Grüner Rezeptschein

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Forum: Gesundheit & Medizin

Hier könnt ihr Fragen stellen zu allen Themen rund um Gesundheit, Vorbeugung, Kinderkrankheiten, Hausmittel und Naturheilmittel. Beachtet dabei bitte, dass medizinische Empfehlungen von interessierten Laien nicht den Gang zum Arzt ersetzen können.

Beitrag von anonym5 16.12.09 - 21:57 Uhr

Hallo zusammen

Habe mal ein Frage.Ich bekamm heute vom Arzt ein grünen Rezeptschein.Dieser wurde mir von der Apotheke wieder mit gegeben.
Was mach ich jetzt damit?

Muss dabei sagen das ich ein Arbeitsunfall hatte und mir starke Schmerztabletten verschrieben wurden.
Muss ich diesen grünen Rezeptschein der Arbeit vorlegen?

Liebe grüsse
Bibi

Beitrag von myimmortal1977 16.12.09 - 22:03 Uhr

Ich kenne einen grünen Rezeptschein nur als Privatpatient.

Musstest Du das Medikament in der Apo voll bezahlen? Eine Rezeptgebühr wäre eine Summe von 5 €. Hast Du was bezahlt? Wenn ja, wie viel?

Beitrag von anonym5 16.12.09 - 22:09 Uhr

Hallo

bezahlen musste ich 4.59Euro

Ich seh diesen Rezeptschein auch zum ersten mal.Auf jedenfall bin ich kein Privatpatient#gruebel

Beitrag von myimmortal1977 16.12.09 - 22:14 Uhr

Ist das Medikament denn überhaupt verschreibungspflichtig? Guck mal auf die Verpackung. Oder ist es apothekenpflichtig?

Beitrag von anonym5 16.12.09 - 22:17 Uhr

Verschreibungspflichtig

Beitrag von myimmortal1977 16.12.09 - 22:21 Uhr

#kratz Dann gebe ich es jetzt auf #schwitz

Es sei denn, die Berufsgenossenschaft verlangt jetzt auch schon Rezeptgebühren?!

Würde mich bald, am Besten gleich morgen, noch mal mit dem Hausarzt in Verbindung setzen und fragen, ob er das als Arbeitsunfall der BG gemeldet hat. Sonst mal wirklich schnell zum DG Arzt. Gerade wegen möglicher Folgeschäden.

LG Janette

Beitrag von anonym5 16.12.09 - 22:38 Uhr

Dir auch danke für die mühe Janette.
Ist halt immer wieder was neues.Werde das morgen aufjedenfall nochmal nach hacken.

Wünsche dir auch noch ein schönen Abend
Bibi

Beitrag von herzensschoene 16.12.09 - 22:06 Uhr

wenn du beim durchgangsarzt warst, zu dem man ja wegen eines arbeitsunfalls hinmusst, kann ich nicht verstehen, warum du ein grünes rezept bekommen hast. beim arbeitsunfall zahlt doch alles die unfallkasse.

kann es sein, dass du beim normalen arzt warst und der arbeitsunfall nicht als socher aufgenommen wurde? dann würde ich das schnellstens ändern.

die apotheke hat dir das rezept meines wissens mitgegeben, weil du es unter umständen von der steuer absetzen kannst.

viele grüße maren

Beitrag von anonym5 16.12.09 - 22:15 Uhr

Danke dir für deine Antwort.

Ja war bei mein Hausarzt.Alerdings hatt er es meines erachtens das aber als Arbeitsunfall aufgenommen.
Ich blick da nicht mehr durch.

Beitrag von herzensschoene 16.12.09 - 22:19 Uhr

na vielleicht ist dein hausarzt auch gleichzeitig durchgangsarzt. auf jeden fall musst du dich darum kümmern, das der unfall der unfallkasse gemeldet wird. frag doch deinen hausartz einfach danach.

maren

Beitrag von anonym5 16.12.09 - 22:35 Uhr

Danke Maren

Ja stimmt das ist wohl das beste.Danke auf jedenfall für die mühe.

Schönen Abend
Bibi

Beitrag von ich1975 16.12.09 - 23:46 Uhr

Sorry, ist jetzt nicht böse gemeint.Ich kann immer nicht verstehen und nachvollziehen, wenn ihr hier von irgendwelchen Ärzten kommt, und was bekomen habt , wie auch immer, warum fragt ihr dann nicht immer gleich vor Ort nach, warum und weshalb, und tut das dann meist hier, wo viele dann ja verständlicherweise eh keine Antworten drauf geben können.
Kann ich im übrigen in den Frauenzeitungen auch nicht verstehen.

LG

Beitrag von ansahe 17.12.09 - 12:41 Uhr

Hallo,

wahrscheinlich hast du längst deine Antwort vom Arzt selber erhalten, oder?

Ich hab folgenden Text gefunden:

Blaues Rezept nicht nur für Privatpatienten
Das blaue Rezept nennt man Privatrezept. Es ist für Privatpatienten gedacht und drei Monate lang einlösbar. Patienten, die gesetzlich versichert sind, erhalten nur dann ein blaues Rezept, wenn die verschriebene Arznei nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherungen aufgenommen ist. Gesetzlich Versicherte müssen diese Medikamente dann komplett selbst bezahlen.

Gelb steht für Betäubungsmittel
Starke Schmerzmittel oder Betäubungsmittel werden per gelbem Rezept verschrieben. Da diese Medikamente unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, müssen Ärzte und Apotheker hier strenge Vorgaben beachten. Wird das Rezept nicht innerhalb von sieben Tagen eingelöst, verfällt es.

Grüne Rezepte sind Empfehlungen
Das grüne Rezept ist streng genommen gar kein Rezept.

Es ist vielmehr eine ärztliche Empfehlung für Medikamente, die rezeptfrei sind. Diese werden nicht von der Krankenkasse erstattet. Anders als die „richtigen“ Rezepte ist es daher auch dauerhaft gültig – schließlich ist es vor allem als Erinnerungsstütze für den Patienten gedacht.

LG, anja