wie kann man nur?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von jacky.26 21.12.09 - 15:27 Uhr

Hallo ihr Lieben,

ich bin so wütend...

Kleine Vorgeschichte:

Mein Partner hat mit seiner Ex zwei Kinder, die wir öfters übers Wochenende und in den Ferien haben.. sein Sohn hatte schon öfters den Gedanken zu uns zu ziehen... daher haben wir ihn vor ca. 6 Monaten gefragt... er sollte es sich überlegen bevor er eingeschult wurde.... doch er wollte dann doch nicht.

Nun hab ich mit meinen Partner neue Zukunftspläne.. wir möchten nächstes Jahr umziehen und uns selbstständig machen.

Vor 3 Wochen hatten wir seinen Sohn (7) wieder übers Wochenende hier und er fing wieder mit dem Thema an, dass er zu uns ziehen möchte. Da wir das schon kennen haben wir es nicht für voll genommen...

Letzte Woche haben wir beide Kinder zum schwimmen abgeholt, da kam die böse Überraschung!!

In Kurzform: Seine Ex kommt mit dem Sohn nicht mehr klar, musste schon zur SChule weil er erzählt das er zu uns zieht.. daher meint er, er müsste nichts mehr machen. Die Ex teilte uns mit dass sie nicht mehr mit ihm klar kommt und auch keine Lust mehr hat und stellte uns ein Ultimatum... Entweder wir nehmen ihn oder sie gibt ihn ins Heim!!!!!! Ich dachte ich höre nicht richtig, wie kann eine Mutter bitte soetwas sagen.

Natürlich nehmen wir ihn, da wir ihn lieben und er bei uns eine bessere Zukunft hat, aber wir dachten das er wenigstens dort noch die 1 klasse zu ende macht. Nun müssen wir ihn für 6 Monate umschulen, dann der Umzug, die Selbstständigkeit und wieder eine neue Schule. Wie kann eine Mutter so kaltherzig sein... ich verstehe es nicht. Ich habe selber noch keine Kinder, wünsche mir allerdings seid knapp einem Jahr mit meinem Partner eins... und die geht so mit ihrem Sohn um... das macht mich traurig.

Ist doch länger geworden, sorry....

Wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit.

Beitrag von dore1977 21.12.09 - 15:33 Uhr

Hallo Jacky,

mal ganz ruhig mit den jugen Pferden. Laß Dich doch nicht erpressen so schnell landet ein Kind nicht im "Heim". Was denkt sie den das sie ihm vor einem Heim einfach abstellen kann ?


Kinder sind stark, er wird dieses ganze Schule hin und her schon verkraften.
Allerdings scheint der Kleine ja auch nicht ohne zu sein wen er sich denkt in dieser Schule muss ich keinen Finger mehr krum machen ich zieh eh um. Ist ja nicht sehr weit gedacht von ihm.
Meine Tochter ist 6 (erste Klasse) wäre da weitsichtiger.

LG dore

Beitrag von jacky.26 21.12.09 - 16:55 Uhr

Danke Dore,

ja das stimmt, weitsichtig ist er nicht... sondern sehr trotzig ;-)

Beitrag von uditore 21.12.09 - 15:48 Uhr

Ohje, das würd mich auch fertig machen.

Wenn ihr ihn gerne nehmen würdet und ihr es trotzdem mit eurer Selbständigkeit vereinbaren könnt, dann spricht ja nix dagegen.
Besonders wenn es ihm bei euch besser geht.

Sie darf nur nicht in 3 Jahren ankommen und ihn zurück wollen.....wenn er wieder sich stabilisiert hat, weil das geht gar nicht.

Beitrag von jacky.26 21.12.09 - 16:57 Uhr

Danke Uditore,

ja wir müssen das vereinbaren können :-)

Das wär echt der Knaller, wenn sie in ein paar Jahren wieder ankommt...

Naja.. wir holen ihn jetzt in den Ferien, freu mich schon.

