Respekt vor beleibten Menschen???

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von beluleleba 17.12.09 - 08:15 Uhr

Generell gesagt, ich bin auch nicht gerade das, was man als schlanken athletischen, sportlichen Mann bezeichnet, ok?
Von daher bitte ich nicht gleich an die Decke zu gehen, wenn mal das eine oder andere Wort fällt, das jemand persönlich nehmen könnte. So ist es sicherlich nicht gemeint!
Zum Thema Partnerschaft.
Mir ist aufgegefallen, dass hier im Forum, in meinem Bekanntenkreis und wie auch nebenbei mal im Fernsehen über dicke Menschen recht schnell geurteilt wird.
Im Sinne von: wenn man abnimmt, dann erlangt man auch wieder Selbstbewusstsein und verkauft sich ganz anders. Oder aber der Partner findet einen dann wieder attraktiv. Man fühlt sich selbst wieder besser und geht anders mit sich und der Umwelt um.
Ist das wirklich so einfach?
Beispiel:
Gestern - oder vorgestern - lief im Fernsehen irgendso eine schlag mich tot Sendung- Talkshow wo Treuetests oder Lügendetektortests durchgeführt wurden. ( ja ja ich höre das Gelächter, der Doofmann guckt Junk TV )
Eine massiv übergewichtige Frau wurde von ihrem Freund betrogen. Mein erster Gedanke war: kein Wunder!
#klatsch ( ja ja holt die Kreuze raus und nagelt mich dran ). Im nächsten Moment aber dachte ich, dass es eigentlich eine Scheißeinstellung ist und diese Frau in erster Hinsicht seelisch betroffen ist. Und die Seele kennt kein Dick oder Dünn. Es schmerzt sie genauso wie es einer schlanken Frau weh tut, wenn sie betrogen wird. Ist es wirklich damit getan zu sagen: ey Mann, wenn du nicht so dick wärest, wär das vielleicht nicht passiert? Oder zu sagen:Nimm ab und nehm dir einen anderen, der es wert ist!
Fehlt der Respekt vor den Gefühlen dieser Menschen?
Anderes Beispiel:
Ein dicker Sänger tingelt gerade bei dem Supertalent herum. Ich kenne seinen Namen nicht, aber ich habe ihn schon mal gesehen-mit einer Eunuchenstimme und einer Frisur, als könne er gut und gern im Name der Rose mitspielen. Und ich dachte im ersten Moment: Mensch, der bewegt sich ja wie hyperaktiver Wackelpudding.
Vielleicht hab ich dahingehend ein "Arschgen", aber im nächsten Moment sehe ich an mir runter und denke: wenn du die 100 Kilo geknackt hast, dann bringst du dich selbst zum Schlachter. Mich stört mein Übergewicht massiv-es kotzt mich regelrecht an-aber es schmeckt trotzdem immer wieder lecker. Vielleicht gerade deswegen? Aber egal wie fett ich werden sollte, es ändert nichts an meiner Gefühlslage für meine Frau und hoffe, es ist auch anders herum.
Vermutlich habe ich den ganzen ellenlangen Schwums hier auch umsonst geschrieben und es entsteht wieder ein Streit darüber ob dicke Menschen scheiße sind oder nicht-ich meine, NEIN. Aber in ihnen geht doch etwas vor, das unweigerlich mit ihrem Gewicht zu tun hat, oder?
Also ich gebe zu, meine 10 Kilo zu viel hemmen mich gewaltig. Sonst hab ich schon mal ein bißchen geflirtet und geshakert wenn mir eine nette Frau einen Blick zuwarf. Heute schau ich weg und denke nur, oh Mann Henning, die Hose spannt! Früher habe ich keine Gedanken darüber verschwendet, ob ich jetzt ne Pommes esse. Heute plagt mich das schlechte Gewissen, wenn ich nur Sabberfäden im Mund hab, wenn wir ein McDonalds Schild sehen.

Los raus damit: fühlt ihr euch wohl in eurer Haut egal ob dick oder dünn und überträgt sich das nach außen?
Urteilt ihr auch in erster Hinsicht so schnell über die Möppies dieser Welt?
Was wäre Brad Pitt mit einer Plauze wie Rainer Calmund? Oder Angelina Jolie mit Hüften wie die Weather Girls?
#koch

H.

