Erfahrungen mit Bachblüten! Wer hat sie schon probiert?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von klopsi 11.12.09 - 13:58 Uhr

Hallo,

mich würde interessieren, wer denn schon mal Bachblüten ausprobiert hat.

Unsere Kleine ist jetzt 17 Monate und wir haben schon seit ihrer Geburt sehr unruhige Nächte.
Tara wacht sehr oft auf, manchmal stündlich (war aber auch schon mal noch schlimmer, da kam sie 5 Moante lang fast alles 45 Minuten#schock)

Nun hatte ich immer gehoft, es wird schon besser werden.
Leider ist das nicht der Fall.

Sicher, da sind die Zähne und Tara träumt sicher auch mal schlecht. Aber es kann kaum sein, dass es jede Nacht die Zähne usw. sind.

Haben schon viel ausprobiert, über Schüssler salze, Globolie, Viburkolzäpfchen....

Jetzt denk ich an bachblüten, weil ich die Wirkung schon in meiner Arbeit als Erzieherin erleben durfte.

Wer kannt sich da aus oder hat diese schon verabreicht?

Danke
Klopsi

Beitrag von magnoliagarden 11.12.09 - 14:10 Uhr

Hallo!
Die Situation ist zwar alles andere als zum Schmunzeln, trotzdem mußte ich das tun. Ich kann mir vorstellen, wie furchtbar das für Euch ist, keine ruhige Nacht zu haben...Trotzdem würde ich die Finger von weiteren Mittelchen lassen, Du hast schon alles durch, was der alternative Markt bietet und nix hilft. Aus meiner Sicht werden es die Bachblüten auch nicht reißen. Statt dessen würde ich mit Deiner Kleinen lieber zu einem Schlafspezialisten gehen (es kann ein Psychologe, Therapeut oder Arzt sein), erkundige Dich bei Deinem Kinderarzt!
Und hier ist noch etwas :
http://www.schlafgestoert.de/site-1.html

Viel Erfolg und liebe Grüße

Beitrag von klopsi 11.12.09 - 14:22 Uhr

Hallo,

danke erst mal für deine Antwort.

Also es sollte nicht so rüber kommen, dass wir unsere Kleine mit Medis( sind sie ja nicht, da Homöopathisch) vollstopfen.
Man muss überlegen, das es ja schon seit 17 Monaten so geht.
Und Globolie ebenso wie Viburkolzäpfchen werden immer nur 2-3 Tage probiert und dann wenn sie nicht helfen nicht weiter gegeben.

Muss auch sagen, dass wir beim kiarzt schon sehr oft über dieses Thema gesprochen haben.
In unserer Praxis sind 3 Ärzte und keiner kann mir wirklich weiter helfen.

Am Ende sagen dann alle, muss man halt dann schreien lassen.
Doch das ist sicher nicht der richtige weg. Zumindest nicht für uns.

LG

Beitrag von li123 11.12.09 - 14:44 Uhr

Ich wollte gerade fragen, wie ihr nachts mit ihr umgeht...

und "schreien lassen" vorschlagen (natürlich in Maßen...)

Sorry, aber nen anderen Tipp habe ich nicht. Und ehrlich: mit nem 17 Monate alten Kind zum Psychologen? #kratz

Da muss ich mich doch echt fragen, was das für ne Idee ist...

Bin vielleicht zu hart, aber ehrlich, was soll so ein kleiner Wurm schon für eine Störung haben? Aber vielleicht würde das ja den Eltern helfen (nicht das ich denke, ihr braucht eine Therapie.Gott bewahre. Ich mein einfach, dass ihr dort vielleicht Tipps bekommt). Meiner Meinung nach muss man auch nicht alles analysieren...

LG

Li

Beitrag von magnoliagarden 11.12.09 - 20:40 Uhr

Hi!
Wie ich schon schrieb, "Schlafspezialisten", nicht gesondert "Psychologen" (sind trotzdem auch welche dabei). Auch wenn das Baby so klein ist...es geht ja nicht um therapeutische Gespräche mit einem Kind, welches noch nicht wirklich sprechen kann, sondern um Abklärung möglicher körperlicher und PHYSIOlogischen Ursachen, die u.U. im Stoffwechsel verankert sein können. Auch wäre die gesamte Abklärung des z.Bsp. Tagesablaufes wichtig, und vieles mehr. Wenn die Lage dramatisch ist, hilft auch schreien lassen, auch in Maßen, nichts!

Beitrag von magnoliagarden 11.12.09 - 20:46 Uhr

Huhu!
Es kam nicht so an, als würdest Du Medikamente wahllos einsetzen, sondern eben genau wie Du schriebst, Homöopathisches und wenig Wirksames.
Genau das wollte ich zum Ausdruck bringen: 17 Monate ist verdammt lang, und vielleicht ist das ein deutliches Signal, das man jetzt ernsthaft handeln muß. Und deswegen kann ich nach wie vor nur raten, suche einen Spezialisten, sieh Dir bitte genau die Adressen auf der Website an, da könnte man bestimmt telefonische Beratung erfahren, an wen man sich nun wenden könnte. Pauschales "schreien lassen" scheint mir auch GANZ falsch!!!
Grüße zurück!

