Mittagessen im Kindergarten

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von bine3002 15.12.09 - 20:25 Uhr

Es geht ums Mittagessen: http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=21&tid=2391606

Mittlerweile hat sich folgendes ergeben:

Erzieherin 1, sehr jung:
Java weint vor dem Essen, lässt sich aber überreden.

Erzieherin 2, um die 30, eigene Kinder:
Java weint vor dem Essen, lässt sich nicht überreden.

Erzieherin 3, um die 50, viel Erfahrung:
Java setzt sich wie selbstverständlich mit an den Tisch und isst.

Erzieherinnen 1 und 2 sind hauptsächlich da und wechseln sich beim Mittagessen ab. Die Erzieherin 3 macht freitags Vorschularbeit und zusätzlich Vertretung. Wenn sie da ist, leitet sie immer das Mittagessen.

Meine Frage: Warum schafft es Erzieherin 3? Für mich deutet einiges darauf hin, dass Erzieherin 3 es mit ihrer Gelasenheit und Routine schafft.

Rede ich mit Erzieherin 2, dann lag es natürlich nicht an ihr, sondern am Essen. Wobei Java sich bei ihr noch nicht mal mit an den Tisch setzt und überhaupt sieht, was es zu essen gibt. Komisch....

Erzieherin 2 würde es am liebsten sehen, wenn ich meine Tochter vom Essen abmelde. Ich würde es aber am liebsten sehen, wenn sie sich ein bißchen bemüht und sich nicht von dem Geweine beeindrucken lässt. Ich habe eine ungefähre Vorstellung von dem, was da abläuft und denke, dass ich sagen kann, dass man das Weinen ignorieren kann/sollte. Java wird innerhalb von wenigen Tagen merken, dass sie damit nicht (mehr) durchkommt. Aber muss ich der Erzieherin erklären, wie sie ihren Job machen soll?

Ich verlange nicht, dass Java isst. Ich verlange aber, dass sie sich mit hinsetzt und wenigstens was trinkt. Und ich verlange von der Erzieherin, dass sie ihren Job macht. Verlange ich zu viel?





Beitrag von pimpf1 15.12.09 - 21:51 Uhr

Hallo,

ich nehme mal an, im Verlauf des Kindergartentages gibt es auch andere regelmäßig stattfindende "Zusammenkünfte" der Kinder, also Situationen, in denen sich alle bspw. mit einer Erzieherin in eine Runde setzen... macht das deine Tochter problemlos mit oder gibt es auch da zeitweise Schwierigkeiten? Hast du das Gefühl, deine Tochter ist in der Gruppe "angekommen", also sie geht gerne in den Kindergarten und hat auch eine Erzieherin, zu der sie ganz besonderes Vertrauen hat? Irgendwie klingt deine Beschreibung für mich nicht so, als ob das Essen an sich das tatsächliche Problem ist... sondern als ob an diesem Thema sichtbar wird, dass deine Tochter noch nicht so weit ist, sich in der Gruppe wohlzufühlen. Was sagen die Erzieherinnen dazu?

Der Wunsch von "Erzieherin 2", deine Tochter vom Essen abzumelden würde mich schon ein bisschen ärgern. Das klingt nach einer arg einfachen Lösung... für die Erzieherin...

LG
pimpf

Beitrag von bine3002 15.12.09 - 22:02 Uhr

Meine Tochter ging von Anfang an gerne in den Kindergarten. Nach ca. 5 Wochen gab es dann Probleme, sie weinte und schien unglücklich zu sein. Da sich das vor allem auch beim Essen äußerte, haben wir sie erstmal vom Essen abgemeldet. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich deine Frage "ist sie angekommen" mit "Nein" beantwortet.

Jetzt ist sie mehr als 4 Monate dort und die probleme haben sich gegeben. Meine Tochter äußerte den Wunsch, wieder mitessen zu wollen von sich aus und ich habe sie wieder angemeldet. Irgendwie klappt es aber eben nur bei dieser einen Erzieherin so richtig gut und die ist nun mal leider nicht immer da.

Insgesamt macht meine Tochter alle Angebote gut mit, sie frühstückt auch wieder "brav" (was vorher auch ein problem war) und sie ist sowohl beim Morgen- als auch beim Abschlusskreis voll dabei. Es gibt viele Kinder, mit denen sie sich auch nachmittags verabredet. Einige Kinder fragen von sich aus, ob sie sich mal wieder verabreden können. Ich denke schon, dass sie sich wohl fühlt.

