Fg und Stillkind wie geht das

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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von kristinline 13.12.09 - 16:52 Uhr

Hallo habe seit zwei Tagen Blutungen die nun recht stark geworden sind und meine SS somit wohl am Ende ist. Morgen habe ich einen FA Termin. Ich müsste ca 8SSW sein und es wird auf einen Abbruch hinaus laufen. Welche Möglichkeiten gibt es. Da ich noch stille mache ich mir echte Gedanken wegen dem Kleinen. Er nimmt Nachts keine Flasche sondern besteht auf sein Brust. Gibt es möglichkeiten des Abbruchs ohne mit dem Stillen aufhören zu müssen? oder wenigstens welche wo man es nur für ein bis zwei Tage unterbrechen müsste. Bitte es ist sehr wichtig für mich.

Beitrag von bibuba1977 13.12.09 - 17:10 Uhr

Hi,

tut mir leid, dass dein Kruemmel offenbar nicht bei dir bleiben konnte! #liebdrueck

Wenn du eh schon Blutungen hast, kann es ja gut sein, dass alles auf natuerlichem Wege abgeht. Das wuerde ich erst mal abwarten. Nur wenn nicht alles abgeht, ist eine AS erforderlich.

Meine Freundin hatte waehrend der Stillzeit eine groessere OP. Meines Wissens sollte sie 4 Stunden danach die Milch verwerfen, dann konnte sie wieder stillen. Eine AS ist ein kleiner Eingriff, dauert ueberhaupt nicht lange und meist ist frau 10 Minuten spaeter wieder fit. Von daher denk ich nicht, dass das so ein grosses Problem ist. Sprich das einfach mit den Aerzten ab, wenn du ins KH gehen solltest.
Nimmt er denn tagsueber die Flasche?
Sollte dein Kleiner tagsueber die Flasche nehmen, kannst du ja vorher abpumpen um diesen Zeitraum zu ueberbruecken.

LG und alles Gute!
Barbara

Beitrag von danni70 13.12.09 - 19:42 Uhr

Hallo,

hatte gerade die selbe Situation. Mein Kleiner ist zwar fast schon 3 trinkt aber immer noch oft an der Brust.

Ich hatte letzte Woche eine AS hatte mich aber gegen eine Vollnarkose entschieden da man da auch einen Tag nicht stillen darf. Habe es mit einer Spinalanästesie gemacht bekommen, durfte dann auch abends nachhause als ich wieder Gefühl in den Beinen hatte.

Ich empfand den Eingriff auch nicht schlimm, man hat nichts mitbekommen, hatte ein Tuch davor wie beim Kaiserschnitt damit man nichts sieht. Dauert auch nur ca. 5 min der Eingriff.

Und als ich abends wieder nach Hause gekommen bin hat sich mein Kleiner wieder auf die Brust gestürzt.

Das einzigste ich hatte Nachts nach dem Eingriff Kopfschmerzen (Nebenwirkungen der PDA) hab zwei Paracetamol geholt (die machen auch nichts beim stillen) und es war wieder gut.

Drücke Dir die Daumen das alles ok ist.

Vielleicht reichen ja auch die Blutungen und Du mußt gar nicht zur Ausschabung.

Lieber Gruß

Daniela

Beitrag von kristinline 13.12.09 - 20:02 Uhr

Danke ihr seid so lieb und gebt mir echt Hoffnung.
Tagsüber trinkt der Kleine Tee aus einem Trinklernbecher oder aus der Tasse (er wird 12Monate) nur Nachts verweigert er alles was nicht aus der Brust kommt. Selbst wenn ich abpumpe und die Milch in die Flasche tut, die will er dann einfach nicht.
DU meinst wenn ich Schmerzen habe kann ich getrost Paracetamol nehmen? Dann muss ich mich nicht mehr länger rum quälen. Die Schmerzen sind nämlich teilweise echt unerträglich. UNd hast du während der PDA wirklich nichts mitbekommen? Geräusche oder so. Hab nämlich echt Panik davor.