P.S. mein längster Beitrag seit es Schokolade gibt!

Beitrag von mensch sein 17.12.09 - 08:29 Uhr

Hallo,

ich laß die Mistgabel mal im Keller

ich hab ein BMI von 28 ,daß ist nich übermäßig viel
aber wenn ich sage ich bin 1,60 und wiege um die 72kg hört sich das schon anders an

ich bin dick wenn ich glücklich bin
da mir alles aus dem Gesicht fällt wenn ich unglücklich bin

und das trägt sich natürlich nach draußen
wenn ich mit mir zufrieden bin bin selbstbewusst

ich mag behaupten das mich mein Umfeld mehr Respektiert bzw. wahrnimmt wenn ich glücklich (also Übergewichtig) bin

in eine Schublade wird man doch ständig gesteckt

ich bin ein Mensch (in der Schublade sind die meißten drinn)

LG

Beitrag von xegalx 17.12.09 - 08:38 Uhr

Hallo!

Also bei mir ist es umgedreht, meistens bin ich zu dünn.
In normalen Zeiten sind es 52kg bei 1,68 €. Dann ist es relativ ok, ich kann mich im Spiegel ansehen und kann auch mit Männern flirten.
Wenn es mir aber seelisch nicht gut geht, nehme ich sehr schnell ab, wie letztens, wo ich dann nur noch bei 46 kg war. Dann gehts mir so wie dir mit deinem Übergewicht. Ich gucke Männer nicht mehr an, fühle mich unwohl usw.
Mir wären ein paar kg mehr noch lieber.

Und weil ich das weiß, wie man sich als Dünner fühlt, lästere ich auch nicht über Dicke. Ich mag es auch nicht, wenn andere das tun und versuche, sie davon abzuhalten.

Schlimm finde ich, dass scheinbar jeder der Meinung ist, über die Figur von zu dünnen Menschen könnte man immer Kommentare abgeben. So muss ich mir ständig anhören: "hast du schon wieder abgenommen?" oder "du kannst dich ja hinterm Besenstiel verstecken..."
Das nervt!! Und meist sind es beleibtere Menschen, die sowas sagen.
Ich sag doch auch nicht zu denen: "hast du schon wieder zugenommen?" o.ä.
Grrrrr....
Sorry, ich bin vom Thema abgekommen #hicks

LG

Beitrag von beluleleba 17.12.09 - 08:47 Uhr

>>Sorry, ich bin vom Thema abgekommen <<

Ja das ist wohl wahr.
Aber die Problematik der zu dünnen erschließt sich "Dicken" wohl nicht.
Wir sind dann nur neidisch und denken: könnt ihr der doch nur was abgeben. :-(
Bei 10 Kilo zu viel geht es bei mir noch, aber die Betonung liegt auf "noch". Wenn es mehr werden würden, dann hätte ich ein echtes Problem!
Ich möchte übrigens klarstellen: ich lästere nicht über Dicke, aber meine ersten Gedanken gehen schon in eine Richtung, wo ich sie lächerlich abwerte. Erst beim zweiten Gedanken komme ich zum Wesentlichen.
Und ich hätte gern gewusst wiesodasso ist und ob es den meisten auch so geht?

H.

Beitrag von xegalx 17.12.09 - 09:14 Uhr

Kommt immer drauf an, wie sie rüberkommen.
Wenn sie lebenslustig sind, denke ich gar nix. Wenn sie traurig aussehen, hab ich Mitleid.
Was ich oft denke, dass sich einige doch recht unvorteilhaft anziehen. Besonders die Jugendlichen. So ne Röhrenjeans, die auf halb acht hängt, muss ja nicht sein bei 80kg auf 1,60m. Das quillt dann oben so drüber.

Wobei ich auch keine Röhrenjeans anziehe, weil das bei dünnen Menschen auch nicht gut aussieht.

Lästerst du denn über Dünne?

