Spätdezembis / Frühjanuaris....wie geht es euch...Thema "Einleitung"

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von lumani 22.12.09 - 10:33 Uhr

Hallo

Bin eine späte Dezembermami (ET 31.12) und kann bald nimmer!
Ich habe schon wochenweise schlimme Schmerzen die von hinten rechts nach vorne rechts über die Rippen ausstrahlen. Anscheinend habe ich blockierte Rippengelenke...das klemmt vorne alles ein und ich hab teilweise tierische Schmerzen unter den Rippen (Galle / Leber) ...hatte auch schon Gallenkoliken dadurch und bin einfach fertig und mag langsam nimmer...kann sogut wie nur noch liegen...heute hab ich meinen letzten Termin bei der manuellen Therapie (hatte dann 12x)...das bringt aber auch immer nur kurzzeitige eine Besserung und morgen häng ich dann wieder in den Seilen...

...hab morgen nochmal FA - Termin vor den Feiertagen und werd dann ansprechen dass ich nach den Feiertagen eine Einleitung möchte da ich einfach nicht mehr kann vor lauter Schmerzen...

...mein Mann hätte eigentlich bis zum 24.12 Mittags arbeiten müssen hat aber jetzt doch schon ab heute Mittag Urlaub genommen damit er mir daheim helfen kann...vorallem damit er für unsere Große (2,5) da sein kann wenn Mama schon nur noch in der Gegend rumliegt...

...hab mit der Hebi auch schon das Thema Einleitung angesprochen und sie kann mich verstehen und sähe auch nichts was dagegen sprechen würde...trink schon fleißig Himbi-/Frauenmanteltee damit alles weicher wird...
Will eigentlich meiner großen zuliebe nur noch den Hlg. Abend rumkriegen und dann kann es losgehen...am liebsten natürlich auf "normalem" Weg (schaut aber bisher nix danach aus aberwer weiß...meine Tochter kam vier Tage vor ET und da hatte ich vorher auch NULL Anzeichen)

Hab aber trotzdem Angst dass mich der FA nicht ernst nimmt oder meinen Wunsch nach Einleitung übergeht oder so...

LG Katja ET - 9

Beitrag von baby.2010 22.12.09 - 10:37 Uhr

hi.
ich gebe mein letztes hemd dafür, dassmeine geburt OHNE einleitung stattfindet!
meine hebi versucht alles mgl.,ab der 36.ssw,dass es von allein losgeht.

wünsche dir viel glück...und überleg dir die sache mit dem einleiten nochmal.

LG sandra

Beitrag von aradina 22.12.09 - 10:42 Uhr

Hallo Katja,

mein vET ist 2 Tage nach dir und mir gehts auch nicht so gut mit den Schmerzen, doch ich weiß auch, dass bei mir spätestens zum Termin eingeleitet werden muss wegen der Schwangerschaftsdiabetes.

Mein FA hat mich letzte Woche gefragt, ob ich eine Einweisung für die Einleitung möchte und ich hab abgelehnt, denn wenn dann erst nach Weihnachten, solang soll mein Kleiner noch drin bleiben, wenn er nicht vorher von allein kommt. Sicherlich sind die Schmerzen unschön, doch ich denke halt jeder Tag im Mutterleib ist für die Kleinen wichtig.

Am 28. Dezember habe ich meinen nächsten Termin in der Klinik und irgendwie auch das Gefühl, dass wenn der Kleine bis dahin nicht da ist, eingeleitet werden wird. Keine Ahnung warum, das Gefühl ist einfach da und mein Gefühl hat mich bisher noch nie getrogen.

Halte durch und ich wünsch dir viel Kraft, versuch noch zur Ruhe zu kommen so gut es geht und schone dich.

Liebe Grüße und alles Gute,
Dina, vET -11

Beitrag von lumani 22.12.09 - 10:47 Uhr

Hallo

Hab auch immer so gedacht wie ihr zwei ... "jeder Tag ist wichtig"..."gib deinem Baby die Zeit die es braucht" etc......auch die Aussicht dass es über ET gehen könnte hat mich NIE erschreckt...doch jetzt muss ich zu meiner Schande gestehen dass es nicht mehr geht...

