Wieviel Heizöl braucht man??

Archiv des urbia-Forums Haushalt & Wohnen.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Haushalt & Wohnen

In diesem Forum haben Haushaltstipps und alle Fragen rund ums Wohnen und den Garten ihren Platz. Fragen zur Baufinanzierung sind besser bei "Finanzen & Beruf" aufgehoben". Viele Tricks und Kniffe zum Thema Haushalt findet ihr in unserem Service "Die besten Haushaltstipps".

Beitrag von schorti 13.12.09 - 13:05 Uhr

Hallo zusammen

Ich weiß, unsere Frage ist schwer zu beantworten, aber ich würde mich über eure Erfahrungswerte freuen.

Und zwar überlegen wir gerade ein Haus zu mieten. Zwei Etagen insgesamt 168m². Nun haben wir überhaupt keine Ahnung wieviel Heizöl man so braucht und würden gerne ein paar Erfahrungen von euch hören, da es ausschlaggebend dafür ist ob wir das Haus nehmen oder nicht.

Also wir sind 3 Personen (mein Mann und ich und unsere 1 Jährige Tochter)

Die Schlafräume sollen nicht geheizt werden. Sondern vom Prinzip nur die beiden Badezimmer und das Spielzimmer. Für das Wohn-/Esszimmer hätten wir nen Ofen, der auch gleichzeitig die Küche mitheizt.

Kennt sich jemand aus??

Liebe Grüße
Schorti

Beitrag von sonne_1975 13.12.09 - 13:10 Uhr

Welches Baujahr? Wie gedämmt (und ob überhaupt)? Das ist schon mal das Wichtigste.

Wohnt da jetzt keiner drin? Ihr solltest am besten die Vormieter fragen, wieviel Heizöl sie verbraucht haben, was nutzt dir die Erfahrung, wieviel jemand hier im Forum verbraucht hat.

Wenn es nur 3 Räume sind, wird es wohl nicht viel sein. Aber wieviel genau, kann dir hier niemand sagen.

Schlafräume sollen nicht geheizt werden: wie kalt werden die Räume ohne Heizung? Nicht dass ihr Schimmel bekommt, wenn die Wände zu sehr auskühlen.

Beitrag von fraukef 13.12.09 - 13:15 Uhr

Wie alt ist die Heizung? Wie ist die Dämmung? So pauschal kann man das nicht sagen...

Wir bewohnen 170 m² - also fast genauso viel wie es bei euch ist. Wir brauchen ca- 2500 Liter Öl im Jahr - mal was mehr - mal was weniger - je nachdem wie lange die Heizperiode dauert. ABER das ist verhältnismäßig wenig. Unser Haus ist recht gut gedämmt, da wir das Haus gekauft haben, war das für uns verdammt wichtig - und wir haben vor 2,5 Jahren eine neue Heizung gekauft. DIe arbeitet daher recht effizient.

Warm Wasser läuft bei uns komplett nicht über Öl sondern über eine Wärmepumpe - so dass wir unser Öl tatsächlich NUR für die Heizung benötigen.

LG
Frauke

Beitrag von sonne_1975 13.12.09 - 13:20 Uhr

Wow, ihr verbraucht aber recht viel Öl!

Wir haben vor der Dämmung und Heizungsumtausch 3000 Liter Öl verbraucht, für 2 Wohnungen und 207 qm. Das Haus war von 1973, also ungedämmt, allerdings die Heizung von 1994 und die Fenster von 1999 (aber nur 3,0 U-Wert, Doppelverglasung ohne Gas dazwischen).

Das Warmwasser lief bei uns auch über Heizung, d.h. ca. 800-900 Liter gingen alleine für Warmwasser weg.

Nach euren Angaben verbraucht ihr ca. 150 Kwh/m2, das ist ein Wert für ungedämmte Häuser und ältere Heizung.

Irgendwas ist total faul bei euch, entweder Fehler bei der Dämmung oder die Heizung ist schlecht eingestellt. Oder ihr habt einfach zu hohe Temperaturen in den Räumen...

Beitrag von lassiter 13.12.09 - 18:03 Uhr

>> Wow, ihr verbraucht aber recht viel Öl! <<

Sehr gewagt, deine Feststellung!
Du weißt nicht in welcher Region z.B. das Haus steht, ob es ein windiger Standort ist, usw.


