Partner Privatversichert...

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von becci3004 11.12.09 - 09:16 Uhr

hallo und guten Morgen, #tasse

ich weiß nicht, ob es hier her gehört oder in ein anderes Forum, also bitte nicht direkt #augen rollen und mich anpflaumen. #schmoll

ich habe mal eine Frage und zwar gehts darum: mein Freund ist Beamter und dadurch Privatversichert. Ich bin normal gesetzlich versichert. Nun meine Frage: wenn wir heiraten, hab ich dann auch irgendwelche Vorteile durch seine Privatversicherung. Es geht darum, dass ich sehr oft zum Arzt muss und die Behandlungen sprich Akupunktur nicht durch die Gesetzliche Krankenversicherung getragen werden, sprich ich muss das selber bezahlen. Dadurch kommt schon ein schönes Sümmchen zusammen und wäre ich privat versichert, würde diese Versicherung ALLES übernehmen.

vielen Dank für Eure Meinungen!!!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Becci

Beitrag von malkasten 11.12.09 - 09:28 Uhr

Nein,hast du nicht.

LG

Beitrag von seelenspiegel 11.12.09 - 09:34 Uhr

Tip an Dich:

Gehe NIEMALS in eine private Versicherung, egal wie nett die Angebote am Anfang klingen.

Schon alleine im Fall einer Trennung nimmt Dich eine gesetzliche Krankenkasse nicht mehr an, oder zumindest nur mit wesentlich schlechteren Konditionen.

Dann zahlst Du nämlich richtig drauf !

Beitrag von knusperknusper 11.12.09 - 09:51 Uhr

???

Beitrag von dani324 11.12.09 - 10:38 Uhr

#kratz

Das ist totaler Unsinn!

Beitrag von becci3004 11.12.09 - 10:46 Uhr

das hab ich mir auch gedacht, aber nichts geschrieben. sonst heißt es ja immer direkt: man verstehe keinen Spass oder so...


Beitrag von seelenspiegel 11.12.09 - 14:10 Uhr

Gut .....dann klär mich bitte anhand des folgenden (realen) Beispiels auf...wäre nämlich sicher für die betreffende Dame hilfreich:

- Nach der Heirat beide in der privaten KV des Mannes versichert.
- Vor Heirat war sie in der gesetzlichen KV
- Scheidung, kein Unterhalt, dafür wurde ihr das Haus zugesprochen
- Frau Arbeitslos geworden, keinerlei nennenswerte Rücklagen
- bekommt dadurch, dass ihr das Haus gehört kein "Arbeitslosengeld"
- Arbeitsamt weigert sich, selbst die Krankenversicherung zu bezahlen, obwohl keinerlei Einküfte vorhanden sind
- Krankenkasse weigert sich, sie in die gesetzliche KV einzugliedern
- Krankenkasse besteht auf weiterer privater Versicherung
- Nach langem hin und her ist Krankenkasse doch bereit gesetzlich zu versichern, allerdings zu den gleichen Konditionen wie privat, aber mit geringerer Leistung (wie sinnvoll)

Ende vom Lied: Momentan kein Versicherungsschutz, da sie sich es nicht leisten kann.


So unproblematisch wie das hier viele abtun kann es also nicht sein.

Rat? Tips? Vorschläge? Oder einfach weiterhin nur "Das ist totaler Unsinn!"

Beitrag von pflästerchen 11.12.09 - 11:02 Uhr

das stimmt nicht!
wer einer soz.-versicherungspflichtigen tätigkeit nachgeht, muß sich krankenversichern und muß auch von der gesetzlichen KK aufgenommen werden!

Beitrag von becci3004 11.12.09 - 11:06 Uhr

so war auch mein Stand der Dinge! Denn meine Mutter war nach der Heirat mit meinem Vater damals "beihilfeberechtigt" und nach der Scheidung ist sie wieder ganz normal pflichtversichert.


Beitrag von alltagsphilosoph 11.12.09 - 12:06 Uhr

Ja, da ist der Reformationsjungel schuld.
Mach Dich doch einfach mal richtig schlau.

Ich war privatversichert über meine Eltern. Als die Beihilfeberechtigung wegviel, musste ich mich selbst (im Studium) privat versichern.
Nach meiner Heirat konnte ich aber dann ganz einfach in die gesetzliche Familienversicherung meiner Frau.
Da kann Dir nur ein Experte einen Rat geben.
Und bei Selbstständigkeit sieht es schon wieder anders aus.

Alles Liebe,
Christian

Beitrag von ayshe 11.12.09 - 12:18 Uhr

##
Da kann Dir nur ein Experte einen Rat geben.
Und bei Selbstständigkeit sieht es schon wieder anders aus.
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ja, es ist wohl alles recht verzwickt, allgemeine tipps passen selten.


mein mann war als selbständiger ewig privat versichert,
inzwischen ist er bei mir freiwwillig gestzlich versichert.

also wir hatten bei unserer ganzen wechselei echt nie probleme.

Beitrag von seelenspiegel 11.12.09 - 14:16 Uhr

<<<nzwischen ist er bei mir freiwwillig gestzlich versichert. >>

Wie sähe es als Selbstständiger aus, der nicht bei einem Partner mitversichert werden kann?