Sie sagt, dass sie das Quatschen der Kinder stört. Leider hat meine Tochter natürlich längst raus, mit wem sie es machen kann und geht den Weg des geringsten Widerstands anstatt sich der Situation zu stellen. Ich denke aber (wie gesagt), dass sie jetzt einfach mal für ein paar Tage etwas mehr Zuwendung braucht und es dann schon klappen würde. Sie müsste einfach klare Regeln bekommen und würde sich dann vielleicht mit kurzem anfänglichen Widerstand daran halten. Und sie würde sicher keinen Schaden davon tragen, wenn man sie "zwingen" würde, sich anfangs wenigstens dazu zu setzen.

Beitrag von pimpf1 15.12.09 - 22:28 Uhr

Ok, dann kann man wohl nur noch mal insbesondere Erzieherin 2 darauf hinweisen, dass man außerordentlich viel Wert auf die Teilnahme am Mittagessen legt und sie darum bitten, sich bei deiner Tochter konsequent um das Thema zu bemühen, vor allen Dingen um das "mit am Tisch sitzen".

Ich nehme mal an, du hast deiner Tochter selbst auch gesagt, dass du möchtest, dass sie mittags mit am Tisch sitzt... egal ob mit Essen oder ohne.

Kinder haben es ja tatsächlich außerordentlich schnell raus, bei welchem Thema sie mit welchen Personen wie weit gehen können... da muss ich nur mal an meine Tochter und ihren Papa denken #augen.

Beitrag von bine3002 15.12.09 - 22:40 Uhr

"Ich nehme mal an, du hast deiner Tochter selbst auch gesagt, dass du möchtest, dass sie mittags mit am Tisch sitzt... egal ob mit Essen oder ohne."

Ja, das habe ich und ich habe sie auch gelobt, wenn es geklappt hat.


"Kinder haben es ja tatsächlich außerordentlich schnell raus, bei welchem Thema sie mit welchen Personen wie weit gehen können... da muss ich nur mal an meine Tochter und ihren Papa denken"

Ja, das ist bei uns auch so. Z. B. beim spazieren gehen: "Papa Arm!", obwohl sie mit mir problemlos 5 Kilometer läuft und im Kindergarten auch sehr gut zu Fuß ist. Na ja und weil Papa immer erst nein sagt und dann beim ersten Protest doch weich wird, kenne ich ihr "Geweine" ganz gut. Nach den Beschreibungen wird es im Kindergarten ein ähnliches Weinen sein.

Beitrag von pimpf1 15.12.09 - 23:01 Uhr

Jaja, Majas Papa ist leider auch kein Freund von konsequentem Handeln und klaren Ansagen, wenn es um seine Tochter geht... beliebte Wortwahl: "Wollen wir jetzt... " (wenn es z. B. um ganz eindeutige Pflichtveranstaltungen wie das Zähneputzen o. ä. geht...). Nun ja, anderes Thema. Aber bei Kindern (vor allen Dingen denen mit ausgeprägtem Eigenwillen) kommt man mit der "Weichspültaktik" nicht weit.

Eigentlich erwartet man von Erzieherinnen, dass sie aufgrund ihrer Erfahrungen mit täglich so vielen unterschiedlichen Kindercharakteren nicht so schnell an die Grenzen ihrer Möglichkeiten stoßen.

Beitrag von nicole9981 15.12.09 - 21:59 Uhr

Hallo!

Ich nehme an dass die ältere Erzieherin einfach mehr Routine und inzwischen auch mehr Gelassenheit im Umgang mit Kindern hat.

Nils hat keine Probleme im Kiga auch nicht beim Essen. Aber wir haben zwei Erzieher bei den Minis. Ein Erzieherin ist dieses Jahr zum ersten mal mit in der gelben Gruppe (2-3 Jahre) und die andere macht das schon seit 13 Jahren. Beide machen es gut aber man merkt schon gravierende Unterschiede im Umgang mit den Kindern. Die die es längere macht ist liebevoller, umsichtiger und viel klarer in dem was sie zu den Kindern sagt und es läuft einfach. Die andere hat bisher die größere Gruppe betreut und lässt die Kinder viel eher für sich spielen, sieht manches nicht, hat noch nicht so das Gefühl für die ganz Kleinen. Nils mag beide aber die erfahrenere ist seine absolute Nummer eins.

Wenn es Dir nicht gefällt wie es da läuft musst Du das ansprechen. Bei uns beim Mittagessen gibt es keinen Zwang aber am Tisch sitzen alle...jedenfalls eine gewisse Zeit lang. Sage dass Du das so willst. Finde auch dass es eine gewisse Unruhe in die Gruppe bringt wenn alle aufstehen und spielen wie sie wollen.

LG Nicole

Beitrag von bine3002 15.12.09 - 22:14 Uhr

"Ich nehme an dass die ältere Erzieherin einfach mehr Routine und inzwischen auch mehr Gelassenheit im Umgang mit Kindern hat."

