Wie mit dem Gedanken klarkommen evtl. nie wieder ein Baby bekommen ...

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von amicelli09 15.12.09 - 12:30 Uhr

...zu können?

Hallo miteinander.

Ich habe letzte Woche eine Diagnose erhalten die mich gelinde gesagt etwas durcheinandergewirbelt hat. Ich habe ein Syndrom das es mir sehr schwer machen wird jemals wieder schwanger zu werden. Es ist nicht ausgeschlossen, aber es ist schwer.

Nun geistert mir immer wieder der Gedanke durch den Kopf, dass meine Tochter (2 1/4 Jahre) ein Einzelkind bleiben wird. Ich liebe dieses kleine Wesen so sehr und ich habe schon jetzt Angst die ganze Zeit die sie auf der Welt ist nicht intensiv genug erlebt zu haben. Sie wird so schnell größer und ich werde das alles eventuell nicht noch einmal miterleben dürfen!

Wie kommt man mit solchen Gedanken (die ich momentan nicht einmal richtig in Worte fassen kann) zurecht?

Beitrag von freyjasmami 15.12.09 - 12:41 Uhr

Darf man fragen, welches Syndrom?

Ich habe das PCO-Syndrom. Wir brauchten für unser 2. Kind 3 Jahre.

Ich weiß das die Sehnsucht nach einem weiteren Kind einen schier verrückt machen kann.

In solchen Momenten schaute ich ins FoKiWu-Forum:

Dort versuchen es sehr viele Frauen schon 5 und mehr Jahre erfolglos - und haben noch gar kein Kind!

LG, Linda

Beitrag von amicelli09 15.12.09 - 13:17 Uhr

Hallo Linda,

ich habe auch dieses PCO-Syndrom. Es macht Mut zu lesen, dass es bei euch geklappt hat. Auf natürlichem Wege oder auch mit Kinderwunsch-Behandlung?
Es stimmt, Frauen (oder Paare) die überhaupt kein Kind haben und jahrelang probieren sind natürlich "noch schlimmer" dran...

Beitrag von freyjasmami 15.12.09 - 13:50 Uhr

Na dann, sieht es gar nicht so schlecht aus, das Du noch einmal welche bekommst!

Bei mir hat es von den 3 Jahren üben ja schon 1,5 Jahre gedauert, bis die Diagnose stand. Also die Hälfte der Zeit nutzlos vertan.
Nach 3 Monaten mit Metformin hatte ich wieder Eisprünge.
Ja, wir waren in einer KiWu-Klinik, allerdings erfolglos.

Darf ich fragen ob Du Übergewicht hast?
Wenn ja, kann eine Gewichtsreduzierung schon sehr viel bringen.

LG und Kopf hoch!

Linda

Beitrag von mysterya 15.12.09 - 12:44 Uhr

Weißt du, sieh es einmal so. Du hast schon ein Kind, ein ganz wundervolles und viele andere haben nicht das Glück.

Wenn du aber wirklich einen starken Kinderwunsch hast und nicht bloß, weil du jetzt eben diese Diagnose bekommen hast, dann würde ich auch über einen Psychologen nachdenken. Es kann nie schaden mit jemandem über so ein schickal zu reden und das macht es bestimmt leichter.

Und schließlich kannst du noch die Hoffnung darauf haben, dass es doch mal passiert. Wie ich dich verstanden habe, ist ja nur die Wahrscheinlichkeit viel geringer. Aber Wunder passieren. Erst letztens habe ich von einem Mann gehört, der nur zu 1% fruchtbar war und das Kind, dass seine Frau bekam, war tatsächlich von ihm. Die Wahrscheinlichkeit war geringer als im Lotto zu gewinnen....

Vielleicht ist ja auch Adoption oder Kinderpflege eine Möglichkeit?

Auf jeden Fall ist jetzt nicht alles vorbei. Das schwierige wird sein mit der neuen Situation Frieden zu schließen.

