Feststellung Krebs, TA kosten?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von salem82 10.12.09 - 09:41 Uhr

Hallo,

meine Hündin 10 Jahre alt, hat wohl laut mehreren Laien-Aussagen Krebs am Becken!

Es fing an mit einen "kleinen" beweglichen Knubbel dort, wo der TA meinte, erst mal beobachten, da ältere Hunde im Alter sowas bekommen! Hat sie auch untern Bauch!

Nun ist das Ding aber schon Tennisball groß geworden und knüppel hart!

Ich weiss, ich MUSS zum TA, aber ich weiss auch das wenn eine Gewebeprobe gemacht werden muss, ich es NICHT zahlen kann!

Hatte einer sowas schon, und kann mir sagen auf wieviel Geld ich mich einstellen muss, und wie so eine Untersuchung abläuft?

Sie ist echt noch top fit, und hat auch keine schmerzen!

Bitte hier nicht: Wenn man kein Geld hat, schafft man sich auch keine Tiere an!!!!

Ich hab sie nun auch schon 10 Jahre und da sah es finanziell bei mir gut aus!

lg

Beitrag von cherymuffin80 10.12.09 - 09:58 Uhr

Frag doch am besten deinen TA!
Es kostet bei jedem unerschiedlich viel.

Du hast auf alle Fälle Kosten für Narkose, Medikamente, die OP Kosten an sich und die Laborkosten. Bei Kosten für Medikamente/Narkose kommt es auch auf die Größe an.

Frag auch nach Ratenzahlung, erkläre deine Situation und wenn dein TA dich kennt lässt er sich ja vieleicht drauf ein.

Und auf Leienaussagen sollte man sich auch nicht verlassen, das muss kein Krebs sein! Mein Pferd hat son Ding an der Hüfte und es ist kein Krebs.

LG

Beitrag von windsbraut69 10.12.09 - 10:39 Uhr

Ich würde den Hund erstmal überhaupt dem TA vorstellen.

Unsere 15jährige Hündin hat zwei dieser Dinger, eins davon auch relativ groß, ist aber dadurch nicht beeinträchtigt. Uns haben 2 TÄ unabhängig voneinander abgeraten, es zu operieren oder überhaupt in dem Alter noch eine Probe zu entnehmen, da diese Geschwülste in den meisten Fällen ohnehin gutartig sind und in unserem Fall das hohe Alter ein zusätzliches Operationsrisiko bedeuten würde.

LG

Beitrag von lollylolly 10.12.09 - 14:01 Uhr

du hast einen hund, dieser hat "irgendwas" und keiner weiß bisher was.

DU trägst die VERANTWORTUNG für diesen HUND also stell dich verdammt nochmal nicht so an und geh zum TIERARZT.

du weisst doch noch garnicht was es überhaupt ist, vielleicht was harmolses aber es steht in der PFLICHT dies abklären zu lassen.

unabhängig von deinem geldbeutel.

JEDER gute TA bietet ratenzahlung an.

das bist du deinem tier wohl schuldig.

sorry, kein verständniss für "ich war bisher noch nicht beim ta und wenn ich gehen würde könnte ich es nicht bezahlen..."

Beitrag von salem82 10.12.09 - 15:06 Uhr

Oh klasse!
Ich hab hier leider keinen Goldesel der hier mir Gold scheisst!!!! #augen

Beitrag von salem82 10.12.09 - 15:09 Uhr

Ach so noch was!!!
Falls du richtig gelesen hättest, damit war ich schon mal beim TA!!!

Beitrag von booo 10.12.09 - 15:12 Uhr

aber bevor es so groß war, oder?

Beitrag von salem82 10.12.09 - 15:15 Uhr

Ja, da war es nicht so groß, aber auch schon hart, zwar nicht so, aber hart. War vor ca. 4 Monaten.
Sie sagte solange es noch beweglich ist, ist es ein Fettgeschwulst.

Beitrag von booo 10.12.09 - 17:14 Uhr

Beweglich ist relativ :-)

Wenn es aber so stark gewachsen ist, sollte es unbedingt kontrolliert werden

Beitrag von lollylolly 10.12.09 - 21:03 Uhr

hast wohl den sinn nicht verstanden.

du schreibst hier du gehts nicht zum TA weil du kein geld hast.

WAS kann der hund denn dafür?

und wie ich schon geschrieben habe, du brauchst keinen goldesel, es gibt die möglichkeiten einer ratenzahlung usw ABER darüber brauchst du dir erst gedanken machen wenn es soweit ist.

vielleicht ist es garnichts weiter und es kostet auch nicht viel geld.

aber NICHT zum ta zu gehen obwohl der hund irgendwas hat wovon du NICHT weißt was es ist... das ist UNVERANTWORTLICH!

Beitrag von lollylolly 10.12.09 - 14:03 Uhr

und das es bei die vor 10 jahren, mit gerade mal 17 jahren finanziell gut aussah war wohl ein scherz deinerseits.

ein tier kann immer krank werden und dann ist es erstmal zweitrangig ob man jetzt gerade geld hat oder nicht.

das tier muss ggf. behandelt werden und eine lösung für die kosten lässt sich immer finden.

