Studienarbeit über Hartz IV auskommen

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Beitrag von ma_nu 16.12.09 - 13:55 Uhr

Hallo,

also ich schreibe gerade eine Studienarbeit über HartzIV Einkommen und vor allem Auskommen damit.

Ich möchte gegenüberstellen, dass eine vierköpfige Familie Ehepaar mit zwei Kinder unter 14 Jahren bei denen beide Eltern arbeiten nicht unbedingt besser über die runden kommen als mit Hartz IV. Wobei ich bei den Hartz IV Familien noch einen Unterschied haben möchte und zwar eine Familie, die mit dem Geld auskommt (wenn auch mit viel planen und rechnen)und eine Familie, die überhaupt nicht über die runden kommt.

Ich weiß ich lehne mich weit aus dem Fenster, wenn ich der Meinung bin, dass Hartz IV als Übergangsgeld sein sollte und Personen die Hartz IV erhalten sich mit dem Geld nicht jeden Luxus leisten können, die sich arbeitende kaufen könnten.

Ausserdem erhalten Hartz IV Empfänger jede Menge vergünstigungen, die häufig nicht ausreichend genutzt werden (aus Scham?). Eine Familie die arbeitet und vielleicht genau so viel Geld haben, erhalten diese Vergünstigungen leider nicht.


Wer möchte mir (gerne auch persönlich über PN oder mal telefonieren) erzählen, wie mit Hartz IV auszukommen ist, bzw. wer arbeitet und auch das Gefühl hat so zu leben wie am Existenzminimum?

Würde mich sehr freuen.

lg Manuela Studentin in Nürnberg im 5 Hochschulsemester

Beitrag von king.with.deckchair 16.12.09 - 14:02 Uhr

"Manuela Studentin in Nürnberg im 5 Hochschulsemester"

Was? Soziale Arbeit? Oder doch eher BWL?!

"Eine Familie die arbeitet und vielleicht genau so viel Geld haben, erhalten diese Vergünstigungen leider nicht."

Nun - vielleicht solltest du dich erst mal GRÜNDLICH über rechtliche Seite dieser Dinge informieren! Die zitierte Aussage von Dir ist nämlich: Falsch. Absolut falsch. Unwahr. Man könnte dir fast den Wunsch nach Hatze und Armenbashing vorwerfen! Der ganze Unterton deines Posts legt das nahe. Sehr nahe.

"Ich möchte gegenüberstellen, dass eine vierköpfige Familie Ehepaar mit zwei Kinder unter 14 Jahren bei denen beide Eltern arbeiten nicht unbedingt besser über die runden kommen als mit Hartz IV."

Auch hier der gleiche Tipp: Erst mal Rechtsgrundlagen lernen. Empfohlen seien hier die §§ 11 und 30 SGB II, Stichwort ergänzendes ALG II.

Wer arbeitet, hat mehr Gelg als jemand, der ALG II bekommt, Punkt.

Beitrag von huddelduddeldei 16.12.09 - 14:14 Uhr

Und woher willst du das wissen? So weit ich weiß gibt es noch kein Mindesteinkommen und du denkst, du bist genauestens darüber informiert, was z.B. eine Tierarzthelferin, die 3 kleine Kinder zu Hause hat und am ende noch alleinerziehend ist am Monat noch so auf der Abrechnung stehen hat. Oder die Friseuse? Oder die Sekretärin?

Ich weiß zwar nicht genau, wie hoch genau der Hartz IV Satz liegt, deswegen maße ich es mir auch nicht an, hier eine Aussage treffen zu können wer jetzt am Ende genau mehr hat.

Aber ich denke, da genau das Thema (Arbeit muss sich wieder lohnen) nicht selten Mittelpunkt politischer Diskussionen ist und sehr viele Menschen mit einer festen Arbeit nachweislich am Existenzminimum leben, solltest DU dich vielleicht mal über die Durchschnittseinkommen gewisser Berufe informieren, anstatt hier direkt hoch zu gehen und Leute zu beleidigen.

Aber getroffene Hunde bellen ja bekanntlich...

Beitrag von ayshe 16.12.09 - 14:20 Uhr

ja, man sollte nicht die berufe vergessen, die wirklich schlecht bezahlt werden.
es mag aber auch wieder sein, daß man in solchen fällen andere zuschüsse beantragen kann, vllt wohngeld etc?
ich weiß es nicht, aber ich sehe es auch erstmal so wie du.
bevor man es pauschal verurteilt, müßte man eine menge infos einholen.

Beitrag von king.with.deckchair 16.12.09 - 15:33 Uhr

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=28&tid=2400512&pid=15255019

Beitrag von nightwitch 16.12.09 - 14:37 Uhr

Arbeitnehmer, die unter dem ALGII-Niveau leben, können aber ergänzende Gelder beantragen (entweder ergänzend ALGII oder Wohngeld).

