''Ihr Kinderlein kommet'' in der TAZ

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Forum: Forum für Väter

Ob ihr gerade Vätermonate nehmt, werdender Vater seid oder einfach eine engagierte Vaterrolle einnehmt: Hier ist der Platz für männerspezifische Fragen und Probleme. Mütter sind in dieser Rubrik als antwortende Gäste willkommen. Neu: Unser Newsletter für werdende Väter.

Beitrag von krypa 23.12.09 - 13:50 Uhr

Hallo zusammen,

entlarvend, dass die Eigeladenen nicht kamen!

http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/ihr-kinderlein-kommet-1/



MfG krypa

Beitrag von muttiator 23.12.09 - 16:29 Uhr

Was ist daran entlarvend!!? #kratz#gruebel

Beitrag von mamavonyannick 23.12.09 - 16:43 Uhr

Hallo,

wenn ich mich mit jemanden streiten würde (egal worum) und der meinung bin, ich wäre im Recht, dann würde ich auch nicht zu dessen Weihnachtsfeier kommen.

Und dir ist der letzte Satz aufgefallen? Dort steht, dass eine MUTTER auch vergeblich mit ihrem Sohn gewartet hat? Oder habe ich etwa den Sinn deines Threads missverstanden?#kratz

Frohe Weihnachten, m.

Beitrag von petra1982 24.12.09 - 07:20 Uhr

scheidung ist nicht leicht, und bei vielen ist es so, das ein part nicht mitzieht, egal ob es nun der vater ist oder die mutter. schade das man als erwachsener nicht trotz scheidung eltern sein kann. und das ohne auf den köpfen der kinder auszutragen die die sind die leiden.

frohe weinachten

Beitrag von mamavonyannick 24.12.09 - 14:59 Uhr

Da gebe ich dir Recht. Das ich das Verhalten der Eltern unterstütze, habe ich ja auch nicht geschrieben.
Auf der anderen seite halte ich eine Einladung in diesen Verein, der offentsichtlich gegen das (Fehl)Verhalten der Mütter/Väter "kämpft" als nicht besonders glücklich. Ein Elternteil, welches eh meint im recht zu sein, wird diese Einladung als Provokation ansehen und ebne nicht kommen. Leider.

vg, m.

Beitrag von petra1982 25.12.09 - 09:48 Uhr

wenn ich probleme mit meinem ex hätte würde ich ehrlich gesagt auch nicht kommen, oder wenn ein rechtsstreit ist. wieso? im alltag hat man probleme und dann soll man da hingehen und gut miene machen? schon seltsam......man sollte doch schauen das man im alltag erstmal klarkommt und dann kann man sich offiziell treffen zu so einer veranstaltung....

Beitrag von mamavonyannick 25.12.09 - 09:51 Uhr

Genau so meinte ich das:-)

Beitrag von petra1982 25.12.09 - 09:54 Uhr

:-) frohe weihnachten dir noch #paket#niko

Beitrag von karna.dalilah 23.12.09 - 17:14 Uhr

Na das ist ja wieder schön verallgemeinert, aber so kennen wir dich ;-)

Nun einer hat nicht mal die Einladung abgeschickt, wer weiß wie viele noch nicht.
Ein Vater erschien trotz Einladung nicht!
Tragische Schicksale und einseitig beleuchtete von anderen Vätern!
Nicht erwähnt sind wieviele Väter eingeladen hatten und aus welchen Gründen Mütter ferngeblieben sind mit den Kindern!

Ich habe keine Einladung bekommen und wenn sie nicht zu weit weg wäre, wäre ich mit meinem Sohn hingefahren :-p

Also was wolltest du nun allen mitteilen?
Was intepretierst du wieder mal in den Artikel hinein?

Gruß
Karna

Beitrag von krypa 23.12.09 - 18:23 Uhr

Hallo karna.dalilah,

wo ist da in dem Bericht was 'verallgemeinert'?

Aber so kenn ich dich: du liest etwas heraus, was da gar nicht steht#snowy

Der 'nicht erschienene Vater' tat dies wohl, um dir einen Gefallen zu tun und damit du etwas findest, was ich deiner Ansicht nach wohl gar nicht einräumen/sehen/zugeben würde, oder wie?#huepf
Nach dem Motto: gumma Mama, deer Papa hat aba nen Pickel auf der Nase.

Aber man sieht, Weihnachten ist die beste Gelegenheit, seinen Hass zu pflegen und zu zeigen, und zwar auch, wenn frau 'Recht' hat.


MfG krypa

Beitrag von karna.dalilah 24.12.09 - 10:49 Uhr

Hallo Krypa,

Ich habe nicht geschrieben, dass der Bericht verallgemeinert ist, aber er beleuchtet die Sache nur von einer Seite!

