Schäferhund mit 8 oder lieber mit 13 Wochen holen?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von hundefan81-b.r. 18.12.09 - 12:27 Uhr

#hundHallo nochmal;

kurz zu unserer Vorgeschichte. Als ich 13 Jahre alt war und meine Grosseltern gerade ungeplant Hundeeltern geworden sind ( 2 Rüden und eine Hündin) und ich schon lange einen Hund haben wollte beschlossen wir einen Rüden zu uns zu nehmen. Er kam mit 8 Wochen zu uns und war auch nie im Haus meiner Grosseltern sondern draussen. Als er bei uns war hat er noch viel geschlafen und hat sich schnell eingelebt, er war leicht zu erziehen und war sehr unkompliziert.

Als ich später mit meinen Mann 2 Kinder hatte holten wir uns eine 13 Wochen alte Deutsche Dogge ins Haus. Die war anfangs sehr ängstlich und war im Verhalten auch irgendwie komisch. Wir besuchten mit ihr die Welpenspielstunden und Hundeschule. Trotzdem hatten wir immer das Gefühl das was mit den Hund nicht stimmt, ich hatte den Verdacht das er nicht genug sozialiesiert wurde. In Nachhinein denken wir auch ganz stark das es ein unseriöser züchter war zumal er ohne Papiere gezüchtet hat und in keinem Verein war usw.

Nun haben wir uns eine 13 Wochen alte Hündin angekuckt die einen sehr guten Eindruck machte, die Züchterin machte auch einen sehr guten Eindruck. Die Hündin war sehr aufgeschlossen und die Mutter auch freundlich. Sie bot auch eine Urlaubsbetreung an und sagte das die Hündin zu 1/3 im Haus war und 2/3 im Zwinger ( ich glaube zusammen mit ihrer Mutter.)

Sie kannte das Autofahren schon und war auch schon auf dem Hundeplatz. Die Züchterin meinte das die Welpen bei ihr auch mit 8 Wochen abgegeben werden und das sie die Hündin etwas zurückgehalten hat das sie immer so etwas nicht hingehauen hat bei den anderen Interessenten. Sie wünschte sich auch Leute die sie im sportlichen Bereich (Hundeplatz) förden da sie sehr dafür geeignet ist.

Mein Mann und ich hatten uns noch Welpen angesehen vom anderen Züchter die 6 Wochen alt waren. Die Mutter dazu war im Zwinger und hat gleich gebellt als wir am Zwinger vorbeigekommen sind. Die Züchterin meinte das sie sie liebr drin läßt da es sonst zu hektisch wird wenn sie draussen ist. Sie holte dann die drei Rüden rein und die Welpen machten noch einen sehr zurückhaltenen Eindruck. Die meisten Zeit schliefen sie auch noch und der eine Rüde (unser Favorit lag) auch bei der Züchterin zwischen den Beinen. Sie meinte auch das das beste Abgabealter mit 8 Wochen ist da man siedann als Besitzer noch besser prägen kann, als der Züchter. Ist bei ihr zumindest so.

Der Vater dazu war übrigens aus den Zwinger der Züchterin mit der 13 Wochen alten Hündin. Beide Züchter wohnen in unserer Nähe und beide würden sich auch nach dem Kauf Kontakt mit den Welpenkäufern wünschen.

Unser Favorit wäre immer ein Rüde gewesen, auch wegen der Läufigkeit usw. Aber die Hündin gefiel uns auch sehr vom Aussehen und vom Wesen her schien sie sehr aufgeschlossen.

Nun sind wir uns sehr unsicher wenn wir nehmen sollen, den Rüden oder die Hündin. Vor allem wir müssen uns heute entscheiden da bei der 13 Wochen alten Hündin noch 2 weitere Interessenten sind. Mit dem Rüden hatten wir auch nie Probleme mit den Kindern und wir schwanken halt sehr.

Da die Hündindin schon sehr aufgeschlossen ist und auch schon einiges kennt überlegen wir ob es besser ist sie zu nehmen. Oder auch den Rüden damit er sich besser auf mich prägt und noch nicht so viel kennt wie die Hündin.

Daher wollten wir noch mal fragen was ihr meint was besser ist, vor allem da wir auch Kinder haben. Arbeitsmäßig wäre das kein Problem da ich mich da ja auskenne und auch den ganzen Tag zu Hause bin. Und Hundeerfahrung haben wir wie gesagt bisher nur mit Rüden gemacht.

Vielen Dank schonmal

Lg hundefan81-b.

Beitrag von kja1985 18.12.09 - 12:42 Uhr

So wie du es schilderst schlägt dein Herz für die Hündin und ganz ehrlich - fünf Wochen hin oder her sind egal. Ich bin mit zwei Doggen aufgewachsen, einen Rüden und einer Hündin, den Rüden haben wir mit neun Wochen bekommen, die Hündin war vier Jahre alt. Beide waren top und sehr lieb zu Kindern.