Somit hat JEDE Gemeinschaft, in der zumindest einer arbeitet mehr als eine reine ALGII-Bedarfsgemeinschaft, wo beide zu Hause sitzen und kein Elterngeld bezogen wird!

Arbeitnehmer (egal ob VZ, TZ, 400-Euro oder 1-Euro-Jobber) haben einen Freibetrag vom Arbeitseinkommen, welches auf den ALGII-Bedarf angerechnet wird.

Also haben deine Beispiele alle ein Anrecht auf zusätzliche Gelder vom Staat, wenn ihr Arbeitslohn unterm ALGII-Satz liegt.

Was allerdings stimmt ist, dass ALGII-Empfänger (egal ob komplett oder ergänzend) einiges an Vergünstigungen haben.

Gruß
Sandra

Beitrag von ayshe 16.12.09 - 14:41 Uhr

es wäre natürlich schon interessant,
wenn man wirklich alles gegenüber stellen würde.

welche gelder dann beansprucht werden könnten,
was ist, wenn haushaltsgeräte defekt sind etc.
wer bekäme was...usw.

Beitrag von nightwitch 16.12.09 - 14:49 Uhr

Diese Informationen kann sich Jeder selbst aus dem Internet ziehen. Selbst hier sind diese Antworten schon zu Hauf gegeben worden.

Generelle Aussagen zu treffen ist schwierig, weil es immer auf bestimmte Voraussetzungen ankommt.

Kaputte Haushaltgegenstände werden übrigens von der ARGE nicht finanziert.
Diese müssen vom Regelsatz bezahlt werden. Es ist aber u.U. möglich ein Darlehen der ARGE zu bekommen, damit man gebrauchte Geräte anschaffen kann. Das Darlehen wird dann aber wieder vom Regelsatz abgezogen.

Gruß
Sandra

Beitrag von ayshe 16.12.09 - 15:31 Uhr

ja man kann sich alles mögliche aus dem netz ziehen.
das stimmt schon.

ich habe mich damit nie beschäftigt, aber hatte es so verstanden, daß es nur bei hartz zb babyausstattung gibt und dies.


aber der TE ging es ja auch darum,
warum einige eben NICHt alles beantragen,
also diverse hintergründe eben.
da nützen dann tabellen auch nichts, die fälle sind ja doch immer individuell.

Beitrag von king.with.deckchair 16.12.09 - 15:36 Uhr

"was ist, wenn haushaltsgeräte defekt sind etc. "

Bitte schön:

"Die Leistungen nach Satz 1 werden auch erbracht, wenn Hilfebedürftige keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts einschließlich der angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung benötigen, den Bedarf nach Satz 1 jedoch aus eigenen Kräften und Mitteln nicht voll decken können."

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__23.html

Ebenso können Geringverdiener einen Zuschuss zu Nebenkostennachzahlungen beantragen, zu KiTa-Kosten (SGB VIII), Sozialpässe, zu Klassenfahrten usw. usf.

Und wenn eine Studentin des 5. FS, die eine Arbeit über das Thema schreiben will (sich also fachlich ETWAS auskennen sollte), so unterstelle ich bei der Aussage "Eine Familie die arbeitet und vielleicht genau so viel Geld haben, erhalten diese Vergünstigungen leider nicht." schlicht: Bewusstes Unwahrheit Schreiben.

Beitrag von landmaus 17.12.09 - 00:00 Uhr

Mensch, irgendwann frisst Dein Engagement Dich noch auf.

Wahrscheinlich ist es eher andersrum. Sie soll für die Arbeit eine schlagende These aufstellen und diese dann anhand der Arbeit untersuchen. Die rechtlichen Voraussetzungen und deren Auswirkungen auf den Einzelfall wird sie vielleicht selbst am Ende nicht auseinander dividieren können. Vielleicht wäre es gut, erst mal die aufgestellte These zur Diskussion zu stellen oder sich zu informieren.

Wobei letzteres gar nicht so einfach ist. Den Wust aus gesetzlichen Möglichkeiten einerseits und Vergünstigungen seitens der freien Wohlfahrt andererseits zu überblicken ist wohl leider nur wenigen gegeben. Selbst mancher Leistungssachbearbeiter in den ARGEN, Jobcentern oder kommunalen Behörden geht dabei immer nach nunmehr 5 Jahren immer noch unter.

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 08:25 Uhr

sehe ich auch so.
und schön, hier noch jemanden zu treffen,
der so offen ist in hinsicht auf die möglichkeiten dieser studienarbeit hier.
es gibt eben viele möglichkeiten, so etwas aufzuziehen.

