Kinder annehmen so wie sie sind!!!????

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Forum: Leben mit Handicaps

Stolpersteine im Leben sind manchmal überwindbar, manchmal muss man sich mit ihnen arrangieren. Hier ist der Ort, um darüber zu sprechen: Entwicklungsverzögerung beim Kind, ADHS, das Down-Syndrom, Spina Bifida, Leben im Rollstuhl ...

Beitrag von togram 13.12.09 - 00:39 Uhr

Hallo,

hab mir gerade die Diskussion durchgelesen von wunschmama83 und stelle fest einige Eltern tun sich schwer ihre Kinder so anzunehmen wie sie sind.
Auch ich habe viel zeit gebraucht es zu kapieren das unser kleine Maus ihr Tempo(Entwicklung)selbst bestimmt ich habe sie manchmal mit Förderung zu überfordert. Ich dachte immer mehr Förderung bringt sie schneller weiter das war nicht so.
Unsere Kleine ist extreme entwicklungsverzögert und wird dies wahrscheinlich auch nicht aufholen können.Wir freuen uns über jeden kleine Fortschritt.
Sie geht jetzt in einen Förderkiga dort fühlt sie sich wohl und wird dort in ihrer Entwicklung unterstützt.Wir haben jetzt einige Fördertherapien beendet weil es zeitlich nicht mehr möglich war.
Ich sehe nichts durch die rosarote Brille aber die Hoffnung stirbt zuletzt und die Hoffnung ist das sich meine kleine immer weiter entwickelt!

Ich weiss es ist schwer in unsere heutigen Gesellschaft ein "besonderes Kind" zu haben ich krieg es manchmal mit wenn Eltern über ihre gesunde Kinder reden was das Kind alles kann,welche Schule es besucht etc.......mir kommen manchmal die Tränen!!

LG Togram

Beitrag von biene21083 13.12.09 - 07:43 Uhr

Guten morgen,

wo liest du denn, dass sie ihre Kinder nicht so annehmen wie sie sind?

Dass man anfänglich geschockt ist, find ich ganz legitim.
Ich habe mir im ersten Jahr auch Gedanken gemacht läuft er jemals und als er mit 3 1/2 immer noch nicht sprach, ob er überhaupt sprechen lernt.

Trotz diesesn Gedanken, liebe ich meinen Sohn so wie er ist.
Ich werde ihn immer unterstützen. Ich gehe auch offen damit um, dass er auf einer Förderschule (Sprache) ist.

Das gleiche für meine jüngste. Sie hat eine axiale Muskelschwäche, emotionale Störung mit sozialer Ängstlichkeit.
Und sie liebe ich auch so wie sie ist. Ich kann mir meine Kinder nicht anders vorstellen, so wie sie sind.

Das grösste Problem ist eigentlih das Umfeld. MAn spürt in manchen Situationen oft Ablehnung. Ich wurde mit meinem Sohn auch shcon aus der Praxis geschmissen. Er hat bis heute noch Angst. Luca und Lenya legen sich halt nicht einfach auf den Rücken und lassen sich untersuchen.


Und im Gegenzug freu ich mich für meine Freundin und meine Schwester, die mir letzte Woche verkündeten, dass die Kinder krabbeln, die Kleine meiner Freundin sich sogar schon hochzieht und das mit 6 -7 Monaten.
Auch freue ich mich, als mir meine Schwester verkündete, dass ihr Sohn wohl auf das Gymnasium schafft, dass meine Nichte weit vor dem 2. Lebensjahr zu reden anfing.
Klar wäre es sehr schön, wenn meine Kinder auch so wären, aber es macht mich nicht (mehr) traurig

Das einzige, was mir zu schaffen macht, dass ich meiner Kleinen nicht helfen kann. Wenn sie in Panik verfällt, geht nichts mehr. Sie hindert sich selbst, sich weiterzuentwickeln. Sie bekommt seit sie 15 Monate alt ist Frühförderung. Der Therapeut hat aber erst seit 5 Monaten richtig Zugang zu ihr.

Ich wünsche euch alles Liebe. Alle Kinder sind was besonderes, vor allem unsere #herzlich

Lg Maja

Beitrag von wunschmama83 13.12.09 - 07:55 Uhr

Guten morgen!

