Schon wieder Ärger im Kiga

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von lilie684 09.12.09 - 14:17 Uhr

Hallo,

ich hab erst letzte Woche geschrieben, dass mein Sohn Probs im Kiga hat.

Heute haben Sie im Kiga Geburtstag von eimem Kind gefeiert. Dort ist Tradition,dass jedes Kind beim gehen dann Schleck bekommt. Jedenfalls muss mein Sohn zur Erzieherin nicht "Danke" gesagt haben und hat deswegen keine Gummibärchen bekommen. Mein Sohn kamm dann weinend aus dem Kiga. Die Erzieherin erzählte mir was von einem Zustand der uznmöglich ist und und und. Ich muss dazu sagen, dass er mit Ihr noch nie gesprochen hat und er auch vor Ihr Angst hat. Wieso kann man uns nicht sagen. Ich freu mich ja schon, dass er jetzt wenigstens mit der anderen Erzieherin und den Kindern redet.

Heim gehen wollte er auch nicht und hat geschrien, dass er auch was möchte. Die Tränen sind nur so gekullert. Sie kam raus und hat zu Ihm gesagt: Entweder du sagst jetzt Danke, oder e (ist mit ihrem Gesicht an sein)s gibt nichts!" Jedenfalls hat mein Sohn mal wieder nichts gesagt und nur geschluchtzt. Also sind wir nach Hause ohne ein Geschenk.

Ehrlich, ich finde es auch nicht gut, wenn er nicht "Danke" sagt. Aber ich kann ihn nicht zwingen. Ich sage es ihm auch immer, dass man Danke und Bitte sagen muss. Im Privaten Bereich und bei der Verwandschaft klappt das auch ganz gut. Nur bei "Fremden" ist er zu schüchtern.

Ihn aber deswegen so auszugrenzen ist auch nicht richtig.

Ach so, er geht erst seit 3 Monaten in den Kiga

Beitrag von anyca 09.12.09 - 14:19 Uhr

Ähm ... Danke sagt man doch erst, NACHDEM man etwas bekommen hat?#kratz

Beitrag von criseldis2006 09.12.09 - 14:22 Uhr

Hallo,

ich finde das auch immer ganz schrecklich.

Es sind Kinder. Natürlich müssen sie auch gewisse Sachen lernen, aber sie hätte es ihm ja auch erklären können und ihn nicht bestrafen.

LG Heike

Beitrag von helen2007 09.12.09 - 14:35 Uhr

mh was hat die erzieherin , dmit zu tun ich kenn es o das das kind das Geburtstag hat die sachen verteilt zum schluss und dnan ja sagt man danke , bzw mh es sind kinder hallo........

helen

Beitrag von popmaus 09.12.09 - 14:40 Uhr

Hi,

also ich finde das schon zu hart.
Würde an deiner Stelle mal mit der Erzieherin reden - das geht so gar nicht.
Sie sind doch noch so klein - Chantal sagt auch noch nicht danke - es sein denn man erinnert sie dran.

Meine Güte da gibt es doch wirklich wichtigeres um was sich diese dame kümmern könnte,oder?

LG
Carmen

Beitrag von wort75 09.12.09 - 14:41 Uhr

gute güte! der junge ist drei! mir wird ganz schlecht. echt, bin fast am heulen.

mein thailändischer nachbarsjunge sagt auch immer vorher "danke" das ist bei ihm tradition. aber doch bei uns nicht. und dann - meiner sagt auch oft nicht danke. er guckt nur lieb oder freut sich. ja, mit drei sollten sie das tun. aber wenn nicht....

weisst du, ich finde, wenn gesagt wurde: so, jeder kriegt ein gummibärchen und sagt vorher was zum geburtstagskind... und dann sagt deiner nichts - -dann ists nur konsequent. auch wenn er vielleicht nichts sagen kann, weil er so ein ruhiger ist.

he, mein sohn sagt nicht mal "hallo" zu meiner schwester, die er täglich sieht. entweder bequatscht er sie sofort, oder er küsst sie einfach nur. keine ahnung, ist so eine macke von ihm. aber ich würde ihn desswgen nie strafen. man ist das eine doofe situation. wurde dann ganz klar ausgemacht, dass er was sagen muss?

