Mein Mann lässt sich auf seiner Arbeit ausnutzen - vorsicht lang

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von engelchen1989 21.12.09 - 14:00 Uhr

Hallo,

ich weiß nicht in welches Forum ich das hier stellen soll, also poste ich mal hier.

Es geht um die Arbeit meines Mannes. Ich hätte gerne ein paar Meinungen dazu gehört ob andere das auch normal finden wie mein Mann oder ob ich mit meiner Meinung evtl doch nicht so alleine bin.

Mein Mann ist ausgebildeter Fachinformatiker und arbeitet seit Juli in einer tollen Position die er nur mit viel Glück bekommen hat. Eigentlich hätte er diese Stelle ohne Studium bei den wenigsten Arbeitgebern bekommen.
Die Bezahlung ist natürlich dementsprechend gut.
Er fühlt sich auch eigentlich sehr wohl, es herrscht ein freundschaftliches Klima Kollegen und Chefs dutzen sich.

In seinem Büro sitzen noch 3 weitere Kollegen. Das Thema in das sich mein mann einarbeitet ist sehr komplex, zwei der Kollegen machen ein Thema und er und der andere Kollege ein anderes. Nun ist mein Mann gerade so in das ene Thema eingearbeitet und wird nun stundenweise an das andere herangeführt. Er hat wirklich sehr viel zu tun und gibt sich viel Mühe. Chefs sind alle zufrieden und es gab schon viel Lob.

Der Kollege der mit meinem Mann zusammenarbeitet ist seit 5 Jahren dabei. Er hat bevor mein Mann dazu kam monatelang alleine gearbeitet oder unqualifiziertes Personal angelernt das bald darauf in der Probezeit gekündigt wurde.
Mein Mann nimmt ihm die unangenehme Arbeit ab bzw bekommt diese von vorne herein zugeteilt. Ist ja auch richtig so. So macht das wohl jede Firma.
Nun ist es aber folgendermaßen:

Der Kollege hat die gleichen Abreitszeiten wie mein Mann. Von morgens um spätestens halb 8 bis nachmittags mindestens 16Uhr.
Den Großteil der Woche kommt der aber 2-3 Stunden zu spät meist ohne vorher bescheid zu sagen und geht 1-2 Stunden früher. Sagt ganz kurzfristig: Ich geh dann jetzt du hältst die Stellung.
Wenn er denn mal da ist surft er die meiste Zeit im Netz und telefoniert privat.
Sie müssen Stundenzettel ausfüllen weil sie im Auftrag einer Bank arbeiten. Da trägt er ein er komme um halb 8 und geht um halb 5.
Angeblich hat er eine Auslastung von 120% und habe dieses Jahr schon 280Tage gearbeitet.

Mein Mann ist noch nicht 100% fit in dem Thema und wid ständig alleine gelassen. Er arbeitet sich nen Wolf, kommt ständig viel später nach Hause und lässt sich von dem kollegen dann noch doof anmachen wenn was schief läuft.
Mein Mann wollte zwischen den Jahren seinen Urlaub nehmen, hatten wir vorher noch nie und das wollten wir dieses Jahr als kleine Familie richtig genießen.
Sein Kollege hat ihn gefragt ob wir denn ind en Urlaub fliegen. Nein, meinte mein Mann, wir machen es uns nur zu Hause gemütlich.
Sein Kollege meinte daraufhin, er solle mehr auf seine Auslastung achten es wäre besser wenn er den Urlaub streicht. Mein Mann hat zum einen keine Vertrag in dem er einen bestimmten Prozentsatz an Auslastung haben muss sondern einen normalen 40Stunden Vertrag. Er macht jede Woche mehr als 40 Stunden. Macht selten Mittagspause und hält an der Hotline die Stellugn damit sein Kollege essen gehen kann.