Du hast so Recht mit dem was Du schreibst!



lg und alles Gute für Euch #herzlich

Beitrag von bipi168 15.12.09 - 22:04 Uhr

"Das grösste Problem ist eigentlih das Umfeld. MAn spürt in manchen Situationen oft Ablehnung. "

#pro so sehe ich das auch, der Druck kommt von außen.

Liebe Grüße und alles gute Bianca

Beitrag von wunschmama83 13.12.09 - 07:54 Uhr

Wenn Du ein besonderes Kind hast, was für alles etwas länger braucht oder es gar nie lernen wird, tust Du Dir in der heutigen Gesellschaft wahnsinnig schwer. Mein Sohn ist "nur" entwicklungsverzögert, frisch festgestellt, keiner weiß wo diese ewige Straße endet und welche Diagnose/Ursache wir letztendlich bekommen.

Ich glaube nicht dass es an den Eltern liegt, die Gesellschaft bestraft einen mit Blicken oder Worten weil diese die Kinder als "nicht normal" ansehen sobald sie nicht dem Lehrbuch-Schema entsprechen.
Als Louis gerade 14 Monate alt war musste ich mir anhören: Was er läuft immer noch nicht?! #schock
Jetzt ist er eineinhalb und läuft noch nicht. Und spricht nicht. Und isst nicht selbst.

Ich habe kein Problem mein Kind zu fördern, ihn zu unterstützen. Ich gehe von Anfang an (auch vor dem Termin im SPZ) ehrlich damit um dass mein Louis halt ein gemütlicher ist und eben lange braucht, auch damit dass ich mich Sorge.
Du glaubst nicht was ich in den letzten Tagen selbst von meiner Schwiegermutter hören musste!

Das ging in die Richtung: ihr kommt mit dem ersten Kind nicht klar warum bekommt ihr schon das zweite?! #schock

Wenn wir an Louis Geburtstag gewusst hätten dass er mit eineinhalb noch nicht laufen kann etc., hätten wir mit Kind Nr. 2 natürlich noch gewartet!

Sowas tut einfach wahnsinnig weh. Die Menschheit macht es den Müttern von besonderen Kindern sehr schwer. Man zweifelt an sich selbst, aber solche Gedanken kommen durch die Aussagen anderer...

Jaja, ich weiß - ignorieren. Aber das geht nicht. Jeder hat mal ein Tief und ist am Ende...

Was ich so schlimm finde: Wenn man ein Kind mit Entwicklungsverzögerung zu Hause hat, wird das immer gleich mit mangelnder Förderung etc. erklärt. Das stimmt nicht!
Selbst Louis Krankengymnastin sagt dass sie selten eine Mutter mit so viel Engagement gesehen hat. ich bin einfallsreich, versuche ihm immer wieder neue Sachen zu zeigen. Buch vorlesen, spielen, singen, babyschwimmen, etc.
Wir machen seit er 2 Monate alt ist KG nach Bobath, Vojta - wir waren beim Heilpraktiker, beim Osteopathen...

Genug geplaudert.

Ich glaube nicht dass es an den Müttern liegt - eher an der Umgebung die damit ein Problem hat und einen mit Vorwürfen oder Blicken straft...


lg und einen tollen #kerze#kerze#kerze Advent!

Beitrag von girl08041983 13.12.09 - 10:00 Uhr

Huhu,

wir nehmen unseren Sohn auch wie er ist, ich hab eher das Gefühl die Umwelt hat mehr Probleme damit wie mein Kind oder andere Kinder sind, als die Eltern.

Bei uns z.B. ist grad das Probleme die Schule, mein Sohn ist zu gut für eine geistig-behinderte Schule (eben weil er nicht geistig-behindert ist) und zu "schlecht" für eine normale Regelschule (er würde mit der Klassengröße nicht klar kommen) und WIR als Eltern sind von allen Seiten die Böse, egal wie wir uns entscheiden, die Ämter, Ärzte etc. werden uns am Ende die Schuld geben, obwohl genau diese uns bei der Entscheidung unterstützen sollten.

Unser Sohn hat seine 3 Tage in der Woche, wo er seine Therapien hat und den Rest darf er normal Kind sein, mit seinen Pflichten, Aufgaben und Spielzeiten.


