Immer nur Geschrei und Theater, hört das irgendwann mal auf?

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von mary31 22.12.09 - 13:27 Uhr

Hallo,
wir haben gerade mal wieder eine richtig schlimme Phase. Eigentlich geht eine schlimme Phase in die nächste über. Ich frage jetzt mal hier, weil wir ja auch schon fast im Kindergartenalter sind und ihr das ja vielleicht auch durchgemacht habt.
Seit Tim (jetzt knapp 3) 1,5 J. alt ist, hat er seine "Trotzphase". Das heißt konkret: Schrei- und Wutanfälle, die an Heftigkeit kaum zu überbieten sind.Und natürlich mit Schlagen, Kneifen und Beissen, immer nur uns Eltern gegenüber. Mein Mann und ich sind deswegen mittlerweile derart fertig, das wir nicht mehr weiter wissen. Von Weihnachtsstimmung kann keine Rede sein.
Morgens fängt es schon an: Statt Süßigkeiten gibts ein Frühstück und los gehts mit Gebrüll. Dann Anziehen, nächster Wutanfall. Im Auto: nur Getobe, Gurt runterreißen. Heute Mittag habe ich ihn vom Kindergarten abgeholt (er geht 2x pro Woche und es klappt sehr gut): Im Auto noch ein Geschenk aus der Kita ausgepackt, anschließend ohne erkennbaren Grund Geheule. Ich frage ihn warum er weint: er legt richtig los. Geschrei und Getobe, Gurt runtergerissen. Bei Oma (wollte er eigentlich hin) angekommen wieder ein Riesentheater. Er war nicht aus dem Auto zu bekommen, wollte weiterfahren, war eigentlich auch totmüde. Nichts zu machen. Seine Wutanfälle dauern teilweise über eine halbe Stunde und er ist gar nicht mehr ansprechbar.
Und so geht es bei uns täglich. Wutanfälle ohne Ende. Wir sind fix und fertig und wissen nicht mehr, ob das noch alles so normal ist.

Wenn er so ausrastet, versuchen wir auch ruhig zu bleiben. Heute habe ich ihn einfach mal im Auto sitzenlassen, er war einfach nicht herauszubekommen. Ablenken zieht gar nicht mehr, das durchblickt er bereits.

Wir haben einen geregelten Tagesablauf, Tim hat Beschäftigung, wird auch nicht überfordert, kann vieles schon selbst (zB. Ausziehen etc.). Wir gehen auch regelmäßig raus, er wird in alles mit einbezogen, liebevoll und geduldig sind wir auch mit ihm. Gelegentlich ist er auch bei den Großeltern für einige Stunden, aber er wird auch nicht abgeschoben.

Ich war auch schon ca. 6x bei einer Erziehungsberatungsstelle, dort fand die Dame ihn sehr nett und reizend und konnte unsere Probleme zwar nachvollziehen, aber leider nicht wirklich sehen.

Klar, vielleicht könnte man Eifersucht auf den kleinen Bruder vermuten (9 Monate). Aber dieser wird auch nicht bevorzugt und diese Phase hatten wir auch schon vor der Geburt des Geschwisterchens.

Ich bin mittlerweile so fertig, das ich morgens schon heulen könnte. Weihnachten ist für mich eigentlich schon gelaufen. Mein Mann hat heute schon ernsthaft in Erwägung gezogen, alles an Geschenken wegzuschmeißen, da es ja doch wieder nur Theater gibt. Soviel zu meiner Stimmung, ich versuche schon auch allem das Beste zu machen, aber langsam ist das Maß auch bei mir voll. Ich versuche schon, alles richtig zu machen.

Ist das wirklich nur eine Phase und hören diese Anfälle auf? Oder ist das eher schon ein Fall für den Kinderpsychiater (wie unsere KIÄin meint, die ihn aber nur einige male gesehen hat... ohne das etwas an Vorfällen in der Praxis "war".

LG und hoffentlich schönere Weihnachten als bei uns
Mary

Beitrag von p.sylvie 22.12.09 - 13:44 Uhr

Hallo
Also bei unserem Grossen waren die Anfälle mit 3,5 JAhren einfach so vorbei. Wir waren damals noch ein Ferien wo er sich saumässig daneben benahm und dann, als wir zu hause waren, war alles vorbei. Keine Trotzphase mehr weit und breit#schwitz
Mein Kleiner ist jetzt fast 2,5 Jahre alt und der tag fängt mit Gebrüll an! Der will alles, und er will nichts! Vor allem will er nicht das was ich will! Er läuft weg, schmeisst sich zu Boden, brüllt, schreit, schlägt um sich und findet den lieben langen Tag immer neue Gründe zum Losbrüllen!
Und das ganze wurde heute Vormittag dann gekrönt vuôn den Weihnachtseinkäufen....#schwitz
Also ich kann dir nur sagen: Ich WEISS dass es besser werden wird, ich hoffe eingentlich jeden Tag dass es besser wird, denn ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN!!!

