Vitamin D und Fluor Tabletten

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Beitrag von senzill 13.12.09 - 20:05 Uhr

Hallo Mädels

mal einen Frage...wer gibt denn diese Sachen? Ich bin immer hin-und hergerissen, ob dies denn nun nötig sei oder nicht. So ziemlich alle in meinem Umfeld geben Ihrem Kind diese "Pille", ich habe das bis jetzt nicht gemacht, werde aber oft ganz doof deswegen angesehen.

Wie ist das bei euch? Muss ich mir Sorgen machen, sollte ich sie doch geben?

Würde mich über ein paar Antworten freuen.

Grüße

Beitrag von canadia.und.baby. 13.12.09 - 20:06 Uhr

UNsere maus bekommt das als Öl, einen Tropfen pro Tag !

Beitrag von cludevb 13.12.09 - 20:07 Uhr

Juchu!

Gib Fluor dahin wo es hingehört: an das erste Zähnchen über Zahnpasta...
und bei Miesewetter an dem ihr nicht draussen seid: Vigantol-Öl (Vitamin D pur sozusagen)... 1-2 Tropfen... schreibt dir den Doc auf, wenn ihr am Tag draussen wart, brauchst dus nicht geben, dann bildet der Körper das selbstständig!

LG Clude

Beitrag von julibraut 13.12.09 - 20:10 Uhr

Wir haben die Vigantoletten. Johannes bekommt jeden Tag eine Tablette mit etwas Wasser auf einem Löffel.
Vom Flour hat mir meine Hebamme abgeraten. Das würde noch reichen, wenn die ersten Zähne kommen. Außerdem würde die Kleinen von den Flourtabletten häufig Bauchweh bekommen.

Beitrag von senzill 13.12.09 - 20:24 Uhr

#danke für eure Anworten, dann mache ich das mal so mit dem ÖL.

Schönen Abend noch #blume

Beitrag von humor 13.12.09 - 20:26 Uhr

Meinem Sohn habe ich Flour und Vitamin D 2 Jahre in Tablettenform gegeben. Aber auch erst nach ein paar Wochen, da er davon Bauchschmerzen bekam.
Meiner Tochter habe ich es nie gegeben, da ich mich besser informiert habe und das Für oder Dagegen abgeschätzt habe. Kann dir aber keine Quellen geben, habe eben gegoogelt.

Meine Kinder gehen jeden Tag raus und ich putze die Zähne mit Flour. Beide Kinder haben gute Zähne, ob mit oder ohne Fluor. Zumindest bis jetzt. Rachities hatte meine Tochter auch nicht.. Wollte damiz nur sagen, das ich keinen unterschied mit oder ohne Tabletten festgestellt habe.
Vitamin D war ich am überlegen, aber meine Tochter ist gesund und munter.

Lg, Anna mit 2 Kids

Beitrag von perserkater 13.12.09 - 20:30 Uhr

Hallo

Keines von beiden. Fluor ist Gift und ich werde demnächst auch auf FluorFREIE Zahnpasta umsteigen.

Vitamin D wird bei Tageslicht gebildet. Da wir jeden Tag draußen sind erübrigt sich ein künstlicher Ersatz.

LG

Beitrag von schullek 13.12.09 - 21:30 Uhr

ich kann dir die von weleda für die kinder empfehlen sowie die nenedent ohne fluorid.

für uns erwachsene lass ich meine schwester in nem biosupermarkt eine günstig kaufen. und mit der putzt mein sohn nun auch morgens.

lg,

schullek

Beitrag von perserkater 13.12.09 - 23:14 Uhr

#danke

Beitrag von cloud07 13.12.09 - 23:08 Uhr

Genauso handhabe ich das auch.

Man kann z.B. auch überflouridieren- ich bin das beste beispiel, als Baby bis zum 13.LJ täglich ne tablette, dann noch Zahnpasta, Fertigmilch, Selbst im Krahnwasser ist Flour, dazu bei jedem Zahnarztbesuch mit Flourlack iengepinseltworden..- heute habe ich helle Stellen auf den Zähnen, eine Freundin hat so weiches Zahnmaterial( Vom Überflouridieren!!) das ihr die Zähne so wegbrechen.
Herzlichen Glückwunsch, kann man dazu nur sagen.#klatsch Früher wusste man das nicht, eute sollte man es wissen aber leider machen sich Ärzte zu wenig schlau und "was früher gut war muss es ja heute noch sein" Fakt ist, es handelt sich hier um ein Gift das wir in diese winzigen Körper pumpen sollen!!
ICH tu das auf keinen fall!!!