Ich wünsche Dir alles Gute.

LG Mysty!

Beitrag von amicelli09 15.12.09 - 13:20 Uhr

"Aber Wunder passieren."

Ganz genau.. Das ist eigentlich auch mein Leitsatz im Leben. Aber ich "fürchte" fast, dass mein Anteil an Wundern im Leben durch meine Tochter schon abgedeckt worden ist. Ich bin heute so dankbar "zu spät" (4. Monat) von ihr erfahren zu haben, sonst wüsste ich nicht ob es sie heute geben würde. :-(

Aber die Geschichte mit dem Mann macht Mut.

Eigentlich habe ich aktuell keinen Kinderwunsch. Es passt nicht in meine Lebenslage. Absolut nicht. Ich war mir auch "vor der Diagnose" nie sicher ob ich noch ein weiteres Kind will. Definitiv erst in ein paar Jahren und vor allem: Mit dem richtigen Mann.
Aber: Ohne dieses Syndrom wäre das meine Entscheidung. Und nicht die von Mutter Natur.. Es liegt nicht mehr so richtig in meiner Hand. Ich glaube das ist das, was mich am meisten belastet...

Beitrag von woelkchen1 15.12.09 - 12:45 Uhr

Was für ein Syndrom?

Ich habe auch das PCO Syndrom, hat leider 3 Jahre gedauert, ehe ich die Diagnose bekam. Aber nachdem ich sie hatte- bin ich mit Medi´s sofort schwanger geworden.

Ich würd mir an deiner Stelle überlegen, ob ihr noch ein Kind wollt, oder nicht- und dann Kiwu-klinik aufsuchen! Selbst wenn ihr zu einem späteren Zeitpunkt ein Baby wollt, könnt ihr euch jetzt schon mal informieren, und du kannst wieder besser schlafen!

Beitrag von amicelli09 15.12.09 - 13:24 Uhr

Ich habe auch das PCO-Syndrom.
Mit Medikamenten schwanger geworden? Was sind das für Medikamente?

Das Problem bei mir ist: Ich bin alleinerziehend. Meine Tochter war schon ein Unfall (heute weiß ich dass es genau so kommen sollte). Ich habe ganz frisch einen neuen Partner, mit dem ich aber -noch- kein Kind möchte, geschweige denn ihm das alles aufzubürden. Die Ärztin sagte zu mir wenn ich ein Kind möchte dann jetzt. In 5-10 Jahren könnte ich wirklich große Schwierigkeiten bekommen. Genau das war aber der Zeitraum in dem ich mir vorstellte noch ein Kind zu bekommen, wenn überhaupt.

Es ist momentan für mich quasi so: Ich kann meinem Schicksal nur zusehen und nichts machen. Nehme nun die Pille um das Syndrom etwas zu unterdrücken (und Verhütungsschutz zu haben natürlich) und werde somit die nächsten Jahre defintitiv nicht schwanger. :-(

Beitrag von woelkchen1 15.12.09 - 13:27 Uhr

Nun warte erstmal ab, in 2 Jahren kann das schon ganz anders aussehen und ihr wünscht euch beide ein Baby- oder du mit einem anderen Partner. Und deine FÄ ist keine Hellseherin!

Ich habe Metformin genommen- ist eigentlich ein Antidiabetikum aber mittlerweile die 1. Wahl bei PCO. Ich bin sofort (also 14 Tage nach der ersten Einnahme) schwanger geworden!
Als Scarlett dann ein halbes Jahr war, hab ich die Hormone checken lassen- PCO weg! Bin dann auch sofort wieder schwanger geworden (Eileiterschwangerschaft), aber die Natur geht eben eigenartige Wege!