Beitrag von dani.m. 21.12.09 - 15:56 Uhr

Ich kenne das Thema mit dem Hin und Her der Kinder aus der Verwandschaft :-( bei denen geht es noch etwas krasser zu, da sollen die Kinder regelmäßig "getauscht" werden wenn es nach der Mutter ginge :-[
Kleiner Tipp: macht den Schulwechsel am besten über irgendwelche Ferien. Meine Schwägerin hat ihre Tochter mitten im Schuljahr an einem Wochenende einfach abgeholt, das fand ich total sch***. Über die Ferien hat der Kleine wenigstens ein wenig Zeit, sich enzugewöhnen.
Die Möglichkeit, sie zu überzeugen, dass sie es wenigstens bis zum Schuljahresende "aushält" besteht ja sicher nicht :-(

Beitrag von jacky.26 21.12.09 - 16:53 Uhr

Danke Dani,

wir holen den Lütten jetzt in den Weihnachtsferien, da ich es auch besser finde, wenn er sich in Ruhe eingewöhnen kann und nach den Ferien haben wir ihn hier in der Grundschule angemeldet.

Nein bis zum Schuljahresende hält sie es nicht mehr aus hat sie uns gesagt.

Lg, Jacky

Beitrag von simone_2403 21.12.09 - 16:17 Uhr

Hallo

"Wie kann eine Mutter nur so kaltherzig sein"

Ist sie das?Kannst du dir auch nur im Ansatz vorstellen wie ein 6-jähriger tyrannisieren kann gerade wenn er woanders seine Ziele setzt,seinen Willen unbedingt haben möchte?Auch Mütter haben ihre Grenzen und gerade in so einer "angespannten" Situation ist es völlig verständlich das die Mutter "aufgibt" und nur noch die Flucht nach vorne sieht.Warum ich zu dieser Annahme kommen?Ganz einfach,das zeigt sich schon an dem Verhalten das der Junge an den Tag legt.Er ist der Meinung nichts mehr tun zu müssen,denn er zieht ja zu euch.Scheidungskinder haben den dreh recht schnell raus wie man die Eltern gegeneinander ausspielen kann und leider funktioniert das auch zu oft.

Er hat bei euch eine bessere Zukunft.Das hört sich ziemlich arogant an und ich hoffe wirklich für euch beide,das eure Selbstständigkeit kein Schuss in den Ofen ist denn dann wäre die "bessere Zukunft" wohl mal dahingestellt.Es kann soviel im Leben passieren mit dem man nicht rechnet,was ich euch natürlich nicht wünsche,dennoch sollte man mit solchen Aussagen doch bedächtiger umgehen.

lg

Beitrag von jacky.26 21.12.09 - 16:35 Uhr

Hallo Simone,

na sicherlich können Kinder anstrengend sein, aber es gibt auch genügend Hilfen die man sich holen kann, wenn man nur will.

Und das mit der besseren Zukunft ist nicht nur finanziell gemeint, daran kann sich wie du schon sagtest sehr schnell etwas ändern... obwohl wir auch nichts überstürzen und uns doppelt absichern.
Es gibt auch noch anderes wie Liebe, Geborgenheit, Konsequenz, einen festen Tagesablauf, Sauberkeit usw.

Ich finde es in keinsterweise arrogant zu sagen, dass er es bei uns besser hätte, denn ich kenne sein persönliches Umfeld und die Wohnsituation.