Übrigens verstehe ich die Problematik der Übergewichtigen nicht. Man kann doch viel besser weniger essen, als man Hunger hat (um abzunehmen) als mehr zu essen obwohl man satt ist (um zuzunehmen) ;-)

LG

Beitrag von beluleleba 17.12.09 - 09:20 Uhr

Ne abnehmen ist eine Qual, ehrlich!
Wenn die ganzen leckeren Sachen da rumliegen und nur förmlich danach rufen gegessen zu werden-
Dominosteine, Lebkuchen, Peffernüsschen.
Herrliche Pracht an potentiellem Übergewicht!

Wenn ich richtig schlank wäre, würde ich den ganzen Tag fressen, glaub ich.
Ich lästere eigentlich gar nicht - jedenfalls nicht so richtig. Es sind eher so meine Gedanken für mich ganz allein.
Obwohl ich zugeben muss, dass ich bei diesem dicken Sänger beim Supertalent schon laut gedacht hab. ( so nach dem Motto, der singt so schwuchtelig weil bei dem ganzen Fett der Schniedel wohl so derartig geschrumpft sein muss ... ach lassen wir das )

Generell habe ich nichts gegen Dicke oder Dünne auszusetzen. Aber irgendwann macht es klick in meinem Kopf und ich lasse mich einfach hinreißen abwertende Gedanken zu haben.
Wobei für mich gibt es eigentlich nicht "zu dünn" es sei denn Magersucht spielt da eine Rolle.

Beitrag von xegalx 17.12.09 - 09:27 Uhr

Siehste und mir kannst du Essen hinstellen noch und nöcher, das Beste, was es gibt und ich würde keinen Bissen runterkriegen, wenn ich satt bin...

Man konnte mich schon als Kind nicht mit Schokolade oder Nachtisch zu Aufessen überreden.

Aber esse ich mal einen Tag nicht ordentlich, sind gleich 1-2kg runter.

Tja so ist das Leben, niemand bekommt das, was er gern hätte :)

Achso, übrigens... mein Mann hat auch so 25-30kg Übergewicht und ich kann nur sagen #verliebt #verliebt #verliebt
Er sagt auch immer, ich bin schuld, wegen dem Kochen ;-)
Nun ja, ich liebe alles an ihm und er kommt auch immer noch gut bei Frauen an...

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 09:57 Uhr

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Siehste und mir kannst du Essen hinstellen noch und nöcher, das Beste, was es gibt und ich würde keinen Bissen runterkriegen, wenn ich satt bin...

Man konnte mich schon als Kind nicht mit Schokolade oder Nachtisch zu Aufessen überreden.

Aber esse ich mal einen Tag nicht ordentlich, sind gleich 1-2kg runter.

Tja so ist das Leben, niemand bekommt das, was er gern hätte :)
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mir geht es echt genauso wie dir!

ehrlich gesagt, mich tröstet das total.
man findet nicht so viele, denen es so geht.


ich freue mich schon auf weihnachten ;-)
vllt bekomme ich 1-2 kg mehr, dann habe ich bis ostern keinen streß damit ;-)

Beitrag von xegalx 17.12.09 - 10:03 Uhr

Ja, ich bin auch immer froh, wenn höre, dass es anderen genauso geht wie mir :-)

zu dünn sein ist doch genauso ein Last, wie zu dick sein, also finde ich...

LG

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 10:56 Uhr

ja, es ist auch eine last,
aber das versteht kaum jemand.

und diese sprüche immer #augen
den mist höre ich mir schon seit meiner kindheit an, örks.

Beitrag von xegalx 17.12.09 - 11:02 Uhr

Ich auch...

Ich wollte als Kind immer dick sein, damit ich mir das nicht anhören muss und auch damit ich nicht immer aufessen muss ;-)

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 11:26 Uhr

naja, dick wollte ich nicht sein, aber ich wollte meine ruhe haben, enfach mal meine ruhe.

meine eltern haben es zum glück begriffen, sie ließen mich in ruhe, aufessen mußte ich auch nie.

aber so manche in der verwandschaft, eltern von freundinnen, au man, das kann enem auch den letzten appetit verderben.


es ist ein grund, weshalb ich mich hier im forum immer etwas aufrege, wenn manche mütter ihre kinder zum teufel komm raus zum essen bringen wollen.