Lg Lia

Beitrag von nessi78 13.12.09 - 13:45 Uhr

Huhu,
Zwischen G-Schule und Regelschule gibt es doch noch die Förderschule... ist das für euch keine Option?
Ich kenne einen jungen Mann, der früher in eine Förderschule ging und heute sogar studiert ;-)
Wünsche euch alles Gute für eure Entscheidung und lass dir nicht einreden, Schuld an irgendwas zu haben!
LG nessi

Beitrag von girl08041983 13.12.09 - 13:56 Uhr

Huhu Nessi,

nein es gibt bei uns keine andere Option, dass ist ja unser Problem, es gibt nur 2 Schulen wo wir ihn anmelden konnten.
Ist hier ziemlich bescheiden gemacht, deswegen war für uns die Option ihn ein Jahr zurückzustellen am Besten, damit er dann bessere Chancen in einer Regelschule hat und seine Therapeuten noch ne Weile mit ihm arbeiten können.

Er muss deswegen jetzt 5 Test durchlaufen, bis die Ämter entscheiden in welcher Schule er muss, denn selbst die Zurückstellung dürfen wir hier nicht entscheiden.

Lg Lia

Beitrag von nessi78 14.12.09 - 16:54 Uhr

oh schade! Dann ist es echt schwierig...
Vielleicht Regelschule mit Integrationshilfe, zumindest gibt es das bei uns in BW! Ich finde es eine tolle Zwischenlösung, ist aber eben auch nicht für jeden geeignet.
Alles Gute Nessi

Beitrag von girl08041983 14.12.09 - 21:52 Uhr

Huhu,

wäre schön wenn es hier sowas geben würde, aber Pustekuchen. Der Witz ist ja wir haben vor 2 Monaten denen das mit der Zurückstellung geschrieben, aber bis heute nichts zurück bekommen und letzte Woche waren die Anmeldung für Kirchliche Schulen, nur wurde uns dadurch dass wir 0 Info zurückbekommen haben (Schulamt kann man vergessen;-)) die wirkliche Schulwahl, wenn er in eine Regelschule muss, ja genommen und das ist voll sch...

Heute wurde ich von unserer I-Hilfe darauf angesprochen, dass wir bis zum 15.1. den Antrag für nächstes Jahr einreichen müssen, fiel uns allen auch net ein, obwohl wir ihn ja ein Jahr zurückstellen wollen;-)

Lg Lia

Beitrag von biene21083 15.12.09 - 08:47 Uhr

Wo wohnt ihr denn?

Beitrag von girl08041983 15.12.09 - 11:18 Uhr

Am Arsch der Welt*g*

In Bremerhaven

Beitrag von biene21083 16.12.09 - 17:57 Uhr

hallo,

also ich finde in deinem Ort noch mehr Schulen zur Auswahl.

Luca´s Schule liegt auch nicht in Erkrath, wo wir wohnen sondern im Kreis von Mettmann

Beitrag von girl08041983 16.12.09 - 19:54 Uhr

Wir haben hier zwar mehrere Schulen, aber nur 3 Schulen sind die die er besuchen DARF oder Kann, wovon wir 2 ausgewählt haben, weil die 3 am anderen Ende der Stadt ist

Diese Schulen wurden ausgewählt von der Dame vom Amt für die Schule (nicht Schulamt, sondern die arbeitet zwischen Kita und Schulamt) und das eine ist eine Schule eben wo die Geistig-Behinderte Schulform für ihn wäre (das wäre bei Schule Nr. 3 auch, aber eben weiter weg als Schule Nr. 2) und das andere ist eine Grundschule, in deren Einzugsgebiet wir wohnen.

Du wirst hier auch 5 Kitas um uns finden und weißt du wieviele davon meinen Sohn nehmen???

Einer

Lg Lia

Beitrag von biene21083 16.12.09 - 21:33 Uhr

Bei euch scheints ja echt kompliziert zu sein. :(
Ich habe bei euch halt auch eine Schule für Sprachprobleme gesehen. Du schreibst ja auch, dass dein Sohn sprachprobleme hat.

Das beste wäre wohl, dass ihr die Rückstellung durch bekommt. #klee
Kannst froh sein, nicht in NRW zu wohnen, da ist es nämlich aussichtslos.

