Angst vor Impfung Sg Frühchen

Archiv des urbia-Forums Gesundheit & Medizin.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Gesundheit & Medizin

Hier könnt ihr Fragen stellen zu allen Themen rund um Gesundheit, Vorbeugung, Kinderkrankheiten, Hausmittel und Naturheilmittel. Beachtet dabei bitte, dass medizinische Empfehlungen von interessierten Laien nicht den Gang zum Arzt ersetzen können.

Beitrag von waldgeist1982 11.12.09 - 08:57 Uhr

Guten Morgen zusammen,

Zu meiner "geschichte" mein Frühchen 34.Ssw#verliebt ist nun 12.Tage alt und liegt noch auf der Frühgeborenen Station.
Mein 4Jähriger hatte letzte Woche die Schweinegrippe :-(( Test Positiv) er wurde mit Tamiflu behandelt und es geht ihm auch wieder gut.
Wir Eltern und Tochter 9 Jahre mussten zur Vorsorge auch Tamiflu nehmen und ich durfte die Ganze Zeit nicht zu meinem Kleinen Engel da es ja sehr schlimm wäre wenn er die Sg bekommen würde. Seit gestern darf ich wieder hin aber nur mit Mundschutz, Kittel und Handschuhe.

Der Kinderarzt meinte wir sollen uns alle impfen lassen das der kleine wenn er Heim darf von uns nicht angesteckt werden kann.
Mein Hausarzt ist total gegen die Impfung und Rät uns ab wegen den Nebenwirkungen die Auftreten könnten und da der Impfstoff noch nicht so erforscht sei..#schock

Bin sehr verzweifelt und weis nicht mehr was Richtig und Falsch ist da die meinungen ja doch sehr unterschiedlich sind.
Mir gehen Fragen duch den Kopf die mir keiner Beantworten kann wie Zb.
Was ist wenn wir starke Impfreaktionen zeigen (Angst)?
Und wie sehen diese aus?
Hatten wir die Sg vieleicht auch schon ( leicht Husten und schnupfen)?
Was ist wenn unser Frühchen sich anderweitig angesteckt da sich im umfeld niemand impfen lässt wegen zu groß die Angst?

Es wäre schön wenn ihr mir eure Erfahrungen mit der Impfung schreiben könntet auch wenn das Thema langsam echt lässtig ist.

Lg Sandra

Beitrag von babsie81 11.12.09 - 09:42 Uhr

Wir sind alle geimpft, auch unsere 14 Monate alte Tochter, und haben die Impfung sehr gut verkraftet!Keine Nebenwirkungen!

Beitrag von jessman9981 11.12.09 - 09:43 Uhr

Hallo Sandra,
ich habe auch ein Frühchen jetzt 10. Monate alt;-), also herzlichen Glückwunsch#paket nochmal! Wir haben auch lang hin oder her überlegt und haben uns dann auf Rat von 4 Ärzten alle gegen die SG impfen lassen#pro. Erst wir als Eltern - ein wenig Kopfweh 2 Tage lang! Dann unseren 6 und 3 Jahre alten Söhne - keine Nebenwirkungen, wirklich nix. und dann unseren Jünsten 10. Monate alt und selbst er hatte keine Nebenwirkungen:-D. Ich an deiner stelle würde mich impfen lassen#schein, Ihr könnt dann zwar immernoch übertragen ( Also schön Hände waschen) aber halt selbst nicht daran erkranken und seid fit euren Kleinen#huepf. Es ist zwar ruhiger geworden mit dieser blöden Grippe aber wer weiß was Anfang des Jahres kommt? Das weiß man eben nicht...
Es ist auch sinnvoll jemand zu impfen der schon die SG hatte, da der Imstoff auch wirkt wenn das Virus mutiert.
Und somit könnte man sich neu infizieren:-[ wenn das Virus anders verläuft als beim ersten mal...

Lg Jessi#herzlich - kann mich gerne noch mehr fragen!

