Umfrage:Wie oft werdet ihr mit den Kindern "entlastet"?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von klytus 15.12.09 - 12:26 Uhr

Hallo:-)!

Ich hab zwei Mädels (3 Jahre und 1 Jahr), die große geht bis 12.30 Uhr in die Kita, die kleine ist bei mir zu Hause. Ich geh nicht arbeiten, mein Mann Vollzeit.

Die Großeltern wohnen jeweils 200 bzw. 250 km weit weg und wir haben auch sonst keine Verwandte in der näheren Umgebung.

D.h. bei uns geht die Entlastung gen Null. Wir sind alle 2-3 Monate mal für ein paar Tage bei den Großeltern, aber so richtig Zeit für sich oder zusammen mit dem Mann fällt dann trotzdem nicht ab, weil alle Großeltern noch berufstätig sind und die fremde Umgebung und der ungewohnte Tagesablauf die Kinder nur noch anstrengender zu machen scheint#schwitz!

Ich muss sagen, mir fehlt die gemeinsame Zeit alleine mit meinem Mann schon sehr und ich merk in letzter Zeit auch immer öfter meine Belastungsgrenze.
Aber das wird sich in nächster Zeit wohl nicht so schnell ändern. Mir einen Fremden als Babysitter ins Haus zu holen mag ich irgendwie nicht.

Wie siehts bei euch aus? Bin sehr auf Antworten gespannt!

Lg ena mit den beiden Mäusen, die grad auf Weihnachtsurlaub bei den Großeltern ist und sich aber trotzdem irgendwie nicht entspannen kann;-)

Beitrag von 3erclan 15.12.09 - 12:28 Uhr

Hallo

ihc habe nie eine Entlastung.

Hab keinen Kontakt zur Familie
Bin AE

lg

Beitrag von sabrina.habi 15.12.09 - 12:36 Uhr

Hallöchen

Also ich bin eine Junge dreifache Mutter.
Meine Familie wohnt zwar in der nähe,doch unterstützung habe ich leider auch nicht.Mein Mann geht vollzeit arbeiten,und ich auf 400€.Meine Drei Goldstücke sind 5, 3 und 1 jahr alt.Ich finde es manchmal auch tierisch schwer und wünschte mir,das einfach mal einer kommt und sagt:" ich nehme die kiddis mal für ne stunde mit.
Aber ich sehe es auch anders.Wenn man kinder bekommt,(egal welches alter) Muss man auch in der lage sein, die harte zeit durchzustehen.Unterstützung habe ich nur einen Tag in der woche und das ist der sonntag da mein mann da frei hat;) Aber ich sage mri selber immer......jeden tag werden sie älter:) Also kopf hoch und augen auf.Die schwere zeit geht auch schon vorbei:D
Ich bin mittlerweile soweit,das ich mit 4 stunden schlaf auskomme.Da mein Tag um 5 uhr beginnt und um 23 uhr aufhört.Da ich von 19-23 uhr arbeiten gehe. Also man sieht es klappt schon alles.
Wie sagt man so schön,wenn man denkt es geht nicht mehr kommt irgendwo ein lichtlein her;)

Beitrag von sandra7.12.75 15.12.09 - 15:58 Uhr

Hallo

Oder die Klapsmühle :-p.Ich habe auch immer so gedacht aber ich mache es jetzt anders.Wir haben einen lieben Kindersitter und die passt auf unsere Kinder auf.So kommen mein Mann und ich auch mal gemeinsam raus.Das haben wir nämlich sehr vernachlässigt.Wir sind zwar Eltern aber wir können nicht nur uns aufopfern.

lg

Beitrag von anyca 15.12.09 - 12:31 Uhr

Ich habe den absoluten Luxus, daß alle Großeltern unserer zwei Süßen bei uns in der Stadt wohnen und gerne mal Kinder hüten.

Gerade war meine Mutter hier und hat zwei Stunden mit dem Baby gespielt, so daß sich die Kleine an sie gewöhnt - und ich konnte mal in Ruhe putzen.

Beitrag von dominiksmami 15.12.09 - 12:34 Uhr

Huhu,

mein Sohn hat eine wahnsinnig innige Bindung zu meinen Eltern.
Ich denke das liegt daran das wir beide die ersten 1 1/2 jahre seines Lebens eben noch bei ihnen gelebt haben. Ich bin nach den 8 Wochen Mutterschutz wieder arbeiten gegangen und meine Eltern haben auf ihn aufgepasst, gute 9 Stunden am Tag, also im Prinzip die meiste Zeit.

