Verzweifelt meine Tochter hat grosse Probleme in der 1.Klasse

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Forum: Kids & Schule

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Beitrag von leoniem 16.12.09 - 11:41 Uhr

Hallo!

Ich trau mich nun und schreibe auch mal rein. Meine Tochter ist 7 Jahre alt und ist jetzt in der 1. Klasse. Sie wurde schon ein Jahr zurückgestuft weil sie überall langsamer war bzw. ist.
Nun hat man uns die vermutung auf Träumer ADHS ausgesprochen. Ob das jedoch so ist, müssen erst noch Tests zeigen.
Sie geht jetzt seit September in die Schule und hat in allem Schwierigkeiten. Vor allem die Lehrerin sagt sie kommt nicht mit ihr klar.:-(
Sie ist halt im allem langsamer und hat grosse Probleme mit dem Lesen und in der Rechtschreibung (obwohl sie sich grosse Mühe gibt) geht es auch nicht wirklich toll.
Tja im Rechnen ist das auch so ne Sache. Ich übe mit ihr jetzt die Plusaufgaben bis 10 und mit Hilfsmitteln wie Steckwürfel geht es auch ganz gut. Nur ohne versagt sie kläglich...
Ich weis nicht wie ich ihr hlefen soll. Habe ihr jetzt so ein Lernspass PC Spiel für die 1. Klasse besorgt und ich muss sagen dass macht sie begeistert mit.
Dennoch bleiben die Schwierigkeiten. WIe kann ich ihr hlefen z.b im Lesen?
Sie ist auch ganz verkrampft und bekommt deshalb auch Ergotherapie.
Was kann ich sonst noch machen?Bzw. hat jemand gleiche Erfahung gemacht und wie ist es euch ergangen?

Beitrag von mansojo 16.12.09 - 13:29 Uhr

Hallo,

mmh
also hilfreich wäre nich so einen großen Druck auf Deine Tochter auszuüben

mein Sohn hat erst zu Ostern seine Leseurkunde bekommen
und die Rechtschreibung wurde bei uns in der ersten gar nich bewertet es wurde ausschließlich nach Gehör geschrieben(ob das immer gut und richtig ist sei mal Nebensache)

sprich mit der Lehrerin ob bei Deiner Tochter Förderbedarf vorliegt

zu Hause würde ich gar nich soviel mit Ihr üben
maximal wiederholen
und auch nur 10 min lang

LG Manja

Beitrag von pitti66 16.12.09 - 14:16 Uhr

Hallo,

habe weiter unten geschrieben mein Sohn wurde gerade im September eingeschult und gerade 6 Jahre alt geworden, aber er hat halt auch Schwierigkeiten
mit den Zahlen und Buchstaben.
Bei ihm meinte die Förderlehrerin , das er Wahrnehmungsstörungen hat. Ich finde es so schlimm das Kinder die langsamer lernen und noch verspielt sind
so einen Druck aufgebaut bekommen.
Ich finde das ganz Lernsystem schlimm.
Viele Grüße pitti66

Beitrag von leoniem 16.12.09 - 16:56 Uhr

Hallo!