...ich kann und will nicht mehr...hab deswegen auch innerlich immer wieder ein schlechtes Gewissen...aber ich pack es einfach nimmer...bin einfach an einem Tiefpunkt angelangt wo ich nicht mehr rauskomm...Schmerzen den ganzen Tag, die ganze Nacht, kaum noch Schlaf etc....

Ich schäm mich richtig dafür dass ich so "egoistisch" denke...:-(

Beitrag von baby.2010 22.12.09 - 10:51 Uhr

ich hatte 3 einleitungen, die schmerzen sind der wahnsinn! deshalb rate ich ab und erhoffe mir natürliche wehen! meine erste einleitung war in 41+6, das hat mich auch genervt und ich war kaputt;-)

vor allemnach 2 geburten ein paar tage vor ET war das selbst für die ärzte ein rätsel, dass ich nun 3 einleitungen hinter mir habe.
aber...die schmerzen sind sooo blöd. drücke dir die daumen :-D

Beitrag von 24hmama 22.12.09 - 10:55 Uhr

hi

ich habe Et-. am 26.12 und seit fast 2 Wochen hoffe ich täglich dass er kommt (aber doch bitte nicht am 24.#schwitz)

Ich kann auch nicht mehr.
Seit einer Woche habe ich täglich "Wehen" die
zwar oft seeehr schmerzhaft sind, aber anscheinend "nicht ausreichen" :-[

Ich habe vom Fa. schon Wehentee mitbekommen,
den ich schon 2 mal genommen habe,aber leider hat er die Wehen zwar "verschlimmert" aber sie haben dennoch immer wieder aufgehört.
"Irgendwas" scheint da noch nicht bereit zu sein#schwitz

Ich habe auch morgen wieder Termin und wegen meiner Beschwerden (auch den Nerven in den Beinen)
wollte mein Fa. am 26.12 einleiten lassen#zitter

Davor habe ich aber echt Bammel-
ich hatte soo gehofft er kommt noch vor Weihnachten#schmoll

Ich werde ihn fragen ob ich es erst noch mit einem WEhencocktail probieren darf und nur wenn das auch nicht hilft - einleiten...

In meiner ersten Schwangerschaft war dass alles viel leichter. Mir ging es gut. 6 Tage nach Et gingen die Wehen los und die sind GEBLIEBEN!! und 7 Stunden später war er da...


ich wünsche dir alles Gute
und eine schöne Geburt- wann auch immer #schwitz

lg kati mit daniel und bauchbewohner Et-4#schwitz

Beitrag von wort75 22.12.09 - 10:57 Uhr

bei meiner zweiten tochter wurde auch eingeleitet. ich war zehn tage über termin, das fruchtwasser nahm ab und war verfärbt - das kind musste kommen. Ich hätte gerne noch ein, zwei Tage gewartet. Aber ist es das wert? in den letzten 24 stunden was riskieren, obwohl 9 monate alles super war? nein.

die ärzte werden die einleitung machen wenn du es mit ihnen diskutierst und sie aufgrund der erfahrung dafür sind.

die einleitung - ich kann heute nicht mehr verstehen, warum es frauen gibt, die das leben des kindes riskieren, nur damit sich dieses den geburtszeitpunkt alleine aussuchen kann. ich meine: aus angst einen kaiserschnitt, der 2 wochen vor dem termin angesetzt wird, finde ich auch nicht ganz okay, aber eine einleitung, wenn es medizinisch notwendig ist? doch. eine einleitung, weil mans nicht mehr auszuhalten glaubt, weils 30 grad im schatten hat und man noch studiert - passierte mir das erste mal auch - und es ist kein grund. aber eine einleitung aus medizinischen gründen - doch, das darf sein.

