Burn out.... wie sag ich´s meinem Arzt ?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von zicke250975 14.12.09 - 16:31 Uhr

Hallo an alle,

ich habe mich endlich dazu entschlossen, mir Hilfe von einem Arzt zu holen, ich steh hier grad kurz vor dem endgültigem Zusammenbruch.
Ich hatte die letzten 5 Jahr wirklich ein hartes " Schicksal" was das Berufs-und Familienleben angeht, zudem leidet meine 4 jährige an ADHS und fordert mich sehr. Ich bin AE und arbeite Vollzeit.
Nachdem ich jetzt schon den 2. sehr heftigen Zusammenbruch in der Firma hatte, habe ich mich nun entschlossen endlich mal was für mich zu tun, und eine " Auszeit" zu nehmen und mich behandeln zu lassen. Donnerstag hab ich den Arzttermin.

Da ich überhaupt kein Mensch bin, der über seine Probleme reden mag und nach außen hin immer stark und selbstbewußt wirke, weiß ich gar nicht wie ich meiner Ärztin das erklären bzw. erzählen soll.
Da ich kein Arztgänger bin, kennt sie mich auch nicht wirklich gut.
Wie erkläre ich Ihr meine Probleme, so das ich auch ernst genommen werde und eine entsprechende Behandlung bekomme.
Mir nutze ein paar Tage ( Wochen) krankschreiben nicht wirklich was, ich brauch glaub ich schon mehr phychologische Hilfe.
Ich hoffe Ihr versteht was ich meine

LG

Zicke

Beitrag von danni64 14.12.09 - 16:46 Uhr

Hallo Zicke,

sage es deiner Ärztin doch so,wie du es hier schreibst.

Bei dem,was ich da bei dir lese,ist es kein Wunder,dass ein Zusammenbruch kam.

Ich kenne es von mir.Ich leide unter Depressionen und bin nun seit 1,5 Jahren krank geschrieben. Gehe also schnell genug,damit man dir schnell helfen kann. Eines habe ich bei meiner Erkrankung gelernt. Man muss damit sehr offen und ehrlich umgehen und gerade Ärzten genau sagen,wie es einem geht.Nur so können sie einem helfen.

Leidest du auch unter Schlafproblemen,dann gebe es bitte auch an.

Am Besten machst du dir mal eine Liste,was du für Symtome hast.

An einen Therapeuten zu kommen ist echt verdammt schwer,ich hatte bis heute noch kein Glück. Die haben ewige Wartelisten,weil mehr Menschen an psychosomatischen Erkrankungen leiden,als man denkt und weiss.

Also,setze dich hin und schreibe in Stichpunkten,was dich belastet und wie dein Körper dir zeigt,dass er eine Auszeit braucht.

LG Danni !!

Beitrag von buffy1907 14.12.09 - 16:52 Uhr

Hallo Zicke,

ich habe im Verwandten- und Bekanntenkreis auch Menschen, die psychisch überlastet sind.

Im Allgemeinen sind die Ärzte da recht aufgeschlossen, weil das heutzutage wirklich so oft vorkommt. Da braucht man sich nicht schämen oder eine Rolle spielen.

Ich würde es dem Arzt einfach ganz genau so schildern, wie Du es uns geschrieben hast (natürlich ausführlicher). Es gibt auch ganz tolle Kuren, die mit pschologischer Unterstützung arbeiten.

Allerdings kann ich Dir sagen, dass erst das Finden eines Therapeuten oder einer geeigneten Stelle, wo Du unterkommen kannst das Schwierige wird....:-[.

Ich wünsch Dir alles Gute (und Hut ab vor Deiner Leistung - AE und ADHS-Kind usw., da hast du wirklich Unterstützung verdient)

Lieben Gruß

Sandra#herzlich

Beitrag von witch71 14.12.09 - 17:08 Uhr

Wenn Du wirklich so stark und selbstbewusst wirken möchtest, wie Du es beschreibst, dann sag es gerade heraus. Nur ein schwacher Mensch würde kneifen und nicht um Hilfe ersuchen, wenn er schon erkannt hat, dass er welche braucht. Fies von mir, gell? ;-)

Und was man da sagt:

"Ich habe eine Lebenskrise, in der ich psychologischen Beistand benötige. Ich würde gerne einen männlichen/weiblichen (was Dir da lieber ist) Therapeuten aufsuchen, hätten Sie da eine Empfehlung?"

Wenn die Ärztin dann mehr wissen möchte, kannst Du direkt mal anfangen, Offenheit und Ehrlichkeit zu üben. Es ist alles andere als peinlich, eine schlechte Zeit zu haben.
Und gerade beim Therapeuten solltest Du wirklich alles ehrlich offenbaren, sonst kann er oder sie Dir da nicht viel helfen.

