wo lass ch nur meinen sohn (2jahre) wären der ausbildung??

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von red-83 14.12.09 - 11:55 Uhr

hallo alle zusammen

ich will im märz eine ausbildung im bereich pflegehelfer machen diese ausbildung geht 1monat lang + ein 4wöchiges praktikum.

mein sohn wird im märz wenn der kurs anfängt auch 2jahre alt.

könne er auch nur für 2monate in den kindergarten gehen?

oder wo kann ich ihn sonst lassen?

danke im vorraus

Beitrag von lebelauter 14.12.09 - 12:04 Uhr

und nach der ausbildung strebst du doch sicherlich auch eine berufstätigkeit an, oder`?

dann brauchst du doch darüber hinaus auch eine kinderbetreuung.

also ab zum jugendamt und frag, in wlecher einrichtung plätze frei sind.

sind keine frei, kann man dich da auch hinsichtlich tagesmüttern beraten.

LG

Beitrag von grippevirusalarm 14.12.09 - 12:21 Uhr

Tagesmutter?

gva

Beitrag von zwiebelchen1977 14.12.09 - 12:29 Uhr

Hallo

Nun, die Kindergärten haben auch bestimmte Zeiten. Du wirst auch Früh und Spätdienste und am Wochenende arbeiten müssen.

Zudem müsstest du erstmal einen Platz im Kindergarten haben. Und für 2 Monate wird das auch nicht gehen. Und die Plätze für U3 Kinder sind eng begrenzt.

Bianca

Beitrag von mabo02 14.12.09 - 12:51 Uhr

Geh sofort zum JA und lass dir von denen dort helfen.
Du brauchst einen KiGa-Platz ab 2 Jahre, bzw. eine Tagesmutter, jenachdem was du für Arbeitszeiten hast, bzw. wie das Betreuungsangebot ausfällt.
An deiner Stelle würde ich auch privat nach einer Tagesmutter fragen, bzw. selber in den Kindergärten nachfragen.

Und den Platz wirst du auch nicht nur 2 Monate brauchen denn du willst ja sicherlich danach in deinem "erlernten" Beruf arbeiten oder?

Beitrag von woodgo 14.12.09 - 16:03 Uhr

Hallo,

da ich davon ausgehe, daß Du nach der Ausbildung auch arbeiten wirst, würde ich mich schleunigst um einen Kiga-Platz und/ oder eine Tagesmutter kümmern!

LG

Beitrag von emestesi 14.12.09 - 16:47 Uhr

Kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen. Fange jetzt schon an, dir eine gute Tagesmutter zu suchen (jugendamt hilft hier gern) und fange frühzeitig mit der Eingewöhnung an.

Ich habe wieder angefangen voll zu arbeiten, als mein Jüngster ein Jahr alt wurde und wir haben zwei Monate vorher mit der Eingewöhnung begonnen, sodass der Einstieg in den Job für die Kinder schon mehr freudig erwartet als lästig empfunden wurde: waren da doch stets andere Kinder mit denen man toll spielen konnte und eine TaMu, die viel mit ihnen unternommen und gebastelt hat :-). Meine TaMu war stets sehr flexibel und es machte auch nix, wenn's mal ne Stunde früher/später war; Mittagessen und Frühstück bekamen sie auch. Jetzt, wo die beiden im KiGa sind, sehne ich mich oft nach meiner TaMu zurück, denn jetzt muss ich schon mehr auf die Zeiten achten.

Liebe Grüße von Emestesi