Geburtsbericht(e)... besser spät als nie...

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von venuscassandra 13.12.09 - 01:07 Uhr

Huhu,

wollte euch mal meine beiden Geburtsberichte zum Lesen geben... der erste ist von meiner Tochter von 2007...:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&tid=1007469&pid=6468883&bid=43

und der hier von meinem Sohn dieses Jahr im August!

Geburtsbericht unseres Sohnes Noah Alexander

Es fing an am Abend des 26. August… Greys Anatomy war gerade zu Ende und eine neue Serie fing an, die ich halbherzig verfolgte… als ich gerade aufstehen wollte um auf die Toilette zu gehen merkte ich, dass ich irgendwie auslief… komisch komisch dachte ich noch und machte mich unauffällig auf den Weg ins Bad wo meine PH Handschuhe darauf warteten einen erneuten Einsatz zu zeigen…
Naja, kaum getestet färbte sich das Teststreifchen am Zeigefinger dunkelblau… und gleichzeitig fing ich an zu bluten…
Geschockt und aufgeregt zugleich packte ich alles aufs Waschbecken und ging seelenruhig ins Wohnzimmer zurück wo Holger auf der Couch am Laptop saß…
An unseren Tisch lehnend sagte ich zu ihm:„ Schatz ich glaube das Frühstück mit meiner Mama morgen muss ich absagen und du wirst nicht zur Arbeit gehen!“
Das Gesicht von ihm war göttlich… und auf die Gegenfrage „Warum“ eröffnete ich ihm, dass ich Fruchtwasser verlöre und so langsam bemerkte ich auch die sich anbahnenden Wehen…
*Eigentlich dachte ich wir wären beim zweiten Kind routinierter aber weit gefehlt, wieder stieg in mir die freudige Unruhe auf was wann wie und wo unser Kind zur Welt käme…*
Nächste Amtshandlung war meine Hebamme Heike anzurufen um das weitere Vorgehen zu besprechen…
Sie sagte dann am Telefon, dass ich mich mit Wehen im 6 Minuten Abstand melden sollte bzw wenn sich bis nächsten Morgen um 6h nichts getan haben sollte müssten wir wegen der Infektionsgefahr ins KH fahren…
Auf meine Frage ob ich noch in die schon eingelassene Wanne (haha ich probiere es mal zur Wehenförderung…;-)) gehen könne verneinte sie und wies mich an wenn nur noch Duschen zu gehen und ansonsten riet sie uns soweit wie möglich noch auszuruhen…
Ok, nachdem ich Holger alles mitgeteilt hatte und wir meiner Mama Bescheid gegeben hatten, dass sie noch in dieser Nacht den Babysitter für unsere Große Tochter Lea spielen durfte, schickte ich ihn in die Wanne weil ich ja nun nicht mehr durfte aber das Wasser gerade fertig war und zumindest einer von uns dies ausnutzen sollte.
*Mit einem viel sagendem Seitenblick ging er in die Wanne und überließ mich einen Moment der kostbaren Ruhe, die ich so schnell nicht wieder haben sollte…*
Mittlerweile hatte ich regelmäßige Wehen alle 11 Minuten und ich dümpelte so auf der Couch herum.
Nachdem meine Kliniktasche nun endgültig fertig war (mein Göttergatte packte Kulturtasche und die restlichen fehlenden Sachen) beschloss ich doch zu duschen, wollte ja nicht müffelnd in den Kreißsaal gehen…
Also fix unter die Dusche wobei Holger mir nicht mehr von der Seite wich und etwas spärlich schaute als ich mich am Ende noch eincremen wollte…;-)
Dann überlegten wir uns doch nochmal hinzulegen um ein wenig dösen zu können. Kaum hatte mein Kopf das Kissen berührt kamen die Wehen kürzer und intensiver, mensch ich musste auf einmal anfangen sie zu veratmen…