Als wir dann hierher zu meinem Mann gezogen sind, konnte er sich lange nicht so richtig trennen und hat ganz oft danach verlangt "bei Oma heia" zu machen.

Im Sommer ist er teilweise jedes zweite WE mit ihnen zum Ferienhaus gefahren und hat auch sonst immer mal wieder bei ihnen geschlafen.

Wir haben ihn gelassen, meinen Eltern machte es nichts aus und ich wollte ihm den Ortswechseln nicht so aufzwingen.

Mit und mit wurde das natürlich weniger, je mehr er sich hier einlebte.

Aber das gute Verhältniss blieb und so wurde und werde ich immer dann "Entlastet" ( so sehe ich das gar nicht *g*) wenns nötig ist.
Wenn wir mal raus wollen, wenn wir irgendwo hingehen wo es für Kinder sterbenslangweilig ist, wenn ich mal sehr krank bin oder mein Sohn einfach Lust hat bei Oma zu schlafen.

lg

Andrea

Beitrag von hippychick 15.12.09 - 12:37 Uhr

gar nicht. von anfang an nicht.

meine sind 4 und 2.
wir leben schon laenger weit weg von unseren familien, und sind noch nicht lange genug hier um "babysitterfreunde" zu haben. fuer den kindergarten haben wir auch erst im januar was.

wir koennen immer nur "getrennt entspannen"


lg hippy

Beitrag von lollylolly 15.12.09 - 12:49 Uhr

wir haben luxus.

wir haben aber auch nur ein kind (5)

jeden sonntag ist sie von 9-12 uhr bei ihrer Uroma (diese ist erst 60)

4 mal im Jahr fährt sie für jeweils 4-8 tage in den Urlaub.

(zweimal fährt sie mit meinen eltern jeweils eine woche in den urlaub und zweimal fährt sie ca für je eine woche zu den eltern meines mannes dort urlaub machen)

mind 1 mal im monat schläft sie abends bei meinen eltern, da gehen mein mann und ich dann meisstens ins restaurant ;-)

wenn unsere kleine jeden sonntag bei uroma/uropa ist machen wir eigentlich nix.

wenn die kleine eine woche in urlaub ist machen wir uns meisst ne schöne zeit, gehen ins restaurant, kino, wellnessbad... eben alles das was "kinderlose" paare so machen ;-)

wir finden es sehr wichtig auch MAL zeit für uns zu haben, NUR für uns!

natürlich haben wir glück so viele omas/uromas zu haben die sich um unser kind reissen und auch glück das unsere kleine so problemlos mit den omas/opas in urlaub fährt und sich immer riesig drauf freut ;-)

Beitrag von girl08041983 15.12.09 - 12:59 Uhr

Huhu,

gute Frage nächste Frage,

kann ich pauschal nicht sagen ich glaub dieses Jahr war es bis jetzt 2x wobei 1x alle beide Kids weg waren und 1x nur eins

Lg Lia

Beitrag von engelchen28 15.12.09 - 13:05 Uhr

hi du!

ich habe auch 2 mädchen mit demselben altersabstand! sie sind jetzt 4,5 & 2,5 jahre alt.

bevor die kleine kam, ist meine große 1 nachmittag pro woche zur tagesmutter gegangen - mein ganz persönlicher luxus. die große hatte viel spaß und ich habe entweder etwas geschafft oder etwas für mich gemacht.

mit 3 ist meine große in den kiga gekommen, da hatte ich die kleine zuhause (wie du jetzt).

jetzt geht die kleine 2 vormittage in einen spielkreis (à 3 stunden), die große ist derweil im kiga.

entlastung durch die großeltern gibt's nicht, das haben wir aber schon im vorfeld geklärt, für uns sind großeltern keine babysitter, die die verpflichtung haben, unsere kids regelmäßig zu nehmen. ab und zu mal ein ausflug, okay - aber keine dienstleistung.

was wir uns gönnen, ist 1 - 2 x pro monat ein abend zu zweit. dann kommt unsere ehem. tagesmutter und passt auf beide mädchen hier zu hause auf. wir gehen dann essen oder ins kino o.ä.! das ist immer sehr schön!

wenn ich einen arzttermin mit der großen habe, geht die kleine zu meiner freundin oder andersherum.

lg
julia mit sophie (4,5 j.) & paulina (2,5 j.) #freu

Beitrag von twins3 15.12.09 - 13:09 Uhr

Hallo ena,

bei uns ist das so, ich habe Zwillinge 3Jahre alt und einen Sohn 2 Jahre alt und nur 1 Oma, die die 3 mal nimmt.