Das solltet ihr mal lesen!
http://der-weg.org/fileadmin/Warum_bekommen_Kinder_Fluoretten.pdf


Dazu gefunden im I-net:
Wenn man Fluor nimmt/nehmen will, sollte man es damit zumindest nicht übertreiben und mit Bedacht handhaben.
Prinzipiell ist Fluorgabe an sich nicht nötig. Bei einer halbwegs normalen und ausgewogenen Ernährung bekommt man in unseren Breitengraden genug Fluor. Allerdings ist die Fluorgabe tatsächlich eine Streitfrage. (siehe Deutschland: der KiA-Verband sagt ja, der Zahnärzte-Verband rät ab..)
Wenn mans doch will oder in einem Gebiet wohnt , wo Fluor (via Trinkwasser zB) nicht ausreichend zugeführt wird, dann sollte man eher auf fluoridhältige Zahnpasten od. Mundwässer zurückgreifen,.. bzw zu Lebensmitteln greifen, die von Natur aus (oder bewusst künstlich) mit Fluor angereichert sind (Milch, Mineral, Salz, Tee). f.
Und mit dem Denken "Wenns nichts hilft , schadets wahrscheinlich nichts, so ein kleines Tabletterl." sollte man zumindest in Bezug auf Fluor doch vorsichtig sein, denn eine konstant zu hohe Fluorgabe ist tatsächlich eben nicht besonders gut für den Körper bzw nichtmal für die Zähne mehr (Stichwort Fluorose). Und gerade mit Tabletten ist die Überdosierung einfacher, bzw ist der Fluorgehalt von Tabletten tendenziell höher, und sie wirken nicht nur auf die Zähne.
Kinder haben noch dazu generell einen niedrigeren Fluorbedarf:
Für sie sollte man , wenn schon, dann eher Kinderzahnpasten mit Fluor nehmen,
keinesfalls Mundwässer oder Pasten für Erwachsene , da diese tlw. viel zu hoch dosiert sind. Und gerade bei Zähnen im Wachstum kann dann Fluorüberdosierung zu unschönen weissen Flecken auf den Zähnen führen,.. neben den braunen Fluorrändern ( die durch eine Zahnreinigung wenigstens noch wegzubringen sind..).
Mit Kinderzahnpasta bzw nur Fluoraufnahme via Nahrungsmittel (die natürliches Fluor) enthalten, ist eine Überdosierung nur sehr schwer möglich. Daher ist das auf jeden Fall unbedenklich.
Man sollte einfach nicht an zuvielen Ecken zusätzliches Fluor zuführen: Tabletten + Zahnpasta + Nahrungsmittel + Mundwasser ist dann definitiv zuviel Fluor. Und bei Kindern sollte man mit zumeist hochdosierten Fluormundwässern und Zahnpasten für Erwachsene und Fluorgelen aus der Apotheke eher vorsichtig sein.
Fluortabletten sind eher unnütz und schlecht, wenn für die Zähne gedacht:
Fluor wirkt auf die Zähne am besten direkt aufgetragen ....
Grundsätzlich kommt der "Fluorhype" aus den USA:
Dort gibt es aber wirklich Gebiete , die massiv fluorunterversorgt waren.
Die Empfehlung wurde in Mitteleuropa erst relativ kritiklos übernommen,
und wurde erst im letzten Jahrzehnt massiv hinterfragt und durch Studien (Osteoporose etc..)
kritisiert. Status quo ist: Fluorgabe ist strittig. Tabletten werden eigentlich kaum mehr empfohlen (nur in tatsächlich fluorarmen Ländern), die Meinung tendiert eher dazu, dass Fluor in der Nahrung reicht .. bzw eine fluorhaltige Zahnpasta völlig ausreicht und effizienter ist als "Zugabe"."

Beitrag von schullek 14.12.09 - 09:47 Uhr

dazu haben die amerikaner noch richtig mist gebaut mit ihrer grundwasserfluoridiesierung...

lg,

schullek

Beitrag von snoopygirl-2009 13.12.09 - 22:27 Uhr

Hallo,
ich kann mich dem Perserkater nur anschliessen. Ausserdem geb ich Aufbaukalk von Weleda.
LG