Die Erwähnung des u-wertes zeigt, dass du nicht wirklich Ahnung hast, wovon du Schreibst.
Der u-wert gilt nämlich nur für den Beharrungszustand der bekanntlich nur im Laborexperiment von Bedeutung ist und in der Praxis schlichtweg vergessen werden kann.

Deine anderen Angaben sind ebenfalls sehr zweifelhaft.


Josef

Beitrag von chili1822 03.02.10 - 09:26 Uhr

... wieder ne qualifizierte Antwort, hilft in der praxis NIEMANDEM !!!
#rofl

Beitrag von snailshell 14.12.09 - 08:02 Uhr

2500 Liter im Jahr?
Das ist verdammt viel!

Wir haben ebenfalls 170qm, verbrauchen aber nur etwa 1000 Liter pro Jahr!

Beitrag von schorti 13.12.09 - 13:17 Uhr

Ok hier noch mal Details

Das Haus ist komplett neu gedämmt und verklinkert worden. Welches Baujahr das Haus ist, weiß ich nicht.

Wir warten schon eine Woche darauf das der Makler den Vormieter erreicht, damit der aus seiner Erfahrung berichten kann. Das gestaltet sich schwieriger als wir dachten. Der ist überall und nirgends.

Beitrag von sonne_1975 13.12.09 - 13:21 Uhr

Gut, wenn das Haus neu gedämmt ist, dann wird es nicht viel Öl sein. Aber wie du an der Antwort vor deiner siehst, kann es auch passieren, dass man trotz Dämmung und neuer Heizung sehr viel verbraucht.

Beitrag von lassiter 13.12.09 - 14:26 Uhr

Dämmen lohnt nie, weil Astronomisch lange Amortisationszeiten heraus kommen

Wenn da ein WDVS auf die Fassade aufgebracht wurde, sieht das Haus dann nach 3 - 4 Jahren meist so aus:

http://www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm

Du musst etwas nach unten scrollen.

Hier noch ein Link zu einem Beitrag einer Userin hier und mit ganz aktuellen Bilder wie so ein WDVS nach einigen Jahren aussieht.

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&tid=2388350&pid=15184302&bid=46


Josef

Beitrag von sonne_1975 13.12.09 - 14:31 Uhr

Lass doch uns in Ruhe mit deinem Konrad Fischer. Die meistens kennen ihn ja zum Glück schon.#kratz

Beitrag von lassiter 13.12.09 - 16:13 Uhr

Ich werde den Teufel tun und weiter aufklären über unwirtschaftliches und Krank machendes Bauen.

Nimm mal eine Suchmaschine deiner Wahl und recherchiere z.B. wie viele Asthmatote es in D jährlich gibt.
Etwa 8000 - 10000 Jährlich.

Deutschland ist führend auf dem Europäischen Kontinent und Allergien sind weiter auf dem Vormarsch.

Durch das krank machende Luftdichte Bauen gibt es mittlerweile eine spezielle Krankheit.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sick-Building-Syndrom

Wenn es dir egal ist ob du in deiner Luftdichten Bude krank wirst ist das dein Problem, hast du aber Kinder, dann ist es auch meines.
Ich werde nicht zusehen, wie Kinder jämmerlich verrecken, nur weil die Eltern meinen sie müssten Energie sparen.


Josef


Beitrag von wasteline 13.12.09 - 20:11 Uhr

Wir haben ein gedämmtes Haus, mollig warm und ohne auch nur einen Ansatz von Schimmel. Wir haben drei Kinder und alle sind fit und gesund.
Also: bei uns ist noch keiner verreckt und wenn es so wäre, ginge es Dich gar nichts an.

Beitrag von france.arno 13.12.09 - 21:07 Uhr

Hallo, Josef,

eigentlich habe ich keine Lust, langwierige Missionierungsversuche zu starten. Denn bei bestimmten Menschen ist es müßig, vernünftige Argumente anzubringen.