Beitrag von windsbraut69 16.12.09 - 14:38 Uhr

Ja, wer aber unter dem ALGII-Bedarf liegt, hat Anspruch auf ergänzendes ALGII und Dank der Freibeträge hat er unterm Strich mehr Geld als jemand, der nur von ALGII lebt!

LG

Beitrag von ma_nu 16.12.09 - 14:54 Uhr

Zunächst einmal möchte ich hier niemanden beleidigen oder gar zu unrecht verurteilen!

Es gibt aber leider wirklich Familien, bei denen es mit den Gehältern nicht so weit her ist, dass sie damit bestens über die Runden kommen. Dennoch reicht es aber gerade mal so, um an den Zuschüssen vorbeizuschrammen und nichts zu erhalten Bsp. Wohngeld oder ergänzende ALG II Leistungen. Ich habe schon einige Fälle erarbeitet bei denen es so ist. Diese Familien müssen wirklich rechnen weil ihnen niemand mal einen Zuschuss für bestimmte Leistungen (und sei es die Klassenfahrt) gewährt.

Es gibt wie schon festgestellt wurde viele Berufe, die sehr unterbezahlt sind. Es wurde auch das Thema Elterngeld angesprochen, das erhalten meine Beispiel Familien nicht.

Ich wollte hier eine Vernünftige Diskussion erstellen um mir ein Bild zu machen, ob man mit Hartz IV dennoch auskommen kann und evtl. mal von Euch direkt etwas dazu erfahren -nicht mehr und nicht weniger-

Ich studiere Soziale Arbeit und bin gelernte Erzieherin habe selber zwei Kinder und komme aus einer Damals noch Sozialhilfeempfänger Familie. Ich habe lange Jahre sehr arm gelebt und weiß was es heißt, wenn mitte des Monats nichts mehr im Kühlschrank ist. Und ich bin überzeugt, dass jeder es schaffen kann-es braucht halt etwas Zeit und einen starken Willen-

lg manu

Beitrag von king.with.deckchair 16.12.09 - 15:38 Uhr

"Dennoch reicht es aber gerade mal so, um an den Zuschüssen vorbeizuschrammen und nichts zu erhalten Bsp. Wohngeld oder ergänzende ALG II Leistungen."

Dann HABEN! diese Familien aber unterm Strich MEHR Geld als ein reiner ALG II-Empfänger.

"Ich studiere Soziale Arbeit"

Lernt man da die Rechtsgrundlagen SGB II nicht? Wenn nein: Es gibt an der FH Frankfurt eine super Fortbildung in der Richtung. Bei Dir doch dann sicher auch.

Beitrag von mabo02 16.12.09 - 18:36 Uhr

Ich kann mir schon gut vorstellen, dass es gewisse Grenzfälle gibt.
Man braucht ja rein theoretisch nur einen Cent über der Bemessungsgrenze liegen und bekommt kein Wohngeld oder ergänzendes ALGII oder sonstiges.
Deswegen hat man aber kaum nennenswert mehr Geld als derjenige der nicht arbeiten geht..

Beitrag von king.with.deckchair 16.12.09 - 19:05 Uhr

Du empfindest 310,- €* als "kaum nennenswert".

Der höchste Satz an Freibetrag, der sich für einen Familienvater im ergänzenden ALG II z.B. errechnet, folglich läge die Familie also mindestens 310,- € ÜBER dem ALG II-Niveau, wenn sie keinen Anspruch hat!

Logik ist echt nicht so deins, was?

Beitrag von mabo02 16.12.09 - 23:08 Uhr

310 Euro sind relativ.
Wenn man dafür in Schichten arbeiten geht und das vielleicht sogar mit weit mehr als 40h in der Woche und andere garnichts tun, kommt man schon ins straucheln.

Man muss bei all der Logik auch die Psyche und das Empfinden der Menschen betrachten.
Wo bleibt denn da die Motivation wenn man gefühlt nur einen Steinwurf vom ALGII-Empfänger entfernt sein Dasein fristet und sich dafür den A.. aufreisst?

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 08:39 Uhr

##
Man muss bei all der Logik auch die Psyche und das Empfinden der Menschen betrachten.
Wo bleibt denn da die Motivation wenn man gefühlt nur einen Steinwurf vom ALGII-Empfänger entfernt sein Dasein fristet und sich dafür den A.. aufreisst?
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ganz genau!

du sagst es!


ist man zuhause, hat man wenigsten viel mit der familie,
ist man eh nie da, ist man auch nicht gerade glücklich.


wenn man mir mein geld geben würde und ich zuhause bleiben könnte, fände ich es schön, und meine tochter erst! ebenso mein mann!



allein nur die zahlen zu betrachten, ist eben korinthenkackerei.