Beitrag von simone_2403 21.12.09 - 17:16 Uhr

Genau du kennst die Wohnsituation und das Umfeld allerdings bist du nicht dabei und erlebst nicht wie sich der Bub bei seiner Mutter verhält.Ich denke einfach das diese Frau in einem ziemlich tiefen Loch steckt und wohl ehr aus verzweiflung euch das Ultimatum gestellt hat,sie ist hilflos.Ihr dann klatherzigkeit zu unterstellen mag oberflächlich betrachtet sogar hinhauen,aber glaub mir,keine Mutter nimmt das alles so auf die leichte Schulter.Ich kann nur nach dem geschriebenen urteilen und da sprang mir eben genau der Satz ins Auge "er tut nichts mehr in der Schule denn er kommt ja zu uns"

Nehmt den Buben zu euch,lebt eine Weile mit ihm und erinnere dich vieleicht an meine Worte wenn es bei euch dann mal "schwierig" wird mit ihm.Noch ist die Welt für ihn rosarot aber wenn dann der Altag bei euch einkehrt stellen die Kids dann auch auf stur und das äussert sich dann genau in dem Verhalten was er momentan bei seiner Mutter an den Tag legt.Ich kann mich natürlich irren,möglich aber das kann und wird nur die Zeit bringen wenn er bei euch eingezogen ist,eure Selbstständigkeit steht und ihr vieleicht auch noch ein Baby habt ;-)

lg

Beitrag von jacky.26 22.12.09 - 02:03 Uhr

Hallo Simone

du hast geschrieben: Genau du kennst die Wohnsituation und das Umfeld

Ja das kenne ich und du nicht, also wer sollte nicht so schnell urteilen??

Ich finde es fies uns hier in einer Form anzugreifen, denn wir wollen nur helfen.

Ich habe nie gesagt, dass es einfach wird. Genauso ist mir/uns bekannt, das der Alltag anders aussieht.

Ich gewähre dir mal einen kurzen Einblick in die Wohnsituation des Jungen bisher bei seiner Mutter.. mal sehen ob du sie dann immer noch verstehst..

Also die Mutter lebt mit insgesamt 4 Kindern, das 5te ist wohl unterwegs (haben wir die Vermutung da die Tochter Andeutungen gemacht hat), 3 Katzen, 1 Kampfhund und einen neuen Lebenspartner der Alkoholiker und arbeitslos ist in einer 3 Zimmer Wohnung im Hochhaus.
Dementsprechend sieht die Wohnung aus....

Die Mutter hockt den ganzen Tag nur vor dem Fernseher ist auch nur Zuhause. Die beiden älteren gehen von 8-16:30 zur Schule und die beiden kleinen in den Kindergarten.

Die Kinder bekommen so gut wie jeden Tag entweder von ihr oder von ihrem Freund einen auf den Hintern.

Selbst wenn die kinder nach 1 Woche wieder nach Hause kommen, werden sie noch nicht mal herzlich begrüßt oder in den Arm genommen sondern gleich in ihr Zimmer geschickt.

Beitrag von karna.dalilah 21.12.09 - 16:53 Uhr

Habe ich das richtig verstanden???
Ein 6 jähriger sollte entscheiden ob er bei Mama oder bei Papa wohnen wolle?
Seid ihr nie auf die Idee gekommen, dass ihr ihm damit die Möglichkeit eingeräumt habt euch zum Spielball zu nutzen?
Warum habt ihr nicht schon vor einem halben Jahr und davor nicht mit der Mutter in stetigen Kontakt gestanden?
Wieso zieht ihr nicht mit der Mutter zusammen an einem Strick?
Wollt ihr denn nicht das selbe für den Jungen-nämlich dass es ihm gut geht und er zu einem aufrechten, lebenstüchtigen, gesunden und zufriedenen jungen Mann heranwächst und auf dem Weg dahin glücklich ist?
Warum gebt ihr dem Kleinen die Möglichkeit sich seinen Aufgaben zu entziehen?
Du meinst der Junge habe eine bessere Zukunft bei euch?
Das meinen viele Zweitfrauen- nicht alle haben damit recht.
Besser wird es ihm auch nicht gehen, weil ihr es nicht schafft eine stabile Einheit (mit der Mutter) vor dem Kind zu bilden.
Mit der Aufnahme des Kindes lehrt ihr ihm auch, dass man sich seinen Aufgaben und den Anforderungen auch durch Flucht entziehen kann.
Ist das euer Ziel?
Kinder und gerade Scheidungskinder brauchen ihre Eltern als Einheit.
Ihre Welt ist durch die Trennung der Eltern oftmals schon genug aus den Fugen geraten!
Ihr habt das Kind bisher am Wochenende und den Ferien gehabt. Das ist nicht der Alltag! Den hat die Mama mit allen Pflichten und Freuden.
Alleinerziehende haben es ohnehin im Alltag schwer genug, da bedarf es eher Unterstützung, als solchen Aktionen wie von dir!
Denkt da mal in Ruhe drüber nach!