Was ich ganz ganz toll finde, aber immer ein schlechtes Gewissen habe, eben weil es 3 Kleinkinder auf einmal sind.

Kurz gesagt, oft sind sie nicht bei Oma, vielleicht 3-4x im Jahr und auch nur dann, wenn mein Mann und ich wichtige Termine haben.

Im April sind wir ungezogen, da waren sie dann mal 3 Nächte bei Oma, wovon wir ja nichts hatten, eben wegen dem Umzug.

Morgen bringe ich die 3 für eine Woche zur Oma, wovon ich aber auch nichts habe, denn am Freitag kommt Nr. 4 auf die Welt :-)

Meine Pausen hole ich mir zwischendurch, so wie jetzt, 2 schlafen und eine Dame sitzt neben mir am Tisch und ißt.

Und wenn mein Mann und ich mal andere Dinge im Kopf haben, dann geht das auch ab 20Uhr Abends, wenn die Kiddis schlafen und der Haushalt gemacht ist :-)

Natürlich gibt es auch bei mir Tage, wo ich fix und fertig bin und einfach mal an meine Grenzen stoße, das sind aber Gott sei Dank Ausnahmen und zeigen mir, das ich auch nur ein Mensch bin... Kann eben nicht jeden Tag alle klasse laufen :-)

LG, Simone

Beitrag von tweety157 15.12.09 - 13:09 Uhr

Hallihallo,

also bei uns sind beide Großeltern nicht weit entfernt (meine Eltern leben nur 3 km weit weg und die von meinem Mann 50 km). Allerdings ist meine Mama chronisch krank und kann unsere Maus nur "hüten", wenn diese auch gesund ist. Tja, und jetzt im Winter ist eben gerade das nicht ganz so einfach...
Und die anderen Großeltern haben meine Schwägerin mit 2 Kindern um die Ecke wohnen und diese spannt sie schon ein (so dass wir sie vielleciht einmal im Monat Nachmittags zum Kaffee und Kuchen da haben...).
Somit geht meine Tochter in die Kinderkrippe, wenn ich arbeite und ansonsten muss halt immer mein Mann oder ich da sein.
Wir "erholen" uns eben mit Kind (bald ja zwei)...
Das lässt sich ja alles nachholen, wenn die Kinder größer sind...obwohl ich schon sagen muss, dass sich unsere Beziehung echt verändert hat, auch weil wir so wenig Zeit zu Zweit haben. Aber eben nicht unbedingt negativ.

LG, Carina mit Sara (*2.2.07) und #ei (14. SSW)

Beitrag von kja1985 15.12.09 - 13:20 Uhr

Wir haben auch niemanden, entlasten uns aber gegenseitig, das heisst mein Mann unternimmt mal was allein mit den Kindern oder ich damit er seine Ruhe hat. Oder jeder nimmt ein Kind mit wenn wir was vorhaben.

Beitrag von schnufiele 15.12.09 - 13:24 Uhr

<ich habe auch keinerlei entlastung kann dich also sehr gut verstehen ! aber wir sind nun am überlegen ob wir uns nicht doch einen babysitter suchen den mir geht es auch ganz schön an die belastungsgrenze !

mal sehen wie wir uns nächstes jahr entscheidden dieses jahr auf jeden fall nicht mehr !

lg jenni mit 2 jährigen zwillis

Beitrag von h-m 15.12.09 - 13:30 Uhr

Ca. alle 2 bis 3 Monate einen Abend. Allerdings ist es dann so, dass meine Tochter (bald 6) dann bei einer ihrer Freundinnen übernachtet oder ein Babysitter zu uns kommt. Wobei die Babysitter keine Fremden sind, sondern meine beste Freundin bzw. ihre Patentante.

Zu meinen Eltern haben wir kein besonders gutes Verhältnis, zudem wohnen sie etwa eine Stunde mit dem Auto entfernt. Ihre Oma väterlichseits ist gesundheitlich nicht mehr in der Lage, auf sie aufzupassen, und der Opa väterlichseits lebt im Ausland (sind getrennt).

Beitrag von erstes-huhn 15.12.09 - 13:41 Uhr

Ich kenne das Problem.