Beitrag von danni70 13.12.09 - 20:22 Uhr

Natürlich bekommst Du die Gespräche mit, aber die Unterhalten sich ganz normal und nicht über den Eingriff. Ich habe ab und zu einen Druck im Unterleib gespürt (nicht schmerzhaft), aber ich empfand es nicht schlimmer als ne normal Untersuchung. Ich finde ein genitaler Ultraschall ist ja auch nicht so prickelnd. Die haben mir noch vor der Narkose ein Beruhigungsmittel gegeben und dann fand ich eh alles so egal.
Ich muß dazu sagen ich habe mir vorher soviele Gedanken gemacht und hatte richtig Panik vor dem Eingriff. Ich habe es auch ein wenig als Fügung betrachtet. Ich denke wenn man so früh eine Fehlgeburt hat dann hat das schon seinen Sinn, da hat dann definitiv etwas nicht gestimmt und dann ist es besser so. Das hört sich zwar hart an aber ich glaube ich käme nicht mit einem behinderten Kind klar, ich hätte glaube ich nicht die Kraft dafür.

Ich hatte z.B. keine Blutungen und habe gehofft es kommen noch welche das das alles seinen natürlichen Weg geht, aber das ging nicht. Ich hatte dann am OP Tag morgens ein Zäpfchen gelegt bekommen damit sich der Muttermund öffnet, habe dann auch sehr starke Blutungen bekommmen und mußte dann noch etwas warten bis der OP frei war, das war eigentlich das schlimmste an allem.

Aber da Du ja schon schreibst das Du Blutungen hast und auch starke und Schmerzen, vielleicht hast Du echt Glück und es regelt sich alles von selber.

Also ich bin eigentlich recht erfahren was die Stillzeit angeht. Ich habe eine Tochter von 8 Jahren, die habe ich bis 3 Jahre und 3 Monate gestillt und mein Sohn wird jetzt im Januar 3 und der trinkt noch recht viel. Möchte auch nicht auf seine Brust verzichten, geht zwar auch ohne aber manchmal brauch er Sie einfach.

Paracetamol (natürlich in Maßen) kannst du aber nehmen. Ich hatte sogar eine schwere Schilddrüsenerkrankung da war mein Kleiner 6 Monate alt und wurde voll gestillt. Ich sollte dann nach meiner Ärztin abstillen, da ich Medikamente nehmen mußte. Betablocker und Schilddrüsenblocker. Ich habe mich dann mit der La Leche Liga in Verbindung gesetzt die haben mir dann eine Telefonnummer von der "Embryonalen Toxikologie" in Berlin gegeben und die haben mir ein Medikament genannt was ich nehmen kann und trotzdem stillen kann. Meine Ärztin war zwar nicht davon begeistert (ist ja auch einfacher wenn man aufhört zu stillen und kann dann alles nehmen) aber ich habe mich da durchgesetzt. Und es hat super funktioniert.

Also wie gesagt ich drücke Dir die Daumen das Du vielleicht um die AS herumkommst und wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir gerne schreiben.

Ich war in der Schwangerschaft von unserem Kleinen kurz vor der Geburt schlimm erkältet und da habe ich auch mit dem Arzt gesprochen er meinte bei starken beschwerden auch lieber mal 2 Paracetamol nehmen die schlagen dann sofort an und man muß nicht so viele nehmen.

Ich habe Nachts nach der AS 2 500 Paracetamol gegeben und nach ner halben Stunde konnte ich weiter schlafen und morgens ging es mir wieder gut. Man gibt ja den Kindern auch Paracetamol wenn Sie Fieber oder ähnliches haben.

