-Fast- alles perfekt, trotzdem zweites Kind?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von arwen0402 12.12.09 - 13:45 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

ich bin im Moment so hin und her gerissen. Unsere Kleine/Große ist 2, wir haben eine schöne neue Wohnung, einen Kindergartenplatz, beide eine tollen Job (Mein Mann seit 3 Jahren, ich seit einem halben), wir sind alles gesund bis auf die Ohren meiner Tochter und die ständige Laufnase und unsere Kleine hat zwar so ihre Macken, aber ich komme wunderbar mit ihr klar. Also eigentlich alles perfekt.

Nun habe ich seit ein paar Wochen einfach das Gefühl nicht komplett zu sein und stelle mir immer öfters vor, wie es wohl zu viert ist. Auch mein Mann hätte gern noch ein zweites Kind.

Wäre auch alles perfekt, wenn ich auf einmal nicht so eine Angst hätte. Ich meine wir haben zur Zeit alles und außer die üblichen Probleme geht es uns gut, endlich... es war auch mal anders.
Daher frage ich mich ständig, ob wir wirklich ein 2. Kind bekommen sollten oder uns damit zufriedenstellen was wir haben. Ich hoffe keiner versteht das jetzt falsch.

Habe auf einmal Angst, dass die SS nicht gut verläuft, das Baby nicht gesund sein könnte, dass ich meine Job verliere nach der Elternzeit, weil ich SS geworden bin (bin ja erst ein halbes Jahr da), dass es mit den Kindern nicht harmoniert, das alles viiiiiel stressiger wird, dass wir das nicht schaffen mit dem Geld, etc.

Und nun weiß ich einfach nicht ob wir uns darauf einlassen sollen oder nicht.

Ich weiß ihr könnt das nicht entscheiden. Aber ein paar andere Meinung dazu helfen manchmal schon. :-)

#danke

LG Arwen mit Mausi (2)

Beitrag von sushiroll 12.12.09 - 13:58 Uhr

que sera sera...ich würds wagen...ich will nämlich aufjedenfall ein 2tes kind, das kam mir vor kurzem nachts mal: ich konnte nicht pennen, weil mia unruhig war und ständig wach wurde...und irgendwie hab ich gedacht, das ich noch so eine süße will^^

Beitrag von pony75 12.12.09 - 14:15 Uhr

Hallo Arwen,

kann Deine Bedenken verstehen. Für uns war von Anfang an klar, dass wir ein zweites Kind wollen. Nun ist es soweit und ich bin wieder schwanger. Klar denke ich manchmal "Huiii das wird anstrengend". Linn ist auch eine super süße Maus und Gott sei Dank gesund. Arbeitstechnisch läuft es auch super. Aber ich finde davon kann man es nicht abhängig machen. Wir wollten einen Altersabstand von 2 1/2 - 3 Jahren und das haben wir jetzt richtig gut hinbekommen.

Denke das erste Jahr wird sicher anstrengend aber später werden die Mäuse schön zusammen aufwachsen´und hoffentlich auch viel miteinander spielen.

Jetzt freu ich mich eigentlich nur noch und denke einfach, auch das werden wir packen. Und übrigens läuft meine SS bis jetzt genauso wie die erste. Mir geht es blendend. Hoffentlich wird die Entbindung genauso schön und wir haben dann bald ein gesundes Mäuschen im Arm.

Ich wünsch Dir alles Liebe und Du wirst Dich schon richtig entscheiden ;-)

LG Rebecca mit Linn (2 J.) und Bauchkrümel (11+4)

Beitrag von yumi 12.12.09 - 14:19 Uhr

Wir haben nur ein Kind und ich fühle mich überhaupt nicht "unkomplett". Ich kenne das gar nicht, dieses brennende Verlangen, dass wohl die meisten Frauen haben, noch mehr Kinder zu bekommen. Käme gar nicht auf die Idee... :-)

Wieso wartet ihr nicht einfach noch ein paar Jahre. Du bist doch noch jung und wärst somit in deinem neuen Job auch schon soweit etabliert, dass du keine Angst haben musst, ihn wegen einer Schwangerschaft wieder zu verlieren.

Für einen Arbeitgeber ist es natürlich schon ärgerlich, wenn er eine Frau neu einstellt und sie ihm nach einem dreiviertel Jahr offenbart, sie ist schwanger.