Beitrag von amicelli09 15.12.09 - 13:33 Uhr

Metformin, das muss ich mir merken. Es ist also möglich dass dieses Syndrom auch wieder verschwindet?
Sie hat es mir eben so logisch erklärt: Ich habe jetzt schon solche Probleme mit dem Zyklus (nur ca. alle 8 Wochen die Periode, also höchstens alle 8 Wochen einen Eisprung). Das wird von Jahr zu Jahr -umso älter man wird- immer weniger. Ich denke wenn sie davon nicht überzeugt wäre, hätte sie mir das ja auch nicht so "krass" gesagt, (---> Jetzt ein Kind oder nie mehr) oder?
Trotzdem freut es mich, dass es bei euch so gut geklappt hat und es gibt mir Hoffnung, dass die Zukunftsprognose eventuell doch nicht so düster aussieht...

Beitrag von woelkchen1 15.12.09 - 23:13 Uhr

Wie gesagt, wenn, dann würd ich mich mal an ein Kiwu zentrum wenden!
Ich denke, PCO ist in jedem Alter behandelbar- und auch immer gleich! Das ist für mich logisch!

Beitrag von mylife35 15.12.09 - 13:05 Uhr

Mir geht es ähnlich, nur habe ich die Aussage schon direkt nach der Geburt unserer Süßen bekommen.

Mir hat es geholfen, da ich nun weiß, woran ich bin und wir sehen unsere Kleine nun als ganz besonderes Glück. Klar wäre es für Amelie schöner, wenn sie Geschwister hätte, aber nun wird sie eben auch ein Einzelkind, so wie die Mama auch.

Ich habe mich nach den Diagnosen der Ärzte (etwas anderes als bei Dir) ganz bewußt gegen eine weitere SS entschieden, da die Gefahr besteht, daß ich eine weitere SS nicht überstehen würde und niemand hätte etwas davon, wenn ich dann für beide Kinder nicht da sein könnte, ganz abgesehen von der Last, die da für meinen Partner entstehen würde.

Manche Dinge sollen eben nicht sein und man sollte sein Glück nicht überstrapazieren.

Ich habe in den 16 Monaten gelernt, damit umzugehen, manchmal kommt wieder so ein Wunsch durch nach einem weiteren Kind, dann hole ich mich aber schon allein gut wieder auf den Boden zurück.

LG mylife

Beitrag von amicelli09 15.12.09 - 13:27 Uhr

Hallo,

das tut mir sehr Leid für dich.
Eine ganz so heftige Diagnose war es bei mir ja nicht.

"Manche Dinge sollen eben nicht sein und man sollte sein Glück nicht überstrapazieren."

Diesen Satz halte ich für sehr wahr und richtig.

Ich denke, dass man durch "heftige" Diagnosen erst wieder zu schätzen lernt was man eigentlich hat. Ich bemerke dieses Phänomen auch jetzt schon bei mir, obwohl noch nicht aller Tage Abend ist. Wenn man es so betrachtet hat auch wiederum alles sein Gutes. Und wenn es "nur" ist, dass man sein großes Glück, sein Kind besonders zu schätzen weiß..

Nachdenkliche Grüße

Beitrag von mylife35 15.12.09 - 13:45 Uhr

Ja ich weiß um dieses Glück und unser Kind ist unser Leben...gerade weil es bei uns auch bei der Geburt so schlimm war.

Sollte es bei Euch nicht mit einer erneuten SS schaffen dann nimm es an und erfreue Dich an dem, was Du hast.

LG mylife

Beitrag von wort75 15.12.09 - 13:09 Uhr

ich kann dir nichts raten.
aber ich weiss, dass man bei jedem kind eine wehmut verspührt, dass man das "nie mehr" erleben darf. auch beim zweiten noch. wohl auch beim dritten. weils halt einfach so schön ist. die ersten schritte, die erste umarmung, die erste zwei in mathe, der erste liebeskummer... man bekommt es nicht plötzlich "satt" weil man zwei kinder hat.
das sehnen gehört wohl zum kinder haben. das ist das einzig tröstliche, was ich dir sagen kann.