Jetzt ist der Urlaub diese Woche und nächste Woche gestrichen und mein Mann kniet sich noch mehr in seine Arbeit. Er hat Angst dass sein Kollege beim Chef negativ von ihm spricht.

Ich hab ihm schon so oft gesagt sprich mit dem Kollegen. Das kann nicht sein, dass du seine Arbeit machst und seine dreiste Lügerei was seine Stunden betrifft will ich gar nicht erwähnen...
Die anderen Kollegen im Büro rollen mitlerweile schon mit den Augen wenn der Herr mal wieder zu spät kommt und viel zu früh abhaut. Sagen tut aber keiner was.
Mein Mann sagt er könne sich so ein Gespräch nicht leisten. Das wäre sein fachlich Vorgesetzter und er sagt dazu nichts. Der Kollege schaut sich wohl eh schon nach was anderem um.

Laut Vertrag kann mein Mann seine Überstunden abfeiern solange nicht viel zu tun ist. Gerade jetzt vor Weihnachten sitzt er eh nur rum und starrt das Telefon an und wartet dass es klingelt. Ich hab ihn gebeten zu fragen ob er heute mal ne Stunde eher gehen kann weil wir noch einige Erledigungen machen müssen für Weihnachten. Nein das wäre zu kurzfristig geht nicht.
Aber sein Kollege geht trotzdem ohen vorher bescheid zu sagen um 2 Uhr.

Ich bin stinkesauer und würde dem Kerl am liebsten mal ordentlich die Meinung geigen.
Ich versteh nicht wieso mein Mann sich so unterbuttern lässt. Er könnte ihn ja zumindest mal freudnlich drauf ansprechen. Ihm sagen dass er sich nicht wohl fühlt in der Situation. Seinem Chef ist s sehr wichtig dass die Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und sich wohl fühlen. Zu diesem Zweck gibt es zwei Mal im Jahr Einzelgespräche um sich über positives und negatives auszutaushen aber mein Mann meint er sagt da nichts weil sein Kollege ihm sonst "einen rein drückt".

Sehe ich das richtig, dass es so nicht gehen kann? Ich bin der Meinung auch wenn der Kollege schon so lange dabei ist darf er sich solche Frechheiten nicht rausnehmen. Ich finde das unverschämt und unfair den Kollegen gegenüber. Mein Mann hat seine Familie zu Hause sitzen die auf ihn wartet weil er Überstunden machen muss und sein Single Kollege geht zwei Stunden eher um rechtzeitug zur Disco zu kommen.
Oder denkt ihr wie mein Mann: Augen zu und durch?

Liebe Grüße
Sabrina

Beitrag von mutterschaf 21.12.09 - 14:11 Uhr

Hi!
Ich sehe das so, dass Dein Mann sich mal Eier wachsen lassen sollte. Er sollte sich beim Chef einen Termin holen um genau diese Sachen anzusprechen. Er sollte aufhören, sich aus Angst vor Konflikten ausbeuten zu lassen. Was will sein "Kollege" denn schon machen? Wieso lässt Dein Mann sich einschüchtern?
Entweder er sagt seinem Kollegen, dass der gefälligst seine Arbeit zu machen hat oder Dein Mann geht zum Chef oder er überspringt den ersten Teil und geht direkt zum Chef. Klar, man kann auch so weitermachen und kaputtgehen.
LG,
Sandra

Beitrag von engelchen1989 21.12.09 - 14:41 Uhr

Hallo,

eben so sehe ich das auch. Ich sehe wie die Arbeit meinen Mann total runter zieht. Er kommt kaum hinterher mit der Arbeit. Die Chefs wollen gerne noch einen 5. dazu holen, das genehmigt die Bank aber nicht. Die würden den 5. mann nicht bezahlen.
Mein Mann geht daran früher oder später kaputt aber er lässt sich lieber in die Ecke drängen von seinem Kollegen nur weil dieser seit 5 Jahren dabei ist und er erst seit einem halben Jahr.