Aber dein Kommentar ist einseitig

"entlarvend, dass die Eigeladenen nicht kamen! "

Was bitte ist entlarvend oder kennst du die Hintergründe?
Wenn ja dann teile sie uns doch bitte mit!
Gingen die Einladungen tatsächlich raus ?
Wenn ja wann und wer hat sie geschickt?
Was waren die Gründe des Nichterscheinens?
Welche Entfernungen trennen Kinder und Väter und Warum?
Wie ist der Kontakt sonst zu den Kindern?

Wie ich schon sagte ich wäre bei einer Einladung erschienen, wenn es mir möglich gewesen wäre.
Auch wenn sich der Vater seit Jahren nicht/kaum meldet.
Aber auf neutralem Boden und unter "Aufsicht" was soll da (bei dem gegenwärtigen Krankheitsbild des Vaters schon passieren?
Ich kann aber auch Frauen verstehen, die diese Chance nicht nutzen wollen.
Verstehen bedeutet nicht gut finden :-p

ein schönes Weihnachtsfest
Karna

Beitrag von krypa 24.12.09 - 12:57 Uhr

Hallo kanrna.dalilah,

hier ist ein Väterforum. Hier darf und soll 'einseitig' berichtet werden.
Das machst du doch auch ausgiebig in 'deinem' Forum.

Frohe Weihnachten von krypa#torte#snowy#klee#fest

Beitrag von dominiksmami 25.12.09 - 11:29 Uhr

>>Aber man sieht, Weihnachten ist die beste Gelegenheit, seinen Hass zu pflegen und zu zeigen<<


erschreckender Weise tust du das aber immer als allererster.

nachdenkliche Grüße

Andrea

Beitrag von krypa 25.12.09 - 12:28 Uhr

Hallo dominiksmami,

mit was tu ich das?


MfG kypa

Beitrag von dominiksmami 25.12.09 - 14:22 Uhr

damit das du leider immer schrecklich verbittert "klingst" ( klingen ist in einem Forum nicht das richtige Wort...aber ich denke du weißt wie ich das meine) und somit einer wirklich vernünftigen Diskussion oder auch nur einem ruhigen Meinungsaustausch Tür und Tor verschliesst.

Ich finde das sehr schade, denn es gibt sicher derartige "gestörte" Mütter, das weiß ich aus Erfahrung, da die Ex meines Mannes ihn an Heiligabend mit seiner damals knapp 14 jährigen Tochter für eine Chatbekanntschaft verlassen hat und sich dann nie wieder um ihre Tochter gekümmert hat. Unsere Große ist heute 23 und badet immer noch die Folgen aus.

Aber dennoch kenne ich auch die andere Seite und das auch aus eigener Erfahrung, ich war ja nun auch einige Zeit alleinerziehend und diese "Einladung" von diesem "Verein klingt auf dem ersten Blick scheinheilig, so als wollte man von vorneherein beweisen wie schlecht die MÜtter doch sind.

Und so etwas finde ich, gerade in der Weihnachtszeit schade...vor allem für die Kinder.

liebe Grüße

Andrea

Beitrag von krypa 25.12.09 - 16:24 Uhr

Hallo dominiksmami,

das ''verbittert'' scheint mir eine eher eine Projektion zu sein.

Was ist daran scheinheilig, so eine Aktion mit Einladungen für die Kinder und Mütter zu verbinden?

D a wäre doch Gelegenheit, dem friedlichen und ausgleichenden Aspekt des Weihnachtsfestes zu folgen, auch wenn man/frau was weiß ich wegen was Zoff hat!

Und da wäre Gelegenheit, strahlende Kinderaugen zu sehen und zuzulassen.

Und es ist sicher nicht scheinheilig, mit offenem Herzen solche Einladungen auszusprechen und Gelegenheit zu geben, Verbohrtheit und sonstiges Gezänk mal beiseite zu lassen.
Hach, aber es könnte ja evtl. eine zeitlich zu knapp ausgesprochene Einladung gewesen sein, oder vielleicht hat ja auch der Hamster nur Geburtstag.

Jede gute Chance hat natürlich auch die Gelegenheit, sie zu verpassen und sich damit selber zu entlarven, um dann evtl. den Handreichenden 'Scheinheiligkeit' vorzuwerfen.

Gerade in die Weihnachtszeit gehören solche Chancen, wo denn sonst?
Wie kann man/frau nur darauf kommen, so eine Einladung als Nicht-an-die-Kinder-Denken hinzustellen!