Holger wurde zusehends unruhig und wollte nach der zweiten 3 Minuten Wehe Heike anrufen wovon ich ihn abhielt weil ich dachte es käme ja nur von der warmen Dusche.
Als 20 Min später die Wehen immer noch alle 3 Minuten kamen gab ich Holger das Startzeichen, Heike anzurufen… die fragte ob wir gleich zur Klinik fahren wollten was ich verneinte denn meine Mama war ja für Lea noch nicht da…
Also kam um kurz nach 1h Heike zu uns, untersuchte mich im Schlafzimmer kurz und kam auf ein 4cm Muttermundöffnungsergebnis was super war und sie riet uns doch so langsam mal in die Klinik zu fahren denn beim zweiten Kind kann es ja schneller gehen…
Schließlich klingelte meine Mama und wir gaben ihr letzte Instruktionen… zwischendurch musste ich mich immer am Tisch festhalten weil ich die Wehen nun doch konzentriert verfolgen musste. Als endlich alles geklärt war gingen wir schmunzelnd runter zum Auto. Merke Wehen im Auto sind auch bei der zweiten Schwangerschaft ein Gräuel weil man nicht weiß wie man sich in den Sitz hineinpressen soll… außerdem waren diese Wehen im Vergleich zu Leas schon wesentlich intensiver und schmerzhafter weil ja schon Fruchtwasser abgegangen war.
Nach ca. 3 Wehen bog Holger in die Straße vom Anna Hospital ein und ich wäre am liebsten aus dem fahrenden Wagen gesprungen um noch einer Wehe im Auto zu entgehen…
Als wir endlich geparkt hatten kam auf dem Weg zum Eingang schon wieder eine Wehe und ich atmete fleißig mit, begleitet von Holgers Augen und Heikes Handrücken im Kreuz, die mir ein wenig massierend beiseite stand.
*Mensch wie doof wenn man nur stockend voran kommt aber ich musste wirklich bei jeder Wehe innehalten und mich mit ihr beschäftigen, sie wurden langsam „lästig“!*
Im KH ging ich dann mit Heike zum Fahrstuhl während Holger mich an der Pforte anmeldete und die nette Dame schon mal im Kreißsaal anrief und uns nochmals ankündigte.
Prompt bekam ich im Fahrstuhl eine Wehe und hatte ein leichtes Dejá Vu weil es bei Lea auch so war… Heikes warme Hand begleitete uns nach oben und sie musste doch glatt die Tür aufhalten sonst wäre ich wahrscheinlich wieder nach unten gefahren.
*Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil mich eine Wehe am Aussteigen hinderte!!!*
Auf dem Weg in den Kreißsaal Bereich ereilten mich noch zwei Wehen bevor ich endlich in den CTG Raum gelangte wo Heike mich sofort anschloss.
Kurze Zeit drauf rollte auch schon die nächste Wehe an und ich bekam einen Geschmack von dem wie es weiter gehen sollte denn diese Wehen waren weitaus anders als die bei Lea ganz konzentriert musste ich mich auf das Atmen und Beckenkreisen beschränken so konnte ich es noch aushalten.
Heike blieb die ganze Zeit bei mir und versprach erst zu gehen um alles vorzubereiten wenn Holger von der Anmeldung wieder käme… *apropos wo blieb der eigentlich, es waren schon mindestens 20 Minuten vergangen seit wir im KH angekommen waren*… zwei Wehen später kam Holger in den Raum und erzählte leicht genervt, dass die Dame unten an der Pforte alles nochmal machen musste weil das System die erste Datenaufnahme nicht registriert hat… wäre Heike nicht bei mir gewesen hätte er sie wahrscheinlich (noch mehr) verflucht…