Karna

Beitrag von jacky.26 21.12.09 - 17:12 Uhr

Hallo Karna,


Deine Frage: Habe ich das richtig verstanden???

Meine Antwort: Ich glaube nicht ;-)

Aber ich versuche mal trotzdem deine weiteren Fragen zu beantworten...

Wir standen mit der Mutter schon immer im stetigen Kontakt, wir hatten ihn auch schon im Alltag als Kindergartenkind, weil sie nicht mehr mit ihm zurecht kam... doch nach 3 Monaten wollte sie ihn wieder. Wir haben der Mutter immer unsere Hilfe angeboten.

Nun mal zu ihrem Alltag... der Junge ist von 8-16:30 in der Schule und um 19 Uhr geht er ins Bett, das sind 2,5 Stunden täglich... und am Wochenende ist er bei uns oder bei seiner Oma.

Beitrag von karna.dalilah 21.12.09 - 18:50 Uhr

Danke für deine Antwort!:-)
Haben da nicht beide das Sorgerecht?
Wieso habt ihr denn das Hin- und Her zugelassen? (nach 3 Monaten zurück)
Ihr hättet doch klar machen können, dass man ein Kind nicht hin und her geben kann wie einen Gegenstand.
Der Kleine hat in den 3 Monaten sicher schon angefangen neue soziale Kontakte zu knüpfen.
Inzwischen wird einiges im Argen bei euch 4en liegen.
Tips für Lösungen sind schwierig das sehe ich auch.
Zum einen spielen Entfernung und das Miteinander zwischen euch und der Mutter eine große Rolle.
Zudem wird es eine große Aufgabe den Kleinen auf seinem Weg zu bgleiten und zu unterstützen zumal ihr auch große Veränderungen geplant habt.

Ich wnsche euch allen dazu viel Glück und das ihr einen guten Weg für euch alle findet.
Karna

Beitrag von rienchen77 21.12.09 - 18:30 Uhr

immer wieder wird sowas auf dem Rücken der Kinder ausgetragen....

Beitrag von laura30 21.12.09 - 18:44 Uhr

Hallo Jacky,

das kenn ich... ;-)!

Die Tochter meines Mannes (13 j.) ist im März bei uns eingezogen. Auch weil sie mit ihrer Mutter nicht klar kam und die sie auch auch nicht mehr wollte #kratz:-[.

Wir haben uns dann voll reingehängt. Mit ihr gelernt, zu jedem Elternabend gegangen, Regeln bei uns zu Hause aufgestellt, Arzttermine wahrgenommen, mit ihr zum Psychologen gegangen und und und...!

Und was war das Ende vom Lied, dass sie jetzt wieder zu Ihrer Mutter zieht weil es ihr bei uns zu anstrengend wird... #aerger....!

Ich würde die Angelegenheit auf jeden Fall noch mal mit der KM berreden...! Weil leicht wird die Umstellung von 14 tägigen Besuchen auf das Vollprogramm mit Sicherheit nicht ;-).

Vielleicht magst Du ja mal bei uns reinschauen und Dich austauschen...:

http://mein.urbia.de/club/Unser+Leben+als+Stiefm%FCtter/news

LG Laura #snowy

Beitrag von jacky.26 21.12.09 - 18:58 Uhr

Danke Laura für deinen Erfahrungsbericht.