Du schaffst das schon, es ist ein Geschenk, Hilfe zu bekommen und keine Strafe.

Beitrag von manavgat 14.12.09 - 18:00 Uhr

Geh direkt zu einer Pschiaterin und sag klar, wie es Dir geht.

Mein Ansatz wäre: schnell eine MUKI-Kur und anschließend Psychotherapie. Sollte sie auch noch Depressionen bei dir feststellen, dann kann die therapie mit Medikamenten unterstützt werden.

Eventuell arbeitet die Ärztin, die Deine 4-jährige behandelt mit einer Ärztin für Erwachsene zusammen. Es kommt leider oft vor, dass Eltern von AD(H)S Kinder - noch dazu wenn sie alleine sind - völlig ausbrennen. Das Problem ist bekannt.

Gruß

manavgat

Beitrag von zicke250975 14.12.09 - 19:17 Uhr

Hallo manavgat,

vielen Dank für die Antwort.
An eine MuKi-Kur hab ich auch schon gedacht., ich werde das bei meinem Doc ansprechen, mal sehen wie Sie darüber denkt, zumal ich auch erhebliche gesundheitliche Probleme habe . Ich werde auch nochmal mit der Kinderärztin darüber sprechen, da am Freitag die Therapie festgelegt wird, für mein Kind und das Elterntraining.
Dazu kommt noch das mobbing in der Firma, weil eine Frau als Chef nicht gerne gesehen wird, in einem von Männern dominierenden Job ( 17 Männer + ich :-) )
Ich glaube ich war noch nie so runter und fertig wie jetzt !
Danke für deinen thread

Gruss
Zicke

Beitrag von frau.mecker 14.12.09 - 19:34 Uhr

Du solltest von Selbstdiagnose die Finger lassen.

Überforderung ist nicht gleich Burn Out, psychische Probleme nicht gleich Depression.

Ruf deine Krankenkasse an und laß dir Telefonnummern von Psychotherapeuten geben, die du dann anrufst zwecks Erstgesprächtermin. Gib nicht auf, wenn dich der erste gleich abwimmelt.
Wenn du denkst, du kannst gar nicht mehr, dann versuch einen Akut-Therapieplatz zu bekommen, da kann dir auch dein HA weiterhelfen, aber auch da können Wartezeiten bis zu 3 Monaten entstehen (ja, auch bei einem Akutplatz).

Hier bleibt dann die Frage, wo bleibt dein Kind, wenn du alleine in einer Klinik bist?


Ansonsten versuche soviel Arbeit wie möglich von dir wegzudeligieren.
Sprich, kennst du jmd der dir vorübergehend den Haushalt schmeissen würde (für weniger Geld oder sogar unentgeltlich?)
Jmd der dein Kind nimmt, mehrmals die Woche, damit du auch mal aufatmen kannst?
Vater?

Weißt du, an deiner arbeitsreichen Situation wird sich nichts ändern, wenn du nicht im Alltag damit anfängst.
3-4 Wochen stationäre Therapie bringen nichts, wenn man zu Haus nichts verändert und nicht auch Arbeit wegdeligieren kann.
Wie sieht es aus mit einem Halbtagsjob? Oder 30h, auch wenn es Geldeinbußén bedeutet....

Ich hoffe du findest deinen Weg und verharrst nicht in der "Hoffnungslosigkeit"

mfg


Beitrag von zicke250975 14.12.09 - 19:57 Uhr

Ich vermute schon das es ein Burn Out ist, aber ich lass das wirklich den Arzt entscheiden am Donnerstag.
Weißt Du, genau wegen meinem Kind scheue ich mich schon seit Wochen zum Doc zu gehen, weil ich Angst habe, das man mir rät, ohne Kind zu Kuren oder ähnliches.
Das funktioniert aber nicht, weil keiner auf mein Kind aufpassen könnte. Die Grosseltern arbeiten beide ganztags und sind aufgrund das ADHS auch sehr überfordert mit Ihr, das Vater wünscht seit Trennung vor 5 Jahren keinen Kontakt, er kennt sein Kind gar nicht !
Es geht auch erstmal nicht um die viele Arbeit, es geht eher um die Gesamtsituation.
ADHS Kind, sehr anstrengend, vor 1,5 Jahren eine Firmeninsolvenz, aus der auch eine Privatinsolvenz wurde, 60 Std. Job. >grosser Haushalt, seit etwa 8 Monaten mobbing im Job + Witschaftkrise. Ständige Müdigkeit, körperliche Ausgebannt, gesundheitliche Probleme ( seit ca. 4 Jahren)3 Umzüge ( wegen Geburt, dann wegen Schimmel ect).
Mein Kind geht schon bis 18 h in die Kita, mehr weggeben kann und vorallem will ich auch nicht.
Leisten kann ich mir aufgrund der Insolvenz weder eine Tagesmutter, Babysitter noch Haushaltshilfe, geschweige denn einen30 Std. Job.