Da, schon wieder eine Wehe… beim Abstützen an dem CTG Gerät merkte ich, wie sich jemand an meinem Rücken vorbeidrückte (war mir ja egal, Wehe ist Wehe…) allerdings bekam ich das alles nur am Rande mit, genauso wie den Rückweg dieses ominösen Menschen als ich wieder wehte und er vom Balkon wieder durch das CTG Zimmer in den Flur ging (im Nachhinein erzählte Holger mir, dass es ein Assistenzarzt war, der sich an mir vorbei mogelte um draußen auf dem Balkon eine zu rauchen…:-o))
Heike machte kurz darauf das CTG ab und bereitete den Kreißsaal vor… die Wehen kamen nun immer heftiger und in kürzeren Abständen, ich merkte nur noch, wie sich mein Magen zusammenzog und raunte Holger zu, dass mir schlecht würde… nach hektischem Suchen fand er eine Spuckschale und hielt es mir hin, aber mehr als das getrunkene Mineralwasser konnte ich nicht rauswürgen… als Heike kam um uns in den Kreißsaal zu holen sah sie Holger mit der Schale in der Hand und meinte trocken „Die meisten Frauen fangen entweder bei 4cm Muttermundöffnung oder bei 8cm Muttermundöffnung an zu brechen…“ und Holger daraufhin „Da wir zu Hause schon bei 4cm waren werden es jetzt wohl die 8cm sein!“ Als es wieder einigermaßen ging machten wir uns auf den Weg um in meinen heiß geliebten Wasserkreißsaal zu gehen, ich hatte mir ja fest vorgenommen wieder im Wasser zu entbinden weil ich es bei Lea einfach nur genial fand!
*Holgers Voraussicht, dass wir bei dieser Geburt nicht mehr so lange im Flur rumgeistern werden sollte sich bewahrheiten, denn mit den Wehen würde ich nirgendwo mehr hingehen.*
Dieser enorme Druck auf den Muttermund zwang mich ein wenig in die Knie und ich gab dem langsam beginnenden Druckgefühl nach und atmete an das Kreißbett gestützt tief nach unten während ich die ersten Töne von mir gab…
Selbst an Holger hatte Heike gedacht, denn sie bat ihm einen Kaffee an, zwar mit dem Kommentar, dass sie keinen kochen könne aber besser einen schlecht gekochten als gar keinen.
Wasser rauschte als Heike anfing die Gebärwanne zu füllen, sie hatte den Kreißsaal wirklich toll hergerichtet, eine Duftkerze brannte und verströmte dabei einen angenehmen Geruch und sogar an Musik hatte sie gedacht… leise Klänge schwangen sich durch den Raum und brachten eine ganz tolle Atmosphäre hinein, mit der Couch und dem zugedecktem Kreißbett ähnelte es eher einem Wohnzimmer als einem Kreißsaal.
Die Wehen veränderten sich wieder, veranlassten mich noch tiefer zu atmen und mit langen O-Tönen und Druckbefreienden P-P-P Lauten langsam das Becken kreisen zu lassen um den Druck gleichmäßig verteilen zu können.
Holger verpasste mir eine angenehme Steißbeinmassage und ich merkte, dass der Druck nach unten immer mehr wurde und fragte, ob ich diesem nun wirklich nachgeben durfte.
Mit einem komischen Seitenblick meinte Heike, dass ich wenn der Druck schon da wäre auch nachgeben dürfte, also begann ich breitbeinig vor dem Kreißbett an sachte zu pressen.
Als nächstes vernahm ich Heikes Stimme, die mir anordnete mich auf den Gebärhocker zu setzen… Holger saß auf der Couch hinter mir und ich konnte mich beim Pressen an ihn lehnen… nachdem ich 2x gepresst hatte überprüfte Heike den Muttermund und meinte, dass noch 1/2cm fehlen würde, den sie mir auf Grund meiner Schnelligkeit wegmassieren würde… *Mensch Meier… was 1/2cm weh tun konnten*… zu meinem „normalen“ Tönen schrie ich „AUA“ und Holger musste abermals mitbekommen wie viel Kraft eine Frau unter den Wehen entwickeln kann, allerdings war er diesmal mehr involviert als bei Lea weil ich ihn benutzte (bzw. seine Arme, er vergleicht es gerne als Streckbank) um die Kraft zu kompensieren die ich nach unten schob.