Da ist ein Wechsel trotz neuer Gesetzesgrundlage scheinbar nicht so einfach, weil die Versicherungen sich durch alle Hintertürchen mogeln, und es so drehen bis es für sie passt :-(

Beitrag von ayshe 11.12.09 - 15:06 Uhr

auweia, ich habe mich ja nur noch vertippt #schock



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Wie sähe es als Selbstständiger aus, der nicht bei einem Partner mitversichert werden kann?
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keine ahnung, ich bin ja kein versicherungsprofi.
ich dachte immer, daß sie sowieso nichts anderes als privat nehmen können.


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Da ist ein Wechsel trotz neuer Gesetzesgrundlage scheinbar nicht so einfach, weil die Versicherungen sich durch alle Hintertürchen mogeln, und es so drehen bis es für sie passt
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na, das tun sie sowieso immer.
im grunde muß man sich an einen profi wenden, wenn man ein konkretes ziel verfolgt.

Beitrag von seelenspiegel 11.12.09 - 14:12 Uhr

Stimmt....aber zu welchen Konditionen? So unproblematisch ist das nämlich nicht.

Bin aber für Tips und Ratschläge dankbar.

siehe meine Antwort weiter oben :-)

Beitrag von pflästerchen 11.12.09 - 14:21 Uhr

da ich mich gerade mit dem gedanken schlage, mich privat zu versichern (was meiner meinung nach nicht so viele nachteile birgt, wie in diesem thread beschrieben - meiner meinung nach hat man in der PKV auch sehr viele vorteile), habe ich mich auch darüber informiert, ob ich jemals zurück in die GKV wechseln kann.

Ein persönlicher anruf bei einer GKV brachte mir folgende info: um mich wieder gesetzlich zu versichern, muß ich als angestellte arbeiten und darf dann mit meinem gehalt nicht über die beitragsbemessungsgrenze kommen.
und man darf nicht älter als 55 jahre sein beim wechsel von der PKV in die GKV. (aber da bin ich ja noch weit davon entfernt#huepf)

das ist stand der dinge heute.

Beitrag von ayshe 11.12.09 - 15:13 Uhr

aber wie der stand ist, wenn du 55 bist,
weiß niemand.

Beitrag von pflästerchen 11.12.09 - 15:34 Uhr

klar - deshalb schrieb ich ja `das ist der stand heute´.

Beitrag von ayshe 11.12.09 - 15:53 Uhr

ich finde es echt schrecklich,
also überhaupt dieses ganze bürokratenthema, versicherungen, krankenkasse etc.
dauernd ändert sich etwas, keiner weiß, ob das, was man heute macht, in einem jahr noch gut ist usw.


kotzt mich ehrlich gesagt echt an.

Beitrag von pflästerchen 11.12.09 - 16:17 Uhr

ja - mich auch!

wie ich oben schon geschrieben habe, bin ich gerade wieder am abwägen, ob ich mich privat versichere oder gesetzlich bleibe.

privat bedeutet eine kostenersparnis von ca. 40% im moment. wie sich die beiträge entwickeln, weiß keiner. aber das betrifft die gesetzliche und die private krankenversicherung.

aber da wir auf alle fälle kinder wollen, die im fall der gesetzlichen vers. in die familienversicherung reinfallen, bei der privaten aber zusätzlich kosten, werde ich wahrscheinlich die finger davon lassen........

aber wir du schreibst - dieser ganze versicherungskram geht einem echt auf den nerv und ist außerdem so zeitaufwändig........und auch so unspannend...gähn...

Beitrag von ayshe 11.12.09 - 16:20 Uhr

##
aber da wir auf alle fälle kinder wollen, die im fall der gesetzlichen vers. in die familienversicherung reinfallen, bei der privaten aber zusätzlich kosten, werde ich wahrscheinlich die finger davon lassen........
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aha ;-)

aus diesem grund haben wir uns nach der privat-vers. zeit dann einige zeit nach der geburt der kleinen
nämlich dann alle bei mir feriwillig, gesetzlich, familienversichert ;-)


ja, geht mir auf den keks und da sich bei uns wieder etwas geändert hat, werden wir alle versicherungen (außer KK) nochmal durchleuchten und anpassen müssen #schock#heul#gaehn

Beitrag von pflästerchen 11.12.09 - 16:25 Uhr

na dann viel spaß!

Beitrag von tiffels 11.12.09 - 22:35 Uhr

Hallo,

du kannst dir sichersein dass die PKV jedes Jahr ie Beiträge erhöht.
Ich würde niemals freiwillig in die PKV wechseln. Mein Mann ist privat versichert und was wir da alles zahlen müssen....:-[
Er hat keine Chance in die gesetzl. zu wechseln solange er selbstständig ist.


LG

Beitrag von ayshe 12.12.09 - 15:22 Uhr

ich weiß nicht mehr genau wieviel wir beide damals jeweils gezahlt haben, aber es ging und es war anfangs auf eden fall weniger als gesetzlich, deshalb habe ich ja auch mal gewechselt.

mein mann ist auch selbständig, er konnte bei mir in die gesetzliche freiwllig als familie rein, mit unserer tochter.
so lassen wir das wohl auch am besten ;-)

Beitrag von besserwisser 12.12.09 - 19:16 Uhr

oh mann, bei den Antworten rollen sich die Fußnägel!

Beitrag von ayshe 13.12.09 - 10:04 Uhr

hättest mal zuende gelesen, wüßtest du sogar um was geht #aha

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