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 09:55 Uhr

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Übrigens verstehe ich die Problematik der Übergewichtigen nicht. Man kann doch viel besser weniger essen, als man Hunger hat (um abzunehmen) als mehr zu essen obwohl man satt ist (um zuzunehmen)
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#rofl
ach mensch, das habe ich auch schon so oft gedacht!
als ich mit meinem kolikenschreikind abgemagert war,
wollte ich unbedingt zunehmen.
ich habe mir die fetten sachen reingehauen, aber ich kann auch nicht so über meine sättigungsgrenze essen.
das fällt mir sehr schwer und ich habe es trotzdem versucht, aber man muß dabei sehr aufpassen.



wie bele sagte, erschließt sich wohl wirklich den übergewichtigen nicht unser problem.

ich fühle mich da auch oft völlig unverstanden.

Beitrag von echtjetzt 17.12.09 - 09:22 Uhr

Ich kenne das. Das ist auf jahrelange Konditionierung von Al Bundy zurückzuführen! ;-)

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 09:52 Uhr

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meine ersten Gedanken gehen schon in eine Richtung, wo ich sie lächerlich abwerte. Erst beim zweiten Gedanken komme ich zum Wesentlichen.
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ich denke immer zuerst:
"WIE kann es bloß so weit kommen?????"

das verstehe ich nicht, denn die kilos kommen ja nicht über nacht.
warum zeiht man da nicht mal die bremse zu rechten zeit?


das sind immer meine ersten gedanken.

Beitrag von heike011279 17.12.09 - 14:35 Uhr

hallo,

gerade WEIL die Kilos nicht über Nacht kommen und es ein schleichender Prozess ist, nimmt man das anfangs gar nicht so wahr. Wenn man dann realisiert hat, dass es eindeutig zuviel zuviel ;-) geworden ist, braucht man meist noch eine Zeit, um richtig zu begreifen und vor allem: HANDELN zu wollen.

So war es jedenfalls bei mir.

Gruß
Heike

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 14:45 Uhr

hm, vllt kann ich mir das nicht wirklich vorstellen.

ich merke selbst, wenn ich 2 kg zugelegt habe,
auch an hosen eben.

wie kann man das denn nicht wahrnehmen?
ich meine, die sachen passen doch gar nciht und man muß im grunde ja immer wieder größere größen kaufen.


vllt ist es wirlklich einfach verdrängung.


aber als ich so mager war, habe ich das zb nicht so wahrgenommen, weil diese schreizeit mich völlig abgelenkt hatte und ich nie in den spiegel sah, vllt ist es vergleichbar.
ich hatte keinen sinn für mich, dachte eigentlich nur, daß ich müde bin und völlig fertig eben.

mein sagte dann tatsächlich:" weißt du eigentlich wie du aussiehst? als kämst du aus einem hunergebiet oder einem KZ, geh mal zum spiegel."
#schock
ja, er hatte recht.
ich sah grauenvoll aus, allein diese beine #schock

ich hatte zeit, es selbst zu bemerken :-(

Beitrag von heike011279 17.12.09 - 15:42 Uhr

Vielleicht ist es wirklich Verdrängung.
Klar werden die Hosen enger...aber je nachdem kanzelt man es eben ab und sagt sich, na ja, die zwei drei Kilo nehm ich bald wieder ab. Tja und dann schleichen sich nochmal drei vier Kilo drauf und wenn dann die nächste Hosengröße angesagt ist, sagt man sich "jetzt muss ich aber wirklich mal was tun"
Aber man kommt erstmal nicht in die Puschen bis man sich im Spiegel mal RICHTIG wahrnimmt und denkt "Oh mein Gott, das bist doch nicht mehr Du!"

Schwer zu verstehen, ich weiß. So ganz verstanden hab ichs bei mir ja auch nicht, aber so wars halt.
Vielleicht kann man das wirklich ein bisschen mit Deiner Situation vergleichen: Du warst gestresst und hast Dich selbst nur noch am Rande wahrgenommen, bis Dich jemand auf Deinen "Zustand" aufmerksam gemacht hat bzw. Du wieder etwas mehr Zeit für D ich hattest.