Mal wieder war ich in dem Trancezustand, den ich bei Lea unter der Pressphase auch hatte… *all meine Energie verpulverte ich darin unserem Sohn auf diese Welt zu helfen*…
nach ungefähr zwei weiteren Presswehen sagte Heike ich solle mal ein bisschen nach vorne rutschen weil sie so langsam den Kopf fühlen konnte.
Nochmal pressen und das Köpfchen war kurz vor dem Austritt und der mir schon verhasste Satz kam „Sandra nun nur noch atmen, nicht mehr pressen!!!“ *HAHAHA einen angenehmen Vergleich um dieses Gefühl zu beschreiben habe ich leider nicht also lasse ich es lieber, Frauen die schon ein Kind bekommen haben werden aber insgeheim verstehen was ich meine! ;-)*
Also brav hecheln und in den Bauch atmen um dem Druckgefühl nicht nachzugeben… dann endlich durfte ich wieder pressen und ehe man sich versah war der Kopf unseres Sonnenscheins geboren!
*Nein dachte ich noch, das geht zu schnell ich wollte es doch genießen und nun „schoss“ dieses Kinde so aus mir heraus…*
Eine Wehe später habe ich noch mal mit geschoben und mit ein bisschen Nachhilfe von Heike wurde der Körper unseres Babys geboren!!!
WAS für ein Gefühl, was für ein erneutes Erlebnis, diesen kleinen warmen nassen und wimmernden Körper auf die Brust gelegt zu bekommen… versorgt mit warmen Handtüchern schauten uns zwei dunkle Kulleraugen an und der kleine Mann begann sofort zu meckern, er schrie nicht, nein er meckerte nur als wenn ihm diese ganze Geschichte ganz und gar nicht behagte!
Angeschmiegt an Holger konnten wir die ersten Augenblicke mit unserem Sohnemann erleben bevor Heike alles zum Abnabeln vorbereitete… auch diesmal durfte Holger die Nabelschnur durchschneiden wobei er direkt wartete bis das beide Klemmen angebracht waren…;-)
*In diesem Moment hätte ich heulen können, diese zweite Schwangerschaft war genauso schön wie Leas und ich trauerte in dem Moment nach, dass ich nie wieder dieses ergreifende Gefühl erleben darf einem kleinen Menschlein auf die Welt zu helfen…*
Nach einer kurzen Zeit meinte Heike ich solle mal versuchen mit ein wenig Pressen die Nachgeburt anzuregen von alleine zu kommen… aber schon da passierte nicht wirklich viel!
Und auch bei dieser Geburt kam Dr. Neuerburg zu spät (war mal wieder mit einer anderen Frau beschäftigt…) mit Heikes Hilfe richtete ich mich auf um auf das Kreißbett zu wechseln.
Holger konnte in der Zeit mit Noah kuscheln als Heike nachschaute ob ich Geburtsverletzungen davongetragen hatte… aber NICHTS!!!!! Ich bin komplett heile geblieben weder Innen noch Außen gerissen…*was für eine geile Sache ist das denn??!!*
Dann kam aber wieder der etwas unangenehme Part nämlich die Nachgeburt… mal wieder ließ sie sich nicht dazu bewegen von alleine herauszukommen, weder die Mittel welche Dr. Neuerburg mir verabreichte noch die sanften Versuche durch Ziehen und Drücken veranlassten sie selbstständig zu kommen.
Also wurde mal wieder die Anästhesie gerufen um mich in eine Kurznarkose zu legen… als ich wieder wach wurde war ich noch im Kreißsaal und durfte mit Hilfe von Heike in mein Bett wechseln welches dann in ein angenehmes Einzelzimmer geschoben wurde.
Endlich durfte ich meinen Schatz wieder in die Arme nehmen und genüsslich riechen und satt sehen…