Nimm den Hund der dir gefühlsmässig zusagt. Bei der Züchterin mit den kleineren Welpen finde ich es seltsam, dass sie die Mutterhündin nicht rauslassen konnte. Wie war das bei der anderen?

Beitrag von petra1982 19.12.09 - 07:42 Uhr

Hallo,

fünf Wochen hin oder her sind nicht egal.
Sie stecken dann voll in ihrer Prägungsphase bzw.mit 12 Wochen haben Sie diese schon fast abgeschloßen.
Das heißt das dir wichtige zeit fehlt. in der zeit sollte der hund überall mit dir unterwegs sein.Das ist wichtig !!!#hund

Beitrag von kja1985 19.12.09 - 15:19 Uhr

Ist es nicht :-p

Ich finde viel wichtiger dass der Hund von seiner Mama oder anderen Hunden erstmal vernünftiges Verhalten abgucken kann anderen Hunden und vor allem auch Menschen gegenüber. Alles andere kann man später auch noch nachholen. Mein Hund hat in dein ersten drei Wochen bei uns (bis er 12 Wochen alt war) auch nicht alles kennengelernt, sondern erstmal unseren Garten und wenn nötig die Stadt (dann aber auf meinem Arm) und ich bin mir sicher, dass er mit allen nötigen Situationen klar kommen würde, weil er charakterlich gefestigt ist und mir vertraut. Und für diese Entwicklung ist es egal ob man einen Hund mit acht oder zwölf Wochen holt.

Beitrag von petra1982 25.12.09 - 19:46 Uhr

kannst du eben nicht :-) wieso in der stadt auf deinem arm? da bestätigst du doch das es gefährlich sein könnte#kratz

unsere hunde haben wir alle früh bekommen, und die sitzen sogar an silvester da und interessieren sich keineswegs dafür ob es knallt, sogar wenn es knapp neben ihnen ist, also eine knallerbse. sie sind an autos, andere hunde und an menschen gewöhnt, laufen ohne zittern durch die stadt und vertraut uns von anfang an :-) ist auto fest spuckt keines wegs selbst als wir nach italien sind war er voll entspannt.....wenn ich da manchmal höre wie manche hunde am rad drehen wenn sie ein auto sehn #rofl

Beitrag von hunaro 19.12.09 - 16:37 Uhr

Die Prägephase wird zur Zeit deutlich überbewertet. Und leider spricht auch keiner davon, das sehr viele Welpen durch laienhaftes Gestalten dieser Phase fehlgeprägt wurden...

Viiiel wichtiger ist es, von Anfang an eine sichere und guten Bindung zwischen Halter und Hund aufzubauen. Ein so gestärkter Hund geht mit dir überall hin. Wat nützt es, wenn ein Welpe alles Mögliche in der 8. - 16. Lebenswoche erlebt hat, sich aber auf Grund von Unsicherheiten, Fehleinschätzungen und Fehlverhalten seines Besitzers sich nicht auf den verlassen kann/mag?

Ausserdem wäre es den Haltern von Tierheimhunden gar nicht möglich, diese gut zu führen, weil die diese Phase bei ihren Hunden ja gar nicht beeinflussen konnten. Viele gute TH-Hund-Halter-Teams sprechen dagegen...

Grüßchen, Ute

Beitrag von kja1985 19.12.09 - 20:10 Uhr

Eben. Gerade als Anfänger sollte man froh sein wenn der Züchter den Welpen gut geprägt hat, was in meinen Augen hauptsächlich heisst, dass die Mama ein gutes Verhalten gegenüber Mensch und Tier hat, die Kurzen lernen in dem Altern nämlich noch alles von Mama.

Und wenn der Hund dann erst eine Bindung zu seinen Menschen aufgebaut hat kann er immer noch alles kennen lernen was wichtig für das Zusammenleben ist. Wenn er seinem Besitzer vertraut wird das kein Problem sein.

Beitrag von petra1982 25.12.09 - 19:49 Uhr

Findest du nicht, das man wenn man einen Hund halten will, sich auch zu informieren hat wie man einen Hund erzieht? Und nicht erst einen holen? Man liest hier ja oft genug von solch tollen problemhunden :-) Der Züchter ist ja nicht die ganze Zeit da und kann einspringen :-D

Beitrag von petra1982 25.12.09 - 19:48 Uhr

Das sind dann meist die, die sich nicht auskennen damit, wie man mit einem Hund im allgemeinen umzugehen hat.

Einer der Null ahnung von der Erziehung von einem Hund hat, kann jeden Hund noch versauen egal in welchem Alter dies ist.....

