Baby gegen SG impfen?

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Beitrag von natalie2 11.12.09 - 00:53 Uhr

Ich weiß das dieses Thema sehr kontrovers diskutiert wird. Würde trotzdem gerne Eure Meinung wissen. Mein Sohn ist fast 6 Monate alt und ich überlege ob ich ihn gegen die Schweinegrippe impfen lassen soll. Auch wir Eltern sind beide geimpft und haben es gut überstanden. Ich mache mir nämlich derzeit echt große Gedanken, das er sich irgendwie infizieren könnte. vielleicht ist ja eines Eurer Babys auch geimpft? Und wie sehen das Eure Kinderärzte. Danke schon einmal für Antworten!

Beitrag von carmen.30 11.12.09 - 01:18 Uhr

Hallo,

mein Kleiner is zwar erst 3 Monate alt aber ich äussere mich nun trotzdem mal...

Also wenn mein Zwerg in dem Alter wäre würde ich ihn nicht impfen lassen. Ich selber bin auch nicht geimpft und mir is der Stoff einfach noch nich ausgereift genug. Ich kenne einige ( auch Kinder) die geimpft wurden und die haben es leider nich so gut vertragen....

Im Endeffekt muss es jeder selber wissen aber ich würde es nicht tun.

LG

Carmen & Fynn

Beitrag von nicky861 11.12.09 - 01:30 Uhr

huhu...

also ich lasse mein Kind auf keinen Fall impfen, meine Kinderärztin hatte mich auch gefragt...ich habe gleich gesagt ich tue es nicht, weil es mir zu riskant ist. Die Ärztin hat meinte sogar zu mir, ich habe die richtige Entscheidung getroffen und sie würde ihre Kinder auch nicht impfen lassen.
Die Impfung ist noch gar nicht richtig getestet worden und mittlerweile sind schon soviele an den Nebenwirkungen der Impfung gestroben, das es meine Ansicht noch mehr gestärkt hat.

Wenn du Dir unbedingt die Impfung antun möchtest, dann tu es, aber dem Zwerg würde ich es nicht antun...er hat ja auch in dem Alter noch gar nicht großartig Kontakt mit Leuten, die die SG haben könnten.

Liebe Grüße Nicky und little Fynn #verliebt

Beitrag von totoloto 11.12.09 - 04:42 Uhr

Sorry Nicky, wenn du dich gegen die SG-Impfung entscheidest...ist es vollkommen o.k...Verbreite bitte aber kein Unsinn..

Unsinige Aussage Nr. 1:
Die Impfung ist noch gar nicht richtig getestet worden und

Falsche Aussage Nr. 2:
Mittlerweile sind schon soviele an den Nebenwirkungen der Impfung gestroben

LG Toto

und wenn du mal an meinen Aussagen zweifeln solltest, schaue dir bitte ww.rki.de oder ww.pei.de..da findest du alle Infos..

Toto

Beitrag von roze 11.12.09 - 05:17 Uhr

#pro

Beitrag von kenogirl1404 11.12.09 - 03:21 Uhr

Hallo,

also ich habe meine Kleine Impfen lassen (bin auch geimpft). Sie hat es super ueberstanden - auch die zweite Spritze. Sie hat noch nicht mal geweint :)

Mein Arzt ist der Meinung, dass es sicherer ist fuer die Kleinen eine Impfung zu kriegen (mit schon abgetoeten Viren, also keine Erkrankungsgefahr), als die SG zu bekommen. Das sehe ich genauso.

Ich weiss nicht, was einige sagen es muss noch laenger getestet werden... die normale Grippeschutzimpfung wird auch nicht so laenge getestet. In meiner Stadt gab es schon einen Todesfall. Schlimm.

Wenn du dich ueberhaupt irgendwo aufhaelst, wo Menschenansammlungen sind, dann wird ich lieber auf Nummer sicher gehen. Ihr habt euch ja auch impfen lassen. #kratz

Viel Glueck!
Kenogirl

Beitrag von jacqueline-tomek 11.12.09 - 08:17 Uhr

und die jährlichen grippe toten von 3000 (jeder davon unnötig wiegst du auf gegen einen natürlich eben so unnötigen sg toten)???

