Hund hat Hüftschmerzen

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von 69bine 14.12.09 - 19:22 Uhr

Hallo

Unser Hund macht uns im Moment große Sorgen. Er ist gerade 3 geworden, haben ihn aus dem Tierheim.
Vor ca. 3 Wochen jaulte er beim Toben mit einem anderen Hund heftig auf. Er hatte sichtlich Schmerzen. Bis wir daheim waren, war alles wieder gut. Hund war fröhlich, lahmte nicht, fraß. Wir dachten er hätte sich blöd vertreten. Aber ein paar Tage später heulte er plötzlich beim Aufstehen. Also ab zum Tierarzt. Befund: die Schmerzen kam von der Hüfte. Sie tippte auch erstmal auf vertreten. Er bekam ne Spritze und Schmerztabletten. Wenn's nicht besser wird, sollten wir zum Röntgen kommen.
Und jetzt ist es soweit. Am Mittwoch Morgen ist der Termin. Ich hab ja solche Angst. Was wenn er was an den Gelenken hat? HD, oder so? Und wenn er zappelt, muss er zum Röntgen auch noch ne Narkose haben. #zitter
Was mach ich mit einem 40 kg Hund mit vielleicht dauerhaften Problemen? Ein paar Treppen hat er immer, um überhaupt ins Haus zu kommen. Und toben mit seinen Hundefreunden im Feld? #heul

lg bine

Beitrag von andreag1302 15.12.09 - 07:23 Uhr

Wenn es wirklich HD ist ,kann man den Hund eventuell operieren,ich hatte eine Schäferhündin die mit 8 Monaten schon an der Hüfte operiert wurde und damit fast 8 Jahre super gelebt hat.Sie sprang und spielte wie nie zuvor.

Wünsche Euch alles Gute
LG Andrea mit Sky und Joy

Beitrag von booo 15.12.09 - 07:40 Uhr

Eigentlich braucht er dafür eine Narkose, gerade für das HD röntgen muss der Hund still halten und die Hüfte muss korrekt eingedreht werden, was schon mal weh tut, auch bei gesunden Hunden.

ANsonsten sind die Möglcihkeiten: MEdikamente, Op, Goldimplantate.

Warte erstmal das Ergebnis ab

Beitrag von spider99999 15.12.09 - 17:06 Uhr

Hallo,
wir haben eine Tibet-Terrier Hündin die schwerste HD hat und dies haben wir schon festgestellt, als sie erst ein dreiviertel Jahr war. Sie hat dann mit 12 Monaten bereits Goldimplantate bekommen und es geht ihr seitdem sehr gut, sie wird im März 5 Jahre alt. Ich kann also aus unserer Erfahrung nur die Goldimplantate empfehlen, wir waren damals bei Dr. Schulze in Kamen. Er seinerzeit einer der ersten die mit dieser Behandlungsmethode begonnen hat und ist daher sehr
erfahren. Liebe Grüße Kim

Beitrag von 69bine 15.12.09 - 18:47 Uhr

Von den Goldimplantaten hab ich schon ein paar mal gehört, nur positives. Muss mal lesen was das genau ist. Naja, jetzt warten wir eh erst mal die Ergebnisse ab und schaun was die TA sagt.

lg bine

Beitrag von kimchayenne 15.12.09 - 18:57 Uhr

Hallo,
wenn es wirklich eine HD sein sollte würde ich Dir auch zu Goldimplantaten raten,damit sind auf dem Gebiet schon sehr gute Erfolge erzielt worden.Leider gibt es noch nicht so viele TA in Deutschland die das machen,aber ich denke da hilft Google dir eventuell.
Sollte es keine HD sein würde ich mich mal an einen THP wenden,etwaige Arthrosen,Gelenksentzündungen usw. kann man auch sehr gut homöopathisch behandeln.
Kannst Dich sonst gerne nochmal melden wenn Ihr ne Diagnose habt.
LG kImchayenne

Beitrag von 69bine 16.12.09 - 11:19 Uhr

So, wir sind zurück! :-)
Bei der Untersuchung konnten heute KEINE Hüftschmerzen festgestellt werden. Dafür allerdings Rückenschmerzen. So was strahlt ja auch gern aus, daher die Lahmheit und anfänglicher Verdacht auf die Hüfte.
Wir haben die Wirbelsäule röntgen lassen und da sah alles super aus.
Jetzt liegt der Verdacht nahe auf eine Muskelgeschichte, eingeklemmter Nervt, was in der Richtung. Er bekommt noch mal Schmerzmittel die entzündungshemmend sind und Rückenmassage. Die TA meinte das es Muskelgeschichten gern bis zu 6 Wochen brauchen. #schmoll
Wenn's danach noch immer nicht weg ist, muss man abwägen. Wir hoffen mal das Beste!
Hauptsache es ist nix wirklich schlimmes!

lg bine

Beitrag von kimchayenne 16.12.09 - 11:51 Uhr

Na denn mal gute Besserung,sollte es nicht besser werden wende dich wie gesagt mal an einen THp oder such dir einen Osteopathen für HUnde.
LG Kimchayenne