Beitrag von simplejenny 11.12.09 - 20:45 Uhr

Guten Abend!

Also vielleicht hilft dir das nicht und ich habe selbst erst ablehnend reagiert als ich das gelesen habe, und dennoch musste ich mehrere Tage drüber nachdenken. In einer Ökotest stand ein Artikel über das Schlafen. Darin wurde eine Kinderärztin zitiert die das Familienbett ablehnt, weil die Kinder statistisch betrachtet darin viel unruhiger schlafen. Sie führte vor allem als Argument an, dass die Kinder nicht lernen sich selbst wieder zu beruhigen. Es war jetzt aber nicht von Schreien lassen die Rede oder ähnliches, sondern eben nur die Tatsache, dass Kinder, wenn sie nachts aufwachen eben sich im Familienbett auch immer auf die Eltern verlassen und sich dann auch ein Gewöhnungeffekt einstellt. Zudem seien einige Kinder sehr geräuschempfindlich. Nur weil Babys auch wenns laut ist tief schlafen, muss das nicht für ein Kleinkind auch zutreffen und auch nicht jedes Baby schläft so ruhig und fest.

Ich musste eigentlich nur über den Artikel nachdenken, weil ich auch ein Familienbett Fan bin und verärgert war. Aber dann musste ich auch feststellen, dass meine Tochter bei ihrer Oma immer sehr lange und gut schläft. Die Oma wohnt auf einer Ostseeinsel am Meer und wir an einer lauten Straße. Bei Oma im eigenen Bett und bei uns im Familienbett.

Ob tatsächlich etwas dran ist, oder nur Zufall? Keine Ahnung. Ich weiß es nicht.

Und nun wollte ich gerade nochmal gucken wo ich das gelesen hab und nun find ich das nicht mehr.

Viel Glück weiterhin
Jenny

Beitrag von betty38 11.12.09 - 22:04 Uhr

Hi Jenny,

ich gebe dir Recht. Bei meinen Zwillingen ist es auch so. Sie schlafen viel ruhiger, seit sie in ihrem eigenen Zimmer sind.

Leider ist es in den letzten sechs Wochen so, dass Max (12 Monate) ab 12/1 Uhr nachts so sehr schreit, dass wir ihn zu uns ins Bett holen. Erst dann ist er ruhig. Wenn er dann wieder wach ist, schafft er es leider nicht mehr, sich zu beruhigen. Nur noch, wenn wir ihn ewig " schuckeln"...blöd.

Ich glaube leider, dass er sich das angewöhnt hat und nicht mehr davon lässt. Seine Schwester schläft wie ein Stein. Ich berühre sie sicherheitshalber immer mal, weil sie sich überhaupt nicht rührt.

Das ist echt schwierig. Nicht dass er bei uns schläft, sondern dass er so unruhig ist, wenn er wieder wach wird...

lg betty

Beitrag von majanti 11.12.09 - 21:19 Uhr

Hallo!
Mein Kleiner wird am Donnerstag 2 und hat höchstens 4 mal duch geschlafen ansonsten sich wir nachts bis zu viermal wach. Manchmal liegen wir länger wach.
Ich habe anfangs auch alles probiert, Osteopath würde noch in deiner Liste fehlen. Der war gut hat viel geholfen aber nicht in Sachen Schlafen.
Homöopathen, Zäpchen, Globulis, Bachblüten, Buschblüten,... geholfen hat nichts. Haben ewig viel Geld ausgegeben für etxra Energie Bär, Wünschelrutengänger,...aber er schafft es einfach nicht.
Bei ihm kommt dazu dass er keine Laktose verträgt, haben wir auch erst mit knapp 1 Jahr raus gefunden.
Ich würde nichts mehr ausprobieren, zumal solche Pflanzlichen Sachen nicht in 3 Tagen wirken, das musst du schon länger geben. Entweder er schläft irgendwann oder eben nicht. Mein Körper hat sich endlich dran gewöhnt und kommt mit 4 Stunden Schlaf zurecht. Ist anstrengend aber ist zu schaffen.
Wir geben ihm Melissen Tee, und abends kommmen 15 Tropfen Sedinfant (Melisse) in sein tee und gut ist.

Viel Glück und gute Nächte
Marion

Ach ja, ich würde wenn du Bachblüten probieren willst zum Spezialisten. Ist schwierig für ein kleines Kind das richtige selbst zu finden.

Beitrag von klopsi 12.12.09 - 13:53 Uhr

Hallo, danke für deine Antwort.

Waren auch schon bei ner Osteopathin. Wegen eetwas anderes, aber da hab ich das Schlafen auch angesprochen. leider hat es auch bei uns nichts gebracht.

Wegen den bachblüten will ich natürlich zu dem fachmann. Hab da auch schon jemanden.

LG