Wollt ihr alle eine Hebamme ?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von sinastern 17.12.09 - 10:39 Uhr

Ich glaub ich möchte das nicht......ich hab ein top FA den ich immer anrufen kann.....
Und wen meine Kleine da ist möchte ich meine Ruhe... ich vertrau dan auch auf meinen Mutterinstinkt...
man muss sich doch danach nicht mit einer treffen zur Nachsorge...oder ?

Was meint ihr ?

Sina+#baby28ssw

Beitrag von sweetstarlet 17.12.09 - 10:40 Uhr

also beim ersten hatte ich ne nachsorge hebi, ob ich s nochmal mache weiß ich noch nicht. is ja schon nervig, wenn die kommt u immer fragen beantworten muss

Beitrag von cioccolato 17.12.09 - 10:41 Uhr

also mir ist es schon wichtig eine hebamme zu hebamme zu haben. Ich kann sie Tag und Nacht anrufen, nicht so wie es oft bei den Ärzten ist, da man dort keine Privatnummer hat...

und da es mein erstes Kind ist, finde ich es auch toll, eine kleine Hilfe zu haben für die Nachsorge, denn auch wenn man von vielen Tips bekommt, kann sie einem individuell helfen und betreuen #pro

lg ciocco 26.ssw#verliebt

Beitrag von danny42006 17.12.09 - 10:44 Uhr

Hallo,
ich bin zum 5.mal schwanger und ich hatte nie eine und werde auch jetzt bei den Zwillingen keine Hebamme nehmen.

LG Yvonne + 4 Kids + #ei#ei 14+4 SSW

Beitrag von katrin.-s 17.12.09 - 10:44 Uhr

Zur Nachsorge habe ich eine, da dann doch bestimmt noch ein paar Fragen auftauchen werden, ist auch unser 1. Kind. Und ist ja Kostenlos, ist doch schön, wenn man sowas in Anspruch nehmen kann....Aber zur Forsorge hab ich auch keine. Habe auch so Glück mit meiner FA und ich geh gerne zu Ihr, deshalb wollte ich keine.
LG Katrin 23+4

Beitrag von datlensche 17.12.09 - 10:46 Uhr

da ich im geburtshaus entbinde und deshalb eh mindesten 4 vorsorgeuntersuchungen bei einer dortigen hebamme machen muss, habe ich bis auf die US alle dort...dieses hin und her würde mich nerven. und am ende alle 2 tage in der praxis sitzen und ne halbe stunde warten hat mich schon letzte ss genervt!! die hebi ist immer sofort für mich da...

und wegen der entbindung dort bin ich auch verpflichtet mir eine nachsorgehebamme zu suchen...allerdings macht die die ich diesmal habe schon echt extrem viele besuche. die vom letzten mal kam nicht täglich und dann nur noch wenn ich was wollte...da ist man nicht so gestresst!

naja, mal sehne, wenns mir zu viel wird sage ich es ihr einfach ;-) bin ja auch nicht ganz unerfahren

lg, lena + kilian *10.07.07 & #ei 17+2

Beitrag von snow_white1982 17.12.09 - 10:51 Uhr

Ich hatte nie eine Hebamme, weder zur Vorsorge noch zur Nachsorge. Das kann jeder machen wie er möchte.
Bei uns hat alles auch ohne Hebamme super geklappt.

LG

Sarah

Beitrag von dydnam 17.12.09 - 10:51 Uhr

Hatte bei meinem Sohn keine, weil ich auch auf meinen Mutterinstinkt vertraut habe. Das grobe Rüstzeug bekommst du ja nach der Entbindung im KH vermittelt.
Außerdem konnte ich mich im Notfall an meine Mutter oder die KiÄ wenden (und mein Mann hatte auch schon zwei Kinder aus erster Ehe, der wusste auch etwas Bescheid). Lass mir auch nicht gerne reinquatschen.

Bin wunderbar klargekommen, obwohl ich schon das ein oder andere Mal komisch angeschaut wurde, wenn jemand mitbekommen hatte, dass ich keine Nachsorgehebamme habe.

LG

Beitrag von necope1978 17.12.09 - 10:57 Uhr

hi,

also ich habe diesmal eine Beleghebamme.

Sie hat jetzt die letzten Wochen die VU's gemacht und sie wird mich zur Geburt begleiten. Sie weiss was ich möchte und was nicht und wir haben uns gut aufeinander 'eingeschossen' Sie wird auch die Nachsorge machen.

Der Hauptgrund war meine bescheiden schöne erste Geburt.
Und es ungemein entspannend, wenn sie nachhause kommt und ich nicht in Praxen oder im KH warten muss bis man an der Reihe ist usw.. Was gerade das KH betrifft machen wir alles zusammen.

Ich finds einfach nur Klasse, sie als 'Hilfe' bei zu haben.