Mfg krypa

Beitrag von muttiator 25.12.09 - 19:15 Uhr

Du schließt von dir auf andere.
Wenn das deine Motivation für eine Einladung wäre dann ist das ja auch schön.
Diese Mütter kennen aber die Väter ihrer Kinder und es ist bestimmt schon einiges vorgefallen egal von welcher Seite.
Würde der Vater meiner Tochter (der sich nun seit 1 1/2 Jahren nicht mehr gemeldet hat) uns zusammen einladen, würde ich auch nicht kommen.
Ich könnte mit diesem Mann nicht zusammen feiern oder reden ohne ihn zu fragen wo er denn so lange war. Dann würde er sagen das ich ihn ja wegen Unterhaltspflichtverletzung angeklagt hätte und er mich nicht sehen wollte. Ich würde darauf sagen das meine Tochter bzw unsere Tochter nichts damit zu tun hatte.
Er würde dann seinen üblichen Satz loswerden: Ich wollte sie ja nie usw.....

Klar würde das ganze bei einem Vater der seine Tochter oder seinen Sohn sehen wollte anders ablaufen und man würde über andere Sachen diskutieren, aber ein entspannter schöner Abend schaut anders aus.

Wenn beide Elternteile es nicht unter dem Jahr schaffen ihre Streitigkeiten zu klären ist Weihnachten die unpassendste Zeit dafür. Eben weil es um das Kind geht und man dem Kind nicht auch noch dieses Fest versauen sollte! Manche Streitereien sind eben zu festgefahren.

Wenn ich mir unter all der Anspannung noch kleine Kinder vorstellen müsste .......#schmoll

Der Vater meiner Tochter hat sie früher immer zu Weihnachten abgeholt und da hatte sie auch einige schöne Tage, ich hätte da nur gestört und evtl alles versaut.
Genauso hatte sie immer bei mir schöne Weihnachten und wäre ihr Vater dabei gewesen, hätte es nur gestört und evtl alles versaut.
Da er aber nicht mehr kommt, hat sich das ja auch erledigt.

Beitrag von dominiksmami 25.12.09 - 22:08 Uhr

>>das ''verbittert'' scheint mir eine eher eine Projektion zu sein. <<

eine Projektion, nunja wie man es nimmt, deine Texte klingen einfach so, das kann natürlich das allgemein übliche Forenmissverständniss sein und in einem Gespräch in dem man die doch wichtigen "Hilfsmittel" Mimik und Betonung hat, käme einem das vielleicht ganz anders vor.

>>D a wäre doch Gelegenheit, dem friedlichen und ausgleichenden Aspekt des Weihnachtsfestes zu folgen, auch wenn man/frau was weiß ich wegen was Zoff hat!

Und da wäre Gelegenheit, strahlende Kinderaugen zu sehen und zuzulassen.

Und es ist sicher nicht scheinheilig, mit offenem Herzen solche Einladungen auszusprechen und Gelegenheit zu geben, Verbohrtheit und sonstiges Gezänk mal beiseite zu lassen. <<

unter diesem Aspekt habe ich z.B. eine Einladung der Eltern des Erzeugers ( und ohne das anzüglich zu meinen er ist leider NUR ein Erzeuger) meines Sohnes angenommen. Weil ich wirklich gedacht habe es ginge um ein Gespräch, vielleicht auch um eine Aussöhnung, schliesslich hatten sie mich ( damals noch schwanger) zum Kaffee eingeladen um O-Ton: "auch mal Deine Version zu hören"

Es wurde ein Kreuzverhör, ein Vorführen meiner "Unzulänglichkeiten", es waren 2 1/2 stunden Hölle bis ich aufgestanden bin und einfach gegangen bin.
Es war nämlich bösartig von mir das ich mich von ihrem saufenden, pöbelnden, schikanierenden Sohn noch in der Schwangerschaft getrennt habe.

Seit dem bin ich was solche Einladungen betrifft äusserst vorsichtig.

So nett es auf den ersten Blick klingen mag, so kann ich doch vom PC aus nicht beurteilen ob es a) wirklich so nett gemeint war und ob b) die Väter es auch so nett übermittelt haben.
Deswegen wage ich es nicht über die eine oder die andere Seite ein Urteil zu sprechen.

Warst du dabei? Weißt du das es wirklich nur nett gemeint war?


Und so kommt man eben auch darauf das diese Einladung, eventuell nur reine selbstdarstellung der armen, verlassenen Väter sein könnte ( für Mütter würde in meinen Augen dasselbe gelten hätten sie die Einladung ausgesprochen) und eben nicht auf das Kindeswohl gemünzt.

Ich bin vorbelastet weißt du, ich bin gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und habe Jahre lang für einen Anwalt gearbeitet der beinahe nur im Familienrecht gearbeitet hat.

Ich weiß wie gekonnt viele "Betroffene " sich selbst als Unschuldslamm darstellen können und glaub mir das ist vollkommen unabhängig vom Geschlecht.

liebe Grüße

Andrea

Beitrag von krypa 25.12.09 - 22:44 Uhr

Hallo dominiksmami,

danke für eine ehrliche Antwort!