Beitrag von hunaro 25.12.09 - 23:20 Uhr

Zitat: "Einer der Null ahnung von der Erziehung von einem Hund hat, kann jeden Hund noch versauen egal in welchem Alter dies ist..... "

Zweifellos! Insbesondere treffen sich die Ahnungslosen mit ihren bereits durch Anfangs- oder Anfängerfehler versauten Junghunde gern in Welpengruppen. Mit dem Ergebnis, das durch die dann weitere dazu kommende Welpen sozial verderben.
Denn eine wirklich gut geführte Welpenschule zu finden, ist bei weitem schwerer, als eine Nadel unter Nadeln zu finden. (Die Nadel im Heuhaufen ist dagegen pillepalle.) Die Qualität der Leiter solcher Stunden läßt nahezu überall zu wünschen übrig. Zumal ja derzeit noch keine Institution die Qualifikation dieser Lehrer prüft.
Nur unzureichend werden die Halter dort geschult, die Gruppen sind zu groß und die Trainer zu blind und zu unwissend, um zur richtigen Zeit mit der richtigen Maßnahme und in der richtigen Dosierung einzugreifen.

Zitat: "Das sind dann meist die, die sich nicht auskennen damit, wie man mit einem Hund im allgemeinen umzugehen hat. "

Möglich. Aber gerade für die ist es nicht von Nachteil, ihren Welpen ruhig noch zwei/drei Wochen beim fachkundigen Züchter zu belassen und in der Zeit ihre Nase in gute Fachbücher oder Seminare zu stecken und etwas über das Ticken von Hunden allgemein und Welpenerziehung im speziellen zu lernen.


Grüßchen

Beitrag von petra1982 26.12.09 - 06:55 Uhr

Mit unserem ersten Hund waren wir bei uns in der Nähe in einer Welpengruppe ganze zweimal. Was da gemacht wurde fand ich witzlos. Über Stöcke gehen im Kreis usw. Wir haben die Erziehung selbst übernommen, unser Hund liegt ab und wir können uns hunderte Meter entfernen, unser Hund geht bei Fuss und ist mit allen Hunden verträglich....Macht keine Möbel kaputt beisst keine Menschen. Und der Vorbesitzer der hatte ihn schon mit 8 wochen, oder früher, wobei ich sagen muss, das die Mutter des Hundes seiner Freundin gehörte und die haben sich dann auch öfters noch gesehen. Mit 9 Wochen haben wir ihn dann übernommen, da der Hund für den Typen zu gross wurde, anstrengend wurde, und nicht mehr der vorzeige Hund war.

Ich denke wenn man Ahnung davon hat wie man einem Hund soziales Verhalten beibringt ist es ok den Hund früher zu holen.

Beitrag von pechawa 18.12.09 - 12:45 Uhr

Habt ihr einen Ersthund, so dass der kleine Welpe mit 8 Wochen ständigen Kontakt zu Hunden haben kann? Wenn nicht, würde ich den älteren nehmen. Die 4 Wochen länger bei der Mama haben ihm gut getan. Ich persönlich würde einen Welpen nicht vor 10-12 Wochen nehmen. Auch in dem Alter prägen sie sich sehr auf den Menschen, wenn man die Haltung ernst nimmt und es richtig macht, aber Hundeerfahrung hast du ja :-)

Beitrag von ecjo72 18.12.09 - 12:56 Uhr

na, inzwischen ist die hündin wohl auch schon 14 wochen, oder??
worauf wartest du noch? sie hätte schon längst bei euch wohnen können. ich finde wirklich, du machst dir viel zu viele gedanken, ob nun 13 oder doch lieber 8 wochen.
du kannst sowohl mit dem einen als auch mit dem anderen super viel glück haben oder eben auch nicht.
das hängt sicher nicht zwingend vom alter ab.
wie meine vorrednerin schon sagte - eigentlich hängt dein herz schon an der hündin und du selbst hast viele, viele argumente genannt, die für sie sprechen.
und wer weiß - vielleicht wirst du ja am ende ein totaler hündinnen-fan?? ;-)
ist wie im "wirklichen" leben - hör auf dein herz!
(eigentlich sucht ja auch der hund seinen menschen aus, und die kleine hat sich wohl entschieden.....)
lg
ecjo

Beitrag von hundefan81-b.r. 18.12.09 - 13:15 Uhr

Die 13 Wochen alte Züchterin könnten wr erst auch an diesem Sonntag holen da sie noch eine Impfung bekommt. Und bei ihr kam die mutter auch ruas und war auch sehr freundlich.