Bei uns geht der Druck auch von der Lehrein aus. Sie kam glich am 1.Elternsprechtag und meinte sie würde mit meiner Tochter nicht klarkommen.Meine Tochter würde sich sehr bemühen aber irgendwie klappt es nicht. Sie ist oft nicht bei der Sache, weshalb sie ja jetzt auch Ergo bekommt...
Aber ich sehe sie macht Fortschritte, ob sie nun mit oder ohne Steckwürfel rechnet, hauptsache sie hat es kapiert.
Beim Lesen hat es noch nicht wirklich klick gemacht. SIe weis nicht dass wenn sie z.b T-O-L-L liest dass das dann toll heisst. Ich weis auch nicht wie ich ihr das beibringen soll. Die Buchstaben kennt sie aber und liest es schon richtig nun Wörter bilden fällt schwer.
Ich hoffe sie kriegt das alles hin, man will ja nur das Beste fürs Kind.
Und wenn dein Sohn erst 6 geworden ist, wäre es dann nicht besser ihn noch ein Jahr im Kiga zu schicken oder in die Vorschule und dann nächstes Jahr nochmal Einschulen?Vll. würde ihn das besser tun, nur schau dann dass du ne gute Einrichtung findest wo sie auch Schulvorbereitung machen für die Vorschulkids. Das war bei uns im Kiga leider nicht der Fall und einen anderen Platz habe ich für meine Tochter nicht bekommen, daher ist das Jahr fast verschenkt gewesen. ICh bin davon überzeugt, dass wenn sie in eine EInrichtung gegangen wäre wo auch die Vorschulkinder gefördert werden, hätte sie jetzt nicht so viele Probleme.
Es ist echt zum Vertweifeln. Und es macht mich immer traurig wenn ich sehe wie viel Mühe meine Kleine sich immer gibt, auch beim schreiben etc, und von der Lehrerin werden diese kleinen Fortschritte einfach übersehen...

Beitrag von huddelduddeldei 16.12.09 - 14:27 Uhr

Ich finde es ganz schlimm, dass wenn Kinder am Anfang vllt leichte Anlaufschwierigkeiten haben man direkt zum Therapeuten rennt und alle möglichen Tests machen lässt und am Ende sogar mit Medikamenten anfängt...

Früher gab es die ganzen "Krankheiten" auch nicht...

Lass ihr einfach ein bißchen Zeit und red ihr nicht schon in der ersten Klasse ein, dass sie "krank" ist und deswegen nicht gut mitkommt. Und die Lehrer sollten auch keinen Druck aufbauen.

Wenn sie wirklich was hat... "Träumer" ADHS #schock, dann kann man da später auch noch was gegen machen aber nicht schon in der 1.!!! Klasse mit so einem Druck anfangen...

Meine Meinung.

Beitrag von leoniem 16.12.09 - 16:45 Uhr

Hallo!

Der Druck geht ja nicht von mir aus. Die Lehrerin ist es. Sie meint viele Kinder sind weiter wie meine Tochter und sie kommt nicht mit etc... Ich sage ihr ja immer zu dass sie gut ist, aber ebend bisschen länger üben muss bis sie es besonderes gut kann. Die Lehrerin sieht die Frotschritte nicht. Sie meint immer meine Tochter bemüht sich aber irgendwie klappt das nicht.Ich erzähle ihr nicht dass sie krank ist, eher das Gegenteil. Aber sie versteht nicht warum sie so ist und hält sich dann für dumm...#schock
Ich bemühe mich sehr um sie und denke schon dass sie das schaffen kann. Wenn nicht wiederholt sie die 1.Klasse eben nochmal. Ich sehe das nicht so eng. Aber die lehrerin drängt mit Schulpsychologin, Sonderschule etc...Das macht mich einfach nur fertig...

Beitrag von huddelduddeldei 16.12.09 - 17:55 Uhr

#schock#schock#schock

Ich finde das super krass, wirklich!

Hallo, geht´s noch?!?! Die Kinder sind in der ersten Klasse und ich finde, sie haben dann schon genug mit der Umstellung von KiGa auf richtige Schule zu tun und vllt auch zu kämpfen.

Ich würde nicht viel auf das Geschwätz von der Lehrerin geben und halt daheim wie bisher mit dem Kind üben.

So weit ich weiß KÖNNEN die Kinder bei uns die 1. Klasse gar nicht wiederholen, zumindest war das früher mal so, eben weil genau gesagt wurde, dass Kinder nun mal am Anfang schwierigkeiten haben können und der Stoff in der 1. Klasse sollte auch noch nicht so stramm sein, dass die Kinder dann nicht mitkommen können.

Puh, langer Satz, sorry!

Sowas regt mich auf. Bei uns in der Schule hatte niemand ADS oder ADHS oder wie diese ganzen "Krankheiten" alle heißen. Und heute haben das fast alle Kinder???

Es wird meiner Meinung nach viel zu viel Geschiss abgehalten. Lass deiner Tochter Zeit und wenn die Lehrerin so weiter macht, dann rede einfach mal Tachilles und das das ja wohl nicht angehen kann.