Ich hab keine Ahnung wie ich das alles auf die Reihe kriegen soll#zitter


Ciao
zicke

Beitrag von sandra7.12.75 14.12.09 - 20:48 Uhr

Hallo

Wie schon geschrieben:Geh zum Arzt und schildere deine Situration.
Ich hatte einen Burnout und war alleine 5 Wochen in Reha.Jetzt mache ich noch Nachsorgereha weil ich unter Angst und Panikatacken leide.Bei mir war es hauptsachlich der Stress auf der Arbeit und das mein Mann keinen Job hatte.Da mußte ich halt mehr ran #schwitz.MIr geht es mittlerweile wieder gut.Ich gönne mir meine Auszeiten und mache Sport.

Es gibt wohl auch Mutter-Kind-Kuren für Burnoutpatienten aber ich kann mir nicht vorstellen das das was bringt.Es wäre gut wenn es möglich wäre das du alleine gehst und später dann noch eine Therapie.
Wenn du fragen hast kannst du mich anschreiben.

Was du jetzt machen kannst:Versuchen die Arbeit anderen zu überlassen und nicht alles an dich nimmst.Suche dir ein Hobby und mache Sport.Dann versuche es mal mit Muskelentspannung nach Jakobsen,da kann dein Kind auch mitmachen.

Gute Besserung

lg

Beitrag von sandra7.12.75 14.12.09 - 20:51 Uhr

Hallo

Super geschrieben #pro.

lg

Beitrag von antares01 14.12.09 - 22:18 Uhr

Hallo,

Du wirst schon mit offenen Karten spielen müssen, denn Dein Arzt ist kein Hellseher.

Mein Arzt sagte mal zu mir, dass es allein in meiner Hand läge, die Situation zu ändern. Er hat mich 4 Wochen aus dem Verkehr gezogen. In diesen 4 Wochen habe ich mir einen neuen Job gesucht, hätte den alten allerdings auch gekündigt, ohne etwas neues zu haben. Seitdem war ich nie wieder in einer vergleichbaren Situation, Gott sei Dank.

...

Alles Gute.


Beitrag von aylin1986 14.12.09 - 23:16 Uhr

Hi,

ich mache eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie.

Schau dich mal in deinem Umkreis um ob es solche Therapeuten gibt!

Beitrag von weltenbuergerin2 15.12.09 - 00:19 Uhr

So einen Schmalspur-Therapeuten würde ich nie aufsuchen.

Lieber einen richtig ausgebildeten Therapeuten, den die Kasse bezahlt.

Es ist eine Schande, dass Leute wie du auf die Menschheit losgelassen werden.

Beitrag von aylin1986 15.12.09 - 16:52 Uhr

Warum soll ich eine Schande sein?

Ich denke, dass du eher eine Schande bist was man an deinen Äußerungen erkennen kann!

WIe armselig#rofl

Beitrag von sneakypie 15.12.09 - 02:40 Uhr

Und wieso sollte sie das tun und dafür selber bezahlen, wenn doch ein richtig ausgebildeter Fachmensch von der Kasse übernommen wird?

Gerade und ausgerechnet, wenn es um ernsthafte Probleme geht, sollte man sich um Gottes Willen nicht an einen Laien wenden. Und nichts anderes ist ein Psych-HP.

Beitrag von gh1954 15.12.09 - 09:23 Uhr

Das sehe ich auch so.

Ein "ausgebildeter Fachmensch" :-) braucht mindestens 8-9 Jahre Ausbildung, um selbständig therapieren zu dürfen.
An so einen Laien mit Crashkurs würde ich mich nie wenden.

Wenn ich körperlich krank bin, gehe ich auch zu einem ausgebildeten Arzt und nicht zu jemandem, der mal einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht hat.

Beitrag von sneakypie 15.12.09 - 15:12 Uhr

"ausgebildeter Fachmensch" -> feministische Phase im Anmarsch. "Fachmann" ging grad gar nicht. ;-)

Wenn ich einen Laien mit Crashkurs will, bequatsch ich meine Probleme mit Freundinnen. Da muss ich zumindest kein Geld für zahlen (sieht man mal von den Kosten für nebenherfließenden Alkohol ab). Und kompetenter für meine Spezialfälle sind die vermutlich auch noch.