Lieber Gruß

Daniela

Beitrag von kristinline 13.12.09 - 20:42 Uhr

So lief meine erste AS auch ab. Ich wusste nur nicht wie ich das mit dem Kleinen vereinbaren soll. Es zerreisst mir jetzt schon das Herz wenn ich daran denke meinen Engel allein lassen zu müssen. Ich erzähl dir mal Kurz meine Geschichte. 1SS mit 20 (2002) alles gut gelaufen dann ging es 2006 los eine FG mit As danach ss die sich selbst erledigt hat, also mit Blutungen, ich habe aber da nicht viel gemerkt. Dann 2007 noch 2 Fg. Die erste auch mit Blutungen und starken Schmerzen. Dann war ich anfang 2008 wieder ss und es hieß wieder "BAby zu Klein", "nicht Zeitgemäß entwickelt" "Abbruch" waren dann bei der Beratung für den Abbruch und ich wollt schon aufgeben mit dem Kiwu als mein Fa bei der Vorbereitung zur AS meint. "OH MEIN GOTT, Alles bestens. Prächtig entwickelt und passgenau" #huepf und daraus ist dann mein Kleiner Sonnenschein geworden der mir so viel Kraft gibt und auch jetzt spührt das was nicht stimmt. er ist ruhig. kuschelt viel. lacht mich ständig an. Er gibt mir so viel Kraft und deswegen kann ich ihn nicht allein lassen.
Ich bin so nervös wegen morgen. Meinst du es geht von allein weg? Ich habe Angst das es nicht geht weil das "#ei" ja doch nicht mehr so klein ist und wenn der blöde Mumu nicht nach gibt werd ich wohl um ne As nicht drum kommen oder meinst du eine Wärmeflasche könnte da helfen? Es ist ja nun eh hinfällig und da kann ich doch auch nachhelfen oder?

Beitrag von danni70 13.12.09 - 21:13 Uhr

Ich würde mal einfach morgen den Termin abwarten und versuche Dich nicht verrückt zu machen.

Ich war bei der AS 10. SSW. Bei uns war das so:

Ich habe 2000 meinen jetzigen Mann kennengelernt und nach einem halben Jahr war ich völlig unerwartet Schwanger (obwohl ich bei meinem vorigen Freund 4 Jahre nicht verhütet hatte und da passierte nichts). Alles war ok und im September 2001 bekam ich meine Tochter. Dann haben wir das erste halbe Jahr mit Kondomen verhütet, weil ich nicht sofort wieder schwanger werden wollte. Wir wollten aber noch ein zweites Kind. Dann 2006 auch wieder völlig unerwartet, schwanger. Alles war ok. Mir ging es zwar diese Schwangerschaft nicht sehr gut, aber mit Kind alles ok. Er kam 10 Tage vor Termin und hatte dann eine schwere Gelbsucht, da wir eine Blutgruppenunverträglichkeit hatten. Zwar sind mein Sohn und Ich beide A Positiv, aber die Unterblutgruppe stimmte nicht.
Jetzt hatten wir eigentlich mit der Familienplanung abgeschlossen, da unser Sohn doch ein anstrengender Wirbelwind ist und ich im Januar auch schon 40 werde. Da ich aber keine Hormone nehmen möchte, haben wir halt mit Kondom verhütet. Jetzt Anfang November bekam ich meine Periode nicht und ich dachte erst es ist der Streß oder weil mein Kleiner ne Phase hatte wo er sehr viel gestillt werden wollte. Dann habe ich einen Test gemacht und der war positiv. Ich wußte nicht so genau ob ich mich freuen sollte oder ob ich es nicht so gut fand. Dann beim FA alles ok beim ersten US in der 6.SSW es war nur noch zu klein für den Herzschlag zu sehen und das sollte nach einer Woche nochmal kontrolliert werden. Ich war nach anfänglicher Skepsis doch sehr froh darüber das wir doch nochmal die Möglichkeit haben und ein Kind bekommen.