Beitrag von kenogirl1404 11.12.09 - 16:34 Uhr

meine kleine ist gegen beide Grippen geimpft. wenn man danach geht, duerfte man die Wuermchen ueberhaupt nicht gegen irgendwas impfen.

ich geh lieber auf Nummer sicher und lass mein Kind und mich impfen, anstatt sie solche Krankenheiten durchstehen muessen.

Und wer auch immer sagt, das die SG gar nicht so schlimm ist hat sie wohl noch nicht durchgemacht. In meinem Bekanntenkreis haben so einige die SG bekommen und eine musste sogar ins KH. damit ist nicht zu scherzen.

Beitrag von jacqueline-tomek 13.12.09 - 07:26 Uhr

hat nie jemand gesagt, aber die normale influenza ist auch bös.. mag ich auch nicht haben.

deine argumentation lediglich, ist fragwürdig.

Beitrag von luron 11.12.09 - 10:03 Uhr

genau deswegen lassen wir uns nicht und unsere kinder erst recht nicht weder gegen die eine noch gegen die andere grippe impfen!!!

Beitrag von totoloto 11.12.09 - 04:46 Uhr

Guten Morgen, Natalie,

ich bin zwar aus dem Kleinkindforum, musste aber ähnlich Entscheidung treffen. ich werde dir garn icht reinreden.

nur zwei Sachen, die man vllt. bedenken sollte. Bist du und dein Kontaktumfeld selber geimpft ???

Bescuhst dein Kind Krippe ? Besuchst du mit dem Kind andere Kurse ? Seid ihr viel unter Menschen ?

Dein Baby. Man sollte wissen, wenn sie die SG bekommen, dass dann viele Medikamente noch nciht für dieses Alter zugelasssen sind und die Komplikationsrate ist dann erheblicher höher..

Ganz liebe Grüße und eine gute hand bei der Entscheidung, Toto

Beitrag von roze 11.12.09 - 05:25 Uhr

Guten Morgen!

Also wir haben unsere Tochter impfen lassen.

Es ist noch niemand allein an dem Impfstoff gestorben.#augen
Das der Impfstoff Nebenwirkungen haben koennte kann sein, aber den kann JEDER IMPFSTOFF haben.
Mein Schwiegervater ist Arzt und hat uns dazu geraten. Viele seiner kleinen Patienten mussten ins Krankenhaus, weil es ihnen dann einfach schlechter ging als den Erwachsenen, die auch die Grippe hatten. Die Impfung dagegen hat JEDER gut ueberstanden.
Die Gefahr, dass es Deinem Kind sehr viel schlechter geht, wenn es sich ansteckt ist viiiiiiiiiiiieeeeeeeeel groesser, als die Gefahr irgendwelche Nebenwirkungen nach der Impfung zu bekommen.
Ausserdem ist der Impfstoff nicht so viel anders wie der Impfstoff fuer die "normale Grippe".

lg
roze

Beitrag von maria1987 11.12.09 - 08:14 Uhr

mein onkel ist auch arzt, und er hat uns abgeraten!

meistens ist die sg nur gefährlich, für die, die auch schon ne vorerkrankung haben. bis jetzt sind menschen an der sg gestorben, die vorher auch schon eine krankheit hatten!!

Beitrag von totoloto 11.12.09 - 08:38 Uhr

1. dis stimmt nicht ganz..siehe ww.rki.de

2. geht es nur um Tod ? der uns dazu führen würde, sich impfen zu lassen ?

Toto

Beitrag von emeri 11.12.09 - 09:00 Uhr

naja, das rki hat folgenden auftrag: "Zu den Aufgaben gehört der generelle gesetzliche Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen zu erarbeiten"

und

"Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung."

also, objektive sichtweise sieht für mich anders aus... aber auch da kann man verschiedener meinung sein.

lg emeri

Beitrag von totoloto 11.12.09 - 09:12 Uhr

ja wenn man schon bei der Annahme anderer Meinung ist.... Ja, die Bundesregierung ist auch ein Haufen von Profitgeiern, die nur unsere Steuern haben will.