was passiert denn dann: ich bekam alle untersuchungen, es wurde geguckt, ob doch schon wehen da sind - nix. ich bekam einen zimt-tampon eingeführt und die kanülen in die hand gesetzt für spätere medikamente. dann tat sich weiter nichts. ich ging mit meinem mann in die stadt, nach 3 stunden zruück ins krankenhaus. zweiter tampon. wir gingen abendessen, der grosse war ja bei der oma. die kanülen im handgelenk störten den kellner mehr als mich. die wehen setzten dann langsam ein - aber es waren wohl doch schon eigene. mein mann ging nach hause und kam um elf uhr nachts wieder - in der zwischenzeit hatte ich wehen - alle 7 minuten, alle 5 minuten, alle 3 minuten - so wie bei den natürlich eingesetzen wehen bei meinem ersten kind auch. es war kein unterschied. das kind und ich bereiteten die geburt vor. es hatte zeit, sich auf den weg vorzubereiten - nur der anstupf kam von extern. der tampon wurde entfernt, als die wehen die stärke von den natürlichen wehen hatten, damit es nicht zu heftig wird. das baby arbeitete phantastisch mit - ich war wieder in der vertrauten abgeschiedenen welt meiner selbst . genau wie bei der ersten geburt.
das baby kam am frühen morgen. kräftig, müde, gesund und geliebt wie das erste auch.

Beitrag von aradina 22.12.09 - 11:05 Uhr

"Zitat: die einleitung - ich kann heute nicht mehr verstehen, warum es frauen gibt, die das leben des kindes riskieren, nur damit sich dieses den geburtszeitpunkt alleine aussuchen kann. ich meine: aus angst einen kaiserschnitt, der 2 wochen vor dem termin angesetzt wird, finde ich auch nicht ganz okay, aber eine einleitung, wenn es medizinisch notwendig ist? doch. eine einleitung, weil mans nicht mehr auszuhalten glaubt, weils 30 grad im schatten hat und man noch studiert - passierte mir das erste mal auch - und es ist kein grund. aber eine einleitung aus medizinischen gründen - doch, das darf sein."

Wenn es medizinisch notwendig ist, dann ist es auch in Ordnung. Mein Arzt hat mich aufgrund dessen gefragt wegen meiner Beschwerden, dem Kind gehts sehr gut und es ist auch alles in Ordnung. Ich würde auch nichts tun, um meinem Baby sein Leben zu riskieren.

Liebe Grüße,
Dina :-)

Beitrag von baby.2010 22.12.09 - 11:07 Uhr

hi,
bei meiner ersten einleitung in 41+6 war auch das FW schon dunkelgrün,hat aber vor geburt niemand festgestellt! sonst wäre auch früher eingeleitet worden!!
deshalb die weiteren 2 babys wurden schon etws früher, in 40+3 und 40+5 eingeleitet.
aber vor ET würde ich nie wieder etwas machen,es sei denn,medizinisch notwendig natürlich!

und ICH empfand die schmerzen schlimmer als bei natürlichen wehen!

Beitrag von wort75 22.12.09 - 11:25 Uhr

ich glaube, die empfindung ist daher "schlimmer" weil man schon weiss, was noch auf einen zukommt. habe ich mir so gedacht. beim ersten macht man sich so auf was unglaublich unschaffbares gefasst, weil ja jeder schon von pda etc. gehört hat. und dann ist man am ende des tages doch erfreut, alles gut überstanden zu haben und ein schönes erlebnis gehabt zu haben.
beim zweiten weiss man dass man es kann, dass man es schafft und hat noch die schöne erinnerung, dass es "leichter war als gedacht" und dann ist man ungedultiger und unwilliger, weil die schmerzen doch heftig sind.
das ist so meine phantasie dazu. aber ich kann diese theorie nicht mehr bestätigen - mein zweites kind wird mein letztes gewesen sein. also keine chance, das nochmals zu verifizieren.... :-)

Beitrag von baby.2010 22.12.09 - 11:37 Uhr

ach, so denkst du#kratz;-)

also, ich habe 5 geburten auf natürliche art (ausser die wehen halt) hinter mir, und keine einzige PDA.
ob es nun 3 std., 6 std. oder 15 std. bei geburt waren.

ein schönes weihnachtsfest wünsche ich:-D