Nach einer Woche dann die erste schlechte Nachricht, man sieht noch keinen Herzschlag soll nach 5 Tagen nochmal kommen, wenn dann nichts ist dann stimmt was nicht. Ich muß dazu sagen ich hatte vor dem 2. Termin einen Traum worin ich plötzlich Blutungen bekommen habe.
Dann also schon in der 8.SSw immer noch nichts. Da ich große Panik vor einer Vollnarkose habe (weil ich Angst habe ich wache nicth mehr auf und was ist dann mit meinen Kindern, blöd ich weiß) wollte ich unbedingt eine AS umgehen. Also warteten wir noch bis Anfang 10.SSw ob nicht vielleicht Blutungen kommen und sich alles von selber regelt. Tat es aber leider nicht.
Dann am 30.11 Termin beim FA, der dann auch sagte jetzt müssen wir eine AS machen sonst besteht die Gefahr das etwas in der Gebärmutter verwächst und das wäre dann auch nicht so toll. Ich bin nach dem Termin sofort im Krankenhaus vorbei und wurde dort auch sofort nochmal von einer ganz tollen Ärztin untersucht. Die bestätigte nochmal das keine intakte Schwangerschaft vorliegt und hat dann mit mir den Eingriff besprochen. Ich schilderte Ihr meine Befürchtungen wegen der Vollnarkose und das ich meinen Sohn noch stille und Sie sagte das ist gar kein Problem wir können das auch mit der PDA machen und da war ich beruhigt. Natürlich war ich bei dem Eingriff aufgeregt. Ich habe mich morgens von meinem Mann ins Krankenhaus fahren lassen, er hat dann unsere Tochter in die Schule gefahren und den Tag mit unserem Sohn verbracht. Ich habe mir mein TwiligtBuch Teil 4 mitgenommen und im KH gelesen und als der Eingriff vorüber war, ist mein Mann mit meinem Sohn gekommen und wir mußten nur noch warten bis ich nachhause durfte. Ich habe den Eingriff Donnerstags machen lassen und mein Mann hatte Donnerstag und Freitag Urlaub und dann war ja noch Samstag und Sonntag und Montags war ich auch wieder fit. Habe halt Probleme mit dem Kreislauf gehabt, da ich unter einer Anämie leide und der Blutverlust mich schon etwas umgehauen habe.

Ich drücke Dir auf jeden Fall ganz feste die Daumen für morgen.

Habe auch mal vor Jahren im Bekanntenkreis den Fall gehabt. Mädel schwanger an Ihrer Hochzeit plötzlich starke Blutungen mit Schwerzen. KH FG durfte aber dann den Tag noch nach Hause wegen Hochzeit und sollte Montags wieder kommen, auf einmal waren Herztöne da. Es hatte sich herausgestellt das Sie mit Zwillingen schwanger war, was keiner wußte, hat einen Zwilling verloren und den anderen nach 9 Monaten zur Welt gebracht. Sowas gibt es auch.

Schreib mir auf jeden Fall mal morgen, was rausgekommen ist.

Lieber Gruß

Danni

Beitrag von kristinline 14.12.09 - 08:29 Uhr

Hallo

Bei mir lief es leider nicht ganz so glücklich.

Ich war gerade auf dem Tö weil ich dachte ich müsse mal für große Mädchen.

Da war es dann. Jetzt halte ich es in meinen Händen. Es ist so klein, so hilflos, es tut dennoch so weh zu wissen das es nun fort ist.

Es hat seine Gründe, ich weiß. Ich werde jetzt erst mal zum FA gehen. Ich nehme mein #sternchen mit. Ich will es aber wieder haben weil ich es hier beisetzen möchte.

Du bist auch ein Twilight Fan. gibt es noch jemanden der das nicht ist. Meine Freundin hat mich angesteckt und ich meine andere Freundin.

Ich muss dann erst mal los und melde mich sobald ich wieder da bin.

Hab dank und lass dich fest umarmen. Danke das du mir beistehst. Danke

Beitrag von danni70 14.12.09 - 13:34 Uhr

Hallo,

das tut mir furchtbar leid, aber sehe es dennoch positiv so kommst Du wohl doch um eine OP drumherum.

Wolltest Du eigentlich noch ein drittes Kind??? Ich denke laß Dir einfach Zeit und überstürze nichts. Die Natur hat es so gewollt und es wird auch seinen Grund haben.