Beitrag von girl08041983 16.12.09 - 21:41 Uhr

Jau,
dass ist ja der Mist. Wir hatten extra eben ein Gespräch mit der Frau die bei uns (Eltern mit Schulkindern) zuständig ist und die hat dann zu uns gesagt, für die Zurückstellung müssen wir uns an die Schule wenden in deren Einzugsgebiet wohnen (musste deswegen beim Schulamt anrufen, da wird man bei uns hier taub, wenn man in der Warteschleife hängt;-)) und die haben uns Schule 1 genannt. Dann haben wir besprochen, dass es Förderschulen gibt (da gibt es nur 2 halt), so die eine ist wirklich am A.. der Welt und die andere halt im prinzip stückchen weiter vom Kita, die hab ich dann angerufen und die meinten wir würden net in deren Einzugsgebiet wohnen#kratz (bei 2 Schulen super Aussage;-))
Die machen jetzt nächstes Jahr einen der 5 Test die mein Sohn durchläuft, um eine Schule zu finden.

Seine Sprache ist ehrlich gesagt sein geringstes Problem, von seinen Logopäden aus, könnte er nämlich seit Anfang des Jahres schon in eine normale Regelschule. Das Hauptproblem was er da hätte, wäre dass er mit der Klassengröße nicht klar kommt und da überfordert wäre.

Deswegen haben wir ja nu den ganzen Rotz, klar hier gibt es genug Schulen, würd ihn auch gern in einer katholischen Schule anmelden (liegt bei uns super auf den Kita-Weg und somit keine Zeitprobleme etc.), aber geht nicht weil wir bis heute 0 Rückmeldung bekommen haben, wie das nu weitergeht mit der Zurückstellung.
Morgen füll ich mit seiner I-Helferin den Antrag für nächstes Jahr aus, weil wir alle das vergessen haben, dass das ja auch laufen muss, wenn er wirklich zurückgestellt wird.


Lg Lia

P.s. er ist auch schon von einen Integrationsstatus runter, weil alles besser wurde und er für eine Sprachkita (wir haben gewechselt) zu gut ist

Beitrag von girl08041983 16.12.09 - 19:56 Uhr

Und zum Thema Geistig-Behinderte Schule, die bei uns am nächsten dran ist, die wollten uns schon sagen, dass wir nicht in deren Einzugsgebiet wohnen würden, obwohl da viele Kinder aus unserem Kita hingehen;-)

Beitrag von nicola_noah 13.12.09 - 13:08 Uhr

Hallo,

Ich nehme Max so an wie er ist und Liebe ihn auch so wie er ist.
Er ist eben er und das ist auch verdammt gut so!

Ich kenne es im Grunde nicht anders...Meine Große Schwester ist Schwer Geistig und Körperlich behindert.
Ich bin mit Behinderten aufgewachsen und für mich war das nie ein Problem.

Hingegen denke ich das es mal wieder die Liebe Gesellschaft ist die damit ein Problem hat.
Wie oft musste ich schon miterleben das jemand in der Praxis vom Kinderarzt zu mir gesagt hat "Ihr Kleiner bewegt sich aber seltsam Vorwärts" (Er robbt auf einer Seite, die andere ist ja gelähmt).
Natürlich tut das weh, aber ich konter dann einfach mit: "Ihre Haarfarbe ist aber auch nicht gerade mein Ding."

Ich wüsste auch nicht was ich durch die Rosarote Brille sehen sollte...Wenn ich davon ausgehe was man Max für Prognosen gegeben hat und was er nun doch alles kann, dann sprengt er jede Statistik!
Es hieß das seine Lebenserwartung bei ca. 5 Jahren liegen würde...Ich könnte auch resignieren und sagen:"Ach, was soll ich mir den Stress antun und in den 5 Jahren von Therapie zu Therapie rennen."
Aber ich tue mir den Stress gerne an.
Sollte es so sein das Max wirklich nur 5 Jahre leben sollte (Was wir natürlich alle nicht hoffen), dann möchte ich das dies die Schönsten 5 Jahre werden die er hatte.
Ich möchte ihm ermöglichen ein Stück so "normal" zu werden wie seine Geschwister.
Möchte ihm ermöglichen das er es lernt mit uns zu Kommunizieren....Ich möchte einfach nur das es ihm gut geht#heul

