Kindergartenkosten rückwirkend - wie lange?

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von cgwkmg 22.12.09 - 21:01 Uhr

Hallo,

ich ärger mich gerade in bisschen über die Stadt. Mein Sohn geht seit dem 1.10. in den Kindergarten. Alle erfoderlichen Unterlagen wurden von uns sofort nach Aufforderung durch die Stadt dort abgegeben. Es gibt nix zu prüfen wir sind eh Höchstzahler. Nun haben wir es schon Ende Dezember und wir haben noch keinen Gebührenbescheid bekommen. ich habe die Sachbearbeiterin 2x angerufen und um Zusendung gebeten damit ich endlich das Geld überweisen kann. Sie sicherte mir jedesmal zu, dass es sofort bearbeitet werden würde. ich fühle mich - gelinde gesagt - verarscht. Kann mir jemand verraten was da so lange dauert? Und wie lange kann die Stadt rückwirkend das Geld verlangen? Dauern die Gebührenbescheide immer so lange?

Danke.

Beitrag von rosaundblau 22.12.09 - 21:23 Uhr

Ja das Spiel kennen wir!

Wir haben 2006 geschlagene 5 Monate!!! gewartet. Einer Tabelle, die den auszufüllenden Unterlagen bei lag, konnten wir unseren Beitragssatz entnehmen und haben diesen auf einem Unterkonto geparkt.

Mit dem Beitragsbescheid kam dann natürlich auch gleich die Zahlungsaufforderung über 1500 EUR.

Beitrag von emmy06 22.12.09 - 22:37 Uhr

Wir warten seit kurz vor OSTERN!!!!!!!!

Mittlerweile sind all unsere Unterlagen in 3-facher Ausführung am Amt, da im Frühsommer 2x unsere Unterlagen verschwunden waren!
Ich habe immer und immer wieder angerufen. Zuletzt vor ungefähr 1 Woche bei der Sachgebietsleitung des JA und dort habe ich mich bisher nur mündlich beschwert. Resultat war das wir 2 Tage später einen Anruf bekamen das unser Fall an die zuständige Sachbearbeiterin weitregereicht worden ist, zwecks Berechnung und Erstellung des Bescheides. Bekommen haben wir immer noch nichts...



LG

Beitrag von parzifal 23.12.09 - 05:56 Uhr

Du weißt was finanziell (Höchstbeitrag) auf dich zukommt und hast keinen Schaden (sondern im Zweifel einen Zinsgewinn). Insofern dürfte es doch gar kein Problem geben.

Beitrag von windsbraut69 23.12.09 - 06:32 Uhr

Ich verstehe Dein Problem bzw. Deinen Ärger nur sehr bedingt.

Du weißt doch, welcher Betrag monatlich auf Euch zukommt und bekommst momentan Zinsen auf Geld, dass Du unter anderen Umständen bereits nicht mehr hättest....

Warum sollte die Stadt das Geld so knapp begrenzt nachfordern können, es sind ja gerade mal knapp 3 Monate?

Gruß,

W

Beitrag von marion2 23.12.09 - 12:45 Uhr

Hallo,

die Elternbeitragsordnung kannst du einsehen. Damit ist dir auch bekannt, wie hoch der Betrag sein wird. Überweise diesen monatlich auf ein Tagesgeldkonto.

Stelle dich auf ein halbes Jahr ein.

Gruß Marion

Beitrag von terminor 23.12.09 - 15:13 Uhr

Die können die Zahlungen für den Zeitraum verlagen, für den Ihr die Leistung auch in Anspruch genommen habt.

Bei uns dauert das auch ewig. Sollte der Betrag zu hoch sein könnt Ihr ja eine Ratenzahlung vereinbaren.