleme werden sicher nicht vom Gebäude ausgelöst, aber ständige Routinemaßnamen, angefangen von der Braunüle, über ständige CTG kontrollen, Mumu Untersuchungen, PDA, künstliches aufstechen der Fruchtblase,... führen zu Komplikationen.

Zum Thema Schulterdystrokie, auch eien Hebamme lernt die nötigen Handgriffe um solche Probleme zu erkennen und zu beheben. nur ist es in den meisten KKH meist so, dass bei sowas auf Grudn vin KKH Richtlinien ein Arzt hinzugezogen werden muss und eine Hebamme da nicht mehr ran darf, nicht weil sie es nicht könnte, wenn sie die nötige Ausbildung hat, was auf HG Hebammen in aller Regel zutrifft, sondern weil es die Richtlinine des KKH so vorsehen.

ich will dein Erlebnis wirklich nicht klein reden aber so einfach ist die Sache nunmal leider nicht.

Und wenn bei eienr HG irgendwas nicht absolut reibungslos läuft, wird in die Klinik verlegt. Mit dem Vorteil, dass bei einer HG das subjektive Empfinden der Frau von der Hebamme wirklich ernst genommen wird. da gibt es kein "stellen sie sich nicht so an", "das kann gar nicht sein",... was in vielen Kliniken leider Alltag ist.

LG
qrupa

Beitrag von marion2 16.12.09 - 12:43 Uhr

Hallo,

ich hatte noch nie ne PDA - da kann ich nicht mitreden

Das CTG löst auch keine Komplikationen aus, es stört nicht mal...

Du willst mir doch nicht erzählen, dass eine Hebamme bei einer Hausgeburt den MuMu nicht hin und wieder in Augenschein nimmt?

Deine Argumente gegen eine Klinikgeburt sind nicht gut.#

Meine Hebamme kannte die nötigen Handgriffe - die reichten aber nicht. Sie hat sich Hilfe geholt, als sie alleine nicht weiter kam. Einer schiebt und einer zieht...

Gruß Marion

Beitrag von qrupa 16.12.09 - 12:55 Uhr

hallo


mag sein, dass meine Argumente nicht die besten sind, deine sind es aber auch nciht.
wenn Frau sich durch das Routine CTG auch nur minimal gestört fühlt, weil sie sich z.B. nicht 100% frei bewegen kann, dann kann sowas Auswirkungen auf den Geburtsverlauf haben.
und nein, die meisten hebammen bei einer HG untersuchen nur auf Wunsch den Mumu. Wozu auch? Es gibt dafür keinen vernüftigen Gund.
Und so gut wie alle HG Hebamme arbeiten im Team und sind zu zweit wenn es ernst wird. und das Kind mit auf den bauch schmeißen und zerren rauszuholen ist fachlich nunwirklich nicht die beste Lösung.

ich will mich wirklich nicht streiten, aber es ist leider einfach so, dass das was du über die Risiken einer HG sagst so nicht haltbar ist.

LG
qrupa

Beitrag von marion2 16.12.09 - 13:19 Uhr

Es musste schnell gehen und mir ist es inzwischen egal, ob das fachlich die beste Lösung war. Das Kind ist draußen und gesund.

Wie lange darf so eine Hausgeburt eigentlich dauern, bevor die Hebamme nachhilft?