Ich denke sogar, dass du bei deinen 'Schwiegereltern' trotzdem richtigerweise hingegangen bist.

Ich denke nämlich, dass man/frau einem Friedensangebot nicht so ohne Weiteres aus dem Weg gehen kann: weiß man/frau, was die Motivation dahinter ist? Wissen die Anbietenden es selber?
Handeln sie vielmehr nicht selber in einem unbewußten Nebel von Motivationen?
Wissen wir, wann ein 'unehrliches' Friedensangebot kommt und wann ein 'ehrliches'?

Du lebst nicht 2x. Du lebst immer in der Bugwelle deiner eigenen Gegenwart, und du korrigierst einen 'Irrtum' nicht dadurch, dass du eine schlechte Erfahrung auf die Erwartung auf einen 2. evtl. möglichen überträgst.

Wir lassen oft durch dieses Denken und Projizieren evtl. gute Friedensgelegenheiten aus und 'bemächtigen' uns scheinbar Situationen, über die wir gar keine Macht (mehr) haben.


MfG krypa


Beitrag von parzifal 24.12.09 - 02:41 Uhr

Hier geht es lediglich um wenige Väter mit wohl überwiegend nicht normalen Ex-Partnern.

Und selbst hier fällt es der Mehrzahl der Frauen schwer zu glauben, dass dies wahr sein kann. Jede bekloppte Mutter ist eine zuviel.

Und was nicht sein darf, kann auch nicht sein.

Also sucht man solidarisch alle möglichen Gründe warum eventuell die Mütter zu Recht nicht erschienen.

Man sollte sich lieber mal damit auseinander setzen, dass es tatsächlich solche schlimmen Mütter gibt. Statt dessen wird sofort immer mit Vätern die sich auch nicht kümmern argumentiert.

Beitrag von karna.dalilah 24.12.09 - 10:41 Uhr

Ich schrieb bereits ich wäre mit Strolch erschienen. Voraussetzung ist, dass es nicht zu weit weg ist und zeitlich paßt.
Zeitlich weil wir nur ein Auto haben und mein Mann am Abend auf Arbeit damit muss.
Schließlich muss einer ja für den Unterhalt des Kindes aufkommen, wenn es der leibliche Vater nicht tut.
Die Entfernung spielt wieder aus den o.g . zeitlichen Gründen eine Rolle und natürlich auch die finanziellen Gründe, denn wir kommen für den Zwerg alleine auf.

Natürlich gibt es schlimme Mütter.
Aber eben auch schlimme Väter.
Beides ist Tatsache!

Und ja es gibt gute Gründe nicht zu erscheinen. Hinter und nach jeder Trennung stehen Geschichten.
Einige akzeptable Gründe für mich sind:
- Erkrankung
- Arbeit
- finanzielle Not ( wenn für den Weg dahin finanzieller Aufwand betrieben werden muss und kein KU gezahlt wird)
- Urlaub ( der schon lange geplant und dem Vater bekannt ist- auch wenn Papa nicht begeistert ist)

Dann kann man ja auf neutralem Boden (in einem Cafe´) vielleicht einen anderen Termin ausmachen.
So würde ich das tun.
Was andere tun ist mir egal ich muss mit deren Entscheidung nicht leben und auch nicht darüber richten.

Lieben Gruß
Karna

Beitrag von marion2 23.12.09 - 18:49 Uhr

Hallo,

das sagt gar nichts.

Da steht nicht, wann die Einladungen abgeschickt wurden. Bei zu kurzfristig anberaumten Versammlungen hast du IMMER solche Ergebnisse - unabhängig vom Zweck der Veranstaltung. Wer sowas will, kann das auch provozieren. (womit ich nichts unterstellen will)

Gruß Marion

Beitrag von parzifal 24.12.09 - 02:24 Uhr

Aufgrund der Logik und Wahrscheinlichkeit in Verbindung mit der Vorgeschichte kann nur eine verspätete Einladung der Grund sein.

Zumal der Beitrag explizit verspätete Einladungen als Ursache nannte, sonst würdest Du ja versuchen eine solche Entschuldigung zu konstruieren.

Ich gehe eher davon aus, dass ein Unfall die Ursache war warum die Einladungen nicht angenommen wurden.

Es gibt bestimmt noch ein Dutzend anderer Gründe die man finden kann.

Nur der Wahrscheinlichste, dass man nämlich absichtlich nicht kommt, der wird ignoriert. #kratz





Beitrag von marion2 27.12.09 - 20:02 Uhr

#augen

Beitrag von silbermond65 23.12.09 - 22:17 Uhr

Ach ja,die armen Väter. Soll ich dir ne #kerze dafür anzünden?
Weißt du wieviele Kinder auch dieses Jahr wieder umsonst auf ihre Väter warten werden.......trotz Einladung ?
Meine beiden gehören übrigens auch dazu.