Aber am Ende wissen wir doch beide dass die kleinen Monster das nicht tun um uns zu ärgern, sondern einfach nur weil die halt ihren Frust so schlecht verarbeiten können. Die sind in dem Alter sech ICH bezogen, haben keine Geduld und können nicht verstehen dass sie das was sie sehen oder haben wollen nciht haben können.
Was also machen?
Süssigkeiten aus dem Blickwinkel und ansonsten sich über jede Kleinigkeit freuen, wenn der Zwerg es zum Beispiel fertig bringt mit dem bonbon bis nach dem Essen zu warten. Das ist dann auch schon ein Lob wert.
Ich bin auch froh wenn es vorbei ist:-)
Lg Sylvie

Beitrag von linagilmore80 22.12.09 - 13:51 Uhr

Hi Mary,
ich denke es ist eine Phase. Also tief durchatmen und eine Tasse Tee genießen.

Aber ich habe eine andere Frage: Wie reagiert ihr, wenn er so einen Wutanfall hat? Geht ihr auf ihn ein und versucht ihn abzulenken oder ignoriert ihr seine Wutanfälle?
Manchmal toben die Kinder auch, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Meine jüngste Tochter habe ich meistens vor die Wahl gestellt: Entweder Du beruhigst Dich, oder aber du bekommst nichts Süßes ( das variierte, je nach Situation).
Meistens hat sie sich für's Beruhigen entschieden und das wiederum wurde belohnt.

Frohes Fest!
Lina

Beitrag von mary31 22.12.09 - 20:15 Uhr

Hi,

ich reagiere situationsbedingt auf seine Wutanfälle. Neulich hat er beim Spazierengehen einen riesigen Zoff gemacht, da war Schluß mit lustig. Hab ihn unter den Arm geklemmt und ab nach Hause, wie ich es ihm vorher gesagt hatte. Das ist die Ausnahme!

Ich versuche meist ihn zu beruhigen oder abzulenken oder, wenn ich einfach nicht mehr kann, gehe ich mal kurz in ein anderes Zimmer. Manchmal werde ich auch laut, wenn er es gar zu bunt treibt (schlägt, beißt oder irgendwas wirft). Wenn er irgendwas herumwirft, ist der Gegenstand sowieso gleich weg.

Oftmals stelle ich ihn auch vor die Wahl, zB erst essen, dann baden (weil er natürlich JETZT baden will und bockt) oder wenn er weiter Zoff macht, eben gar nicht baden. Gelegentlich geht das auch.

LG Mary

Beitrag von yassi05 22.12.09 - 13:52 Uhr

Helfen kann ich Dir auch nicht, aber mal virtuell über den Kopf streicheln. Ist bei uns an manchen Tagen ähnlich.

Frederik war schon immer sehr eigenwillig und komplett resistent gegenüber den meisten erzieherischen Maßnahmen. Was er nicht will, das will er nicht. Egal, ob die anderen das machen/können/wollen ("ich aber nicht"), ob er Konsequenzen aufgezeigt kriegt ("ich will aber die Treppe runterfallen und ins Krankenhaus kommen") oder ob diese durchgezogen werden (da wird dann gebrüllt wie am Spieß). Ist höllisch anstrengend.

Was mich einfach tröstet, ist, dass er sich woanders oft so tadellos benimmt und ich (an guten Tagen) das extreme Trotzen als Kompliment nehme - das machen Kinder ja nur dort, wo sie sich wohl, sicher und geliebt fühlen.

An schlechten Tagen bin ich einfach nur froh, wenn er irgendwann im Bett ist. :-p

LG und denk immer dran: Esistnureinephaseesistnureinephaseesistnureinephase....

Yasmin

Beitrag von inajk 22.12.09 - 14:01 Uhr

So auf Abstand kann man da natuerlich nicht viel sagen... es kann so viele Gruende haben.
Es gibt MIT SICHERHEIT Dinge die ihr tun koennt, um das zu veraendern. Aber das muesste man in der Situation selbst sehen, also zu Hause.
Und nein, es gibt keinerlei Hinweise fuer mich dass das ein Fall fuer den Kinderpsychiater waere.

Was ich machen wuerde: Informier dich, ob bei euch in der Naehe Videohometraining angeboten wird, oder etwas vergleichbares. Das ist ein kraftvolles Mittel der Erziehungshilfe, wo kurze videoaufnahmen gemacht und dann gemeinsam mit den Eltern besprochen werden. So kann man gerade bei Wutanfaellen oft sehr gut sehen, wie die Sache sich langsam aufbaut, was den Anfall triggert und auch wo man eingreifen koennte und etwas veraendern.

