Sulcus Ulnaris, Schmerzen und Angst...

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Beitrag von schachti2005 12.12.09 - 11:32 Uhr

Hallo!

Ich habe da ein Problem und zwar habe ich jetzt seid kurzem am linken Arm ein leichtes Sulcus Ulnaris Syndrom. (NLG leicht vermindert laut Neurologe. rechts war nichts auffällig.)
Mir schlafen vorallem nachts der kleine und der Ringfinger ein und auch arge Schmerzen habe ich vom Ellenbogen (wo es auch vermindert ist) bis in die Finger runter. Manchmal spüre ich den Schmerz auch nur im Handgelenk.
Habe für nächste Woche einen Termin beim Hanchirurgen.
Nun, schön und gut. Hätte ich nicht das Gefühl dass es jetzt auch leicht rechts losgeht.
Und das macht mir Angst, da es ja heisst, wenn es beidseitig auftritt steckt eine Krankheit dahinter. (Oder viele haben es in der Schwangerschaft, bin aber nicht schwanger. Und SD ist auch in Ordnung.)
Am meisten habe ich Angst vor dieser ALS.
Da heisst es aber wieder das man da keine Schmerzen hat... (Aber ich habe mal gelesen dass bei einigen es mit Rückenschmerzen begonnen hat... Ja was nun? :-()

Ich habe seid längerem auch andere Probleme. Muskelzucken, Muskelschmerzen,... Diagnose lautete Angsterkrankung. Konnte mit dieser Diagnose auch gut leben, bis eben jetzt dies losging.
Mein Psychologe meinte auch, dass das Syndrom nichts schlimmes weiter sei, man könne es mit einer OP gut beheben...
Trotzdem mache ich mir Sorgen...

Ich muss dazu noch sagen, ich sitze viel am PC, habe auch oft den Arm aufgestützt. Aber nun achte ich sehr drauf dass es nicht mehr passiert und trotzdem habe ich Schmerzen. :-(

Kann mich jemand beruhigen?

LG Sandy

Beitrag von schachti2005 12.12.09 - 12:13 Uhr

Ach ja, das einzige was mich etwas beruhigt ist die Aussage der Neurologin dass eine ALS KEINE verminderte NLG macht, die ich ja habe...

LG Sandy

Beitrag von nicola_noah 12.12.09 - 13:42 Uhr

Hallo,

ALS fängt in den Beinen an und "arbeitet" sich dann nach Oben.
Von daher ist es eher Unwahrscheinlich das Du das hast.
Die beste Freundin meiner Schwiegermutter hatte ALS, und das zeigte sich ganz anders wie Du es jetzt bei Dir beschreibst.

LG

Nicola

Beitrag von schachti2005 12.12.09 - 20:28 Uhr

Hi!

Danke für deine Antwort.
Dann beruhigt mich dass schon wieder etwas. (Auch wenn es mir für die Freundin deiner Schwiegermutter leid tut. :-()
Es sind ja auch schon mehrere Untersuchungen gemacht worden, immer alles in Ordnung.
Da ich aber an einer Angsterkrankung leide und somit auch Hypochondrisch veranlagt bin kommen bei neuen Symptomen dennoch wieder Ängste...

LG Sandy

Beitrag von nicola_noah 13.12.09 - 13:36 Uhr

Oh, das kenne ich.
Ich war Jahrelang Hypochondrisch veranlagt und dachte jeden Tag ich hätte was Neues woran ich sterben könnte#klatsch
Heute kann ich darüber lachen, aber damals war das Todernst!!
Aber wenn Du wirklich was haben solltest was Schwerwiegend ist, dann hätte man das bei den Blutuntersuchungen schon gesehen (Oder CT´s).
Falls Du Dir immer noch nicht sicher sein solltest bitte Deinen Arzt doch einfach mal um einen Komplett-Check, vielleicht kann Dich das dann ein wenig beruhigen;-)