Wie verschafft man sich wieder Respekt?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von birgitg.77 15.12.09 - 20:58 Uhr

Hallo

ich hatte heute mal wieder einen Tag, an dem ich am Abend am Ende meiner Kräfte bin.

Meine Kinder (4,5 und 2,5) haben überhaupt keinen Respekt vor mir, noch nehmen Sie meine Aussagen ernst.
Gleich vorweg: bei uns gibt es keinen Klaps auf den Hintern etc.
Ich sag zB zu meinem Sohn: zieh dir Hausschuhe an!
Er antwortet darauf: Mama du spinnst!
Er dreht sich um und geht....
HALLO!?!?! Es gibt 10000 ähnliche Situationen wie diese, tagtäglich. Die Kinder machen was sie wollen. Wie kann ich das ändern? Sind es nur Phasen? Das schlimme ist, dass sich die KLeine das alles vom Großen abschaut und auch mittlerweile mir in die Augen schaut, sagt "du spinnst" und sich umdreht und gleich weitermacht.

Wer hat einen Tipp für mich?

Birgit mit Max (4,5) und Viktoria (2,5)

Beitrag von bine3002 15.12.09 - 21:16 Uhr

Wie reagierst Du denn danach?

Lässt Du ihn gewähren?

Ich persönlich würde nach so einer Aussage folgendes tun:

Ich würde erstmal auf das "Du spinnst!" nicht weiter eingehen und meine Aufforderung wiederholen. Ich würde nicht locker lassen bis die Hausschuhe an sind. Sollte sie mich ignorieren, würde ich mich vor meiner Tochter hinknien, ihre Arme nehmen und dafür sorgen, dass sie mich ansieht. Dann würde ich meine Forderung wiederholen und zwar deutlich: "Ich sagte: Ich MÖCHTE, dass Du deine Hausschuhe anziehst!" Anschließend würde ich ihr knapp sagen, dass ich nicht möchte, dass sie so mit mir redet.

Beitrag von dodo0405 15.12.09 - 21:19 Uhr

Tja, ich kenne Dreijährige, die sagen zu ihrer Mutter "Blöde Sau" also sogesehen...

Okay. Kinder tun ja sowas nicht extra. Sondern weil sie es so "lernen".

Was tust du denn bitte, wenn dein Sohn "Mama, du spinnst!" zu dir sagt? Ich würde mich zu ihm hinunter beugen, in die Hocke gehen, und ihm klar und deutlich sagen, was du davon hältst.

Wenn sie deine Aussagen nicht ernst nehmen ist es wohl so, dass noch nie eine Konsequenz gefolgt ist.

Ein Beispiel - meine Tochter ist ja momentan grad wieder ein bisschen in der "Wir bringen Mama an ihre nervliche Grenze"-Phase: Meine Tochter in der Wanne. Spritzt rum mit dem Wasser. Ich sag einmal: "Hör auf sonst musst du raus aus der Wanne." Madame macht weiter. 2. Mal: "Hör auf sonst gehst du wirklich raus." Wenn sie das 3. Mal rum spritzt bzw. gerade dabei ist, das halbe Bad unter Wasser zu setzen=> muss sie raus.

Beispiel: Zieh dir bitte die Hausschuhe an. "Nein". =>Da hätte ich übrigens schon an diesem Punkt ihm/ihr die Schuhe angezogen.

Beispiel: Räumst du bitte dein Zimmer auf? "Nein". 2. Mal: "Bitte räum dein Zimmer auf, ich helfe dir auch." "Nein". 3. Mal: Räum dein Zimmer auf sonst mache ich es alleine und werfe alles weg, was am Boden so rum liegt..." "Nein". Dann wird eingesammelt und alles, was rum liegt, tatsächlich in eine große blaue Mülltüte gepackt.

lg

Beitrag von spinat76 17.12.09 - 20:01 Uhr

hm und was würdest Du machen wenn Deine Tochter die Hausschuhe dann schneller wieder auszieht als Du schauen kannst?

Und das auch bei 5. mal noch macht und Du ein sechstes Mal nicht schaffst weil sie derart strampelt das sie Dich verletzen würde. Sie freut sich dann sicher über den Machtkampf.

Ich schreib das weils bei uns so läuft. Wenn sie dann in ihr Zimmer muss (da ist Teppich und draußen nicht) geht ein Machtkampf los weil sie sofort quitschend lachend rausrennt.

Man kann sie dann immer wieder zurückbringen, aber so ein Kind hat Ausdauer und zur Not donnert sie wie irre gegen ihre Tür oder Möbel...

Was macht man denn dann?
Blöde Frage ich weiß, aber wenn Du in so einer Situation bist und mit den Nerven schon fertig fehlt einem doch schon mal die Lösung.