LG
Heike

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 17:06 Uhr

ja, vllt will man es auch nicht wahrnehmen ;-)

manche schieben auch dauernd die raucherentwöhnung auf.



na, dann wünsche ich die, daß du es packst, wenn du es ernsthaft angehst :-)

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 09:50 Uhr

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Also bei mir ist es umgedreht, meistens bin ich zu dünn.
In normalen Zeiten sind es 52kg bei 1,68 €. Dann ist es relativ ok, ich kann mich im Spiegel ansehen und kann auch mit Männern flirten.
Wenn es mir aber seelisch nicht gut geht, nehme ich sehr schnell ab, wie letztens, wo ich dann nur noch bei 46 kg war. Dann gehts mir so wie dir mit deinem Übergewicht. Ich gucke Männer nicht mehr an, fühle mich unwohl usw.
Mir wären ein paar kg mehr noch lieber.
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oh je, das kann ich sowas von gut verstehen!

ich bin 160cm, brauche unbedingt 50kg, besser 51 oder 52.
als meine tochter so heftig unter diesen scheiß koliken litt, hat es mich psychisch so belastet,
daß ich auf ca. 46kg absackte.
ich sah ganz schrecklich aus #schock
ich habe mich auch irgendwie geschämt.
die blicke der leute reichten für alle aussagen. :-(


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Und weil ich das weiß, wie man sich als Dünner fühlt, lästere ich auch nicht über Dicke. Ich mag es auch nicht, wenn andere das tun und versuche, sie davon abzuhalten.
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#pro


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Schlimm finde ich, dass scheinbar jeder der Meinung ist, über die Figur von zu dünnen Menschen könnte man immer Kommentare abgeben. So muss ich mir ständig anhören: "hast du schon wieder abgenommen?" oder "du kannst dich ja hinterm Besenstiel verstecken..."
Das nervt!! Und meist sind es beleibtere Menschen, die sowas sagen.
Ich sag doch auch nicht zu denen: "hast du schon wieder zugenommen?" o.ä.
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kenne ich auch, kenne ich alles.
wie tröstlich, daß es nicht nur mir so geht #liebdrueck

Beitrag von xegalx 17.12.09 - 10:05 Uhr

#liebdrueck meine Leidensgenossin...

Beitrag von ayshe 17.12.09 - 10:54 Uhr

na dann!


#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch#torte#koch

Beitrag von xegalx 17.12.09 - 11:04 Uhr

mmmmhhhjammmm...

#torte#torte#torte#torte#torte
#koch

Beitrag von mel130180 17.12.09 - 08:38 Uhr

Hi,

also vorweg, ich bin auch keine Elfe. Ich fühle mich nicht wohl damit, aber wenn es so einfach wäre das zu ändern dann wären wir ja alle schlank. Mein Mann hat mich so kennengelernt (er ist auch kein Adonis), von daher beruht unsere Liebe nicht auf einer schlanken Figur.

Ich bin der Meinung mindestens 90 % der dicken Menschen, die behaupten sie fühlen sich wohl so wie sie sind, lügen. Übergewicht ist nicht nur eine optische Sache, es schränkt ja auch körperlich ein. Spätestens ab 20 kg Übergewicht hat wohl jeder schonmal die typischen Symptome wie Kurzatmigkeit beim Treppensteigen, Knieschmerzen o.ä. verspürt. Dass das die Lebensqualität beeinträchtigt, darüber braucht man ja nun nicht diskutieren.

Ich muss zugeben, dass ich selbst mit meinem Übergewicht immer noch prima über Menschen, die noch dicker sind als ich, herziehen kann. Natürlich würde ich sowas nie zu offensichtlich machen, aber es scheint wohl in der Natur des Menschen zu liegen.

Gruß
Mel

Beitrag von fettes schwein 17.12.09 - 08:45 Uhr

Dicke Menschen sind nicht angesagt. Das wusste schon der alte Spast Westernhagen.

Ich bin auch eine fette Sau und kann mich nur über Kohle bei den Weibern profilieren. Sonst tät ich keine bekommen.