Beitrag von amicelli09 15.12.09 - 13:29 Uhr

Ich weiß was du meinst. Sowas in der Art habe ich auch schon oft gehört und bemerke es an mir selbst.
Aber es ist ein Unterschied ob man "theoretisch" noch das 3., 4. und 5. Kind zeugen könnte (von der finanz. Belastung, Wohnungsgröße, etc. mal abgesehen) oder ob die Natur einen Riegel vorschiebt. Selbst wenn ich wieder problemlos schwanger werde, das Risiko einer Fehlgeburt wird erhöht sein, usw. Definitiv werde ich keine unbeschwerte Schwangerschaft mehr erleben können wie bei meiner Tochter. Allein schon das treibt mich beinahe in Depressionen..

Beitrag von wort75 15.12.09 - 14:30 Uhr

das tut mir leid für dich.
bei mir sinds eher so punkte wie finanzen, wohnung und job...
ich hoffe, es entwicklt sichalles zum guten.

Beitrag von tragemama 15.12.09 - 13:57 Uhr

Ich bin nach Stellung dieser Diagnose im ersten Zyklus schwanger geworden, direkt danach nach einem Jahr wieder... so viel dazu...

Alles Gute,
Andrea

Beitrag von coco_maus 15.12.09 - 14:05 Uhr

Ich weiß genau, wie du dich jetzt fühlst.

Ich hab zwar kein PCO, aber auch Probleme mit meinen Eileitern durch eine OP und mir wurde gesagt, dass meine Tochter wohl ein einmaliger Glückstreffer ist.

Ich bin froh, dass ich sie habe, aber ich verspüre so Sehnsucht danach, ihr ein Geschisterchen zu schenken.....

Auch mir ist bewusst, dass es andere gibt, die gar kein Baby haben, was mir auch leid tut. Aber meine Sehnsucht ist dadurch ja nicht kleiner.

Ich versteh dich sowas von!!!

Fühl dich mal #liebdrueck

Wenn du magst, dann kannst du mir ja mal schreiben... so von wegen Austausch usw. ?!?!? #schein

LG Coco

Beitrag von nightwitch 15.12.09 - 14:09 Uhr

Hallo,

ich habe/hatte auch PCO.
Mein damaliger Frauenarzt (der das auch erst nach Jahren diagnostiziert hat) hat mir damals gesagt, dass ich ohne ärztliche Behandlung nie schwanger werden würde.
Ein weiterer Arzt bestätigte diese Diagnose und meinte aber, eine geringe Gewichtsabnahme könnte dazu beitragen, dass meine Eierstöcke wieder ihren geregelten Rhythmus aufnehmen.
Bis dato hatte ich einen Zyklus, der eigentlich keiner war: wenn überhaupt habe ich nur 2-3 Mal im JAHR meine Regel gehabt.

Ein akuter Kinderwunsch war bei mir bis dahin eigentlich nicht vorhanden. Wir haben zwar nicht verhütet, aber auch nicht wirklich drauf hingearbeitet.

Im Oktober 06 habe ich von meinem damaligen Hausarzt ein Medikament zur Gewichtsreduktion bekommen. Mit Hilfe dieses Medikamentes nahm ich auch innerhalb von 2 Monaten gut 15 kg ab.
Meine Regel kam 2 mal pünktlich. Danach habe ich das Mittel wieder abgesetzt (Geldfrage) und meine Regel blieb aus.
Ich habe es auf das Absetzen des Medikamentes geschoben.
Im Februar 07 machte ich einen Schwangerschaftstest. Eher als Jux. Beide dachten wir nicht im Traum daran, dass ich schwanger sein könnte. Ich war es aber. Der Test war eindeutig.
Auch der Urintest am nächsten Tag beim Arzt (am 14.02.07). Am 15.02.07 habe ich einen Ultraschall bekommen. Zu dem Zeitpunkt war ich schon in der 9. Woche.

Leandra ist am 19.09.07 geboren. Danach wollte ich mir eigentlich die Spirale legen lassen (bis dahin haben/wollten wir mit Kondomen verhüten), habe aber beim ersten Zyklus zu spät Bescheid gesagt, beim zweiten nicht dran gedacht und der dritte kam nicht.