Beitrag von wuzzi 11.12.09 - 09:47 Uhr

Wir, meine Kinder und ich sind geimpft.

Bei uns war nix außer dem für mich zu einer Impfung dazugehörenden Bobbel am Oberarm, der dann rot wurde, etwas weh getan und gejuckt hat. Aber das hab ich fast bei jeder Impfung, mal mehr, mal weniger.

Ein Bekannter von mir lag zwei Tage nach der Impfung mit Grippesymptomen flach. Aber ob das nu direkt mit der Impfung zu tun hat, das weiß wohl keiner so recht. Kann auch einfach ein Infekt gewesen sein.

Mir wurde gesagt, dass der Impfstoff sehr wohl erprobt ist. Es sei der Impfstoff der Vogelgrippe, also die Basis davon. Lediglich die Erreger wurden "ausgetauscht". Zumal sind die Stoffe, über die soviel dahergeredet wird, auch in andren Impfstoffen enthalten und da kräht kein Hahn danach ... Wirkstoffverstärker z. B.

Letztendlich müsst Ihr selbst entscheiden, ob Impfen oder nicht. Ich war bei meiner Hausärztin, hatte einen Fragen- und Bedenkenzettel dabei und den sind wir durchgegangen, dann nochmal ein Wochenende zu Hause überlegt und wir haben uns fürs Impfen entschieden.
Allerdings habe ich kein Frühchen und meine Kinder sind knapp sieben und knapp vier.

Ich dachte bislang immer, unter sechs Monaten wird nicht geimpft. Ist das nun anders?

Beitrag von jessman9981 11.12.09 - 09:53 Uhr

Hallo Wuzzi,
ich glaub Sandra meinte alle außer das Frühchen...

LG JESSI

Beitrag von wuzzi 11.12.09 - 10:04 Uhr

#hicks wer lesen kann ist klar im Vorteil *g

LG
wuzzi

Beitrag von jessman9981 11.12.09 - 09:55 Uhr

Ach Sandra,
hab noch was vergessen! Die Großeltern die oft bei uns sind, sind auch geimpft...

Jessi

Beitrag von lucahase 11.12.09 - 11:39 Uhr

Hallo,

die Chance das ihr als Familienmitglieder irgendwie ein Impfschaden kriegt ist um einiges geringer als das dein Frühchen SG mit Komplikationen bekommt.

Deswegen würde ich alle impfen lassen.

LG,
Lucahase

Beitrag von kimchayenne 11.12.09 - 12:00 Uhr

Hallo,
auch wenn sie geimpft ist kann sie die Sg trotzdem übertragen und Ihren Kleinen anstecken.Die Gefahr besteht sowieso überall.Ich würde mich nicht impfen lassen udn den Rest der Familie auch nicht.
LG kImchayenne

Beitrag von lucahase 11.12.09 - 12:25 Uhr

Stimmt, sie kann die Viren noch mittragen aber mit die nötige Hygienische Massnahmen wird das Risiko auf ein minimum reduziert.

Was der Impfung bewirkt ist dass sie kein Virenschleuder mehr ist. Einige Tage vor ausbrechen der SG (wo amn es selber noch nicht merkt) vermehren sich die Viren schon voll im Speichel und dann ist man um einges mehr ansteckend. Da hilft dann auch kein Händewaschen mehr.

LG,Lucahase

Beitrag von fascia 11.12.09 - 13:13 Uhr

tri-tra-trullala...
#tasse

Beitrag von lucahase 11.12.09 - 14:57 Uhr

#cool hat der Kaffee geschmeckt?

Beitrag von fascia 11.12.09 - 13:31 Uhr

Liebe kimchayenne,

hast du denn auch ein Frühchen, das du demnächst nach Hause holen willst?

Unsere vierköpfige Familie ist auch nicht geimpft - haben wir zu diesem Zeitpunkt auch nicht vor.

Wenn ich aber mein Frühgeborenes demnächst zu uns holen wollte, dann wären wir anderen drei jetzt geimpft.