Bevor Du hier aber weiter geistig armen Unfug verbreitest, solltest Du Dich einmal eine Runde informieren:
- Deinen Wikipedia-Link über das Sick-Building-Syndrom: Hast Du ihn nicht gelesen oder nicht verstanden? Zumindest kann ich hierin kein Argument gegen Wärmedämmung finden.
- Informiere Dich doch einfach mal, aufgrund welcher Zusammenhänge Schimmel entsteht.
- Versuche einmal, bauphysikalische Fakten nicht dummzureden, sondern nachzuvollziehen.
- Es ist nicht die luftdichte Bauweise, die für Schimmelpoitentiale sorgt, sondern vielmehr die fehlerhafte Ausführung.
- Wenn Du das alles nicht wahr haben willst, dann solltest Du vielleicht in ein Zelt ziehen. Da hast Du keine Wärmedämmung und richtig tollen Luftwechsel (und trotzdem sind am morgen die Innenwände feucht ... wieso denn bloß?).
- Du solltest Dich nicht auf der Internetseite eines konfusen Verrückten informieren, der Äpfel mit Birnen vergleicht und in vielen Teilbereichen, in denen er referiert, ein gefährliches Halbwissen besitzt.

Ich wohne in einem sanierten Haus mit Wärmedämmung, einem guten Luftwechsel und einem gesunden Raumklima. Es gibt keine Luftundichtigkeiten, durch die die feuchte Raumluft in die Dämmung dringen kann und die Oberflächentemperatur an den Außenwänden ist nicht nur so hoch, dass kein Schimmel entstehen kann - sie sorgt zudem noch für ein angenehmes Wohlfühlklima.

Wir brauchen mit einer noch nicht erneuerten Ölheizung inklusive Warmwasser bei 250m² (50 davon werden von meiner Mutter auf Oma-Temperatur gehalten) ca. 1600 Liter Heizöl.
Wenn wir als nächstes die Heizungsanlage erneuern, wird es wohl nochmal eine Ecke weniger.

Viele Grüße

Frank

Beitrag von lassiter 13.12.09 - 23:14 Uhr

Genau, wenn man keine Gegenargumente hat, Beleidigt man.

Aber keine Angst, auf dein Niveau gehe ich nicht.

Fakt ist, Schimmel braucht feuchte Luft und die gibt es praktisch nur in Luftdichten Häusern/Wohnungen.
Eine Wohnung, deren Fenster eine Fugenlüftung haben, brauchen seltenst eine Stoßlüftung.
Ich brauche mich darum nicht kümmern, muss nicht ständig nach Hygrometer lüften.

Und wenn denn Wärmedämmung Energie sparen würde, hätte die Dämmstoffindustrie schon längst ein Gutachten vorgezeigt das es beweist.

Das gibt es bis heute nicht und wird es nie geben!

Ansonsten hast du von Bauphysik NULL Ahnung.

Vielleicht bist du im Bilder gucken besser und kannst mir sagen, warum das gedämmte Haus genau so viel Energie braucht wie die anderen?


http://img5.imagebanana.com/view/dj6so2fd/7tolbri.gif


Jede Menge verbaute WDVS und der Primärenergieverbrauch in D geht kaum zurück.
Hast du eine Erklärung?

http://img5.imagebanana.com/view/ugrmns8z/213WSK.GIF


Josef



Beitrag von france.arno 14.12.09 - 10:03 Uhr

Hallo, Josef.

Ich kann Dir sagen, was Schimmel neben feuchter Luft noch braucht: Eine ausreichend kalte Stelle, an der die Luft kondensieren kann.

Zu Deinen beiden Bildern, zu denen Du verlinkt hast, kann ich nicht viel sagen, weil wie in den meisten sogenannten Beweisen eine Vielzahl an Parametern fehlen..... was ist da gemacht worden? Wie ist es ausgeführt worden? Wie ist das Nutzerverhalten?

Ich weiß von Bauphysik so viel, dass ich sämtliche Parameter kennen muss, um ein seriöses Urteil abgeben zu können.

Es soll ja auch Menschen geben (zu denen Du verlinkst), die ein Thermogramm deuten können, ohne dass sie die Zugehörige Temperaturskala und den Span kennen ;o)

Ich kann für meine Immobilie sprechen: Wohnfläche verdoppelt (von 140 auf 250m²), Heizölverbrauch fast halbiert (von 3000 auf 1600 Liter), Luftfeuchtigkeit durchgehend im gesunden Bereich, kein Schimmel. Und das, ohne dass wir uns anstrengen müssen. Wie kannst Du DAS erklären?