Beitrag von deoris 13.12.09 - 21:04 Uhr

***Hingegen denke ich das es mal wieder die Liebe Gesellschaft ist die damit ein Problem hat.
Wie oft musste ich schon miterleben das jemand in der Praxis vom Kinderarzt zu mir gesagt hat "Ihr Kleiner bewegt sich aber seltsam Vorwärts" (Er robbt auf einer Seite, die andere ist ja gelähmt).
Natürlich tut das weh, aber ich konter dann einfach mit: "Ihre Haarfarbe ist aber auch nicht gerade mein Ding." ***
Wäre es nicht besser jemaden einfach aufzuklären ,warum das so ist ,anstatt patzig zu antworten? Ich glaube nicht dass diese Damen es böse meinen und deswegen es auf die gesellschaft zu schieben finde ich echt schon krass ,ich meine vielleicht reagieren wir als Mütter von anfang an zu schorf ,wenn es um unsere besondere Kinder geht????!!!!!

LG Ewa

Beitrag von girl08041983 13.12.09 - 21:26 Uhr

Wenn Eltern ihren Kindern verbieten mit deinem Kind zu spielen, weil es so ist wie es ist, dann hat es nichts mit mit Kind oder dessen Eltern zutun.

Wenn Kindern andere Kinder hänseln weil sie anders aussehen oder anders sind, hat das was mit Erziehung und der Umwelt wo die Kinder aufwachsen zutun und nicht mit den Eltern und dem Kind das gehänselt wird.

Stell dir vor, in meiner Klasse wurde ich fertig gemacht, weil ich 1. nicht Markenklamotten getragen habe und 2. eine Lidschwäche hatte. Ich wurde von Leuten fertig gemacht mit denen ich schon in den Kindergarten ging.
Aufklärung hat da nichts gebracht, weißt du was die Kinder gemacht haben??? Gelacht und die Klassenlehrerin hat behauptet sie hätte nie was mitbekommen.

Lg Lia

Beitrag von deoris 13.12.09 - 21:47 Uhr

Hallo
ich will hier keinen angreifen ,meine Antwort bezog sich nur auf die Situation die diese Mutter geschildert hat !Und es war gar nicht böse gemeint.

LG Ewa

Beitrag von girl08041983 13.12.09 - 21:58 Uhr

Deine Antwort im 2 Posting bezog sich aber darauf, dass wir ALLE die Gesellschaft sind;-)

Lg

Beitrag von deoris 13.12.09 - 22:09 Uhr

Ja ,und es ging um mein Kind ;-) ,da du mir aber auf die Situation von nicola noah geantwortet hast ,habe ich es nicht so verstanden.

Es werden immer menschen geben die sich auch gegenüber gesunde Kinder/menschen ungerecht verhalten.Mobbing,lügen,betrügen u.s.w ich denke nicht dass es was damit auf sich hat ,dass man besonders ist oder ein besonderes Kind hat.natürlich tut es mir unheimlich leid ,wenn mein Sohn nicht mit anderen halten kann ,aber ich sage ihm immer wieder ,dass nicht alle Menschen geige spielen oder Leistungssprotler sind und es gibt gewiss etwas was er gut kann und auch wenn nicht ,es ist mein Kind und wenn er sieht ,dass ich über diese Dinge drüber stehe ,dass jemand ihn ihn schief anguckt oder ähnlich ,wird er meine Stärke spüren und vielleicht bei nächsten mal einem Kind ,dass ihn auslacht die Zunge zeigen.
Es ist nicht nur die Situation ,sondern auch wie wir als Mütter damit umgehen und was wir daraus machen.Ist eine Mutter verletzt ,merkt das das Kind und ist bestimmt noch trauriger darüber ,als wenn die Mutter einem mit Lächeln darüber begegnet.
Wir sind die Gesellschaft und nur weil ich ein besonderes Kind habe ,schließe ich mich aus dieser Gesellschaft nicht aus.

LG Ewa

Beitrag von parzifal 18.12.09 - 22:14 Uhr

Mir ist nicht klar was die Ausgangsfrage wegen der Fortbewegungsart mit deinen Erlebnissen des hänseln etc. zu tun hat?

Wurde die TE bzw deren Sohn beim Kinderarzt denn gehänselt?

Beitrag von girl08041983 19.12.09 - 11:58 Uhr

Es geht um die Gesellschaft im allgemeinen.

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