Laßt euch doch etwas Zeit. #blume

Beitrag von chrimic02 12.12.09 - 14:38 Uhr

Komischerweise denke ich da jetzt erst manchmal drüber nach, wo es schon zu spät ist;-) Ich wollte unbedingt ein 2., bin sogar -noch- selbständig,das ist alles irgendwie vereinbar. Nur bin ich dann unverhofft;-) nach nem halben Jahr schon wieder schwanger gewesen und bekomme bald mein 3.!!!!
Wenn ich mal mit meiner Großen (4J.) was alleine mache, denke ich: Oh, wie entspannt und einfach ist das mit nur einem Kind!! Aber die Momente, wo die zwei miteinander lachen oder wir zu viert auf der Couch sitzen und Quatsch machen,die sind einfach nur schön!
Und auch wenn wir kein drittes wollten, ich meine Selbständigkeit aufgeben und noch so einige andere Veränderungen anstanden und noch anstehen, denke ich, wir schaffen das und es wird schön sein, genauso wie es ist.
Trotzdem: man kann auch mit nur einem Kind (und vielleicht auch ohne Kinder?) glücklich sein.
Denk nicht zuviel darüber nach, es gibt weder die perfekte Lösung noch den perfekten Zeitpunkt;-) und wäre das eben nicht irgendwie langweilig, wenn immer alles gleich bliebe?
Sorry,das es so lang geworden ist!
Gruß Chris

Beitrag von schnuckimama 12.12.09 - 14:38 Uhr

Hallo Arwen,

Ich wollte lange auch kein zweites Kind, weil Nr. 1 so anstrengend war als Säugling. Aber irgendwie hat es mir dann doch einen Stich versetzt, wenn ich überlegt hab, dass es das jetzt war (hab selber zwei Geschwister und meine Schwester ist -seit wir erwachsen sind- meine beste Freundin).

Tja, seit 19 Monaten ist meine Kleine da und wenn ich mir vorstelle, sie wär nicht da...ne, das ginge nicht. Klar ist das anstrengender, aber es ist auch sooo schön, wenn die zwei miteinander spielen. Sie lernt so viele Sachen vom Grossen (nützliche Wörter wie Pipi und Kackeli). Ha,ha.

So wie Du das schilderst, dass Du dich nicht komplett fühlst, denke ich, wird das Gefühl auch nicht verschwinden , oder??? Das IST eine Bauchentscheidung und Bedenken hat man doch immer. Hattet ihr doch vorm ersten Kind bestimmt auch. Kommt ja auch darauf an, was für einen Altersunterschied ihr möchtet.


Tja und der Arbeitgeber wird sich dem Risiko ja bewusst sein, dass eine Frau in Deinem Alter und mit einem Kind ja evt. auch ein zweites möchte!


LG

Schnuckimama

Beitrag von dany2410 12.12.09 - 14:40 Uhr

Hallo,

also ich bin auch gerade zum 2. schwanger, leon wird dann 2,5 jahre alt sein und ich denke das passt vom abstand her.. natürlich mach ich mir auch oft gedanken wie es wohl wird, weils uns jetzt so gut geht und leon schon so groß und unkompliziert ist...

ich habe auch einen tollen job, und meine firma kommt durch meine 2. ss jetzt sogar etwas ins schleudern, da gerade im august eine kollegin in karenz gegangen ist und ich in einer sehr kleinen (10 mitarbeiter) firma bin!

naja aber ich kann das nicht vo nder firma abhängig machen,...

wir haben nicht lange überlegt obwohl mein mann immer nur ein kind wollte hat er einem 2. sofort zugestimmt....

lg Dany

Beitrag von keep.smiling 12.12.09 - 14:55 Uhr

Macht euch komplett. Ihr habt ne gute Ausgangssituation. Es geht immer irgendwie weiter.
LG k.s

Beitrag von freyjasmami 12.12.09 - 15:55 Uhr

Hallo,

nun, wir wollten schon immer zwei.
Nicht wie andere zackzack hintereinander, sondern schon mit gewissem Abstand.

Anfangs hatte ich auch gar nicht das Bedürfnis nach einem zweiten, obwohl es klar war, das irgendwann ein 2. kommen sollte.
Etwa als unsere Große so alt war wie Deine Maus, fing es bei mir an - irgendwas fehlte, die Sehnsucht nach der Babykugel war plötzlich wieder da.
Unsere Große ist am 01.04.02 geboren, die Pille setzte ich am 29.12.04 wieder ab.
Hätte es gleich geklappt, wären es also gute 3 Jahre Altersunterschied gewesen, eigentlich ideal.

Tja, das Schicksal wollte es anders und wir mussten 3 lange Jahre für unseren 2. Krümel üben.
Hätte ich das geahnt, hätte ich auch gleich wieder versucht schwanger zu werden, denn 6 Jahre Altersunterschied bei nur 2 Kindern ist schon reichlich.

Und ja, seitdem er da ist, fühle ich mich wieder komplett.
Es ist jetzt irgendwie rund. Schwer zu beschreiben.