Ist aber natürlich super, mal zu lesen, was sich mancher Psych-HP so zutraut. Burnout, Depressionen.. darfs noch ein bisschen mehr sein? #schein

Beitrag von sandra7.12.75 15.12.09 - 15:47 Uhr

Hallo

Ich habe letzte Woche Zeuge eines Gespräches geworden wo eine Frau sich mit einer anderen über ihre dep. Verstimmung und ihen Tiefpunkt unterhalten hat.

Sie ist aber in sehr guten Händen:





















Bei einer Heilpraktikerin.Ich hatte den Artikel auch gelesen aber 160 Euro für Gruppensitzungen war mir zu teuer.Und Tee koch ich mir selber.#rofl#rofl.
Da konnte ich nur mit dem Kopf schütteln #schock.
Dann muß sie jetzt alles mögliche an Pflanzlichen schlucken.Was das kostet.#klatsch

lg

Beitrag von sandra7.12.75 15.12.09 - 15:48 Uhr

Entschuldige meinen Satzbau,meine Kinder hängen z.Z. stark an mir.

lg

Beitrag von sneakypie 15.12.09 - 16:22 Uhr

Verdammt!
Jetzt weiß ich, wieso echte Therapeuten von den KK übernommen werden: die kommen einfach billiger, weil sie keinen Tee anbieten! Das hätt ich mir ja denken können...
Und noch dazu sind "echte" Happy Pills zum Teil zuzahlungsbefreit. Nur, weil ihre Wirksamkeit klinisch nachgewiesen ist. Diskriminierung allerorten.


>>160 Euro für Gruppensitzungen<<
Im Mittelalter wurden Quacksalber an den Pranger gestellt, heutzutage macht man da einen mehr oder minder anerkannten Beruf draus.
Schöne neue Welt. #cool

Beitrag von aylin1986 15.12.09 - 16:54 Uhr

Da sieht man, dass ihr überhaupt keine AHnung habt und einfach nur losredet!

Es gibt bestimmte HP für psychotherapie die sich auf Burn - out spezialisiert haben!

Mein Gott, ich glaube ihr habt auch einen Therapeuten nötig #kratz

Beitrag von gh1954 15.12.09 - 17:02 Uhr

>>>Es gibt bestimmte HP für psychotherapie die sich auf Burn - out spezialisiert haben! <<<
Das sagt ja mal nun gar nichts über die Qualifizierung aus.

>>>Mein Gott, ich glaube ihr habt auch einen Therapeuten nötig<<<
Mag sein, aber wenn, dann einen richtigen.

Beitrag von sneakypie 15.12.09 - 20:12 Uhr

>>Es gibt bestimmte HP für psychotherapie die sich auf Burn - out spezialisiert haben!<<

Spezialisieren kann man sich auf alles.
Ob man die dafür notwendigen Kompetenzen besitzt, steht auf einem anderen Blatt.

>>Mein Gott, ich glaube ihr habt auch einen Therapeuten nötig<<

Danke, den hab ich schon. Mit Studium und allem Pipapo. Ich war mal so borniert, darauf zu achten.

Beitrag von sandra7.12.75 15.12.09 - 21:04 Uhr


Ja,ich habe den nötig.Bekomme den allerdings von der Rentenkasse bezahlt.

Johanniskraut und Frauenmanteltee kaufe ich mir wenn es nötig ist in der Apotheke.

Beitrag von gedankenspiel 15.12.09 - 07:08 Uhr

Hallo,

ich kann verstehen, wie du dich fühlst.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer dieser erste Schritt ist, sich Hilfe zu holen.

Ich habe leider so lange versucht zu funktionieren, bis ich richtiggehend Suizidgedanken hatte - aus der ganzen Überforderung und Hilflosigkeit heraus.

War unglaublich schwer für mich, das meinem Arzt zu sagen, aber er hat sofort reagiert und noch am gleichen Tag einen Termin beim Pschologen für mich ausgemacht.

Ich kam ging Wochen zur Reha, bekam dort gezeigt, wie ich aus diesem Kreislauf aus Depressionen und Überforderung ausbrechen kann und befinde mich jetzt in einer Anschlusstherapie, die ich dort schon zugesagt bekam.

In dem Haus, in dem ich war, gab es auch Mütter mit Kindern.
Allerdings sahen die meist mehr gestresst als erholt aus - zu ihrem eigenen Programm mussten sie sich an die Hort-Abhol- und Bringzeiten richten usw.

Allerdings weiß ich, dass die Klinik mit einer Nachbarklinik zusammen arbeitet, die sich auf ADHS-Kinder spezialisiert hat.
Viele ADHSler waren dort untergebracht, die Mütter bei uns. Jeder hatte Programm und die Freizeit konnte man zusammen verbringen.

Vielleicht gibt es etwas ähnliches auch bei euch?
Frag doch einfach mal deine Kinderärztin oder die Krankenkasse.


LG und alles Gute dir,

gedankenspiel

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