meiner mag in der krippe auch nicht alle frauen gleich. mit einer sucht er den kontakt gar nie. er spricht auch nicht oft mit ihr. nur in notfällen, wenn z.B. die hose auf dem wc nicht aufgeht oder so. aber die ist die erwachsene. es tut ihr zwar weh, aber sie steht darüber. ich bewundere sie dafür.
dass eine frau ihre verletzen gefühle ( nämlich dass dein sohn sie quasi ausgrenzt) nicht im zaum halten kann, finde ich unmöglich...

Beitrag von cheery75 09.12.09 - 15:09 Uhr

hey du,

also ich kann die erzieherin da nur unterstützen!!!!
die macht das genau richtig ... sorry
ich hatte mit unserer mausi auch mal so eine diskusion. es gab im kiga kassetten für die kids zum mitnehmen. sie wollte kein danke sagen ... ich hab alles versucht auch mit komm wir sagen es zusammen. okay wenn madame nicht will legen wir dieses ding eben wieder weg. klar hat sie geweint aber sorry da muss sie durch....

lg cheery

Beitrag von schullek 09.12.09 - 15:36 Uhr

ne du, da bin ich ganz anderer meinung. das kind ist gerade mal 3! und es hat bereits probleme im kiga und insbesondere mit dieser erzieherin. und es sollte für jedes kind mitbringsel vom geburtstagskind geben. erstmal: mit welchem recht entscheidet da die erzieherin wer bekommt und wer nicht? zweitens: man sagt danke, wenn man etwas bekommen hat.
und ehrlich egsagt ist es mir lieber ein kind lernt von sich aus danke zu sagen, als das man es dazu zwingt. oder ist dir eine unehrliche entschuldigung gleichbedeutend mit einer ehrlichen.

ich sehe es auch so, das kinder bestimmte dinge lernen müssen. aber der weg der hier dazu von der erzieherin eingeschlagen wird ist schlicht falsch. zudem das kind sich doch endlich wohl fühlen soll im kiga und mit der erzieherin.
was sie tut ist willkürlich, denn sie ist erwachsen und tritt in den kampf gegen einen dreijährigen der ohnehin schon mit prroblemen dort ringt. das ist albern und kindisches verhalten udn keine erziehung.

viel einfacher wäre es gewesne dem kind die bären zu geben und zu erklären, das man sich deshalb beim schenkenden bedankt. wenn er es nicht tut, dann wird eben nochmal erklärt und dann die sache ruhen gelassen. wie viel mehr sollte man ein schüchternes kind noch verunsichern?

lg,

schullek

Beitrag von cheery75 09.12.09 - 16:20 Uhr

klar in gewisser weise gebe ich dir recht.... ABER wie soll kind das lernen wenn alles tun und handeln keine konsequenzen hat?
ich würde erstmal damit anfangen zu hinterfragen warum das kind probleme mit eben dieser einen erzieherin hat... und es scheint ja bei allen anderen mit dem danke geklappt zu haben .... hm ... ich finde sie hat da nicht unrecht!

Beitrag von schullek 09.12.09 - 16:32 Uhr

es geht hier ja nur um eine situation. die mzters schreibt ja auch, das es sonst klappt. er aber eben einfach serh, sehr schüchtern ist und bereits probleme im kiga hat. und das ist für mich der knackpunkt. es ist einfach der falasche zeitpunkt um absolut konsequent und unerbittlich zu sein.

Beitrag von cheery75 09.12.09 - 16:42 Uhr

ja da gebe ich dir recht!
aber es ist ja so das die mutter dabei war ... warum hat sie nichts gemacht ... warum hat sie wenn sie es so schlimm fand die erzieherin nicht drauf angesprochen?