Allerdings muss ich offen und ehrlich zugeben:

In den ersten anstrengenden Monaten (die Große wurde 3 Wochen nach der Geburt eingeschult, er kam 4 Wochen vor ET und hatte dadurch lange Startschwierigkeiten, nahm nicht zu, extremes Spuckkind, gleichzeitig haben wir gebaut und dann Umzug #schwitz) habe ich manchmal schon gedacht, warum ich mir das nochmal "angetan" habe. Das aber wirklich nur, wenn totales Chaos herrschte und ich von a nach b hetzen musste.
Das Glück überwiegte natürlich völlig.

Jetzt ist es so, das ich gar keinen KiWu mehr habe - nur die Vorstellung mit bald 27 Jahren schon "nicht mehr" im fruchtbaren Alter zu sein, weil die Kinderplanung abgeschlossen ist, also nie wieder ne Kugel vor sich herzuschieben und so ein Würmchen in sich zu spüren - das ist manchmal beängstigend.
Da fühlt man sich trotz des eigentlich noch jungen Alters dann irgendwo alt. So nach dem Motto - und was kommt jetzt noch?
Irgendwo ist man ja nun einmal rein intuitiv Mutter und hat nen gewissen Fortpflanzungs"trieb". Das sind eben die Hormone ;-)#schein

Wurdest Du schnell und problemlos schwanger? Verhütest Du hormonell?

Ich an Deiner Stelle würde falls Du hormonell verhütest die Verhütung schon mal absetzen und mit Kondom verhüten. So kann sich der Körper wieder einspielen.
Außerdem Folsäure nehmen, falls nötig Impfungen auffrischen, Zahnarzt usw.
So würde ich noch so 3-6 Monate ins Land ziehen lassen und dann gezielt üben.

Alles Liebe,

Linda mit Linea und Carlchen

Beitrag von tweetys-mom 12.12.09 - 16:29 Uhr

Ha! Eine interessante Frage, die Du uns da stellst.

Wir werden sie Dir nur leider nicht beantworten können. Jeder kann aus seiner eigenen Erfahrung seinen Senf dazu geben, aber entscheiden musst Du das schon allein...

Mein Senf:

Ich habe lange gebraucht, um EIN Kind in mein Leben zu integrieren und um klarzukommen. Mir ist das alles nicht so zugefallen wie einigen anderen und der Weg war lange holperig. Jetzt ist Jonah 18 Monate und ich sehe endlich Land. Ich hab mich organisiert, ich habe mich mit den ganzen Veränderungen abgefunden, die ein Kind für mein Leben bedeutet haben.

Ich persönlich würde den Teufel tun und jetzt noch eines bekommen. Ich bin viel zu froh darüber, dass jetzt endlich alles läuft.

Obwohl... ALLES läuft eben nicht denn ich habe keinen Job mehr. Ich werde noch einmal umziehen müssen und auf Jobsuche gehen müssen.

Dinge, die Du ja offenbar schon hinter Dir hast.

Mein Rat wäre: freue Dich einfach über die Situation, so wie sie ist. "Never mess with a running system" heißt es unter Ingenieuren ja auch gern mal. Also nie versuchen, etwas, das funktioniert, NOCH besser machen zu wollen. Es wird nicht funktionieren.

Das ist aber nur meine Meinung.

Ich hätte dann aber bitte gern Deinen geilen Job, wenn Du wieder mit Baby zu Hause sitzt und ihn nicht brauchst.... *schon mal meld*

Beitrag von 3wichtel 12.12.09 - 17:37 Uhr

Aber das erste Kind ins Leben zu integrieren ist ja auch der schwerste Schritt.
Bei Nr. 2 laufen viele Dinge dann ja schon. Man hat vielleicht schon eine Tagesmutter, andere Mütter, mit denen man sich trifft, man kann im Schlaf wickeln, stillen oder Fläschchen machen, man hat die Klamotten und die Erstausstattung und man weiß, dass nach den Horrornächten auch irgendwann wieder Licht im Tunnel ist.

Ich fand die Umstellung von "Nur-Paar" auf "Familie" am schwierigsten. Kind 2 und 3 waren da keine grosse Umstellung mehr (Kind 3 war sogar wirklich "easy-going").

Beitrag von nana141080 12.12.09 - 20:55 Uhr

Ich fand es genau andersrum;-)
Von 1 auf 2 echt schwer....alles war eingespielt und...PERFEKT!
Aber das ist es jetzt auch mit 2 Kindern wieder und deshalb würde ich es imer wieder so machen.

