Möchte jemand einen WKS ?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von sinastern 18.12.09 - 14:08 Uhr

Würde mich interessieren...ich find das ja nicht so gut.....zu hohes Risiko....
Unsere Klinik macht das auch gar net.....

Beitrag von jads79 18.12.09 - 14:09 Uhr

::jaaaa, ich....!

Nach zwei Horrorgeburten, die mit NKS endeten bleibt mir aber auch kaum eine andere Wahl!

LG

Beitrag von sinastern 18.12.09 - 14:11 Uhr

ja das ist ein Grund........

Beitrag von brille09 18.12.09 - 14:14 Uhr

Das ist ja jetzt wahrscheinlich nicht wirklich das, was man unter WKS versteht, sondern eher "geplanter" KS, oder?

Ich wünsch mir eine normale Geburt und zwar nicht wegen dem Bindungsblabla oder so (halte das für Quatsch), sondern weil ich vor der PDA Panik hätte und ne normale Narkose offenbar fürs Kind gefährlich ist. Außerdem möcht ich nicht an mir rumschnippeln lassen, wenns nicht unbedingt sein muss.

Beitrag von nisivogel2604 18.12.09 - 14:16 Uhr

Das würde ich NICHT als WKS bezeichnen.

lg

Beitrag von schnelleschnitte 18.12.09 - 14:16 Uhr

ich möchte nicht nur, ich bekomme ihn auch. das sterberisiko ist gleich wie bei einer normalen geburt :-p *google hilft* :-p

Beitrag von sinastern 18.12.09 - 14:17 Uhr

Nein Müttersterblichkeit 3 mal erhöht wie bei SG .....:-p
Dir alles Gute.......

Beitrag von nisivogel2604 18.12.09 - 14:18 Uhr

Stimmt nicht. Das Risiko ist für Mutter und Kind 3 mal so hoch.

LG

Beitrag von schnelleschnitte 18.12.09 - 14:23 Uhr

Dank verbesserter Operationstechniken, der Einführung der Asepsis, Fortschritten in der Anästhesie, Bluttransfusionen und Antibiotika konnte die Müttersterblichkeit beim Kaiserschnitt, die in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts noch bei über 80 % lag, auf 0,04 ‰ (Deutschland 2000 lt. BZgA) gesenkt werden. In den letzten Jahren „konkurriert“ der Kaiserschnitt als Geburtsmodus daher zunehmend mit der natürlichen Geburt (vgl. die Diskussion unter dem Stichwort Wunschkaiserschnitt). In einigen Privatkliniken in Brasilien beispielsweise liegt die Kaiserschnittquote heute bei über 70 %.

*wikipedia.org*

Beitrag von nisivogel2604 18.12.09 - 14:29 Uhr

Wikipedia ist KEINE seriöse und zuverlässige Quelle. Dort kann JEDER etwas eintragen und niemand prüft es.

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_geburt-kaiserschnitt_907.html#Risiko

Das Risiko gilt als gering und ist trotzdem 3 mal so hoch.

Beitrag von deekay2110 18.12.09 - 14:30 Uhr

Naja, die 80er Jahre des 19. Jahrhunderts sind ja nun schon eine Weile her#gaehn...kein Wunder, dass sich seit dem die Techniken verbessert haben und die Sterblichkeit gesunken ist.

Ich würde mich nicht freilwillig ein zweites mal aufschneiden lassen, soviel ist sicher!

Beitrag von nadi-25 18.12.09 - 14:16 Uhr

hmmm...also habe schon drüber nachgedacht!!! weil ich in der 33.ssw meine totes baby natürlich zur welt bringen musste.
habe angst das dann wieder diese schrecklichen erinnerungen wieder hoch kommen....
ich glaub ich würd das spontan etscheiden in der 38.ssw... hab bis dahin ja noch ne weile ;-)

Beitrag von sinastern 18.12.09 - 14:20 Uhr

Das versteh ich vollkommen.....ich wünsch dir alles gute.....
WAs hatte den deine kleine Maus wen ich fragen darf , ist ja schon eine weite Woche....

Beitrag von nadi-25 18.12.09 - 14:26 Uhr

Ja darfst fragen;-)
in der 33.ssw fand mein darmaliger FA heraus das sie offen rücken hat. musste dann noch bonn uni klink und da kam dann die schock nachricht, offener rücken, klumpfüße, wasserkopf, das klein hirn is zuweit in den spina kanal gerutscht. das hieße, körperlich und geistig behindert. Da aber das klein hirn so weit reingerutscht war, wäre sie bei einer normalen geburt erstickt. Dies wollte ich nicht. da aber wir uns für einen abbruch entschieden.das war die schlimmste zeit meines lebens. Das eigene kind beim sterben zu sehen! und tod gebären...das wünsche ich niemanden!!!Sie wäre also nicht lebesfähig gewesen:-(

LG nadi

Beitrag von sinastern 18.12.09 - 14:29 Uhr

Das ist der Alptraum jeder Schwangeren......tut mir so leid das du das durchmachen musstest........