Beitrag von kimben 22.12.09 - 13:14 Uhr

hallo !!!

bin heut das este mal hier-bin sonst drüben im SS forum...

mein sohn hat auch von anfang an schwierigkeiten in der schule gehabt(vor allem die lehrerin mit ihm!)

sollte auch auf ne fördrschule!
bin dagegen angegangen,er kam zum kinderpsychologen:diagnose:ADS....
da stand ich dann-was ist das?wo kommt das her?ect....

jetzt ist er in der 2 klasse,hat ne neue lehrerin und die geht auch auf die problematik ein-ganz tolle frau :-)

leider muß sie im januar wieder gehen-und ich weiß nicht wie es mit meinem großen weitergeht...

er hat schon globulis,test,untersuchungen hinter sich .ergo ist jetzt auch zu ende und jetzt warte ich auf die ergebnisse vom arzt-er soll dann wohl für die zeit in der schule "richtige "medis bekommen-begeistert bin ich noch nicht,aber wenn man sich mit dem thema befasst und weiß das man seinem kind damit helfen kann,sollte man es in erwägung ziehen.

von den leistungen ist er topp(letzter test trotz krankheit nur ein fehler)-von daher kann man ihm in der schule nichts-gott sei dank...

und lass es bei deiner tochter alles in ruhe abklären!
in der schule die haben mich jetzt 1 1/2 jahre verrückt gemacht-es dauert halt bis alles getestet und in die wege geleitet wird-und mehr kann man dann auch nicht machen!

lass dich nicht unterkriegen und kämpfe für deine tochter!
wünsch dir viel kraft und alles liebe!

euch allen schöne feiertage#snowy

simone mit Kim(7),Ben(4) und #schwanger

Beitrag von yarsil 15.12.10 - 18:30 Uhr

hallo leoniem ich habe auch das selbe problem meine tochter ist auch 7 und auch seit september in der schule vor 3 wochen elternsprechtag erster schock die lehrerin meinte sie kommt mit nichts klar ist bei allem zu langsam sprachkentnisse fehlen rechnen und auch alles andere klappt nicht das problem ist zu hause kann sie alles wenn sie mit mir übt aber nicht in der schule ich glaube die lehrer übertreiben das ein bisschen sie erwarten von den kindern viel zu viele sachen in grad mal 3 monaten .obwohl ich sagte ja ist doch normal das sie nicht alles versteht sie ist mit 2 sprachen aufgewachsen sagte man mir das es nicht normal sei ich bin total besorgt weis auch nicht mehr was ich machen soll bin auch total ratlos würde mich auch freuen wenn mir jemand was raten würde

Beitrag von manavgat 15.12.10 - 20:32 Uhr

da solltest Du die Fachleute ranlassen.

Feststellen, ob es ADS ist und dann mit den Ärzten besprechen, welche Therapie möglich/erforderlich ist.

Gruß

Manavgat

Beitrag von yarsil 28.12.10 - 22:08 Uhr

habe ich schon gemacht das kind ist aber total gesund wir waren letzte woche beim arzt für die untersuchung die für die schulanfänger gemacht wird seit neuem da sagte die ärztin es gibt keine zeichen für ads sonst würde sie das auch so merken

Beitrag von whitepanther75 27.04.12 - 10:54 Uhr

Hallo ????
Dein Beitrag ist zwar schon älter aber das klingt alles genau so wie bei meiner Tochter im Moment ! Sie ist im letzten August zur Schule gekommen und seitdem gibt es immer nur negative Äußerungen von den Lehrerinnen ???? sie ist nicht bei der Sache, kommt nicht gut mit, alle anderen Kindern schaffen es besser!!

Ich wäre sehr dankbar mal mit jemandem zu sprechen der ähnliche Erfahrungen gemacht hat !!!

Magst du mir mal berichten, wie es bei euch weitergegangen ist ?!?!

Was ihr gemacht habt?

Liebe Grüsse

Steffi ????