Omas und Opas sind 350km bzw. 400km weiter weg.
Mein Mann geht arbeiten und ich habe jeden Tag die Kinder.

Mein Großer (5Jahre) geht in den Kiga, auf seinen Wunsch bis 14.00 Uhr - er wollte unbedingt länger hin.

Seit dem ich also nicht mehr großartig Mittags kochen muß fühle ich mich schon sehr entlastet.

Klar, ich hätte auch mal gerne mal wieder Zeit mit meinem Mann, aber das ist erst in einer fernen Zukunft möglich.

Beitrag von a79 15.12.09 - 13:46 Uhr

Hallo,

meine Jungs sind 3 3/4 und 9 Monate alt. Wir sind vor 6 Monaten umgezogen und die Großeltern wohnen alle 250 km weit weg.
Wir haben uns letzte Woche eine Babysitterin angeschaut - unsere Kinder kamen gut mit ihr zurecht und heute wird sie das erste mal auf die beiden aufpassen. Beide liegen dann allerdings schon im Bett - und bleiben in 90% auch dort. Wir gehen zum ersten Mal seit 9 Monaten mal wieder alleine Essen;-)...haben sonst auch immer unsere Kinder um uns rum, wobei ich die Vormittage nur mit dem Kleinen schon immer als Entlastung empfinde und es auch einfacher ist, wenn der Große Freunde zum Spielen da hat - dann bin ich eh abgeschrieben:-p
Zeit für uns haben mein Mann und ich in der Zeit von 20.30-wir ins Bett gehen, weil die Kinder dann halt schon schlafen...damit kommen wir eigentlich gut zurecht.

LG

Andrea

Beitrag von sonne0410 15.12.09 - 13:46 Uhr

Hi ena,

also dein Text hätte auch von mir sein können. Ich bin auch mit meinen beiden Mädels (4 Jahre und 1 Jahr) ganz auf mich allein gestellt. Oma und Opa wohnen auch 200 km bzw. 600 km weit weg, sind berufstätig und daher nicht jederzeit greifbar. Mein Mann arbeitet Vollzeit und ist nur am Wochenende daheim. Wir sind jetzt am Suchen eines Babysitters, da ich merke, dass ich endlich auch mal was für mich bzw. mit meinem Mann allein tun muss. Leider gibt es da wohl keine andere Lösung. Ich liebe meine Mäuse über alles, aber ich bin auch noch Frau. Ich merke auch zunehmend, dass es für die Große schwierig wird sich von mir zu trennen. Sie hat jetzt seit 4 Jahren tagein tagaus fast ausschließlich mich gehabt. Wir haben jeden Morgen Theater im Kindergarten, da sie lieber bei mir bleiben möchte. Ich kann am Wochenende kaum zum Bäcker gehen, ohne dass es Geschrei gibt. Schwierig Schwierig... Habe schon an eine Leihoma gedacht.
Du kannst Dich ja gern bei mir melden zwecks Erfahrungsaustausch.

LG Susan

Beitrag von gunillina 15.12.09 - 14:19 Uhr

Wenn ich arbeite, werde ich von den Kindern entlastet. Kein Scherz. Keine Eltern, die hier wären, um auf die Kinder mal aufzupassen, während der Woche bin ich mit beiden allein, mein Mann arbeitet in einer anderen Stadt. Vormittags sind beide Kinder versorgt (Schule und Kindergarten), ich arbeite Teilzeit. Ich habe Entlastung, wenn der Große im Hort ist und die Kleine bei einer Freundin, aber sie geht nur ungern woanders hin...
Wenn mein Mann am Wochenende da ist, haben wir seltenst einen Babysitter, weil wir beide einfach zu geschafft sind, um dann noch durch die Kneipen oder Clubs der Stadt zu ziehen... Also, wenn es hochkommt, dann haben wir ca. 4 mal im Jahr KEINE Kinder. Und sind dabei als Paar zusammen. Weihnachten sind wir bei den Schwiegereltern, vielleicht können wir dann einen Nachmittag für uns rausschlagen. Aber letztlich wollen die Kinder auch etwas von ihrem Papa haben, und wir haben ja die Nächte;-)#gaehn

Beitrag von lulu2003 15.12.09 - 14:29 Uhr

Hallo Ena,

ich habe auch NIE Entlastung. Meine Familie wohnt über 500km weit weg. Meine Schwiegermutter ist über 70 und nicht mehr so gut dabei. Für ein paar Stunden könnte man ihr den Großen aufs Auge drücken. Aber mit beiden Jungs gehts nicht so gut. Mein Mann arbeitet sehr viel. Also bleibt alles an mir hängen. Zeit haben wir als Paar auch gar nicht füreinander.