Und bei den 8 Wochen alten Welpen war die Mutter im Zwinger. Die Züchterin wollte jetzt auch anfangen die Welpen von der Mutter zu entwöhnen da sie die total fertig machen. Beim letzten Wurf hat dr Welpe wohl das Knurren der Mutter ignoriert und wurde an der Schnauze Nase von ihr verletzt. Sie weißt die Welpen auch in ihre Schranken in dem sie über die Schnauze geht ( Hundetrainer meinte das sei der Schnauzgriff). Deswegen sollte man auch nicht kopfüber auf die Welpen zugehen sondern von der Seite... so die Erklärung der Züchterin.

Lg hundefan81-b.r.

Beitrag von kja1985 18.12.09 - 13:21 Uhr

Also ich tendiere jetzt absolut zu der älteren Hündin. Weil die Welpen gucken sich wahnsinnig viel von ihren Mamas ab und wenn die Mama freundlich und lieb ist habt ihr schon viel gewonnen.

Schnauzgriff ist übrigens veraltert, sowas macht man nicht mehr. Und eine gute Mamahündin verletzt ihre Welpen dabei nicht. Also mir kommt die zweite Züchterin etwas seltsam vor.

Beitrag von cloud07 18.12.09 - 15:37 Uhr

Also auch ich würde eher die 13 Wochen alte Hündin nehmen. Zum einen klingt das, was du schreibst wie eine ziemlich gute Sozialisation, zum anderen Denke ich das ein aufgeschlossener welpe der etwas "älter" ist in eine Familie mit Kindern viel schneller in dne Alltag finden wird als einer der ohnehin etwas "schüchtern2 ist und danna uch noch jünger.

Solltet ihr doch die anderen Welpen noch mal sehen wollen, besteht darauf die Mutter draußen mit euch zu erleben.
Die Mutter gibt nun mal maßgeblich viel vom Verhalten an die welpen weiter, mir wäre da ein freundlicher Hund wichtig(im Zwinger bellen, heißt jedoch noch gar nichts!!)

Beitrag von hunaro 18.12.09 - 15:45 Uhr

Wieso machst du eigentlich nen neuen Thread auf, wo du doch schon zwei darüber am laufen hast und die Antworten dort ignorierst?

KEIN Züchter muss seine Welpen der Mutter entwöhnen. Das kann eine Hündin die klar im Kopf ist, auch selbst. Und das viel besser, als ein Mensch. Ein verantwortungsvoller Züchter plaziert seine Welpen dabei allerdings so, das die Mutter freie Entscheidung hat, ob sie bei ihnen sein möchte, oder sich lieber von ihnen zurück ziehen.

Von der Warte her würde die Züchterin schon Minuspunkte von mir kriegen.

Nur die gewünschten Rüden holen, und den Rest-Wurf nebst Mutter draussen lassen, geht auch in meinen Augen nicht. Ist Welpenkauf nen Handeln, wie auf dem Basar, oder wat? "Sie wünschen?" "Ööööh, bitte einen dunkelschwarzbraunen DSH-Rüden, möglichst um die 8 Wochen alt..." #zitter Gute Züchter nehmen ihre Welpeninteressenten mit zum Wurf und nicht umgekehrt. Damit der Interessent auch die Möglichkeit hat, die Babys im Umgang miteinander zu beobachten und ihre Charaktere zu erleben.

Niemals würde ich mich aus drei schlafenden Welpen entscheiden! Schon gar nicht bei Gebrauchshunden! Lieber würd ich später noch mal wieder kommen, wenn die Welpen aktiv sind. Die Züchterin sollte solche Zeiten ihrer Babys kennen. Z.B. kurz vor oder nach der Fütterung ists immer gut.
So aber guckst du nur nach Äusserlichkeiten. Ein wesensschwacher DSH-Rüde ist erwachsen nicht einfach zu händeln. DAS sind u.U. die zukünftigen Angstbeisser, wenn sie vom Besitzer tölpelhaft erzogen und geführt werden. Immer würde ich zum selbstsicheren, neugierigen, nicht zuuu dreisten Welpen tendieren.

Eine Hündin maßregelt zwar ihre Welpen oft sehr deutlich, aber eine Hündin, die ihre Welpen dabei verletzt, würde bei mir keinen weiteren Wurf mehr haben. Instinktsichere Hündinnen wissen ihre Kräfte zu zügeln, und nicht-Instinktsichere Hündinnen gehören nicht in die Zucht!

Es spricht nicht gerade für die Züchterin, unter diesen Gesamtumständen für ihre Welpen die RICHTIGEN Käufer finden zu wollen.

Mach dich inne Puschen und hol dir die Hündin! Stör dich doch nicht an diesen 13/14 Wochen. Klar, groß werdende Welpen sind mit 8 Wochen manchmal deutlich reifer, als Kleinrassen. Bei den Gebrauchshunden fällt mir das immer wieder besonders auf.
Biete ihr eine hochqualitative Rest-Prägezeit, ohne sie zu über- und unterfordern. Dat wird schon.

Grüßchen, Ute