Beitrag von schullek 09.12.09 - 16:54 Uhr

ioch denke das weiss sie selber nicht und ärgert sich sicher drüber. würde mir jedenfalls so gehen. ich war selber einmal in der lage, dass ich mein kind in der krippe nicht toll behandelt sah, aber quasi angst hatte den erzieherinnen gröber ggü. zu treten, weil sie sonst meinem kind in meiner abwesenheit noch schlechter ggü hätten treten können. kurze zeit später zog ich die notbremse und hab ihn da rausgenommen udn ärger mich noch heute zutiefst nicht eher gehandelt zu haben. aber in der situation gabs so viel abzuwägen...
naja, wie dem auch sei, eine erzieherin sollte keine machtl´kämpfe mit dem kind austragen, vor allem, wenn ihr der ggü so dermaßen deutlich unterlegen ist.

Beitrag von puffie 10.12.09 - 00:13 Uhr

Ich glaube Du bist im falschen Jahrhundert auf der Welt. Her Knigge konnte mit 3 Jahren sicherlich auch nicht perfekt sein.


lg puffie

Beitrag von fine2000 09.12.09 - 15:33 Uhr

Also ich finde, Du solltest dringend mit den Erzieherinnen eine gemeinsame "Linie" finden. Denn Dein Sohn wird sicher merken, wenn Du nicht mit den Methoden der Erzieherinnen einverstanden bist.

Ich denke schon, dass ein 3 Jähriger "Danke" sagen kann. Vielleicht fehlt Dir da auch etwas die Konsequenz?

Lg,
fine

Beitrag von sissy1981 09.12.09 - 15:54 Uhr

Ich verstehe zwar nicht warum er "danke" sagen soll um etwas zu bekommen - ich würde da eher von "bitte" ausgehen. Aber wenn das bei euch so ist dann sehe ich da kein großes Problem drin.
Wie du so schön sagst man kann ihn nicht zwingen - aber je -nach Sachlage (um ehrlich zu sein kann ich mich nicht ganz in die Situation hineinversetzen die da war) -ist es natürlich auch konsequent wenn er dann nichts bekommt. Natürlich kann man ihn nicht zwingen "bitte" oder "danke" zu sagen, aber die hat dann auch eine Konsequenz und wenn selbige entgegen den Wünschen eines 3-jährigen stehen, dann gibt es nunmal oft Geschrei, Ärger und Tränen. Dazu ist die erste Zeit im Kiga, in denen man die dortigen Regeln auch mal auf diese Weise lernt bestimmt nicht für jeden einfach (ich kann von meinem Ältesten ganze Opern singen #aerger)

Ganz schlecht ist aber dass ihr -die Einrichtung und du -anscheinend nicht grün miteinander seid daher würde ich einen Termin für ein Gespräch suchen, die Situation und auch vll. Grundsätzliches zu dem Reglement etc. klären.

Beitrag von julimausi1983 09.12.09 - 16:18 Uhr

Hallo,

ich kann die Erzieherin nicht verstehen.

Sie verlangt von einem 3jährigen Kind, welches erst 3 Monate in den Kindergarten geht, (so wie es sich für mich anhört) dass es alles richtig macht?
Wenn das mit der Kleinigkeit von "Bitte und Danke" so geht, dann möcht ich gerne mal wissen, wie es ist, wenn er es nicht rechtzeitig auf die Toilette schafft und er komplett umgezogen werden muss.

Sorry, so ein Verhalten der Erzieherin finde ich unmöglich und nicht, dass dein Sohn zu schüchtern war oder vergessen hat "Danke" zu sagen.

Ich war schon in vielen Kigas/Kitas (teilweise inkl. Hort) tätig - Praktikum und Job - aber sowas ist noch nie der Fall gewesen.
Selbst Schulkinder (Hort) die nicht danke gesagt haben, haben (wenn auch bevor sie abgeholt worden oder nach Hause gegangen sind) später die Kleinigkeit bekommen.