Wenn du noch Fragen hast, kontaktier mich ruhig. Ich arbeite selbst im Bereich der Familiendiagnostik und supervidiere Familien- und Erziehungshelfer, darunter auch Videohometrainer.

Viel Erfolg,
Ina

Beitrag von nudelmaus27 22.12.09 - 14:10 Uhr

Hallo!

Meine Tochter ist reichlich 3 Jahre alt und könnte ein Zwilling von deinem Kind sein.
Meine gesamte Nachbarschaft hält mich für verrückt, dass wir jetzt auch noch ein zweites Kind bekommen, wie nennen das Mut ;-)!

Weißt du manchmal könnte ich auch verzweifeln, sie ist wie blind vor Wut lässt sich nicht beruhigen, haut, spukt, demoliert Sachen usw. usw.! Ganz ehrlich manchmal ist man so wütend auf das Kind :-[ .....!

Wann das aufhört kann ich dir leider nicht sagen aber ich denke, man projeziert ein Stück weit von seinem Unmut auf das Kind!
So wie du schreibst, könntet ihr am Liebsten alles an Geschenken wegschmeißen, Weihnachtsbaum verbrennen und den kleinen Lauser am besten gleich mit der Rute verdrimmen. Toller Plan :-D ;-)!

Vielleicht solltet ihr einfach mal ruhiger werden, schön Weihnachten vorbereiten und wenn er wieder sauer wird ab ins Zimmer zum Auswüten und kommt er wieder raus, wird er wieder reingeschickt und wenn es 50 Mal ist. Und was das Auto betrifft, meine Tochter fand es mal toll immer lauter zu schreien während der Fahrt. Vor Wut wäre ich beinahe von der Straße abgekommen #schock, bis ich ihr androhte sie müsse aussteigen und sie schrie natürlich fröhlich und noch lauter weiter. Da bin ich angehalten, habe sie auf dem Bürgersteig ausgeladen und ihr mitgeteilt, dass ich ohne sie weiter fahre, da fuhr ihr der Schreck in die Glieder und sie hat gebettelt wieder einsteigen zu dürfen. Naja fiese Variane aber seitdem muss ich sie nur fragen ob sie wieder aussteigen möchte und dann ist Ruhe im Auto.

Naja, niemand hat gesagt, dass es leicht werden würde ;-)!

Schönes Weihnachtsfest #liebdrueck,
Nudelmaus

Beitrag von sandra1610 22.12.09 - 14:10 Uhr

Hallo!

Irgendwie klingt das schon ziemlich extrem bei euch....
Ich bin Erzieherin und kenne klarerweise sehr viele Kinder, aber wie du deinen Sohn beschreibst, geht das meiner Meinung (ohne ihn natürlich zu kennen) über ein normales Maß an Trotz hinaus.
Vielleicht könnte es wirklich helfen, mal ein Gespräch mit einem Kinderpsychologen zu führen. Denn wenn es schon soweit geht, dass es eure Familienidylle zerstört und ihr als Eltern nur mehr frustriert seid, dann sollte man da schon mit Hilfe von Experten dran arbeiten. Erziehungsberatung alleine (aber schon ein guter Ansatz!!!) ist da vielleicht zu wenig.

Ich wünsch euch viel Glück!

lg, Sandra

Beitrag von sani80 22.12.09 - 16:45 Uhr

Das könnte meine Tochter sein, das kommt mir alles sehr bekannt vor.

Finja geht nun seit über ein Jahr zur Frühförderung, und ich muß sagen, es hat geholfen, dafür bin ich sehr dankbar, wenn doch jemand da ist, der einem Hilfestellungen geben kann.

Vorher konnte sie sich grundlos auf den Boden werfen, und heulen, jammern, weinen, mit den Beinen treten, und das ging mehrmals täglich so, sie ließ sich von keinem beruhigen, man konnte sie trösten, auf sie einreden, in den Arm nehmen nichts half ....

Vielleicht wäre das eine Lösung für euch #gruebel

LG
Sandra

Beitrag von marie609 22.12.09 - 18:05 Uhr

Hallo Mary,

Diese Phase oh ja ich kenne sie, machen wir auch gerade durch! Süssigkeiten will die kleine Morgens, Mittags und Abends geben wir ihr natürlich nicht dann ist da auch gebrülle und geschreie! Ich Ignoriere das Gebrülle mittlerweile und es wird besser weil sie weiss das sie damit nicht durchkommt!

Zu dem Anziehen vielleicht lässt du ihn das selber mal probieren damit ist er ein bisschen abgelenkt und kanns vielleicht auch schon bald selber was ihm dann ein Erfolgserlebnis beschert!