Beitrag von salem82 10.12.09 - 15:07 Uhr

Ich mach keine scherze Sorry, da muss ich dich leider enttäuschen!

Beitrag von lollylolly 10.12.09 - 21:06 Uhr

na dann sei wenigstens so vernünftig und verantwortungsbewusst deinen tier gegenüber und geh zum tierarzt.

über mögliche kosten kannst du dir dann immer noch gedanken machen, vielleicht ist es garnichts weiter und kostet auch nicht viel.

dein hund kann nichts dafür das du gerade kein geld hast.

es gibt immer möglichkeiten!

nur: der hund hat irgendwas, es ist gewachsen, DU weisst nicht was es ist und DU schiebst es auf die lange bank.

was ist wenn der hund etwas hat was SCHNELL behandelt werden muss um sein leben zu retten??

ich hoffe dann machst DU dir wenigstens vorwürfe für dein "nicht handeln"

Beitrag von booo 10.12.09 - 14:17 Uhr

Das "Ding" sollte entfernt werden, Kosten denke ich ca 200 €.

Frag am besten mal deinen Tierarzt, bei vielen kann man auch in Raten zahlen.

Beitrag von booo 10.12.09 - 14:19 Uhr

Achso:

Zum tierarzt gehen und einschätzen lassen ob es sich um ein sogenanntes Lipom, fettgeschwulst, harmlos, handelt oder ob er schätzt dass es was anderes ist. DANN würde ich es gleich entfernen lassen

Beitrag von salem82 10.12.09 - 15:08 Uhr

Danke schön

Beitrag von wilma.flintstone 10.12.09 - 14:26 Uhr

Hallo salem,

also erstmal würde ich auch zum TA und es abklären lassen, frag an wg. Ratenzahlung (oder frag Deine Bank nach einem Dispo).

Mit dem TA-Besuch wurde ich auch nicht lange warten - denn je länger Du es auf die lange Bank schiebst umso teurer wird es und Dein Hund leidet gegebenenfalls. Hunde wie Katzen zeigen nicht unbedingt wenn sie leiden.

Gruß W.

Beitrag von farina76 10.12.09 - 17:44 Uhr

Hmmmm also ich würde an deiner Stelle versuchen irgendwo Geld aufzutreiben. Mann, Eltern, Bekannte, Verwandte, irgendwo bei der Inventur helfen, unnötigeb Kram im Haus versteigern.

Gibts nichts wo ihr was einsparen könnt?

Lieber würde ich mir das rauchen abgewöhnen und keinen Cent mehr für mich ausgeben bevor ich mein Tier leiden seh.

Ich hoffe ihr habt wirklich alle in der Familie kein Geld für das Tier und seid wirklich ein super Notfall und nicht welche von denen die zwar Geld für Zigaretten, nen zweiten Fernseher, Spielekonsolen etc. habt aber das Tier operieren lassen, nein danke. Wenn ihr wirklich alles versucht habt um Geld aufzutreiben, würde ich mal einen Tierarzt oder einem Tierschutzverein die Situation erklären warum ihr unverschuldet in solche große Not geraten seid. Vielleicht hat jemand ein großes Herz.

Beitrag von salem82 10.12.09 - 19:18 Uhr

Hi,

nein ich leiste mir selber und mein Kind nichts, ich rauche auch nicht :-)

Meine Familie wird mir nichts geben!

Beitrag von farina76 11.12.09 - 09:47 Uhr

Und dein Mann und seine Familie?????

Dann erklär einem Tierarzt deine Situation, schau ob du eben irgendwo für ein paar Wochen ein paar Stunden mehr arbeiten kannst und dann stotter die Kosten ab.

Beitrag von myimmortal1977 10.12.09 - 22:07 Uhr

Bei meiner Mama gibt es eine Tierärztin, die behandelt Tiere umsonst, wenn man nachweisen kann, das man bedürftig ist, z. B. Sozialhilfe empfängt.

Frag doch mal nach, ob sie wenigstens die Kosten auf die reinen Laborkosten reduzieren können und vllt. auf das Behandlungshonorar verzichten.

LG Janette

Beitrag von salem82 10.12.09 - 22:09 Uhr

Mhh...
Wäre ja schön wenn es hier sowas geben würde.

Hab auch schon gegoggelt aber nichts hier in der Nähe gefunden.

Beitrag von myimmortal1977 10.12.09 - 22:19 Uhr

Keinen Tierarzt in der Nähe? Oder keinen, der für umsonst arbeitet? Das wird auch kaum jemand als Aushängeschild draußen dran hängen haben.

Beitrag von booo 11.12.09 - 06:15 Uhr

Sowas darf er auch offiziell nicht unbedingt. Nichtmal Preisnachlässe etc sind so richtig erlaubt. Daher frag einfach nach, en normalen besuch wirst du dir wohl leisten können. Wenn es an eine OP geht kannst du das Thema Finanzen ja ansprechen, zwecks Ratenzahlung etc