sie kann nichts hören....

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von ley09 23.12.09 - 09:12 Uhr

.....meine süße!
morgen erstmal!!!!!#tasse
also meine süße(5)hatte im sommer ne moe wo sich anschließend flüssigkeit hinterm trommelfell gesammelt hat!:-[naja immerwieder kontrolle und nichts verändert!:-[
jetzt hatte sie letzte woche wieder ne fette moe und die hno-ärztin sagte jetzt müssen wir handeln!#zitteram 6.1wird nen hörtest gemacht! (den sie nicht bestehen wird)und dann bekommt sie noch im januar paukenröhrchen!#zitter
naja nicht toll aber hauptsache sie kann wieder hören!rechts ist sie fast taub und links hört sie noch etwas!
habt ihr nicht mal nen rat wie ich ihr solange helfen kann?!
also rotlicht machen wir,und nasenspray!(letzte woche natürlich antibiotika)
hatte jemand von euch das schon mal und kann mir nen paar tips geben!?
dankeschön eure ley

Beitrag von schokoeis32 23.12.09 - 10:50 Uhr

hallo,
war bei unserem sohnemann ähnlich.
er ist jetzt 6.
2007 wurden ihm die rachenmandeln und beidseits ohr schnitte gemacht. seit der op ist ruhe. keine mittelohrentzündungen mehr(die hatten wir fast monatlich verbunden mit schwerhörigkeit und taubheit!!
unser spatz ist zwar seit letzten jahr november auf der linken seite taub(hatte aber nix mit den mittelohrentzündungen zu tun, ist ne gen sache), aber wie gesagt keine ohrenschmerzen mehr.
wir bekamen imupret und otovowen.
und zu imunstärkung imupret im winter!!

ben hat nen starken mittelohrdruck gehabt.
hat das deine kleine auch??

wenn du noch fragen hast, schreibe einfach.
ich wünsche euch schöne weihnachten

liebe grüße cindy

rotlicht ist gut.
meine bekannte schwört auf irgendwelche ohrkerzen von den indianern(gibt es in der apotheke). den genauen namen weiß ich jetzt leider nicht, ich selbst hab das noch nicht versucht.

Beitrag von mel1983 23.12.09 - 10:51 Uhr

Hallo,

Otovowen Tropfen und Sinuforton Saft.

Grüße

Beitrag von wort75 23.12.09 - 13:30 Uhr

die op ist sicher angebracht.

aber sag mal, hast du die hno richtig verstanden? mir sagte der spezialist auch mal, mein sohn wäre taub auf dem rechten ohr und links höre er etwa so, wie wenn ich den kopf in der badewanne unter wasser hätte. ich ging heulend heim, hatte alpträume, mein mann auch. wir erzählten das heulend der krippenleiterin am morgen weil wir wissen wollten, ob man das arme kind dann dort lassen könne, auch wenn er ja taub würde. die holte uns erst mal runter und sagte, das wäre doch schwachsinn. unser sohn rede wie ein wasserfall und singe alle lieder mit. vom lippenlesen hätte er das sicher nicht.
wir also zurück zum speziaist und gewartet bis er uns dazwischen nehmen konnte. der war schockiert: nein, er hätte gemeint AKUT wäre unser sohn taub. das sei kein dauerzustand. das wäre in zwei tagen weg.

tja, und ich war so schockiert, das ich nicht denken und nicht nachfragen konnte....

wir hatten die op auch nach monatlichen MOEs. hat bei uns leider nichts gebracht. auch die zweite nicht. aber bei vielen hilft es sehr.

Beitrag von svecoly 23.12.09 - 13:54 Uhr

Hallo ley,

ich kann dir nur von uns berichteten. Unsere Lütte
3 Jahre und 4Monate alt, hat vor 3 Wochen 1 Paukenröhrchen bekommen.

Das andere Ohr konnte man so säubern.

Vor der Op hatten wir folgende Probleme:
-ewig Ohrenschmerzen
-Hörstörungen
-Gleichgewichtsstörungen
-unsicher in der Motorik und Sprachdefizite

Nach der Op
24 Std später haben wir unsere Tochter kaum wiedererkannt (trotz Virus den sie vom Krankenhaus mitgenommen hat)
Sie schlabbert in einer Tour ist wesentlich sicherer beim
Laufen und kaum noch zu bremsen#zitter

Für uns war die Op ein voller Erfolg.

Nicht so schön war die Narkose (davor und danach)

Rest war schmerzfrei

Ich hoffe Ihr habt auch so ein Erfolg:-D

Viel Glück und ein frohes Fest
wünschen Corinna , Mann ,Kind und 2 Katzen#klee

Beitrag von julchen55 23.12.09 - 14:08 Uhr

Versuche doch bis zur nächsten Untersuchung die Behandlung mit dem schleimlöser ACC.

Beitrag von p.sylvie 23.12.09 - 14:41 Uhr

Hallo
Mein kleiner ist 2,5 Jahre alt und hat das gleiche Problem. Allerdings ist er noch zu klein für Paukenröhrchen.
Wir haben im Sommer gemerkt dass er kaum hört, der Hörtest fiel sehr schelcht aus. Der Ohrenarzt hat ihm Medikammente verschrieben: Maxilase zieht den Schleim ab, Megamilase nimmt die Entzündung.
Nach 2 Wochen ging es schon viel besser. Zwischenzeitlich ist uns noch einmal aufgefallen dass er wieder schlechter hörte, nach ein paar Tagen Maxilase ging es gleich wieder besser.
Und dann letzte Woche war er zur Kontrolle und unser erneuter Verdacht bestätigte sich: wieder ein Ohr komplett zu- also wieder Maxilase für 2 Wochen, aber man merkt schon nach 4 Tagen dass es besser wird.

unser Pflegesohn ist 5 jahre alt, als er zu uns kam vor 1 Jahr fiel uns auf dass er sehr schlecht sprach und sehr schlecht hörte. Polypen wurden ihm damals schon raus genommen, nach 2 maligen Medikammenten-Versuch den Schleim los zu werden, liessen wir ihm die Paukenröhrchen machen und das klappt super.
Mini-kleine Narkose, keine Schmerzen und super Gehör.
Man darf halt bloss diese Orhstöpsel beim Baden nicht vergessen.

Wenn unser Kleiner das nächste halbe Jahr immer noch städnig die Ohren zu hat, werden wir auch auf diese Paukenröhrchen bestehen. seine Sprachentwicklung verzögert sich dermassen, er lernt Wörter falsch, hört nicht richtig und am Ende muss alles korrigiert werden.
Ich finde Paukenröhrchen eine gute Lösung.
Lg sylvie
Und das wächst auch wieder zu wenn die Röhrchen nach etwa 6 Monaten (meist länger) von alleine rausfallen.

Beitrag von sandi1907 23.12.09 - 19:38 Uhr

Hallo
wir haben auch Probleme mit den Ohren, seit Okt. dauernd MOE. Hörtest sehr schlecht, Polypen wurden entfernt. Röhrchen hätte Leonie auch kriegen sollen, aber sie hatte das Ohr voller Eiter und das Trommelfell war 3x so dick wie normal. Also nur Schnitt, dass alles rauslaufen kann und Antibiotika. Wir haben irgendwelche sehr hartnäckigen Bakterien im Ohr.
Wir geben aktuell auch Nasenspray jeden Abend, Ende Dez müssen wir zur Kontrolle, dann wird entschieden, ob erneut OP für Röhrchen.
Dann hoffen wir, dass die Ohrtrompete wieder arbeitet wie sie soll...

LG