Jedes Kind ist auch anders. Manche geben schnell auf (mein Oshn) manche nie (meine Tochter).

Beitrag von elli799 18.12.09 - 01:51 Uhr

konsequent bleiben !!! Und wenn du sie zwanzig mal in ihr Zimmer bringen musst. Irgendwann bleibt sie dort.

Ja, ich weiss wovon ich spreche. Es klappt irgendwann, aber nur wenn du es konsequent durchziehst.

Es gibt ein schönes Buch: Jedes Kind kann Regeln lernen.
Hat hier einiges entspannter gemacht.

LG

Nadine

Beitrag von herzensschoene 15.12.09 - 23:56 Uhr

hallo birgit,

es ist immer schwer, in solchen situationen einen rat zu geben, da ich ja nicht weiß, warum dein sohn die schuhe nicht anziehen will. bist du der meinung, dass dein sohn genau weiß was er da sagt.

also mein erster gedanke ist immer warum macht er das?. will er dich einfach nur ärgern oder will er wirklich keine hausschuhe anziehen.

auf jeden fall musst du mit ihm solche dinge aufarbeiten. am besten in einer ruhigen minute, nicht abends, sich mit ihm hinsetzen und ihm sagen, das du seine reaktion nicht verstehen kannst und er dir doch erklären soll, warum er das gemacht hat. wichtig ist, dass du ihm den eindruck vermittelst, dass du wirklich an der klärung des problems interessiert bist und auch seine meinung ernst nimmst. vielleicht überrascht dich seine antwort.

viele grüße maren

Beitrag von cateye 16.12.09 - 17:22 Uhr

Hallo Maren,

aber was machst du, wenn dein Kind dir keine Antwort darauf gibt?
Meiner verschränkt dann immer die Arme und sagt: "Weiß ich acuh nicht, warum ich das mache!". Oder: "Mama du hast ja Recht!!!!" Aber mehr kommt da dann nicht.

Eine richtige Erklärung bekomme ich nicht von ihm (Marvin, 4 Jahre).

LG Maria

Beitrag von herzensschoene 16.12.09 - 18:24 Uhr

wie schon gesagt ist es immer schlecht tipps zu geben, wenn man nicht die genaue situation kennt. ein "weiß ich auch nicht warum ich das mache" scheint für mich auszudrücken, dass es ihn selber stört, dass er manchmal blödsinn macht. und er wirklich nicht weiß, warum er gerade nicht hört.

vielleicht könnt ihr gemeinsam einen plan machen, wie ihr in solchen situationen reagieren wollt. vielleicht ein codewort, dass ihn darauf aufmerksam macht, dass er nicht hört. mir fällt spöntan ein deutliches aber nicht böses "stopp" ein.

ungefähr so: "marvin stopp, was ist jetzt los" und dann auch wirkliches interesse zeigen an seiner antwort.

viele grüße maren

Beitrag von cateye 16.12.09 - 18:40 Uhr

Danke für deine Antwort.
Mh, also das es ihn selber manchmal stört, das glaube ich sogar. Denn er weiß dann auch nicht mehr wohin mit seiner Wut oder seiner Aufgedrehtheit.

Das mit dem Codewort werde ich mal versuchen, habe aber das Gefühl, dass das nicht klappen wird. Denn wenn er mal wieder abdreht, dann hört er nichts und niemanden.

Richtiges Interesse zeigen tu ich ja und versuche es ihm auch zu vermitteln, in dem ich ihm auch sage, ich würde ihn gerne verstehen und helfen viele Dinge anders zu machen (übrigens dann auch bei mir, das sage ich ihm auch). Aber solange ich nicht weiß, warum er so austickt, kann ich ihm da nicht helfen, leider.

LG Maria

Beitrag von sashimi1 16.12.09 - 21:14 Uhr

hmmmmm.... also ich bin mir nicht sicher, ob ein 4-jähriger sowas schon so gut erklären kann.... seine gefühle zu erkennen und wie er damit umgehen kann /muss lernt er doch gerade erst, deshalb denke ich nicht, dass es ihm jetzt schon immer so klar ist, warum er gerade "austickt"... vielleicht ist es ihm sogar klar, aber das einem erwachsenen zu erklären ist nochmal ein ganz anderer schuh...

Beitrag von herzensschoene 16.12.09 - 21:52 Uhr

ja das stimmt schon. ich denke auch, dass es ein schwieriges alter ist. ich würde meine wünsche aber auf keinen fall mit riesendruck durchsetzen. gerade weil die kleinen selber noch nicht wissen, wie sie es immer richtig machen sollen.

Beitrag von frauke131 17.12.09 - 10:41 Uhr

Ich glaube, genau DAS ist das Proble. Viele Eltern reden ZUVIEL und wundern sich warum die Kinder nicht hören.