LG

Beitrag von rienchen77 21.12.09 - 14:19 Uhr

der "neue" kriegt immer die Scheißarbeit... ist so.... Hackordnung...

Beitrag von atarimaus 21.12.09 - 14:25 Uhr

Hi,

wenn der Kollege nur fachlicher Vorgesetzter ist, hat er nicht über Urlaub oder früher gehen zu bestimmen, das soll dein Mann mit dem richtigen Chef klären.

Und dann soll er endlich mal zum MANN werden und sich nicht wie ein Waschweib verhalten.

Ab zum eigentlichen Chef und anmerken, dass die Einarbeitung unter der Unpünktlichkeit leidet und was der Chef dagegen zu tun gedenke.

Gruß
Beate

Beitrag von engelchen1989 21.12.09 - 14:34 Uhr

Hallo,

der Chef hat alle Kollegen angewießen solche Dinge wie früher gehen, Urlaub oder später kommen aus welchen Gründen auch immer untereinander zu regeln. Sie sollen nur zusehen dass immer einer aus dem entsprechenden Bereich anwesend ist, der Rest ist ihnen überlassen.

Ist auch ganz gut so, denn der chef ist entweder ständig in Telefonkonferenzen oder in einer der Banken...

Ich bin zumindest froh dass es noch leute gibt die genauso denken wie ich. Mein Mann stellt mich immer hin als wenn ich mich nicht im Griff hätte nur weil ich finde er muss da mal Klartext reden.

LG

Beitrag von agostea 21.12.09 - 14:25 Uhr

Solange dein Mann noch nicht etabliert ist, würde ich auch die Bälle flach halten. Er ist noch nicht fit genug in seinem Beeich und angwiesen auf die "Gunst" seines fachlichen Vorgesetzten.
Irgendwann ticken die Uhren anders. Dann ist Gelgenheit, die Dinge klar zu stellen. Aber jetzt ist es noch zu früh. Das hat dein Mann schon ganz richtig erkannt.
Als "Neuer" bist du oft erstmal der Arsch. Normal.

Gruss
agostea

Beitrag von engelchen1989 21.12.09 - 14:37 Uhr

Hallo,

danke für deine Antwort und deine Sicht der Dinge.
Am Anfang hab ich mich da auch komplett rausgehalten, aber das wird von woche zu Woche schlimmer. Am Anfang hat der Kollege vorher noch angerufen und gesagt dass er später kommt und wann. Das waren dann mal ne halbe Stunde oder eine Stunde später. Mitlerweile kommt er 3 Stunden später, sagt nicht bescheidund ist telefonisch nicht erreichbar. Laut Vertrag ist er aber verpflichtet erreichbar zu sein wenn was ist!

Naja, man kann nur hoffen dass der kerl schnell was anderes findet und geht.

LG

Beitrag von stephanieanne 21.12.09 - 14:39 Uhr

Sehe ich - leider - auch so. Du, ich arbeite auch oft viel viel länger, gerade jetzt vor Weihnachten und es interessiert NIEMANDEN. Ich habe heute Abend noch einen Termin von 18:00 - 20:00, jetzt hat mir mein Chef noch eine Besprechung mit einem Klienten rein gesetzt, der vor 21:00 nicht kann.

Ich habe drei Kinder - für die ich aber auch finanziell verantwortlich bin. Hätte ich gemotzt hätte ich heute Abend frei bekommen - allerdings mit - für mich - nicht abschätzbaren Folgen.

LG
Anne

Beitrag von engelchen1989 21.12.09 - 14:57 Uhr

Hallo,

mein Mann hat schon viele Überstundengemacht in seinem bisherigen Stellen. Das ist in seinem Job einfach so, das wusste ich vorher und hab es auch akzeptiert.
Nur finde ich es einfach nicht fair, wenn mein Mann die Arbeit komplett alleine macht, sein Kollege entweder abwesend ist oder im Netz surft. Wenn sein Kollege mitarbeiten würde und arbeiten würde bis um 16Uhr dann würden viele Überstunden gar nicht aufkommen. Mein Mann arbeitet für ihn mit und das ärgert mich so sehr!

