Trauerverarbeitung

Archiv des urbia-Forums Trauer & Trost.

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Forum: Trauer & Trost

Fehlgeburt, Tod eines geliebten Menschen, Angst, nicht enden wollende Trauer um ein Sternenkind: Leider stehen wir nicht immer auf der sonnigen Seite des Lebens, diese Erfahrung muss jeder von uns machen. Oft hilft es, mit anderen darüber zu sprechen...

Beitrag von perle333 18.12.09 - 20:22 Uhr

Hallo an alle,
muß mir mal alles von der Seele reden. Als ich schwanger war, ist meine Mutter mit 55 Jahren einfach so gestorben, ohne Vorwarnung hat einfach ihr Herz aufgehört zu schlagen. Jetzt ist mein Baby da und meine Oma auch noch gestorben. Bin im Moment in einem richtigen Tief, hab das Gefühl, das ich alles gar nicht richtig verarbeiten kann. Mein Mann versucht zwar mich zu stützen aber die Trauer kann mir ja keiner abnehmen. Habe nur Bedenken das ich aus diesem Loch nicht mehr raus komme.

Beitrag von chaosotto0807 18.12.09 - 21:50 Uhr

hallo,

zuerst mein herzliches beileid....

dein mann kann dich zwar unterstützen, aber die trauerarbeit kann er dir leider nicht abnehmen....wenn du das gefühl hast, aus diesem loch nicht mehr heraus zu kommen....dann hol dir professionelle hilfe....gehe zb. zum psychologen!!!

alles gute

mareike

Beitrag von sunnygirl1978 19.12.09 - 21:44 Uhr

Hallo,

ich finde auch du solltest dir schnell psychologische Hilfe holen. Ich kenne das auch und mir hat es sehr viel geholfen Hilfe zu haben.