abpumpen....

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von zaubermaid222 14.12.09 - 19:26 Uhr

Liebe Mama´s

Könnt Ihr mir mal Eure Erfahrungen zum Thema Muttermilch- Abpumpen berichten?

Ich möchte mein drittes Kind stillen...aber ich möchte gleichzeitig "unabhängiger" sein, als bei meinen beiden ersten Kids, die ich sehr lange gestillt habe...

Abpumpen scheint mir da eine prima Alternative zu sein.
Damit mal mein Mann und meine Kids das Muttermilch-Fläsch´chen mal geben können und wir alle in die Ernährung des Baby´s miteinbezogen werden.

Kann mir vielleicht jemand seine Erfahrungen berichten und Tipps geben?

Welche Pumpe? Zahlt das die Krankenkasse (bei einer elektrischen?)
Auf was muß man speziell achten?

Vielen Dank an Euch alle!

Gruß Zaubermaid222

Beitrag von lissi83 14.12.09 - 19:51 Uhr

Hallo!

Also die KK zahlt ne Punpe auf jeden Fall nicht! Es ist viell. so, wenn man aus med. Gründen wie Milchstau oder so eine braucht, dass man sie dann auf Rezept bekommt und in der Apo. leihen kann aber ansonsten muss man sich die selber zulegen!

Für gelegentliches abpumpen reicht eigentlich ne Handpumpe und ich hatte eine von Avent, die ich auch empfehlen kann! Mit ner elektr. geht es eben etwas schneller und man muss eben nicht pumpen, pumpen, pumpen!

Ob das Abpumpen tatsächlich gut funktioniert, kann man garnich so sagen! Bei manchen klappt es, andere bekommen gerade mal ein paar Tröpfchen raus! Ist eben was anderes als wenn das Kind saugt! Meist scheitert es daran, dass durch die Pumpe der Milchspendereflex nicht so gut ausgelöst werden kann!

Ich habe das auch nur ein paar mal gut hinbekommen aber dann lief es richtig und war auch mit der Handmilchpumpe super und ausreichend!

Ist aber unterschiedlich und du müsstest es ausprobieren!

Etwas unabhängiger ist man dann schon! Wenn man etwas Mumi zu hause lassen kann und Papa mal füttert!

Ob das Kind allerdings dann auch den wechsel von Brust und Flasche mitmacht, ist allerdings noch ne ganz andere Sache;-)
Probieren geht über studieren:-)
lg

Beitrag von kimitill 14.12.09 - 19:56 Uhr

Also meine KK zahlt die elek. Pumpe. Hab sie schon im KK verschrieben bekommen. Man sollte halt nicht sagen man braucht sie für die Bequemlichkeit.

Bei mir war es so das mein Kleiner nicht genügend an der Brust getrunken hat (kam 3 Wochen zu früh) und ich nach dem Stillen abgepumpt habe und ihm dann das Fläschchen gab, da es für ihn einfacher war zu trinken.

Ich habe die Pumpe bis heute (15 Wochen) über Verlängerungsrezepte bekommen, gab es gar kein Problem. Ich hab meinem FA einfach gesagt das es so einfach immer noch läuft. So kann ich jetzt auch mal "auf Vorrat" pumpen, wenn er mal außer Haus ist. Ich denke ich behalte sie noch 4 Wochen, dann geb ich sie zurück, da ich angefangen habe abzustillen. Aber sprich doch mal mit deinem FA. Meiner wollte gar nicht wissen für was ich die Pumpe brauch, der hat gesagt als ich das erste mal nach dem Verlängerungsrezept gefragt habe, das machen meine Frauen (Artzhelferinen) draußen, die stellen ihnen das Rezept aus.

Ich hab die glebe Medela von der Apo die ist echt klasse.

Beitrag von culturette 14.12.09 - 21:13 Uhr

die hatte ich auch kurzfristig und die ist klasse! :-)

Ich hatte Anfangs so viel Milch und so wenig Kenne, dass ich zur Entlastung abgepumpt habe. Das Ausstreichen tat mir weh, mit der Pumpe gings. Gestillt habe ich aber nur an der Brust.

Beitrag von haruka80 14.12.09 - 22:50 Uhr

Die KK zahlt nur, wenns eine medizinische Indikation gibt, bei mir wars die Trinkschwäche meines SOhnes weshalb ich nciht stillen konnte (er lag auf der ITS, kam zu früh und mochte nicht an die Brust).
Ich fands total anstrengend, alle 3 Std, auch nachts hoch, pumpen, warm machen... habs 3 Monate durchgehalten, dann andauernd Milchstau und hatte keinen Nerv mehr, weil ich in der ZEit auch nie wegkonnte ohne Pumpe.
Ich würde das nicht nochmal machen, obwohl ich froh bin, das mein Kleiner wenigstens 3 Monate Mamimilch bekam

Beitrag von baby-bina85 15.12.09 - 09:39 Uhr

Hallo
also ich habe vor 4 wochen meinen kleinen bekommen habe die ersten 2 tage versucht zu stillen doch es klappte nicht denn der kleine hatte keinen richtigen saugeffekt so habe ich dann am 3 tag angefangen abzupumpen im krankenhaus!
habe das dann von meinem arzt auf rezept bekommen und in der aphotheke geholt von medela es klappt super habe allerdings viel milch auch ich pumpe alle 5 -6 std ab und das klappt gut es ist einfach man muss nicht überall die brust auspacken und man kann auch die mumi einfrieren mein gefrierfach läuft fast über

also ich kann es nur empfehlen !!!!


glg