Nach einer Weile wollte ich versuchen mich aufzurichten… was Heike nicht ganz so toll fand mich aber auch nicht aufhielt sondern dabeiblieb um mir zu helfen… als ich an der Kante des Bettes saß wusste ich auch wieso… Holger sah mich nur an und schüttelte den Kopf denn mir musste in dem Moment sämtliche Farbe aus dem Gesicht gewichen sein und ich hörte alles nur noch dumpf und von weit weg… *also Sandra wieder hinlegen und Kopfteil runter machen*… schon besser… mit einem leichten Lächeln verriet Heike, dass sie es nicht anders gemacht hätte aber das ich wirklich noch liegen bleiben sollte weil ich bei der Ausschabung viel Blut verloren hätte.
Um kurz nach 6h hat ein völlig erschöpfter Holger sich auf den Weg gemacht, auf der einen Seite auf seiner Arbeit Bescheid zu geben, dass er heute nicht arbeiten käme und auf der anderen Seite bei seinen Eltern ein Plätzchen zum schlafen zu ergattern…
Wir für unseren Teil haben in der Klinik ein wenig gedöst bevor eine Schwester mit dem Blutdruckgerät kam und mir einen Wert von 85/65 mitteilte und der unbedingten Aufforderung noch eine Weile liegen zu bleiben…
Als das Frühstück kam traute ich mir schon zu mich ein wenig aufzurichten und eine halbe Seite eines Brötchens zu essen… man tat das gut!!!
Langsam ließ ich alles Revue passieren und schaute mir unseren Familienzuwachs abermals genau an, was für ein Glück muss man doch haben so etwas erleben zu dürfen, denn auch diese Geburt verfällt bei mir in die Kategorie „wunderschön“.
Zwar anders als die von Lea weil sie heftiger war und schneller (Lea=2 Stunden pressen Noah=6 Minuten pressen) aber trotzdem ein einmaliges Erlebnis was mit Heike und Holger abgerundet wurde!
Gegen Mittag kam Holger mit Lea, die ja nun große Schwester geworden war, und es war ein unglaubliches Gefühl die beiden Kinder zusammen zu sehen… *und unvorstellbar weil wir nun KindER sagen konnten, schließlich hatten wir nun zwei von der Sorte*
Lea war gleich hin und weg von ihrem Brüderchen verstand auch, dass ich noch ein wenig im Krankenhaus bleiben musste, sagte aber am zweiten Tag ich solle Noah doch im Krankenhaus lassen und mit nach Hause kommen… *und das schon ein wenig weinerlich, so dass ich Holger den Kleinen in die Hand drückte und erst einmal eine ausgiebige Kuschelrunde mit Lea einlegte*
Aber die Zeit verging schnell und schon am Sonntag konnten wir das Krankenhaus verlassen, Lea hatte von Samstag auf Sonntag bei meinen Eltern geschlafen und so holte Holger seine kleine Familie ab und wir konnten uns einen Moment zu Hause verschnaufen bevor wir komplett wurden.
Schlussendlich muss ich sagen, dass die Geburten meiner Kinder das emotionalste war was ich bisher erlebt habe, immer mit dem kleinen Gedanken ob ich das schaffe und wenn es soweit war ein Ungläubigkeit gegenüber dieser Selbstverständlichkeit mit der mein Körper diese Situationen gemeistert hat. Beide Male brauchte ich keine Schmerzmittel und ich war jedes Mal traurig als es „vorbei“ war weil es einfach unglaublich ist!

Beitrag von jennychrischi 13.12.09 - 20:22 Uhr

WOW, wunderschön geschrieben!!! Und ersteinmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt von eurem Sohnmann!!

Wünsche euch eine super schöne Zeit. Liebe Grüße

Beitrag von venuscassandra 13.12.09 - 20:30 Uhr

Huhu,

vielen lieben Dank!!!

LG
Sandra