Sie krabbelt immer noch nicht...

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Beitrag von toe 21.12.09 - 12:39 Uhr

Oh man - jetzt wird sie schon fast 11 Monate alt und krabbelt immer noch nicht...

Mache mir wirklich langsam Sorgen. Auch hochziehen etc. daran ist noch garnicht zu denken... Sie steht nicht auf ihren Beinen...

Wie war es bei Euch?

Beitrag von nina4175 21.12.09 - 12:46 Uhr

Lass ihr Zeit. Es gibt Kinder die fangen erst mit 18 Monaten an, andere krabbeln gar nicht.

Du gehst doch zur U? Dann sagt dir dein KiA schon ob sie entwicklungsverzögert ist.

Meine liefen beide knappe 2 Wochen vor ihrem 1. Geburtstag, krabbeln so mit 9 Monaten.

Seh es mal so - deine Maus liegt auch noch nach 20 Minuten dort wo du sie hingelegt hast, andere hechten da schon das 10.x ihrem Kind hinterher...

Nina

Beitrag von rufinchen 21.12.09 - 12:52 Uhr

Manche Kinder überspringen das Krabbeln. Robbt sie denn? Setzt sie sich hin?
Mit 15 Monaten lernen die Kinder in Deutschland durchschnittlich das Laufen, ab 18 Monaten kann man mal den KiA fragen. Also mach dir mal keine Sorgen, es ist noch kein Kind zum Kiga gekrochen. Wenn du sie ansonsten nicht als entwicklungsverzögert empfindest, ist sicher alles in Ordnung. Aber wenn du beunruhigt bist, frag doch besser deinen Kia anstatt hier uns Laien....wobei es genug Spätzünder gibt, die dich auch beruhigen können. Versuch lieber auf die feinmotorischen Dinge zu achten, vielleicht ist deine Tochter eher damit beschäftigt.

Unser Sohn hat mit 5 1/2 Monaten angefangen zu robben, das hat er gemacht bis er 9 Monate war. Ich hatte eigentlich schon geglaubt, dass er gar nicht mehr krabbelt.

LG
Rufinchen

Beitrag von mum21 21.12.09 - 12:59 Uhr

Sophie meine Große (fast 3 Jahre alt) krabbelte erst nach ihrem 1. Geburtstag. Lief dann mit 15-16 Monaten.

Jedes Kind entwickelt sich anders. Sehe ich ja jetzt an meinem Sohn. Er ist 7 Monate und macht Dinge die Sophie erst viel später konnte!


LG

Beitrag von stina79 21.12.09 - 13:28 Uhr

ich möchte dir mal kurz die andere seite der medallie zeigen....

unsere maus ist mit 6 monaten angefangen zu krabbeln, ca. 2 wochen später hat er sich hochgezogen und weitere 2 wochen später ist er am tisch langgelaufen und dann mit 8 monaten so unglücklich gefallen das er einen schädelbruch hat!!!!!!

also sei irgendwie froh das es noch dauert, die kinder sind alle unterschiedlich aber fakt ist je später sie laufen oder ähnliches desto sicherer sind sie und fallen nicht so häufig ;)

also, nicht ärgern oder unruhig werden. genieße die zeit das du noch nicht alles in sicherheit bringen musst oder so wie wir jetzt erstmal wieder 4 wochen konsequent hinter unserem monster stehen müssen ;)

lieben gruß

stina

Beitrag von frozaen85 21.12.09 - 14:14 Uhr

Hallo Stina,
verstehe mich bitte nicht falsch, aber ich glaube es ist schon ein Unterschied wenn ein Kind früh alles kann oder erst sehr spät.
Mein kleiner ist auch entwicklungsverzögert und man macht sich immer Sorgen dass etwas nicht stimmen könnte. Wenn ein Kind es sehr schnell kann, macht sich keiner Sorgen. Und diese Sorgen können einen echt fertig machen.
Lukas ist jetzt 1 Jahr alt und fängt jetzt erst mit dem krabbeln an. Und auch nur, weil wir 2 mal pro Woche Krankengymnastik haben. Das er das krabbeln sicherer lernt als mein Neffe (fängt jetzt mit 6 Monaten an) glaube ich nicht. Im Gegenteil, mir kommt es fast so vor, damit es meinem Neffen leichter fällt, da er viel kleiner ist und leichter.
Was deinem kleinen passiert ist, ist natürlich auch übel. Ich hoffe es ist alles gut wieder verheilt und es gibt keine Folgeschäden.
Lg
Sandra

Beitrag von stina79 21.12.09 - 19:01 Uhr

quatsch... ich nehm dir das nicht übel...

ich kann es in etwa nachvollziehen. ich habe nicht mit der mototrik schwierigkeiten sondern mit dem essen... meine beiden kinder sind keine guten esser, daher kenne ich das das man sich sorgen macht wo andere es nicht tun ;)

aber glaube mir, es wird alles gut. irgendwann wird sie krabbeln und laufen. oftmals liegen die stärken dann einfach nicht in dem motorischen sonder z.b. im emotionalen.

ich drück dich und setzt DICH nicht so unter druck. geh nicht nach den blöden statistiken oder das was andere sagen. das ist immer leicht daher gesagt, aber seit dem ich mehr auf meinen bauch höre ist es bei mir besser geworden.

wart ihr schon mal beim osteopathen??? bei unserem ersten hats geholfen (allerdings wegen dem schreien... / schlafen)

lieben gruß und alles gute weiterhin

achja: till gehts wieder zu gut, er ärgert sich das er nicht so darf wie er will (muss ihn möglichst 4 wochen still halten) - danke aber der nachfrage :)

Beitrag von frozaen85 21.12.09 - 20:35 Uhr

Du glaubst nicht was ich schon Geld bei verschiedenen Osteopathen gelassen habe. Es wurde besser, aber nicht viel. Jetzt haben wir Krankengymnastik und da hab ich das erste mal das Gefühl, dass es wirklich was bringt. Waren auch beim Orthopäden. Der hat da auch rumgedrückt. Laut Orthopäden hat er das KISS-Syndrom. Morgen müssen wir zum HNO weil er auch nicht spricht. Ich bin nur noch am rumrennen. Aber solange es was bringt, mach ich das natürlich gerne.