Und das nicht, obwohl man sich überall anstecken kann - sondern, WEIL man sich überall anstecken kann.

LG fascia.

Beitrag von kimchayenne 11.12.09 - 13:43 Uhr

Hallo,
nein ich habe kein Frühchen,in meine Augen ist das auch nicht der springende Punkt.Ich würde mich aus dem Grunde nicht impfen lassen weil eine Impfung die Ansteckungsgefahr nicht verringert,trotz Impfung kann jeder aus der Familie das Virus anschleppen udn weitergeben.Meine Gesundheit ist mir auch was wert und es sind noch nicht wirklich Nebenwirkungen und eventuelle Spätfolgen usw. erforscht.Ich gehöre eigentlich selber zur Risikogruppe die sich als erstes impfen lassen sollte,um dann eventuell auf die Impfung so stark zu reagieren das es mir das Licht ausbläst?Ich bin nicht das Versuchskaninchen der Pharmaindustrie.
Ich würde größere Menschenansammlungen meiden,oft Hände waschen usw.Mann kann sich auch Gedanken machen was sich so ein kleines Würmchen im KH alles einfangen kann,viele superinfektionen bringen geschächte Patienten aus dem KH mit.
LG Kimchayenne

Beitrag von mara72 11.12.09 - 15:45 Uhr

natürlich verringert eine Impfung die Ansteckungsgefahr #klatsch
Das ist ja der Sinn der Impfung! Informier Dich doch bitte erst richtig, bevor Du solche Behauptungen aufstellst!

Beitrag von kimchayenne 11.12.09 - 18:33 Uhr

Eine Impfung verhindert das ich an dieser Krankheit erkranke,trotzdem kann ich ein potenzieller Virusträger sein und diesen Virus auch verbreiten.Von allen anderen möglichen Gefahren die von der Impfung ausgehen können,weil sie viel zu wenig erforscht ist rede ich hier jetzt mal nicht.
Ich habe mich übrigens sehr umfassen informiert ,gerade weil ich als Risikopatient eingestuft bin.Meine Meinung dazu ist aber eben mich nicht impfen zu lassen und nichts anderes habe ich geschrieben.
LG Kimchayenne

Beitrag von mara72 11.12.09 - 19:52 Uhr

Du hast geschrieben:"Ich würde mich aus dem Grunde nicht impfen lassen weil eine Impfung die Ansteckungsgefahr nicht verringert,...". Diese Aussage ist einfach falsch und kann viele hier verunsichern. Ob Du Dich zu Deinem Schutz oder zum Schutz anderer impfen lässt, ist natürlich Deine Sache.

L.G. Mara72

Beitrag von kimchayenne 11.12.09 - 21:05 Uhr

Dann nenne mir doch bitte eine Quelle wo eindeutig erwiesen wird das sich die Ansteckungsgefahr durch die Impfung verringert,bis jetzt wird davon ausgegangen aber wissenschaftlich erwiesen ist es nicht.

Beitrag von mara72 11.12.09 - 22:02 Uhr

also Du, ehrlich, das ist mir jetzt echt zu blöd....

Beitrag von kimchayenne 12.12.09 - 12:31 Uhr

Wieso,weil Du keine seriöse Quelle benennen kannst die deine Behauptung belegt?

Beitrag von lucahase 12.12.09 - 13:48 Uhr

Hallo Kimchayenne,

von mir hier mal ein versuch es dir zu erklären.

Beweisen gibt es sicher in www nur habe ich nicht der Nerf sie zu suchen. Es hängt auch nicht mit der sg zuzammen sonst ist algemein für jede Impüfung so.