In jedem Kindergarten in dem ich war ging es meist so:
Man hat dem Kind die Kleinigkeit gegeben und bitte gesagt. Das Kind hat Danke gesagt und es war alles in Ordnung. Wenn ein Kind nicht Danke gesagt hat, dann wurde halt allgemein in die Runde gefragt: Was sagt man, wenn man was geschenkt bekommt? Und dann haben die anderen Kinder schon "Danke" gerufen und alles war ok.
Die Kinder haben es schneller so gelernt, als wenn man ihnen nichts gegeben hätte. So wurde es immer und immer wieder dran erinnert: aha, ich habe etwas bekommen und dann muss ich danke sagen *selbst Kinder die kein/kaum deutsch konnten, konnten sich wenigstens für etwas bedanken, wenn sie etwas bekommen haben*

In einem Kindergarten fand ich es richtig süß:
Es gibt Situationen, die die Kinder zwischendurch auch mal vergessen. Und immer wenn es extrem war, dann wurde ein Bild (welches den Kindern erklärt wurde) an die Tür gehängt.
Beispiel:
Bevor man vom Tisch weggeht -> Stuhl an den Tisch schieben
wurde das ziemlich oft vergessen, wurde das passende Bild an die Tür gehängt, sodass die Kinder es sehen (vorher wurde mit den Kindern noch drüber gesprochen, was das Bild nochmal bedeutet)
Und ich muss sagen: es hat sehr schnell geklappt, dass zum Beispiel diese Regel wieder in den Köpfen der Kinder war.

Hast du deinem Sohn denn zu Hause eine Kleinigkeit gegeben oder hat sich das von alleine wieder gelegt?

LG
(auch an deinen kleinen Mann ;-) )

Beitrag von hummelinchen 09.12.09 - 16:27 Uhr

Ich bin selber Erzieherin und arbeite in einer Kita...
Das was die Erz. bei dir/deinem Sohn gemacht hat ist pädagogisch nicht zu vertreten.
Es ging ihr nicht um das "Danke", es war ein klares Machtspiel das sie da mit einem Kind geführt hat...
Und ich würde es ganz schrecklich finden, wenn eine Mutter zu mir käme und mir sagen würde, dass das Kind Angst vor mir hat... #schock Gruselig...

Klar, sollen die Kinder soziale Regeln lernen aber bitte im Tempo des Kindes...

@ cherry:
Und ich denke, liebe Cherry, wenn du sowas zu Hause machst, hat das immer noch eine andere Qualität als wenn das eine Erz. (mit einer päd. Ausbildung) macht...

Wenn es bei mir in der Gruppe zum Geburtstag eine Naschirunde gibt, nehmen die Kinder und 90% sagen nicht Danke, es sitzt halt noch nicht... Dann sage ich in die Runde:"Denkt ihr daran euch zu bedanken?" und dann kommt ein lauter Chor :DANKEEEE ;-) und wenn ein Knirps von drei Jahren nicht Danke sagt, dann ist das so...
Wenn die Zeit da sein sollte, erkläre ich den Kids wofür ein Danke überhaupt da ist. Und bitte das Kind beim nächsten Mal dran zu denken... Irgendwann kommt es von alleine...

Und außerdem hat die Erz. eine Zone betreten, in die sie nicht rein darf... Sprich mit ihrem Gesicht ganz dicht an das Gesicht des Kindes... Würde sie bei einem Erwachsenem nie machen. Pures Machtspiel...

Geh da hin und sage ihr, dass du es ganz unglücklich findest, wie sie mit dienem 3-jährigen Sohn umgeht und das er auch Angst vor ihr hat und das kann jawohl keine Arbeitsdgrundlage sein... Sie möchte sowas bitte unterlassen...

lg Tanja

Beitrag von schullek 09.12.09 - 16:34 Uhr

besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

lg,

schullek

Beitrag von hummelinchen 10.12.09 - 11:10 Uhr

#danke


#freu

Beitrag von cheery75 09.12.09 - 16:36 Uhr

sorry aber die mutter hat dabei gestanden ... ich hätte was gesagt und kann es echt nicht nachvollziehen das sie das nicht gemacht hat!!!!
und wie schon geschrieben ... ich hätte mich erstmal darum gekümmert warum mein kind vor dieser erzieherin angst hat. ich denke das ist das erste was sie heraus finden sollte...

ist es so das es wirklich an der guten frau liegt sollte man sich vielleicht mal an die leitung der kita wenden ... ;-)

Beitrag von hummelinchen 10.12.09 - 11:04 Uhr

Zitat:
sorry aber die mutter hat dabei gestanden ... ich hätte was gesagt und kann es echt nicht nachvollziehen das sie das nicht gemacht hat!!!!