Ich weiß sehr wohl, dass man mit einem WDVS ein 200 Jahre altes Fachwerkhaus binnen weniger Jahre komplett zerstören kann - aber ich vergleiche auch keine Äpfel mit Birnen. Das überlasse ich, wenn auch nur ungern, anderen.

Viele Grüße

Frank

Beitrag von lassiter 14.12.09 - 11:42 Uhr

Ich dachte, dass du wenigstens Grafiken lesen kannst, aber nicht mal das kannst du.
Für die Bilder brauchts keine Parameter.

Das Nutzerverhalten, aha, ja das ist immer dann schuld, wenns
andersrum ausgeht als gedacht.

Anscheinend hast du gezaubert bei deiner Immobilie.


Josef

Beitrag von france.arno 14.12.09 - 13:27 Uhr

Hallo, Josef.

Sehr lustig, dass Du mir Beleidigung vorwirfst.

Mein Argument, dass zur Schimmelentstehung mehr als feuchte Luft vonnöten ist, lässt Du leider unkommentiert - warum?

Du willst mir jetzt nicht ernsthaft verklickern, dass Du wirklich glaubst, diese beiden Grafiken seien aussagekräftig?! Du glaubst also tatsächlich, dass die Heizkosten nicht unter anderem von der Bauweise abhängen? Uff.
Wenn ich im Winter eine Jacke gegen die Kälte anziehe, interessiert es mich ja auch, ob es eine leichte Regenjacke oder eine gut gefütterte Winterjacke ist. Und bei den Winterjacken gibt es auch noch massive Unterschiede. Wobei hier der Vergleich hinkt, denn eine gute Dämmung schützt im Winter vor Kälte und im Sommer vor Wärme.
Ich kenne gut gedämmte Häuser, in den fleißig zum Fenster hinausgeheizt wird. Ebenso habe ich Freunde, die in ihrem Haus von 1971 mit 18°C Raumtemperatur zufrieden sind. Dass die einen mehr und die anderen weniger Brennstoff als der jeweilige Durchschnitt verbrauchen, liegt doch auf der Hand. Da willst Du mir weiß machen, das Nutzerverhalten hätte nichts mit dem Energieverbrauch zu tun?

Wenn das mit der Luftdichtheit so gefährlich ist und die Heizkosten nicht im Zusammenhang damit stehen - warum bauen wir dann überhaupt Fenster in unsere Häuser ein? Wäre es nicht sicherer, darauf ganz zu verzichten?

Bevor ich jetzt noch argumentieren muss, ob die Erde nicht doch eine Scheibe ist, noch eine einfache Frage: Wenn man Wasser aus einem Brunnen schöpfen will, nimmt man dann besser einen Eimer oder ein Sieb?



Ratlose Grüße

Frank



Beitrag von lassiter 14.12.09 - 17:03 Uhr

Wie jetzt, 2 Beiträge später merkst du erst, dass ich dir Beleidigungen vorhalte?

Hast du eine gespaltene Persönlichkeit, oder schreiben 2 unter dem selben Nik?

Ich tippe auf letzteres und somit ist die Diskussion mit dir zu Ende.

Wieder kommt nichts zu den Grafiken.

Solch Rabulistik ist hinreichend bekannt.


Josef


Beitrag von france.arno 14.12.09 - 18:11 Uhr

Was ich sagen wollte, war: Interessant, dass Du mich der Beleidung bezichtigst, aber selbst hervorragend austeilst. Das hast Du leider nicht verstanden.

Weiterhin habe ich sehr wohl etwas zu diesen Grafiken geschrieben. Aber beim besten Willen fehlen Informationen. Das habe ich versucht, Dir klar zu machen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das nicht verstehen kann, was ich da geschrieben habe.

Dann habe ich Dich noch gebeten, mal auf meine Argumente zum Thema Schimmelentstehung einzugehen. Leider kommt auch da nichts. Liegt es jetzt daran, dass Du es nicht verstehst oder daran, dass es keine Gegenargumente gibt?

Rabulistik ist ein schönes Fremdwort. Ich kann in meinen Posts aber nichts rabulistisches finden, nur weil ich Dir nicht Recht gebe.