Ja, wie soll dann die objektive Sichtweise aussehen ?

Toto

Beitrag von emeri 11.12.09 - 09:50 Uhr

naja, objektive wissenschaft sieht meiner meinung nach nicht so aus, dass sie von jemanden finanziert wird, der auf basis der (wohlgemerkt selbsfinanzierten ergebnisse) gesundheitspolitische entscheidungen trifft. dadurch steht das eigentlich objektive institut in einer finanziellen abhängigkeit und kann auch gesteuert werden.

ich sage nicht, dass es so ist, sondern dass es so sein kann. somit wäre für der mich wissenschaftlich objektiv, der seine mittel nicht von der art der antwort abhängig macht (machen muss?).

ist doch genauso wie bei einem freund, der eine diplomarbeit von seiner uni finanziert haben wollte (da es auch um belange der uni ging). die haben ihm dann auch gesagt, welche ergebnisse sie nicht erwarten...

lg emeri

Beitrag von totoloto 11.12.09 - 16:04 Uhr

Hallo Emeri, das schlimme ist, ich weiss, worauf du hinaus willst. Die Verflechtung von RKi &Industrie.Trotzdem muss man unterscheiden, die Finanzierung an sich und deren Folgen..und die ,,angebliche´´ Unabhängigkeit.

und IHR Beitrag:

zit.:
,,.....mein Onkel ist auch Arzt, und er hat uns abgeraten!
meistens ist die sg nur gefährlich, für die, die auch schon ne vorerkrankung haben. bis jetzt sind menschen an der sg gestorben, die vorher auch schon eine krankheit hatten!!´´

Die SG ist nicht nur gefährlich für die, die shcon eine Vorerkrankung haben. Das stimmt schlicht und einfach nicht. RKI sammelt dazu nur Daten aus Deutschland und bei der statistischen Auswertung und bei bulletins von STIKO würde ich noch nicht viel unterstellen. Man kann sich genauso Daten aus Ausland holen..

Auf diese Aussage habe ich mich bezogen!

Dann haben wir Problem der Finanzierung. Ich habe leider ein Bericht von der organisation Transparency Int. zu diesem Thema gelesen und da ich die Organisation als 100% seriös einstufen kann (eigene kenntnisse), kann ich leider dem bericht auch folgen...

Tortzdem kann man nicht generell sagen, dass aufgrund dieses Problems sind dann alle aussagen, die RKI bzgl. Schweinegrippe trifft...falsch, absichtlich verdreht etc.

und eins mag ich nicht, wenn man hier bzgl. dieses Problems Aussagen trifft, die nicht stimmen. man braucht schlißelich die letzten Wochen z.B. bei urbia einfach die augen offen halten und lesen. und dies tat ich..

Du hast mich aber dazu bewogen, sich mehr mit der Finanzierung von rKI auseinandersetzen zu wollen. Unwissentlich würde ich sagen ist es ein Institu der vom ??? Bund finaziert wird. ...jaaa, dann begebe ich mich auf die Suche. ich lehne aber ein pauschal Verdacht. dann müsste man sagen, dass EMEA und alle öffentlichen Institutionen anderer Ländern korrumpiert sind. Das wollen wir abern icht oder ?

Toto

Beitrag von roze 11.12.09 - 08:53 Uhr

Ja, die SG ist fuer vorerkrankte gefaehrlich und fue kleiner Kinder!
Es muss nicht dramatisch ablaufen, aber es KANN. Und wie gesagt, die Moeglichkeit, dass die SG bei einem Baby/Kleinkind schwerer verlaeuft ist groesser, als Nebenwirkungen nach der Impfung zu bekommen.

lg
roze

Beitrag von keks9 11.12.09 - 06:09 Uhr

Nein niemals !!!!!!!!!!!!!!!

Weder mich noch meine Kinder !!!!!

Wer weis-vielleicht hat sie ja schon einer von uns gehabt....
Bei uns gippelt es doch die ganze Zeit...... igendwer hat die Grippe immer und liegt flach...