LG Cordula

Beitrag von lucahase 17.12.09 - 10:58 Uhr

Ich hatte bei meinem Sohn eine Hebamme die 3 mal da war. Ab dann bin ich jede Woche zum stillgruppe zum wiegen, ev. Fragen und um andere Mutter kennen zu lernen.

Wenn es irgendwelche Problemen gibt zb mit dem Gewicht ist es sicher sinnvoll, für so was kann man nicht jeden Tag zum FA/Kinderarzt.

Diesmal wird meine Hebamme auch nach Bedarf kommen

LG, Lucahase

Beitrag von gartenrose 17.12.09 - 11:14 Uhr

ich habe mir eine für die nachsorge gesucht. bin mal gespannt, in wie weit ich sie tatsächlich brauchen werde. da mein mann frauenarzt ist und sie auch beim ersten gespräch kennengelernt hat, ist es eine etwas andere situation...na ja, ich lasse mich überraschen. werde die vorsorgeuntersuchungen aber von meinem FA machen lassen. ist mir irgendwie sicherer.

Beitrag von favola82 17.12.09 - 11:27 Uhr

Hallo zusammen,

bei mir ist es die erste #schwangerschaft, und ich habe mich für eine
Hebi entschlossen. Meine FÄ ist zwar auch super toll, und ich habe auch ihre Privatnummer, aber bei der Hebi fühle ich mich irgendwie trotzdem wohler. Kommt wohl auch daher, dass ich sie privat kenne. Ist ein ganz anderes Verhältnis#pro.

Lieben Gruß
Favola mit Krümelchen 17te SSW

Beitrag von margarita73 17.12.09 - 11:27 Uhr

Hallo,

ich möchte definitiv eine, hatte letzte Woche auch ein erstes Gespräch. Ich konnte bei meinem ersten Kind nur 2 Wochen stillen, weil ich ständig Brustentzündungen mit Fieber hatte und meine damalige Hebi jung und unerfahren war und damit nicht umgehen konnte. Beim zweiten hatte ich eine ältere und die war so toll! Beim Stillen gab´s wieder die gleichen Probleme und sie hat mir mit Akkupunktur und Quarkumschlägen so geholfen, dass ich meinen Sohn ein ganzes Jahr stillen konnte. Das hätte ich alleine nie geschafft.
Das möchte ich auf jeden Fall wieder so haben und deshalb (und auch zur Geburtsvorbereitung) habe ich mich für eine Hebi entschieden.

LG Sabine

Beitrag von qrupa 17.12.09 - 11:29 Uhr

Hallo

mir iste ien hebamme wichtiger als ein FA, denn sie ist die Fachfrau für Schwangerschaft und Geburt. Mit zahnschmerzen geh ich ja auch nicht zum HNO Arzt.

gerade für dei nachsorge sollte man sich eine hebamme suchen. Denn wenn es darum geht ob sich deine gebärmutter richtig zurückbildet, der Wochenfluß normal verläuft, evtl Fäden gezogen werden müssen, eine Narbe Kontrolliert werden muß, der Nabel deines Babys nicht richig abheilt,... dann hilft dir dein Mutterinstinkt wenig. und man hat in den ersten Tagen wirklich besseres zu tun als samt baby in einem mit Krankheitserregern verseuchten Wartezimmer zu sitzen

Für die Vorsorge fand ich es einfach schön mich nicht mit dicken Füßen und riesigem Bauch ins Auto quetschen zu müssen um erstmal ewig im Wartezimmer zu sitzen, sondern dass meine Hebamme für die Vorsorge zu mir nach hause kommt, eine ganze Stunde zeit mitgebracht hat udn ich sie auch am Wochenende mitten in der Nacht anrufen konnte, wenn mir was komisch vorkam.
Aber selbst wenn du sie nicht für die Vorsorge haben willst, bei Beschwerden können sie auch meist besser helfen als ein FA. Z.B. Akkupunktur bei Wassereinlagerungen, Schmerzen,... wenn du dir nicht sicher bist ob du eine lasensprung hattest, die Wehen kräftig genug sind um in die Klinik zu fahren,...

LG
qrupa

Beitrag von anyca 17.12.09 - 11:50 Uhr

"Und wen meine Kleine da ist möchte ich meine Ruhe... ich vertrau dan auch auf meinen Mutterinstinkt... "

Und was nützt Dir Dein Mutterinstikt gegen Milchstau (ich hatte einen mit 40 Grad Fieber und dem schlimmsten Schüttelfrost meines Lebens!), Wochenflußprobleme, schlecht heilene Dammnaht, wunde Brustwarzen oder ähnliches?

Die Nachsorgehebamme ist ja auch für DICH wichtig, nicht nur fürs Baby!

Und GERADE wenn Du Deine Ruhe willst, ist es zehnmal angenehmer, die Hebi kommt nach Hause, als daß Du bei Problemen zum Arzt gehen mußt. Wenn es Dir und dem Kind gut geht, mußt Du sie ja nicht kommen lassen, aber es sollte zumindest eine bereit stehen.