Zu der Müdigkeit, versuchs mit einem Mittagsschlaf, wir machen den Mittlerweile auch wieder, sie ist einfach so fertig nach dem Kindergarten dass sie den braucht und dann ist es Nachmittags auch nicht mehr ganz so schlimm!

Und mit dem Geschwisterchen versuche ihn einfach auch noch mehr einzubinden, z.b. Windeln wechseln lass ihn helfen oder Fläschen geben lass ihn helfen oder auch wenn ihr irgendwo auf besuch seid wenn das Baby bei den anderen auf dem Arm ist dann kannst du dir deinen älteren Sohnemann schnappen und mit ihm Kuscheln oder so!

Alles in allem ist es jetzt ein Grenzenaustesten von den Kindern da müssen wir wohl alle durch! :-( Kopf hoch das wird schon wieder! :-)

Beitrag von jayda2009 22.12.09 - 19:22 Uhr

hi

ich fühle mit dir. unser sohn, 4,5 jahre leidet auch immer mal wieder unter solchen wutanfällen und trotzphasen. er ist ein sehr cleveres kerlchen und seinem alter weit voraus und steht sich sehr oft selber im weg

ich habe mir vor längere zeit die bachblüten für trotzkinder und eltern dieser trotzkinder zugelegt und es ist seitdem viel besser geworden. ich fahre bei unserem sohn sowieso sehr gut mit homöopathie. ich würde es an deiner stelle ausprobieren, schaden kann es nicht.

lg jayda

wenn du die genauen tropfen wisse magst, schreib ne pn.

Beitrag von tanjamami2006 22.12.09 - 20:40 Uhr

Hallo,
ich würde mich auch für so etwas interesieren!
vllt. schreibst du auch mir um welches medikament es ´sich handelt.

gruss tanja mit trotztante alexa

Beitrag von stephanieanne 22.12.09 - 19:46 Uhr

Hallo Mary,

wir hatten auch solche Probleme mit unserem Sohn. Beispielsweise hat er mal in einem Wutanfall einen großen Stein auf einen Mercedes geschleudert (supi ... war ein Riesentheater). Jetzt ist er 4 und viel besser.

Was bei uns eben geholfen hat (was ihr ja macht) Konsequenz und Struktur UND ... Bewegung und Sport, um das zu kanalisieren.

Morgens läuft er 2km in den Kiga (und wird von allen bemitleidet), manchmal fährt er auch mit dem Rad (natürlich nicht in dem Wetter). Mittags läuft er 2km zurück. Zusätzlich macht er Montags Sport im Kiga, Dienstags im Verein, Mittwochs im Verein, Donnerstags im Kiga und Freitags bei Bedarf (schlechtes Wetter) auch im Verein. Sprich: Man muss ihn echt auspowern, da er viel, viel mehr Energie hat, als "normale" Kinder.

Versuch das mal. Bei uns hat das super geholfen.
LG
Anne

Beitrag von mary31 22.12.09 - 20:06 Uhr

Hallo,

für Bewegung sorge ich auch immer.

Wir gehen so oft wie möglich nach draußen und ich scheuche ihn dann mit dem Bobbycar durch den Ort. Zweimal pro Woche ist er im Spielkreis, dort wird auch draußen gespielt und einmal pro Woche gehen wir zum Kinderturnen (jetzt wieder neu, weil er das früher nicht mochte...und leider ist jetzt über Weihnachten kein Turnen)
So richtig toben tut er zB gerade gern im Schnee. Leider ist schon wieder Tauwetter hier...

LG Mary

Beitrag von sann_dann 23.12.09 - 20:44 Uhr

Hallo,

ich kenne das auch und glaube mittlerweile, dass manche Kinder einfach so sind... Meine TOchter, jetzt 4,5 Jahre alt, hat täglich bis zu fünf - bis sechstündige Wutanfälle gehabt, sie hat seit ihrer Geburt sehr viel geschrien. Ich war völlig am Ende, aber letztenendes war es vor gut einem Jahr vorbei. Einfach so. Wir sind halt immer konsequent geblieben, haben nicht nachgegeben. Ach ja, am Höhepunkt meiner Verzweiflung war ich mit Emma auch beim Ostheopaten, ich meine, es hat geholfen.
Der Kinderarzt meinte nur dazu, dass sie richtig entwickelt sei und sehhhhr ausdauernd, Erziehungsberatung hielt er für unnötig. Ich hätte es aber auch gemacht, wenn es länger gedauert hätte. Dieses Geschrei und die Aggression auszuhalten ist schon Schwerstarbeit!
Ich drücke dir die Daumen, dass es auch bei euch aufhört, behalte die Nerven,

Sandra