Ich würde mich freuen, mal neben Beschimpfungen auch eine Antwort auf meine Argumente zu bekommen.

Immer noch ratlos,

Frank

Beitrag von france.arno 14.12.09 - 22:05 Uhr

Hallo, Josef,
da bin ich nochmal. Und nein - ich bin keine gespaltene Persönlichkeit. Aber das habe ich in meinem letzten Post ja schon angedeutet.

Du wünschst Dir, dass ich für Dich die beiden Grafiken interpretiere. Ich hatte ja schon gesagt, dass es müssig ist, aber gerne sage ich Dir nochmal genau, warum.

Fangen wir an mit dem Heizkostenvergleich:
Du wirst mir sicherlich beipflichten, dass irgendetwas im Jahre 1987 geschehen sein muss, dass in allen Häusern die Heizkosten dramatisch gesunken sind. Vielleicht neue Fenster?
Dann hat eines der drei Häuser ein WDVS bekommen. Wie dick mag es gewesen sein? Handelt es sich eigentlich um Reihenhäuser? Ist Hausnummer 4 ein Reihenmittelhaus und die beiden anderen stehen am Rand? Von wo kommt denn der Wind? Und wieder meine böse Frage, wer denn in den einzelnen Häusern wohnt, wie viele Wohneinheiten haben wir und neigen die Bewohner dazu, die Fenster lieber auf Kipp zu haben oder zu lüften?
Zu guter Letzt wäre meine Frage an Dich, ob Du weisst, welches der drei Objekte am wenigsten mit Schimmel zu kämpfen hat.
Verstehst Du jetzt, was ich sagen will?

Nun zur Grafik, die etwas über die Wirksamkeit von WDVS aussagen möchte:
Immerhin sinkt der Primärenergieverbrauch, und die Fläche von verarbeitetem WDVS steigt. Ist doch wunderbar, denn das wäre doch ein Argument für mich und gegen Dich! Dennoch halte ich diese Grafik für nicht aussagekräftig, weil arg schwammig.

Und bei beiden fehlen die Quellenangaben. Nicht sehr wissenschaftlich. Wer keine Angst haben muss, dass die vermeintlichen Ergebnisse in der Luft zerrissen werden, würde sagen, aus welcher Quelle die Daten stammen.

Ich kann Dir auch beweisen, dass ein voll beladener Passat weniger verbraucht als ein VW Polo.

Ich würde mich weiter über eine Antwort, die meine Argumente aufgreift, freuen.

Gruß

Frank

Beitrag von windsbraut69 14.12.09 - 06:19 Uhr

Die Asthmatheorie kann ich ganz unrepräsentativ und unwissenschaftlich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Ich habe seit dem Grundschulalter Allergien und damit verbundenes Asthma, ausgelöst durch Schimmel im damaligen Schulgebäude.

Das hielt unvermindert an, bis vor vor ca. 10 Jahren in unseren 200 Jahre alten Fachwerkhof mit Lehmwänden und originalen einfachverglasten Fenstern zogen. Seitdem schleppe ich mein Spray die meiste Zeit nur vorsichtshalber mit mir rum und die Hautprobleme beschränken sich auf die Folgen meiner fehlenden Disziplin, was 2 oder 3 allergene Lebensmittel angeht.

LG

Beitrag von lassiter 14.12.09 - 16:52 Uhr

Ich danke dir ganz herzlich für deinen Beitrag!

Viele Beschwerden werden ja oftmals gar nicht mit Schimmel oder Wohnraumgiften in Verbindung gebracht, weil sie diffus und unspezifisch sind und Schimmel muss noch gar nicht sichtbar sein und trotzdem sind schon Sporen in der Luft.

Was schätzt du denn, hat dein Gesundheitliches Problem bisher die Krankenkasse gekostet?


Josef

Beitrag von salemthecat 13.12.09 - 19:42 Uhr

Meine Freundin und ihr Sohn müssen mit 630 Liter fürs ganz Jahr also bis Oktober 2010 auskommen.

Reicht sicher nicht.

Beitrag von schorti 13.12.09 - 19:46 Uhr

OK...???
Was willst du mir denn nun damit sagen???
#kratz#kratz#kratz

  • 1
  • 2