Dafür aber die typischen Schwangerschafsanzeichen. Test positiv, Ultraschall ergab: 14. Woche.

Kathleen wurde am 15.04.09 geboren. Meine beiden Mädels sind also 19 Monate auseinander.

Mein Frauenarzt meinte bei meiner 2. Schwangerschaft, dass ich eigentlich ein medizinisches Wunder wäre.
Schon bei gesunden Frauen wäre es wohl statistisch gesehen sehr unwahrscheinlich, dass man so auf Anhieb schwanger werden würde, aber mein Zyklus und mein Gewicht (übergewichtig) würde ja noch oben drauf kommen und es eigentlich noch unmöglicher machen.


Was ich dir mit meiner Geschichte erzählen wollte: auch mit der Diagnose PCO kann man viele Kinder bekommen ;-)
Ich weiss nicht, welche Ursache deine PCO hat. Aber erkundige dich ruhig mal über mögliche Behandlungsmethoden. Nicht immer muss man direkt Tabletten oder Hormone schlucken.

Ich wünsche dir alles Gute und drücke euch die Daumen, dass du schnell wieder schwanger wirst, wenn ihr es möchtet.


Wenn du noch weitere Fragen hast oder dich einfach austauschen möchtest, kannst du mich gerne über VK oder hier anschreiben.

Gruß
Sandra

Beitrag von p.sylvie 15.12.09 - 14:47 Uhr

Hallo
Also damals unser 2. Kind schwerstbehindert war und in der 24. SSw starb, wurde von einem Gendefekt gesprochen und wir sollten auf keinen Fall mehr ss werden.
Das Risiko sei zu hoch.
Wir habe uns über Adoptionen und Pflegekinder informiert und als wir uns gerade für ein Pflegekind entschieden hatten, wurden wir DOCH ss.
Unser 2. Sohn ist heute 2,5 Jahre alt und kerngesund und ein Pflegekind haben wir trotzdem.

Was ich sagen will:
1.Ihr solltet die Hoffnung niemals aufgeben.
2.Und es gibt auch andere Möglichkeiten damit euer Schatz nicht als Einzelkind aufwächst.
Lg sylvie

Beitrag von cooky2007 15.12.09 - 17:04 Uhr


Das PCO-Syndrom ist doch nicht so schlimm!
Das st behandelbar, lass dir einen Ersttermin im KiWu-Zentrum in eurer Nähe geben, die sind spezialisiert auf so etwas.
Du malst das ganze etwas sehr, sher schwarz.

Ich bin zum 3. Mal ss (erwarte das 2. Kind), habe Rheuma, Osteoporose, meine ovarielle Restfunktion ist mit Mitte 30 fast erschöpft und mein Mann hat nicht mehr als einige wenige Spermien.
Was soll ich dann sagen? wir haben die 5. künstliche Befruchtung gemacht (4 fürs erste Kind) und es hat geklappt und wir sind glücklich!

Grüße

Beitrag von totoloto 15.12.09 - 20:49 Uhr

Na ja, ich bin schon in einer ähnlichen
Situation. Zurzeit ist der kinderwunsh nicht da, weil ich mi miener Tochter genug ausgelastet bin aber danach dürfe wir kein Kindm mehr haben...

Wie gehe ich damit um ? Verdrängen...k.a. umso mehr sich bewußt sein, dass diese Momente umso mehr einzigartig sind, umso mehr sich bemühen, alles zu reflektieren..

Ich habe jetzt keine Zeit ,dass es weh tut...noch nicht..

Traurige Grüße, Toto

und übrigens..wenn es um Einzelkind geht...habe ich mir shon ie frage gestellt, ob man dann ein Kind adoptiert oder in pflege nimmt..es ist nicht das EIGENE Kind..das stimmt..

Fühle dich ganz fest umarmt !