Beitrag von mabo02 17.12.09 - 12:57 Uhr

Im übrigen ist ergänzendes ALGII auch eine Leistung die vom Staat bezahlt wird.
Derjenige schaffte es also aus eigener Kraft NICHT mehr zu haben als ein ALGII-Empfänger.

Das hebt die Motivation ungemein, zu wissen man geht den ganzen Tag arbeiten und muss dennoch den Staat um Zuschüsse bitten um es über die Runden zu schaffen.

Von Stolz hast du auch noch nie was gehört oder?
Es soll Menschen geben, die haben den Anspruch an sich selber es ohne Hilfe zu schaffen und mehr wie arbeiten kann man nicht.
Wenn es dann immernoch nicht reicht kann das sehr verletztend für denjenigen sein.

Aber das ist natürlich ganz was anderes wenn er dann noch 300 Euro zusätzlich vom Staat bekommt.

#augen

Beitrag von huddelduddeldei 17.12.09 - 13:29 Uhr

310,-€ über ALG II Niveau.

Davon dann noch Autoversicherung bezahlen, das man braucht, um überhaupt auf die Arbeit zu kommen, vllt. sogar für zwei Auto´s, weil beide eins benötigen um auf Arbeit zu fahren. Dann noch Autosteuer - evtl. Reperaturen. Tanken und die Tagesmutter für die Kinder bezahlen, weil man ja nicht zuhause ist, um sie selber zu betreuen und keinen KiTa Platz bekommen hat.

Meinste net, dass ist ein bißchen dünn???

Ich bleibe dabei:

Es GIBT in diesem Land Familien, die nach allen Abzügen der fixen Kosten (auch der, die DURCH die Arbeit entstehen - und die dem Arbeitsamt egal sind, weil ist ja eigenes Verschulden, wenn ein Auto finanziert werden muss) WENIGER haben als Hartz4 Empfänger. Dann noch die Gewissheit, weniger Zeit für Kinder und Familie zu haben als die, die aus Faulheit einfach nur die Hand aufhalten... und dann wunderst du dich, dass solches "Stammtischgelaber" wie du es nennst entsteht? Ich nenne das Frust und Aussichtslosigkeit, weil es Menschen in diesem Land gibt, die für Ehrlichkeit bestraft werden und das sind die, die trotz Arbeit auf´s übelste knausern müssen und deren Kinder nicht mit auf Klassenfahrt fahren können, weil sie eben keine Zuschüsse zu diesen Kosten bekommen.

Und die gibt es, es wäre unfair von dir, wenn du das abstreiten würdest. Ich sage auf gar keinen Fall, dass das alle machen, viele können nichts für ihre Situation, aber mindestens genausoviele machen sich gar nicht erst die Mühe da raus zu kommen, weil sie mit Talkshows gucken zufrieden sind.

Beitrag von king.with.deckchair 16.12.09 - 15:32 Uhr

"Ich weiß zwar nicht genau, wie hoch genau der Hartz IV Satz liegt, deswegen maße ich es mir auch nicht an, hier eine Aussage treffen zu können wer jetzt am Ende genau mehr hat."

1. Ich maße mir diese Aussage an, weil ich selbst Leistungssachbearbeiterin war und die gesetzlichen Regelungen SEHR GUT! kenne. Und daher weiß:

Wenn einer mit der gleichen Kinderzahl und annähernd gleicher Miethöhe genausoviel an Lohn hat, wie der entsprechende ALG II-Empfänger, so hat er Anspruch auf ergänzendes ALG II oder andere Hilfen (Kinderzuschlag, Wohngeld).

Und da bei der Berechnung des ergänzenden ALG II Freibeträge berücksichtigt werden und nicht das gesamte Nettoeinkommen angerechnet wird, hat man dadurch dann mit der Aufstockung durch ergänzendes ALG II wieder mehr Geld zur Verfügung als einer, der nur ALG II bekommt.

2. Bin ich kein "getroffener Hund", diese Aussage ist eine Unverschämtheit. Siehe meine VK!

3. Da du nun meine VK kennst, dürfte dir bewusst sein, das sich über die Lohnsituation im Lande bestens im Bilde bin.

Ende der Durchsage.

Beitrag von ayshe 16.12.09 - 15:37 Uhr

dir fehlt eindeutig das freundlichkeitsgen :-)

Beitrag von mabo02 16.12.09 - 18:33 Uhr

Wahrscheinlich geht einem das nach ein paar Jahren Sachbearbeiter einer ARGE flöhten.. :-p

Beitrag von king.with.deckchair 16.12.09 - 19:06 Uhr

*muahahaha* - was simmer wieder wieder witzisch...

#gaehn

Immerhin kann ich rechnen und logisch denken und muss mich zu diesem Thema nicht in Stammtischgeschafel ergehen.