Doch, das kann ich sehr wohl nachempfinden. Oft muss eine Sitaution erst verarbeitet und verstanden werden. Oft ist eine Situation zu schnell vorbei, um zu reagieren. Und oft weiß ich auch nicht ob ich überreagiere, also reagiere ich erst mal gar nicht...
Kann ich schon verstehen...
Wenn du ein Mensch bist, der sofort und selbstverständlich solche Situationen begreift und auch umsetzen kann, hast du meinen Respekt. Das können nicht viele...

Und du hast recht, sie sollte sich darum kümmern, wie die Beziehung zur Erz. abläuft... Doch das war da in der Situation nebensächlich... Das Kind ist noch nicht lange in der Kita, da sind noch Hemmschwellen, die die Mutter aber sicher in den Griff bekommen wird...

lg Tanja

Beitrag von jollymax 09.12.09 - 22:54 Uhr

Liebe Tanja,
das hast du toll geschrieben. Ich bin ganz deiner Meinung.

Übrigens habe ich festgestellt, dass meine Kinder auf die Frage " Was könnte man den sagen, wenn man etwas bekommen hat?" eigentlich fast immer mit "Danke" bzw. "Bitte" (meine Kleine kann das Wort Danke noch nicht sprechen und sagt deshalb immer "Bitte" und erntet dafür regelmäßig liebevolles Lächeln.
Ich denke in der üblichen Frage"Was sagt man da?" steckt auch ein bisschen von dem Machtspiel von dem du schreibst.

Liebe Grüße
Jollymax

Beitrag von hummelinchen 10.12.09 - 11:10 Uhr

Jepp, es ist ein bloßstellen, wenn du gesagt bekommst:"Wie heißt das?!" und dann noch dieser fiese kritische Tonfall dazu... Da werden Kinder oft soooofort trotzig.. (ganz ehrlich, ich damals auch #schein). Ich jedenfalls habe es gehasst....

Meine Tochter war immer ein sehr schüchternes Kind und als sie diese Höflicheitsform verstanden hat, habe ich mit ihr abgesprochen, dass ich ihre Hand nehme, falls sie sich nicht traut #hicks. Sie also begleitet, anstatt sie zu stigmatisieren...
Und später, so ab sieben?? #kratz #schein haben wir verabredet, dass ich sie kurz anticke, wenn sie sie vergessen sollte sich zu bedanken. Das bekommt keiner weiter mit und sie konnte sich dann noch in aller Ruhe bedanken...
Das hat sehr gut funktioniert...

lg Tanja

Beitrag von jollymax 11.12.09 - 20:04 Uhr

Liebe Tanja,
super Idee, das werde ich gleich übernehmen. Ist ja kein copy-right drauf , oder?;-)
Liebe Grüße
Jollymax

Beitrag von meto 09.12.09 - 16:38 Uhr

Hallo,


ich bin auch Erzieherin und hatte das auch mal bei einer Kollegin mitbekommen, es ist einfach schrecklich und pädagogisch nicht vertretbar.

Mein Sohn wurde im Oktober 3 Jahre alt, ich lege auch viel Wert auf Danke und Bitte, aber wenn er es mal nicht sagt, finde ich das zwar nicht so schön, aber es ist keine Katastrophe.

Das sitzt in dem Alter noch nicht richtig und bei ruhigeren Kindern, oder welche die eben in der Einrichtung schüchtern sind, ist es sowieso manchmal etwas schwieriger, dass sie den Mund aufmachen und das sollte man als Fachkraft eigentlich erkennen und akzeptieren:-[

Der Erzieherin würde ich was erzählen!!!!!!!!!:-[

LG Mella

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