Wer hat Erfahrung mit Bibolaren Störungen gemacht?

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Beitrag von schnuffeline-09 11.12.09 - 15:58 Uhr

Wie oben schon geschrieben, wer kennt sich da als Angehöriger oder selbst Betroffener aus mit Umgang solcher Menschen ohne ihnen (Dem Erkrankten, mein ich, da sie sich ja selbst als nicht krank sehen.) sozusagen "blöd zu kommen" etwas aus und kann Rat geben mit seinen Erfahrungen diesbezüglich?

Frage da es um meine Schwägerin (25) geht. Wie meine Mutter durch konntaktieren ihres Therapheuten, aufgrund von Rat suche herraus fand, das sie unter Hypomanie und so einem Zypo oder so ähnlich leide.(Hatte schon nen Verdacht auf Manie). Nun sprach sie schon öffter mit meinem Bruder, das er es als Krankheit anerkennen sollte und daher so ist, wie sie ist und ersuchte einiges Infomaterial im Netz, welches sie ihm auch zum lesen gab. Nun ist es ja so, wie gehe er weiter vor und vorallem mit ihr um, daher die bitte an Berichte anderer Betroffener und ihre Erfahrungen mit einém Erkranktem... LG#kratz Ratlos

Beitrag von anja1968bonn 12.12.09 - 13:55 Uhr

Bisschen wirr Deine Mail - alles habe ich nicht verstanden. Welchen Therapeuten hat Deine Mutter nun konsultiert (ihren eigenen - der kennt doch die Schwägerin nicht? - den der Schwägerin - der darf doch gar keine Auskunft geben?)

Unter "bipolare Störung" wird heutzutage vieles gefasst, klingt natürlich auch harmloser als z. B. manisch-depressiv. Letztlich geht es aber immer darum, dass a) der Betroffene seine Krankheit akzeptiert und b) die Angehörigen lernen, mit der Krankheit umzugehen.

Wenn Deine Schwägerin selbst nicht wahrhaben möchte, dass sie krank ist - würde ich ihrem Mann eine Selbsthilfegruppe empfehlen, in der sich Angehörige psychisch Kranker austauschen können.

LG

Anja