Bei uns ist das jetzt so das ich in einem totalen Zwiespalt bin. Eigentlich wollte ich kein drittes Kind, da meine zwei schon recht anstrengend sind. Jetzt dadurch das ich ja nochmal schwanger war bin ich jetzt total verunsichert. Eigentlich haben wir gesagt mein Mann läßt sich jetzt sterilisieren und ich nehme solange die Pille bis das alles fertig ist. Aber jetzt bin ich mir gar nicht mehr so sicher ob ich nicht vielleicht doch noch ein Kind will. Ich fühle mich so hin und hergerissen, man kann das gar nicht erklären.
Mein Mann sagt nein, kein Kind mehr, obwohl ich nicht so ganz glaube das er das auch so meint. Er hatte so ein strahlen in den Augen als ich gesagt habe ich bin schwanger.

Melde Dich dochmal wenn Du vom Arzt zurück bist. Drücke ganz fest die Daumen.

Gruß
Danni

Twilight ist klasse, das ist für mich im Moment eine richtige Parallelwelt. Ich war auch schon zweimal den 2. Teil im Kino schauen und kann es gar nicht erwarten bis der 3. Teil kommt

Beitrag von apfelkuchen 14.12.09 - 21:18 Uhr

Hallo,

ich finde es sehr schön, dass du dein Kind noch stillst.
Ich hatte in der 17 SSW eine stille Geburt (erst am 04.12.09),
Ich wurde am gleichen Tag noch operiert(Curettage).
Da ich Stillberaterin bin kann ich dir folgende Auskunft geben.Die meisten Narkose und Schmerzmittel sind zwar MUMI gängig haben aber eine geringe Halbwertzeit im Körper,bzw. werden vom Körper relativ schnell abgebaut.Das du das Stillen überhaupt unterbrechen musst ist nicht nötig, es wird zwar immer behauptet man sollte die Milch verwerfen, aber das ist aus meiner Erfahrung nicht nötig.Schmerzmittel bekommt man nach einer AS i.d.R. nicht, und wenn die OP vorbei ist) sie dauert ja nicht lange, kannst du am abend oder in der Nacht dein Kind bereits wieder stillen.
Mein Sohn wird im Januar zwei, ich habe in der SS mein Kind gestillt, und nach der Stillen Geburt stille ich immer noch.
Im letzten Jahr hatte ich im November das erste Mal nach der Geburt meines Sohnes wieder meine Regel, aber die war so extrem, dass es nicht aufhörte sehr stark zu bluten,ich mußte eine AS bekommen um die Bltg. zu stoppen. Da mein Sohn mit 11 Monaten noch sehr oft und vorallem Nachts stillte, bestand ich darauf, dass es mit ins KH über Nacht aufgenommen wurde.Meine Mutter hat dann tagsüber auf ihn aufgepasst, da mein Mann in München auf Dienstreise war. Abends brachte sie ihn mir.Stillen war kein Thema, er zeigte auch keinerlei Anzeichen, dass die Medikation(die eh längst ausgeschieden war) einen Einfluss auf ihn hatte.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.
PS: Evtl. kommst du auch um eine AS herum,lass dich auf alle Fälle vom FA diesbzgl. beraten.
Alles Gute Apfel

Beitrag von kristinline 15.12.09 - 06:46 Uhr

Hallo Apfel

Leider bin ich um die AS nicht herum gekommen. Gestern Früh habe ich das Sternchen in den Händen gehalten und musste dann doch zur AS. Der Annestist meinte das es mit dem Stillen kein Problem sei da ich bis Abends wieder daheim bin und wie du gesagt hast, bis dahin der Körper das meiste ausgeschieden hat. Ich habe auch keine Auffälligkeiten beim Kleinen bemerkt. Der Arzt meinte das der Kleine vielleicht etwas schläfrig sein könnte was aber nicht der Fall war. Hab auf jeden Fall vielen Dank für deine Antwort.

Lg Kristin

Beitrag von apfelkuchen 15.12.09 - 10:24 Uhr

Hallo Kristin,

ich wünsche dir alles Liebe, dir und deinem Stillkind, und das du dich bald von der FG erholtst.
Bis bald Apfel