VG

Beitrag von 3wichtel 12.12.09 - 17:30 Uhr

Den richtigen Moment für Kinder gibt es nie.
Da hatten es frühere Generationen leichter: Bei den unsicheren Verhütungsmethoden, die sie so zur Verfügung hatten, sind Kinder halt einfach passiert.

Angst, das das Kind krank sein könnte, hat man leider von mal zu mal mehr. Immer das Gefühl: Kann es wirklich noch mal gut gehen?

Ich habe 3 Kinder und bereue es nicht.
Und mir hat die Vergangenheit gezeigt, dass man in stressigere Zeiten auch reinwächst. Irgendwann ist das Leben mit 2 (oder 3) Kindern so normal, dass es einem plötzlich total ruhig vorkommt, wenn mal nur ein Kind zu Hause ist.

Im Falle: Baby ja oder nein würde ich immer meinen Bauch entscheiden lassen, da sich die harten Fakten (die man mit dem Kopf entscheidet. Wie Job, etc.) sowieso jederzeit ändern können.

Beitrag von lisanne 12.12.09 - 19:18 Uhr

Hallo,
meine beiden Jungs sind 26 Monate auseinander. Eigentlich wussten mein Mann und ich schon immer das wir mindestens zwei Kinder wollen.
Dieser Entschluss ist durch keine noch so schlimme Nacht/Phase/anstrengende Zeit mit unserem Sohn ins wanken gekommen.

Ich denke ihr solltet es wagen. Du und dein Mann wollt beide ein zweites, finanziell ist soweit alles ok und ganz ehrlich: es ist manchmal hart aber man schafft es!!#herzlich

Wenn ich meine beiden zusammen lachen und schmusen sehe, geht mir das Herz auf und ich weiss dann immer das wir uns goldrichtig entschieden haben.

LG Lisanne

Beitrag von nana141080 12.12.09 - 20:49 Uhr

Man bereut am Ende des Lebens nicht das was man getan, sondern das was man nicht getan hat!

2 Kinder sind toll. Allerdings würde ich an deiner Stelle das Baby so planen (wenn es denn geht) das es im Frühjahr/Sommer kommt damit du nicht mit 2 Kindern und der Winterdunkelheit daheim sitzt;-)

LG Nana

Beitrag von dany2410 12.12.09 - 22:04 Uhr


sorry jetzt sind mir dir tränen gekommen - ich bin in der 17 woche schwanger und habe in letzter zweifel wies sein wird,.. warum ich mir das noch einmal "antue" ( mir ist genau wie in der 1. ss dauerschlecht!! - beim erstenmal hats bis zum ende angehalten)

aber jetzt weiß ich warum ich nochmal 9 Monate übergeben durchhalte.... und wieder wird es sich lohnen #danke

lg dany

Beitrag von arwen0402 12.12.09 - 22:18 Uhr

Na toll, das entmutigt mich jetzt wieder.... das ist einer der Gründe warum ich eigentlich auch schiss habe.

In der ersten SS habe ich bis zum 8. Monat nur gespuckt. Hatte die leise Hoffnung in de 2. würde das evtl. anders werden. #schmoll

Liebe Grüße und alleas Gute

Beitrag von nana141080 13.12.09 - 13:03 Uhr

Ich weiß wie du dich fühlst, es wird sich lohnen.
:-)
Alles Gute

Beitrag von 3wichtel 13.12.09 - 09:39 Uhr

Das mit der Winterdunkelheit sehe ich genau andersherum:
Ich fands immer besser, Herbstkinder zu bekommen. In den ersten 6 Monaten ist man eh ständig nachts auf, da ist es dann sowieso egal, welches Wetter draussen ist.
Da ist man irgendwie sowieso auf "Autopilot".
Und pünktlich, wenn das Leben wieder leichter wird, wirds Frühling #huepf

Beitrag von nana141080 13.12.09 - 13:02 Uhr

Echt? Ne, ich hab ein März und ein Oktober Baby.

März fand ich viel besser (lag vielleicht auch dran das er der Erste war).
Aber meine Freundin hatte beim 2. ein Sommerkind
(ende Mai), und das war echt schön.

VG Nana

Beitrag von melanie237 12.12.09 - 23:01 Uhr

ich wollte nach der geburt meiner ersten Tochter erst ein paar jahre warten, bis zum 2. kind. jedoch als Michelle dann 9 Monate alt war, hatte ich ploetzlich das Verlangen ein 2. baby zu haben. Ich habe mich einfach nciht mehr komplett gefuehlt.

Am anfang wollte ich mir das Ausreden, aber das gefuehl wurde immer staerker. Also erzaehlte ich meienm Mann davon und er war sofort einverstanden.

Es hat auch beim ersten versuch geklappt und als kairi zur welt kam, war Michelle 18 Monate.


lg mel