Ich finde nicht, dass ich meinem Kind JEDEN Aspekt des Alltags erklären muss und ich muss nicht immer an seiner meinung interessiert sein. Mich interessiert es nicht die Bohne, warum mein Kind keine Mütze aufsetzen will oder eben seine Hausschuhe nicht mag- er hat sie anzuziehen, weil es sein muss. Mit jeder Diskussion gibt man den Kinder die Chance, etwas nicht zu tun. Und nicht immer ist es angebracht, die Meinung der Kinder ernst zu nehmen. Damit bekommen Dinge ein Gewicht, das völlig unangebracht ist. Letztendlich findet man sich in Diskussionen wieder, die das Leben erschweren und nichts bringen.

Klare Ansagen: "Du ziehst jetzt die Hausschuhe an!", ohne "bitte" und ohne Diskussion.

Beitrag von herzensschoene 17.12.09 - 13:22 Uhr

hallo,

ich habe auch keinesfalls von diskussionen gesprochen. da bin ich absolut deiner meinung. in diesem fall ging es um ein spezielles problem und da fand ich , dass man schon herausfinden sollte was los ist.

aber ich bin auch gegen ständige machtkämpfe mit kindern. wenn mein kind intelektuell in der lage ist zu wissen, dass es ohne mütze kalt draußen ist, dann lass ich es selber entscheiden. jedenfalls war es so. jetzt sind sie ja erwachsen.
kein kind friert gerne. es wird die mütze schon aufsetzen wenn es kalt ist. so schnell erkälten sich kinder nicht.

natürlich gibt es immer wieder situationen, wo man als mutter entscheiden muss. gar keine frage.

ich finde aber, den kindern wird viel zu wenig vertrauen geschenkt. man soll sie immer wieder dinge alleine entscheiden lassen. ich war selber oft erstaunt, wie gut und umsichtig sie entscheiden.

ein beispiel fällt mir immer wieder ein. wir haben früher oft mit anderen familien gezeltet. ich habe immer noch die endlosen diskussionen der anderen eltern im ohr, wenn ihre kinder am abend wärmere sachen anziehen sollten. den stress habe ich mir nicht gemacht. ich habe die sachen auf eine bank gelegt und den kindern gesagt, wenn sie frieren, sollen sie sie anziehen. klar, manchmal musste man einem offensichtlich fröstelndem kind schon mal fragen ob ihm kalt ist. dann kamen sie von ganz alleine auf die idee sich anzuziehen.

die meinung der kinder nicht ernst zu nehmen halte ich für fatal. man muss ja nicht der gleichen meinung sein.

vielleicht meintest du mit meinung den willen. weil jeder sollte schon das recht auf eine eigene meinung habe kann aber nicht immer seinen willen durchsetzen.

viele grüße maren

Beitrag von petra1982 16.12.09 - 08:54 Uhr

hm, wenndie kleine meines mannes ihre handschuhe nicht anziehen will, soll sie doch. merkt danns c hon wenn sie kalte hände bekommt^^ wir machen eine smylie liste, wenn sie ausdrücke sagen hauen beissen und co. bekommen sie einen bösen und andersrum einen lieben. bei 5 gesammelten einer art gibts entweder ab ins zimmer zum spielen oder eine belohnung eine kleine.....

Beitrag von marion2 16.12.09 - 09:14 Uhr

Hallo,

können sie denn weiter barfuß laufen, wenn sie sich erst umgedreht haben?

Logisch wäre, wenn du ihnen die Hausschuhe anziehst, nachdem du dies ca. 3 Mal gefordert hast.

Auf: "Zieh dir die Hausschuhe an" würde ich übrigens auch nicht reagieren. Da fehlt das Zauberwort.

Gruß Marion

Beitrag von abenteuer 16.12.09 - 15:56 Uhr

Du forderst 3X? Also ich reagiere spätestens nach dem 2. mal. Eine Mahnung finde ich ja ok- doch bei jeder weiteren Forderung, verliert man an Glaubwürdigkeit.

Beitrag von marion2 16.12.09 - 16:00 Uhr

Ja, ich fordere 3 Mal. Das hat Gründe. ;-) Ich bin mir nicht sicher, wie viele meiner Forderungen bei meinen Kindern ankommen. Aber bei 3 x ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch.

Glaubwürdig bin ich trotzdem.

Beitrag von meckikopf 16.12.09 - 17:17 Uhr

<<Auf: "Zieh dir die Hausschuhe an" würde ich übrigens auch nicht reagieren. Da fehlt das Zauberwort.>> #pro#pro

Genau - und ich auch nicht! Und ich weiß natürlich auch ganz genau, welches Zauberwort du meinst; nämlich dieses: #bitte! Und WIR erwarten das schließlich auch von unseren Kindern, dass sie selbiges benutzen und mit "einbauen" - also müssen WIR de facto mit gutem Beispiel vorangehen!