Ja hat sie eindeutig. Als ich sie fragte, was ihr Trick ist, sagte sie zu mir: "Ach ich texte die Kinder einfach zu und schiebe sie dabei in die Richtung und wenn sie dann eh schon da sind, setzen sie sich auch hin. Und wenn sie sitzen, dann essen die auch." Sie ist da einfach locker.


"Wenn es Dir nicht gefällt wie es da läuft musst Du das ansprechen."

Das habe ich ja und ich habe auch gesagt, dass sie nicht essen muss, aber wenigstens dabei sitzen soll. Das wäre ein Anfang.


"Finde auch dass es eine gewisse Unruhe in die Gruppe bringt wenn alle aufstehen und spielen wie sie wollen."

Na ja, die Gruppe besteht aus 25 Kindern und von denen isst etwa die Hälfte mit. Ein viertel wird um die Zeit abgeholt und das andere Viertel geht mit der anderen Erzieherin entweder raus oder in den Ruheraum. Es ist ein Waldkindergarten mit einem eigenen Häuschen. Einerseits finde ich es schön, dass dort einiges lockerer gehandhabt wird, andererseits ist es in dem Fall angebracht, jetzt eine Grenze zu ziehen. Anfangs war es ja auch gut, dass sie flexibel waren, weil es für Java zu viel Druck war, auch noch mitessen zu müssen. Da war das schon gut, dass wir das eine Zeit lang aussetzen konnten. Aber jetzt hat sie sich eingekriegt und spielt mit der Erzieherin. Leider merkt die es nicht und ich befürchte, dass Java das bald auch in anderen Bereichen ausnutzen wird.

Beitrag von rina1982 15.12.09 - 22:09 Uhr

Hallo bine!

Keine Ahnung ob ich dir helfen kann aber ich möchte dir trotzdem Antworten.

Also grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es nicht deine Aufgabe ist, einer Erzieherin zu sagen, wie sie ihren Job zu machen hat.
Allerdings, liegt es auch daran, dass es schwer ist allgemein Gültigen Arbeitsanweisungen zu finden. Es gibt verschiedene Erziehungsansätze und -stile und vielleicht habt ihr in diesem Punkt ja unterschiedliche Ansichten. (Es gibt Leute, die dagegen sind, Kinder zu etwas zu zwingen, was sie nicht wollen.)
Trotzdem solltet ihr ja eine Einigung finden, mit der ihr beide Leben könnt.

Ich kann, so aus der Ferne, schlecht beurteilen warum deine Tochter so reagiert. Ich kann dir auch nicht verraten, warum es Erzieherin 3 schafft.
Vielleicht ist sie gelassener oder sie hat den Seltenheits-Bonus. Vielleicht hat deine Tochter auch gerade zu ihr eine bessere Beziehung aufgebaut weil sie sich "besser riechen" könne.

Vielleicht können die Erzieherinnen ja mal mit der ganzen Gruppe reden (zum Thema andere ärgern, laut sein).
Vielleicht kann deine Tochter ja wichtige Aufgaben übernehmen um ihr Selbstwertgefühl zu stärken (z.B. Tisch decken, essen auftragen).
Vielleicht kannst du (gemeinsam mit den Erzieherinnen) deiner Tochter klar machen, "das sie damit nicht mehr durchkommt" in dem du das Essen in der Kita weg lässt. Wenn du sie abholst gibt es nichts zu essen, bis ihr zu Hause seit. Damit sie lernt, das in der Kita mit den Erzieherinnen und den Kindern gegessen wird und zu Hause mit den Eltern (und geg. Geschwister).

Wie gesagt, aus der Ferne ist es immer schlecht etwas zu sagen, aber vielleicht war ja irgendeine Anregung dabei.

Ich wünsche euch alles Gute

Rina

P.S.: Vielleicht hilft es dir aber auch, mal die Situation vom Standpunkt der Erzieherin zu sehen: ca. 10 hungrige Kinder, die laut sind, der Tisch muss gedeckt werden, das Essen aufgefüllt und ein Kind weint die ganze Zeit. Man fühlt sich zerrissen, denn man muss 10 Kindern das Essen geben und will gleichzeitig das eine Kind trösten.... Oder evtl. ist man auch etwas genervt weil es so stressig ist und dann auch noch ein Kind weint, obwohl es erste einmal keinen ersichtlichen Grund gibt.
Ich hoffe ihr könnt die Situation gut lösen!
Sorry, dass es so viel geworden ist.

Beitrag von bine3002 15.12.09 - 22:34 Uhr

"Sorry, dass es so viel geworden ist."