LG

Beitrag von stephanieanne 21.12.09 - 15:28 Uhr

Ich kann verstehen, dass dich das ärgert, aber in dem Fall würde dein Mann einfach den Kürzeren ziehen. Er ist von dem Kollegen abhängig, dieser nutzt das Abhängigkeitsverhältnis zu seinen Gunsten aus. Momentan hast du da einfach Pech, so Schade das ist.

LG
Anne

Beitrag von gretchens.armee 21.12.09 - 14:34 Uhr

Hey,

als Neuer einem Kollegen ans Bein pinkeln? Kommt ganz schlecht an, auch beim Vorgesetzten. Eure Situation ist vielleicht doof, aber wie Agostea schon schrieb, erst einmal die Bälle flach halten, bevor man sich ins eigene Knie schießt...

Gruß,
G.-

Beitrag von drachenengel 21.12.09 - 14:47 Uhr

Hallo Sabrina,

Dein Mann ist noch keine sechs vollen Monate dort, richtig?? Dann hat er gesetzlich noch keinen Anspruch auf Gewährung von Urlaub, das mal vorab.

Als "frischester" Mitarbeiter ist man dazu immer derjenige, der die unliebsamen Aufgaben bekommt, der die Pobbeskarte bzgl Arbeitszeiten, Projekten etc hat, vor allem, wenn man fachlich noch nicht 100% fit ist.

Du halte Dich da besser zurück,die Entscheidung Deines Mannes ist besser.

Und ja, er sollte seinen Sattel erstmal festigen, bevor er sich aus diesem erheben mag... kommt immer besser... vor allem, wenn die Fluktuation dort dementsprechend höher zu sein scheint.

Überstunden abbauen, dazu muss was im Vertrag, in der Betriebsvereinbarung o.A. stehen.

LG
Mone

Beitrag von manavgat 21.12.09 - 15:11 Uhr

Ich würde in den ersten 6 Monaten die Klappe halten (da greift noch kein Kündigungsschutz). Beweise sicher, d. h. aufschreiben, wann der Kollege kommt und wann er geht (muss der ja nicht merken). Wenn die 6 Monate um sind, den Oberchef aufsuchen und ganz blond fragen, ob das denn so für die Firma in Ordnung wäre.

Wenn er Krieg mit diesem Herrn anfängt und noch nicht fest im Sattel sitzt, dann geht der Schuss nach hinten los. Du hast keine Ahnung, welche Seilschaften im Hintergrund bestehen!

Gruß

Manavgat

Beitrag von woodgo 21.12.09 - 15:35 Uhr

Hallo,

wenn er keine Eier in der Hose hat, ist er selber schuld.
Andererseits ist er neu und sollte sich einen "Rang" schaffen, daß eben auch andere Respekt vor Ihm haben.
Macht er ewig den "Doofen" wird er da nicht alt.

LG

Beitrag von vwpassat 21.12.09 - 15:43 Uhr

Ich denke, dass Dein Mann keinen A.... in der Hose hat.

Wenn er nicht reagiert - dann passiert halt nix und alles bleibt wie es ist.

Da kann er Dir daheim die Hucke vollheulen wie er will, ER muss was tun.

Beitrag von kleinundrund 21.12.09 - 16:29 Uhr

Hallo Sabrina,

ich kann dir nur den Rat geben: Lass das deinen Mann ausmachen!

Mein Mann hat selber so einen tollen Kollegen, der kommt und geht, wann er will. Laufend mit dem Chef in die Haare gerät, etc.
Die beiden arbeiten an verschiedenen Projekten, wobei mein Mann mindestens doppelt so viele als der andere Kollege hat!
Dem Chef ist das Verhalten des Kollegen durchaus bekannt, aber trotzdem passiert nichts. Mein Mann sagt auch nichts, denn da wo er arbeitet gibt es nur befristete Verträge.