Beitrag von nadi-25 18.12.09 - 14:31 Uhr

Ja das stimmt!!! das ist echt das schilmmste....
aber das passiert nicht oft....war leider ne laune der natur!!!

Beitrag von dominiksmami 18.12.09 - 14:27 Uhr

Huhu,

ich versuche gerade einen Weg zu finden einen geplanten KS zu vermeiden.

Mein erster KS war der blanke Horror für mich und ich leide heute noch darunter (seelisch, körperlich habe ich keinerlei Probleme mehr damit).

Mein Arzt meint bis dato noch das Risiko das der Versuch eine spontanen Geburt wieder im Notks enden würde wäre zu hoch, aber mit dem Thema bin ich noch nicht durch.

lg

Andrea

Beitrag von mavimelek 18.12.09 - 14:31 Uhr

Ja ich...
Meine erste Geburt war ein Horror und dann noch ein NOT KS!!
Also neine Danke, aber das brauch ich wirklich nicht nochmal!!

Beitrag von isa-1977 18.12.09 - 14:37 Uhr

Ich kann von einem KS nur abraten. Hatte mir am Anfang der SS auch Gedanken darüber gemacht, daß ich einen WKS will. Im Laufe der Schwangerschaft bin ich jedoch davon abgekommen und wollte unbedingt normal entbinden. Das Ende vom Lied war, daß ich einen Notkaiserschnitt bekommen habe #heul

Habe heute (10 Wochen danach) immer noch ein Trauma. Von den Schmerzen ganz zu schweigen.

LGe Isa + Lilly (09.10.2009)

Beitrag von deekay2110 18.12.09 - 14:41 Uhr

Tja, da ging es Dir wohl wie mir... die Notsectio ließ sich schwer verarbeiten#schmoll!

Beitrag von pink-butterfly 18.12.09 - 15:30 Uhr

Ein Notkaiserschnitt stelle ich mir aber anders vor als einen WKS.

Beitrag von dominiksmami 18.12.09 - 15:37 Uhr

sagen viele, aber WAS soll daran anders sein?

Ich hatte eine Spinalanästhesie, der KS ging schnell über die Bühne und laut Krankenschwestern war ich sehr tapfer ( früh die Schmerzmittel abgesetzt etc.) trotzdem empfand ich es als blanken Horror.

liebe Grüße

Andrea

Beitrag von pink-butterfly 18.12.09 - 16:09 Uhr

Es empfindet sowieso jeder anders.
Was ich meine ist: bei einem WKS weiß ich das es dann und dann in den OP geht WEiL ich eben auf die Art und Weise mein Kind zur Welt bringe.

Bei einem NKS ist man darauf nicht vorbereitet, man wollte sein Kind spontan zur Welt bringen was aber nicht geklappt hat, und es wird von den Ärzten entschieden das ein NKS gemacht wird.

Man fühlt sich evtl. als Versager, keine Ahnung.

Ich hatte eine Saugglockenentbindung und DAS empfand ich als HORROR.Das empfinden andere dagegen als nicht schlimm.


gruß p-b

Beitrag von dominiksmami 18.12.09 - 16:16 Uhr

stimmt, man ist besser darauf vorbereitet *nick*

ach ich weiß auch nicht, wenn ich an die ersten Tage nach dem Kaiserschnitt , ach was...eigentlich die ersten WOCHEN danach, denken muß wird mir Angst und Bange.

Ich konnte meinen Sohn ewig nicht vernünftig hocheben ( aus der Wiege z.B.) wenn er auch nur etwas tiefer lag und ich mich bücken mußte, es tat einfach höllisch weh und durch die Schonhaltung die man da automatisch einnimmt, hatte ich schreckliche Rückenschmerzen.

Tatsächlich kam ich mir vor wie ein Versager, aber nicht wegen des KS ansich, sondern weil ich solange danach noch Probleme hatte mich "vernünftig" um meinen Sohn zu kümmern.

Als die Schmerzen dann endlich nachliessen, war der Mutterschutz rum und ich mußte fast vollzeit arbeiten.

Ist vielleicht die Gesamtsituation die mich da so abgeschreckt hat.

lg

Andrea

Beitrag von isa-1977 18.12.09 - 16:05 Uhr

Vom Procedere her ist es das Gleiche. Spinale, dann wie Jesus am Kreuz auf dem OP-Tisch gefesselt, Bauch auf, Baby raus und dann die 7 Hautschichten einzeln wieder zusammen nähen.

Allerdings die Schmerzen danach sind gleich. Zudem kommt noch, daß man riesige Unterhosen tragen muss, weil alles an der Naht scheuert. Wenn man dann noch soviel Glück wie ich hat, platzt das ganze nach 2 Wochen nochmal auf ...

Für mich: NIiiiieeee wieder!

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