Gruß

Beitrag von birgitg.77 16.12.09 - 19:39 Uhr

Hallo

ich sage zu meinen Kids immer "bitte" wenn es der Sutation entsprechend passt (zb kannst du mir bitte die Taschentücher reichen, das glas etc)

Aber wenn es ein "Befehl" sein soll und ich sage "bitte", dann kann er das ja wohl ausschlagen, weil es ja nur eine Bitte ist. Befehl ist Befehl, da gibts kein Bitte. Vor allem nicht, wenn ich schon 10x gesagt habe, dass er es tun soll.

Birgit

Beitrag von spinat76 17.12.09 - 20:04 Uhr

#pro eben!

Ich bettel meine Kinder auch nicht wenn es sich um einen "Befehl" handelt. Ansonsten sind Bitte und dnake auch selbstverständlich!

Beitrag von marion2 17.12.09 - 20:33 Uhr

Du faselst 10 Mal den selben Satz vor dich hin und wunderst dich, warum dein Kind nicht macht, was du sagst?

Und dann stellst du "bitte" in Frage?

#aha

dann weiß ich ja bescheid!

Beitrag von wort75 16.12.09 - 14:19 Uhr

das beispiel mit den schuhen:
ich würde sagen: guck, ohne hausschuhe kannst du hier nicht rumlaufen. wir alle haben hausschuhe an. (und wenn das nicht stimmt: warum sollte er - da hat er doch recht...)
wenn er noch immer nicht will -> aufs bett setzen und sagen, dass er ohne hausschuhe nicht rumlaufen kann, weil man kalte füsse kriegt und eine rote schnuuuuudernase. das kann man alles lustig und witzig erklären. runter vom bett aber konsequent nur mit den hausschuhen...

"mama du spinnst" tut sicher weh. aber ich ignoriere so ausdrücke bei meinem. er sagte eine weile "du böser gemeiner du!" oder wahlweise "du gemeiner böser". naja. mit ignorieren verlohr es dann an reiz.

ichweiss, dass es mühsam ist, aus allem ein spiel zu machen.ist auch nicht immer nötig. aber dann heissts: eine logische konsequenz suchen und die nett erklären - aber klar durchziehen:
-> keine schuhe - kein rumlaufen in der wohnung
-> am essen rummäckeln - ab ins zimmer, die anderen haben hunger und appetit, gegessen wird was auf dem tisch kommt - aber keiner muss was nehmen, wenn er nicht will
-> an der hand über die strasse gehen - sonst geht man direkt wieder nach hause (egal, ob man dann nicht mehr einkaufen kann oder nicht)
-> auto fährt man nur im kindersitz - sonst geht man die oma halt nicht besuchen
-> das geschwister ist kein spielzeug und seine autonomie wird respektiert - sonst muss man alleine spielen

und mehr regeln haben wir nicht. das mit den schuhen ist bei uns auch keine. mehr eine empfehlung.

Beitrag von abenteuer 16.12.09 - 16:05 Uhr

Hallo.
Das bekommt man alles wieder hin- mit viel Geduld und ganz klaren Grenzen.

Ich empfehle dir dringend das Buch : "Krisenmanagement zwischen Kind und Job" von Tim Jordan

Er geht in seinem Buch sehr auf Situationen wie die von dir beschriebene ein. Außerdem liest es sich sehr gut

lg abenteuer

Beitrag von alpenbaby711 16.12.09 - 19:50 Uhr

Ich würde dem kleinen Rotzlöffel ( sorry) mal dicke Grenzen setzen. Sanft hinterher und festhalten. Wiederhole klar deine Ansage " Ich wollte das du die Schuhe anziehst und dann meine ich das auch so". Im ärgsten Fall mach ihm klar das er sich hinsetzen kann und vorher nicht mehr aufstehen braucht.
ela

Beitrag von schullek 17.12.09 - 10:24 Uhr

hallo,

wenn mein sohn mal meint mir mir do frech zu werden, dann bekommt er ganu das, was er da sagt. eine mama, die spinnt. und spinnende mamas, spielen nicht, machen kein abendbrot, lesen keine lieblingsgeschichten, geben kein spielzeug runter. sprich: ignorieren das kind. was denkst du, wie schnell er sich das überlegt.

ich denke du musst ab jetzt absolut konsequent sein und keinerlei schlupfloch bieten oder schwäche zeigen. zieh das mal paar wochen durch und du hast den respekt wieder. dein sohn hat deine schwachstelle entdeckt und nutzt sie jetzt natürlich.

ich habe auch ein wildes, aktives kind, das auch immer wieder versucht seine grenjzen auszutesten. aber meine grenzen sind hart. und sobald er merkt, er kommt da nicht durch, dann ebbt das verlangen ab.

lg,

schullek

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