Wenn man geimpft wird und tote/lebendige oder Teile vom virus im körper gespritzt bekommt, reagiert der Körper mit einige Reaktionen und produziert antistoffen. Wenn es dann tatsächlich so ist dass ein Virus im Körper eintritt wird dieses sofort vernichtet und kann sich nicht im Körper ausbreiten.
Wäre man nicht geimpft wurde das virus sich erst vermehren (inkubationszeit), dann würde man krank werden bis der Körper selber mit dem Virus fertig geworden ist und man wieder gesund ist!
In diese Inkubationszeit produziert man 1000000000 von viren die man verteilt ohne es zu wissen.
Deswegen ist es für Kontactpersonen von zb Früchen schon überlegungswert zu impfen.

LG, Lucahase

Beitrag von kimchayenne 12.12.09 - 14:23 Uhr

Hallo,
wie ich schon geschrieben habe kann ich es natürlich verstehen das man sich da Gedanken drüber macht.Ich kann aber trotz der Impfung Überträger der Viren sein,vielleicht nicht in so einem Ausmasse wie ohne Impfung aber auch diese Gefahr besteht weiterhin,vielleicht fühle ich mich durch die Impfung ja auch sicher und bin der Meinung das ich nicht mehr so auf die Vorsichtsmasnahmen achten brauche.Trotz Impfung kann ich an der Krankheit erkranken und die Viren übertragen.Trotz alle dem denke ich das man eben auch mögliche Nebenwirkungen und Spätfolgen die aus einer Impfung resultieren können,besonders wohl aus einer die nicht richtig erforscht ist,nicht ausser acht lassen sollte.Das sind aber in meinen Augen Sachen die nur zu gerne tot geschwiegen werden,wird schon nicht so schlimm sein.Es ist ja im Falle der TE garnicht gesagt das der Kleine mit SG in Berührung kommen muss,so jetzt lässt sich Papa impfen weil er vielleicht das Risiko minimieren will,ist ja auch okay,aber Papa reagiert jetzt auf die Impfung und bekommt massive Probleme,stirbt vielleicht dadran.Ups und dann?
Oder Papa bekommt in eineigen Jahren schwere gesundheitliche Probleme,kann vielleicht nicht mehr arbeiten usw.Ist der Familie damit geholfen?
Wie gesagt ,es muss jeder für sich selber Entscheiden ob er dagegen Impfen will oder nicht,ich würde es nicht tun und das ist das was ich hier kund getan habe.Ich habe meine Meinung geäussert wie viele andere heir auch udn was die TE da letztendlich für sich draus mitnimmt um Ihre Entscheidung zu treffen das liegt an jedem selber.
LG KImchayenne

Beitrag von fascia 12.12.09 - 17:09 Uhr

Stimmt.
Dann könnte man sagen, jemand (z.B. du, z.B ich) läßt sich nicht impfen, weil die möglichen damit verbundenen unkalkulierbaren Risiken den zu erwartenden Nutzen einer Impfung nicht aufwiegen.

Das hast du jetzt zum ersten Mal so deutlich auf den Punkt gebracht, dass sogar ich es verstehen kann.

Über den Erfolg sowie über etwaige Schäden wird es erst in 5 -10 Jahren aussagekräftige Angaben geben.

Wir werden uns gedulden müssen...

Schönes Wochenende,

fascia.


Beitrag von kimchayenne 12.12.09 - 17:34 Uhr

Hallo,
hab gesehen das Du Osteopathin bist,sehr interessanter ,toller Beruf,dann bist Du ja eigentlich informiert über die Gleichgewichte bzw. Ungleichgewichte die im Körper herschen können und solltest doch auch ein großes Wissen über solche Sachen wie Thieomersal und Squalen usw. haben.
Darf ich fragen wo Du deine Ausbildung gemacht hast?Bieten die das auch für Tiere an?Bin am Überlegen eine Zusatzausbildung in Sachen Osteopathie bei Tieren zu machen,kannst Du mir da vielleicht Tips geben?
Schönes Wochenende
LG Kimchayenne

Beitrag von roze 11.12.09 - 16:19 Uhr

Hallo!

"Ich würde größere Menschenansammlungen meiden,oft Hände waschen "

Also gehst Du nicht mehr einkaufen?

lg
roze

  • 1
  • 2