Och menno da habt ihr euch so viel Mühe gegeben... das tut mir leid...

Aber wollte die Mutter die Tochter denn auch aufeinmal wieder???

Lg, Jacky

Beitrag von frau.mecker 21.12.09 - 21:31 Uhr

Hallo Jacky.
erstmal toll, daß ihr das Kind nehmt. Sollte für einen Vater selbstverständlich sein.

Aber urteile nicht schnell.
Das Kind hat bis dato noch keinen Alltag bei euch.
Wer weiß wie schnell es wieder zurück will, wenn es erstmal sieht, daß kein Wochenende herrscht und dann geht das GEjammere und Gezetere los.

Damit meine ich:
Die Mutter kann durchaus mit den Nerven am Ende sein und sieht einen Hilfeansatz daran, das Kind zu euch zu geben.

Ihr solltet es auf jeden Fall versuchen und in jedem Fall auch den Kontakt zur Mutter halten.

mfg

Beitrag von wort75 22.12.09 - 11:55 Uhr

"sein Sohn hatte schon öfters den Gedanken zu uns zu ziehen... daher haben wir ihn vor ca. 6 Monaten gefragt... er sollte es sich überlegen bevor er eingeschult wurde"

ihr solltest dem kind nicht in abwesenheit von der mutter vorschläge von umziehen etc. machen - oder die hoffnung darauf. klar denkt er, er muss sich niergends integrieren, weil er als notlösung einfach zu euch kommen kann....

aber: die ex will also nicht mehr - das kann entweder momentan so sein oder wirklich. ich würde vorschlagen, ihr redet nochmals zusammen und ihr verklickert ihr, dass ihr das akzeptiert und den jungen nehmt - aber verbindlich. und zwar ab dem neuen schuljahr. mal gucken wie sie reagiert. wenn sie ihn einfach loswerden will, weil er momentan nervt, kann ich das schon nachvollziehen. dann muss man eine andere lösung finden. aber das muss nicht sien, dass ihr ihn nehmt. schliesslich: auch wir mamis mit kompletten familien sind von unserem nachwuchs mal angenervt. wir können ihn dann aber auch nicht abschieben...

wichtig: stellt dem jungen nichts in aussicht, was ihr nicht durchzieht. er soll sich auch bewusst sein, dass ihr nicht da seid um ihn aufzunehmen, wenn er seine mutter so provoziert, dass sie nicht mehr kann. viele scheidungskinder versuchen, den partner, bei dem sie permanent wohnen an die grenzen zu bringen. um zu wissen, ob der sie auch verlässt. natürlich will das kind dadurch erleben, dass der elternteil es NICHT verlässt und sich immer für das Kind entscheidet. dadurch will das kind sich immer wieder absichern, dass es geleibt wird. leider bringt das verhalten aber die bezugsperson logischerweise an den rand der kraft. wird dann vom ex-partner auch noch gezeigt, dass man das kind noch so gerne bei sich hätte, dreht das kind im gegenzug beim elternteil, wo es permanent wohnt noch mehr auf. es hat ja ein netz und doppelten boden...

ich würde also mit versprechungen klar vorsichtiger umgehen. und ganz klar nur in absprache mit der mutter. und dem jungen auch klar machen, dass er anständig zur mutter sein muss. und auch bei euch regeln gelten.

Beitrag von olegre 22.12.09 - 16:21 Uhr

Hallo.
es gehört nicht direkt zu Thema, aber da ich gelesen habe "ich habe selber noch keine Kinder, wünsche mir allerdings seid knapp einem Jahr mit meinem Partner eins...":
Du machst es hoffentlich selber dann alles besser! Denn du mußt dann auch diesen Jungen genauso behandeln, wie deine leiblichen Kinder. uß man sich auf jeden Fall auch überlegen.
LG
legre

Beitrag von jacky.26 22.12.09 - 22:07 Uhr

Hi Legre,

da hast du recht, das ist mir schon klar. :-)