De Impfstoff ist mir zu neu ! DA sind nachher mehr nebenwirkungen als bei der Grippe selbst...

Hört sich ekelig an SCHWEINEgrippe-aber ich denk das ist auch nix anderes als die ganzen anderen Grippen !!!!!!!

Also ein klares NEIN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!#contra


Angela

Beitrag von kleinemaus873 11.12.09 - 06:50 Uhr

Hallo Natalie

Also ich habe meinen Zwerg im November impfen lassen(1te.Dosis) da mein sohn ein herzchen ist und an Obstruktiver Bronchitits leitet.

ABER:

Nie wieder. Die ersten 2tagen verliefen super kein Fieber nichts. Am dritten Abend bekam mein Spatz Krampfanfälle und das über 1 WOche JEDEN Tag.

Wir lagen fast 2Wochen auf der Intensivstation es mussten viele Untersuchungen gemacht werden. Underanderem eine Lumpalpunktion usw.

Und alle sagten das es zu 90% von der SG-Impfung kam da die EEG´s ALLE unaufällig waren so das es auf Epilepsie hinweisen würde.

Klar können es andere Kinder wiederum gut vertragen, aber sogar mein KIA(wo viele Kids in dem alter geimpft hat) hat damit nun aufgehört seitdem das mit Lenny war.

Weißt du eigentlich wie doof es ist immer mit notfallmedizin rumzurennen und immer voller Panik zu sein das er Genau JETZT nen Anfall bekommen könnte? Die Ärzte meinten das würde vielleicht niewieder weggehen. Ich habe meine Entscheidung zutiefst bereut.

Aber im Endefekt musst du das selber wissen , ich wollte dir nur zeigen das nicht alles Rosig ist.

LG Kleinemaus und Lenny*13.2.09*

PS: Ich hoffe das alles super verläuft wenn du dein Zwerg impfen lässt.

Beitrag von emeri 11.12.09 - 07:48 Uhr

hey,

also im endeffekt musst sowieso du entscheiden, was du machen wirst.

ich möchte nur eines zu bedenken geben: würdest du dein kind auch gegen die saisonale influenza impfen lassen hätte es die schweinegrippe nicht gegeben?

ich denke schon, dass speziell um die SG ein besonderer hype gemacht wird und die opferzahl nicht wirklich höher ist als bei der saisonalen grippe. wenn du aber ohnehin geimpft hättest, dann bitte, mögliche nebenwirkungen hat jede impfung. wenn du nicht geimpft hättest würde ich mir an deiner stelle noch einmal überlegen, warum genau jetzt geimpft werden soll.

lg emeri

Beitrag von mum21 11.12.09 - 07:53 Uhr

Mein Kinderarzt impft nicht und finde ich auch besser so!

Ist nicht wirklich lange getestet und WIE OFT hat man schon von Nebenwirkungen gehört? Ja ich weiß das kann jeder Impfstoff haben, aber anscheinend weitaus weniger als die Impfung der Schweinegrippe!

In den meisten Fällen verläuft die SG harmloser als die normale Grippe und da lässt sich komischerweise nicht jeder impfen!


LG

Beitrag von criseldis2006 11.12.09 - 08:28 Uhr

Hallo,

ich habe meine zwei Mäuse (3 Jahre alt und 8 Monate alt) vor 3 Wochen impfen lassen, weil beide Bronchialasthma haben.

Unser KiA hat uns dazu geraten, weil es im schlimmsten Fall bei einer Ansteckung zu Lungenversagen kommen kann.

Beide Mäuse haben die Impfung super vertragen. Beide hatten keinerlei Nebenwirkungen.

Ich würde es immer wieder tun.

LG Heike

Beitrag von jacqueline-tomek 11.12.09 - 09:29 Uhr

wollt nur mal anmerken...

mein dad hat sich gegen sg impfen lassen von der arbeit aus wurde es angeboten und drei wochen später - also da wo die impfe schon längst hätte wirken sollen - bekam er die SG! #schock

und das als erwachsener mit nem weitaus besserem immunsystem als ein kleines kind.#kratz

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