Macht nichts, das kann ich auch gut ;-)


"Also grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es nicht deine Aufgabe ist, einer Erzieherin zu sagen, wie sie ihren Job zu machen hat."

Denke ich auch...


"Es gibt verschiedene Erziehungsansätze und -stile und vielleicht habt ihr in diesem Punkt ja unterschiedliche Ansichten. (Es gibt Leute, die dagegen sind, Kinder zu etwas zu zwingen, was sie nicht wollen.)"

Ich will sie auch nicht zwingen und das muss auch die Erzieherin nicht. Sie soll sich aber die Zeit nehmen, die das Kind nun gerade braucht. Ich kann ihr GARANTIEREN, dass sich das Problem relativ schnell (in maximal 2 Wochen) erledigt hat, wenn sie jetzt dran bleibt. Sie sollte mit Java reden und eine Lösung finden, die für sie OK ist. Ich bin mir sicher, dass es eine gibt, z. B. Java setzt sich etwas abseits oder auch erstmal in die Küche etc. Java muss das Gefühl bekommen, dass ihr Problem gehört und ernst genommen wird. Im Moment bleibt das Problem bestehen und wird täglich neu aufgerollt. Das ist doch doof für alle Beteiligten. Ich habe der Erzieherin meine Sichtweise erklärt, aber irgendwie versteht sie es nicht...


"Wenn du sie abholst gibt es nichts zu essen, bis ihr zu Hause seit."

Das ist ihr völlig egal.


"Vielleicht hilft es dir aber auch, mal die Situation vom Standpunkt der Erzieherin zu sehen: ca. 10 hungrige Kinder, die laut sind, der Tisch muss gedeckt werden, das Essen aufgefüllt und ein Kind weint die ganze Zeit."

Ja, das weiß ich ja auch. Klar ist das schwer. Andererseits dürfen sie doch deswegen nicht ihren Erziehungsauftrag abschieben. Ich meine... genau DAS ist doch ihr Job. So gehen sie jetzt den Weg des geringsten Widerstands und meine Tochter lernt dabei, dass sie nur etwas weinen braucht und schon ihren Willen hat. Prima. Auch für die Schule und so.... aber ich krieg zu Hause dann die Sprüche von wegen "verwöhnte Prinzessin" und so, dabei hat sie dieses Verhalten in einer Gemeinschaft gelernt. Irgendwie komisch.... finde ich zumindest.

Beitrag von rina1982 16.12.09 - 19:16 Uhr

Hallo bine!

Vielen Dank für deine Antwort und dein Verständnis! ;-)

Ich bin auf jeden Fall auch der Meinung, das Java merken muss, dass man ihr Problem ernst nimmt und ich würde auch versuchen wege zu finden, die für beide Seiten funktionieren, so wie du schon geschrieben hast (extra setzten, direkt neben mir sitzen oder gar auf meinem Schoß). Aber ich muss ehrlich sagen, das ich das vorrausgesetzt haben und, dachte, dass das auch nicht funktioniert hat. #kratz

Grundsätzlich gebe ich dir auch im letzten Absatz recht: Das ist unsere Arbeit! (Bin auch Erzieherin, allerdings im Krippenbereich von 1-2 Jahre.) Ich habe keine Ahnung warum sie sich diesen stress jeden Tag wieder von vorn antun und warum sie nicht merken, dass deine Tochter dabei das Falsche lernt. Na ja, ich muss ja nicht alle meiner Kollegen verstehen.
Aber mal so ganz ehrlich und unter uns #rofl : Ich lasse mir auch nicht gern von Eltern vorschreiben, wie ich was zu tun habe. In der Gruppe bin ich der Boss. ;-) Wenn ich allerdings nicht weiter komme, frage ich die Eltern gern um Rat, denn schließlich kennen sie ihr Kind am besten.

Tja, ich hätte dir gern weiter geholfen, aber mir fällt jetzt auch nichts mehr wirklich Sinnvolles ein. Außer, dass ihr evtl. noch mal überlegen solltet, ob Java wirklich schon richtig Eingewöhnt ist. Den bei einer zu schnellen Eingewöhnung (weil ja alles so toll läuft) kann es passieren, das die Kinder Wochen später einen einbruch erleben. Kann, aber kein muss.

Ich wünsche euch alles Gute und das ihr das Problem in den Griff bekommt!

Liebe Grüße und einen schönen 4. Advent! #blume

Rina

Beitrag von booo 16.12.09 - 08:35 Uhr

Muss/ Soll sie denn von den Erzieherinnen aus sitzen bleiben, auch wenn sie nicht isst?

Wenn ja, dann sollen sie das auch tun. Wenn sie isst, isst sie, wenn nicht dann niht. Man sollte ihr aber auch erklären dass sie nicht muss, aber sitzen bleiben soll.