Essen tun wir übringens hervorragend *lach* Aber da sieht man mal wieder, dass doch jeder was anderes toll kann. Das du dir da auch Sorgen machst, kann ich verstehen. Es muss halt doch immer was sein #augen

LG
Sandra

Beitrag von stina79 22.12.09 - 13:14 Uhr

ja die rennerrei kenne ich auch...

mit dem großen waren wir auch so viel unterwegs (wg. dem essen) - Osteopathen wegen dem vielen weinen, logopäden weil er schwierigkeiten mit stückchen (brot ect.) hat, heilpraktiker, einmal sogar beim cinesiologen (halte ich aber für humbug)...
tja... dann habe ich sogar daran gedacht in eine klinik zu fahren die essgestörte kinder behandelt (da war der große gerade mal 1 jahr!!!!) und irgendwann hats mird dann gedämmert das vielleicht nicht noah das problem hat, sondern ich. also habe ich mir einen guten therapeuten gesucht und so einiges aufgearbeitet (habe das erste kind damals im 5 schwangerschaftsmonat verloren und musste es " normal " zur welt bringen) und siehe da - ab da wurde es auch mit noahs essen besser - qauasi ab da wo mir es egal war und ich ihm vertraut habe.

es gibt viele kinder die später erst sprechen... mir hat mal eine logopädin erklärt, wenn die kinder mit motorischen dingen beschäftigt sind (z.b. laufen lernen) stockt die sprache bis sie z.b. laufen können ohne darüber nachzudenken... erst dann fangen sie wieder an zu lernen wie man spricht. - vielleicht ja für euch ein gutes zeichen.

der sohn meiner freundin hat übrigens erst mit 2,5 jahren angefangen zu sprechen - ihr mann damals übrigens auch. also ist sowas vielleicht auch vererbt???

ich drück dir die daumen das alles wieder gut wird und ihr trotzdem ein tolles weihnachtsfest verbringen könnt.

so schwer das auch sein mag: aber nimms nicht so schwer. ich habe mir viele schöne momente mit dem großen kaputt gemacht weil ich immer sorgen hatte (heute bereue ich es das ich mir so viel gedanken gemacht habe und nicht einfach mal genossen habe das es ihm gut geht ;) - ich glaube du weist was ich meine.

lieben gruß und alles gute

christina

Beitrag von frozaen85 22.12.09 - 14:08 Uhr

Hallo Christina,
hatte gerade glasige Augen als ich deine Nachricht gelesen habe. Es muss furchtbar für dich gewesen sein, das Kind auf die Welt zubringen. Das war immer meine größte Angst.
Gott sei dank ist es mit dem Essen bei euch besser geworden.
Als ich akzeptiert habe, dass Lukas kein einfaches Kind ist wurde es auch schon viel leichter für mich. Den Stress den man sich selber macht, kann einem ganz schön fertig machen.
Auch ich wünsche euch eine frohe Weihnachtszeit. Genießt die Tage #niko
LG
Sandra

Beitrag von stina79 22.12.09 - 19:33 Uhr

ja das war es... aber ich glaube es war auch wichtig. irgendwie begreift man so viel ehr das das kind jetzt nicht mehr in einem ist.

ich muss zugeben das ich eine ganz tolle hebamme hatte die mich damals und bei den 2 weitern schwangerschaften super begleitet hat und mir dadurch sehr viel kraft gegeben hat. man weis nicht wofür sowas alles gut war... aber wie du schon geschrieben hast, die eigene einstellung ist sehr viel wert. wenn man seine situation erst mal akzepiert hat wird es leichter.

ganz schlimm finde ich immer die komentare von außenstehenden: der ist aber dünn, gib ihm doch mal was zu essen... ect. aber das wirst du auch kennen ;)

höre einfach nicht auf die und vertraue deinem kind. DU WIRST ES SCHON GROß BEKOMMEN, wenn auch etwas "anstrengeder" als andere mütter, aber das macht dich nur stärker und wenn die anderen später ihre probleme mit der "trotzphase" haben wirst du über diese kinkerlitzchen lachen können und eine wunderbare fürsorgliche mama sein, die es nicht hätte besser machen können.

höre auf dein bauch und dein kind ;)

drück dich und halt die ohren steif und vorallem wunderschöne feiertage mit deiner familie

Beitrag von roswitha26 21.12.09 - 20:56 Uhr

Hallo!

Das kenne ich..... Sophia ist auch ewig nur gerobbt und hat keine Anstalten gemacht zu krabbeln oder zu stehen. Und zwei Wochen nach ihrem 1. Geburtstag hat sie innerhalb weniger Tage angefangen zu krabbeln, sich selber aufzusetzen und sich zum stehen hochzuzuiehen.
Das kann also dann von einem Tag auf den anderen kommen!

Jetzt ist meine Kleine 17 Monate und läuft prima an Möbeln entlang aber von freiem Gehen keine Spur...

Mach dir keine Gedanken und warte einfach ab, in ein paar Wochen krabbelt sie bestimmt schon los!

LG, Roswitha