Die müssen das untereinander ausmachen.....

Du kannst nur versuchen, deinem Mann den Rücken zu stärken und mit ihm über deine Situation zu reden.

Bei uns ist es beispielsweise so, dass mein Mann die letzten Wochen immer und immer wieder auf Dienstreise musste. Teilweise sogar für einige Tage ins Ausland! Und das wo der ET immer näher rückt. Auch morgen muss er wieder für einen halben Tag weg. Allerdings hat er einen Deal mit dem Chef ausgehandelt. Wenn ich anrufe, dann darf er alles stehen und liegen lassen und sofort heimfahren.
Außerdem bekommt er leider keinen Baby-Urlaub im Vorfeld - aber es ist ausgemacht, dass wenn er mich ins KH fährt, er nicht noch vorher Urlaub nehmen muss - das wird dann danach geregelt.
Zusätzlich ist es so, dass mein Mann von den Projektpartnern entsprechende Geschenke bekommt. AUch das Weihnachtsgeschenk des Chefs fällt bei meinem Mann etwas üppiger aus als bei dem fauleren Kollegen!

Grüßle,
kleinundrund mit Benedikt im Bauch (ET-13)

Beitrag von grafzahl 21.12.09 - 18:45 Uhr

Hallo Sabrina,

> Er hat bevor mein Mann dazu kam monatelang alleine gearbeitet oder unqualifiziertes Personal angelernt das bald darauf in der Probezeit gekündigt wurde.

Ist das die Version von dem Faultier, dass sich von deinem Mann den Hintern putzen lässt?

Vielleicht waren die gar nicht so unqualifiziert sondern haben sich einfach nicht verarschen lassen.

Gruß
Christian

Beitrag von vwpassat 21.12.09 - 20:37 Uhr

So direkt wollt ich's nun wieder nicht schreiben.

Beitrag von engelchen1989 22.12.09 - 10:25 Uhr

Hallo Christian,

beim Vorstellungsgespräch mit dem Chef hat er es meinem Mann gegenüber schon mal geäußert. Die hatten viele Leute da die in der Theorie super waren und dann nach der Einstellung die einfachsten Dinge nicht in die Praxis umsetzen konnten.
Die Chefs mussten wirklich lange suchen bis sie jemanden hatten der zu der Stelle passt.

Naja, ich hab mit meinem Mann gesprochen und ihm auch die Antworten hier gezeigt. Er will jetzt abwarten. Im Janaur stehen zwei Gespräche an. Einmal das Teamgespräch das führt er mit dem besagten Kollegen und dann die Vertragsverhandlung mit den beiden Chefs.
Die haben heute schon durchleuchten lassen, dass sein Vertrag ab Juli zum unbefristeten wird mit neuen Konditionen und dann auch Auslastung.
Wenn das rum ist wird er versuchen da was zu ändern...

LG

Beitrag von cat_t 22.12.09 - 10:52 Uhr

Hallo Sabrina #blume

ich finde, Dein Mann hat schon genug Probleme. Eine meckernde Frau zuhause zu haben, die sich darüber beschwert, daß die Familie zu kurz kommt, wird ihm da nicht hilfreich sein. Oder eine Frau, die stinkesauer ist, weil es eben mal nicht spontan geht, 30 Minuten früher zu gehen (was Dein Vorschlag war).

Manche Jobs verlangen eben einen etwas höheren Einsatz als eine 40-Stunden-Woche, wenn man etwas erreichen will. Da solltest Du eher an einem Strang mit Deinem Mann ziehen. Bis die richtige Zeit gekommen ist. Jetzt ist sie es meiner Meinung nach nicht.

#liebdrueck
Sanne #sonne