Liebe Grüße
Sandra

Beitrag von maschm2579 15.12.09 - 14:59 Uhr

Hallo,

wenn ich Vollzeit arbeite ist meine Tochter in der Krippe und wenn ich nicht arbeite bei mir. Ich hatte in 21 Monaten noch nie Entlastung.....

Seit ca 9 Monaten habe ich einen Partner, aber dadurch wurde es nicht besser denn er hat 3 Kinder #schwitz
D.h. wir sind eine Woche mit meiner Tochter alleine und dann kommen seine Kinder eine Woche zu uns bzw ihm. Wir wohnen ja nicht zusammen.
Ausschlafen durfte ich in den 21 Monaten 1x bis 8.30 Uhr

Tja so ist das, aber ich gebe sie ungern ab. Ich wollte ja das Kind und wußte worauf ich mich einlasse. Manchmal ist es anstrengend mit Job und Kind und Hund aber meistens total toll.

lg Maren

Beitrag von silkew1976 15.12.09 - 15:17 Uhr

Hallo!

Mein Kinder, sind 5, 3 und fast 2 Jahre alt. Nummer vier ist unterwegs und wird voraussichtlich Anfang Februar das Licht der Welt erblicken. Ich brauche auch nicht zu arbeiten, das übernimmt mein Mann.
Meine Kinder gehen nicht in den Kiga, ich übernehme die Betreuung selbst und das mit wachsender Begeisterung.

Den einzigen Luxus den ich mir gönne ist eine Putzfrau für die groben Sachen, da ich die Zeit lieber mit meinen Kids verbringe.

Oma´s haben wir zwar in der Nähe wohnen, wenn unternehmen wir aber gemeinsam etwas!!!!!

Mein Mann und ich entspannen am Abend ab spätestens 19.30 Uhr, da wir glücklicherweise drei unproblematische Schläfer haben. Essen gehen wir mit den Kindern und ansonsten machen wir auch alles gemeinsam.


lieben Gruß
Silke

Beitrag von junistern2006 15.12.09 - 15:17 Uhr

Hi
Bei uns ist es ähnlich wie oben schon beschrieben: Ich werde entlastet, wenn ich arbeiten gehe. Sonst nicht. Meine Jungs sind 3 und fast 2. Mein Mann ist selbstständig und arbeitet entsprechend viel und ich bin auch an vier Tagen berufstätig. Dann werden unsere Kinder betreut - ansonsten sind sie mit mir zu Hause.

Ach, und meine "Wellness-Arbeit" ist die Arbeit an einer Hauptschule im sozialen Brennpunkt - und ich überlege, ob ich meinen Stress noch toppen kann, indem wir noch Nr.3 "anschaffen". #schwitz- Dennoch sind wir glücklich und manchmal vielleicht etwas müde.

LG Inga mit Jan und Lasse

Beitrag von schneckerl_1 15.12.09 - 16:17 Uhr

Hallo,

ich habe auch keine Entlastung, erst wenn mein Mann abends nach Hause kommt und am Wochenende.

LG

Beitrag von 3wichtel 15.12.09 - 16:19 Uhr

Keine Verwandten in der Nähe.

Als ich dann mal von jetzt auf gleich ins KH musste und auch 2,5 Wochen dableiben musste, wurde uns bewusst, dass das so nicht mehr geht.

Seit knapp 5 Jahren haben wir jetzt eine bezahlte "Ersatz-Oma", die einmal in der Woche für 3 Std. kommt.
In der Zwischenzeit haben wir noch ein Kind bekommen, das ist von Anfang an mit ihr aufgewachsen.

Die 3 Std. gestalte ich flexibel: Mal kommt sie abends, dann können mein Mann und ich was unternehmen. Mal kommt sie nachmittags und betreut entweder alle 3 Kinder, oder nur den Kleinsten, wenn ich mit den Älteren was unternehme, etc.

So sind wir ziemlich flexibel (im Moment läuft z.B. Schwimmkurs und da muss ich den Jüngsten jetzt nicht mit hinnehmen) und wenn es wirklich mal wieder brennt, kann die Ersatz-Oma von jetzt auf gleich den Laden schmeissen, ohne dass die Kinder mit einer fremden Person zu tun haben.

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