Elternzeit vorbei - wieder Arbeiten

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von stern1974 23.12.09 - 21:18 Uhr

Hallo,

nun ist es soweit. Meine Elternzeit ist bald vorbei und ich muss 30 Std. wieder arbeiten. Ich frage mich, wie ich es schaffen soll?
Viele Mütter, die ich kenne, gehen gar nicht oder max 25 Std. arbeiten und wenn ich mit meinen 30 ankomme, dann reagieren fast alle total entsetzt? Ich habe 2 Freundinnen, die finden es normal und toll. Der Rest sind halt andere Muttis aus dem Kiga, die halt just for fun arbeiten gehen.

Wie klappt es eigentlich bei euch mit dem Arbeiten, Kinder und Haushalt ?
Danke im Voraus
Stern

Beitrag von oceans11 23.12.09 - 21:31 Uhr

Hi,

als Annika 8 Wochen alt war, hab ich paar Stunden pro Woche wieder gearbeitet (400 Euro Basis) und nach einem halben Jahr wieder ganztags, Thomas war dann zuhause.

Bis vor kurzem haben wir dann beide voll gearbeitet, aber seit Oktober arbeite ich nur noch 34 Std./Woche, da mein Mann momentan nur Überstunden schiebt... :-(

Es war nicht immer einfach, aber hat ganz gut geklappt. Aber zum Glück gibt es noch die Oma, die greift uns immer unter die Arme! :-) Aber mit den weniger Stunden bin ich doch glücklicher, da hab ich pro Tag ca. 1 Std. mehr Zeit für die Motte :-) Das macht schon was aus.

Aber trotzdem hab ich den Eindruck, dass die anderen Mamas im Kiga nicht so viel arbeiten - als ich Annika mal abholen wollte, kurz nach 16 Uhr, war sie fast die letzte... #schock

Aber das schaffst du schon! :-)

Beitrag von nuckelspucker 23.12.09 - 21:31 Uhr

hey,

ich hab bei meinem ersten sohn nach 14 monaten wieder vollzeit (40 stunden) arbeiten müssen. anfangs mit einem fahrtweg zur arbeit von 1 stunde morgens und abends.

das ging nicht lange gut und ich hab mir was neues gesucht.

wir sind auf mein gehalt angewiesen.

ich hatte glück, die neuen arbeitgeber haben mir nen 35-stunden-vertrag angeboten.

nun bin ich wieder in elternzeit und hoffe, wieder 35 stunden arbeiten zu dürfen. weniger geht leider nicht, weil dann das geld zu knapp wird.

es ist zu schaffen. mein mann kann seine arbeitszeiten ganz gut einteilen, sodass wir uns das abholen und betreuen nach dem KIGA teilen.

es ist stressig, aber zu schaffen.

ich würde auch gern weniger arbeiten, nur gar nicht arbeiten, kann ich mir nicht vorstellen.

lg claudia

Beitrag von hanni123 23.12.09 - 21:40 Uhr

Huhu,

ich arbeite 38 Stunden. Dadurch, dass wir alle den ganzen Tag nicht zuhause sind, ist auch nicht so viel im Haushalt zu tun. ;-) Da wir mittags alle warm essen, gibt es abends Brot und wir kochen nur am Wochenende. Meine Schwiegermutter bügelt für uns. Unser Sohn geht von 8 Uhr bis 16:30 in den Kindergarten, mein Mann bringt ihn morgens (weil ich früher anfange) und ich hole ihn nachmittags ab. Einkäufe erledige ich einmal in der Woche, grössere Sachen machen wir gemeinsam am Samstag.
Bis jetzt klappt es gut. Wie es sein wird, wenn er in die Schule kommt, wer weiss...? Aber es sind ja noch fast 3 Jahre.

LG

Hanna

Beitrag von fernweh123 23.12.09 - 22:20 Uhr

Hallo Stern,

erst einmal, mach dir keinen Kopf darüber, was andere meinen. Schau, was für EURE Familie am besten ist.

Ich gehe wieder arbeiten (ca. 15 Std.) seit Naomi 8 Wochen alt ist und habe vor ca. 1 Monat auf 25 Std. aufgestockt (sie ist jetzt fast 14 Monate). Wenn sie in den KIGA geht werde ich auch wieder voll arbeiten gehen (müssen) - zumindest bis zum nächsten Kind ;-). Ich arbeite gerne, aber noch lieber bin ich natürlich bei meinem Kind. Nun ja, ...

Wünsche euch, dass sich alles gut einspielt und vielleicht wird es gar nicht so schlimm, wie du es dir grad vorstellst.

Besinnliche Tage wünsche ich euch

Andrea +Naomi*01.11.08

Beitrag von ela_123 23.12.09 - 22:37 Uhr

Hallo,
ich habe 2 Kinder 7 und 2 Jahre alt. Seit Dezember gehe ich nun auch wieder arbeiten, wie Du auch bald 30 Stunden in der Woche. Ich muss sagen, es ist schon stressig. Morgens bringe ich die Grosse in die Schule, danach den kleinen in den Kindergarten. Dann gehe ich arbeiten. Um 15:00 Uhr habe ich dann Feierabend, hole die Grosse aus den Hort und danach den Kleinen wieder aus dem Kindergarten. Es darf halt nichts dazwischen kommen. Alles ist sehr zeitlich begrenzt. Ich bin bloss froh, dass der Kleine gerne in den Kindergarten geht und wir auch während der Eingewöhnungszeit keinerlei Probleme hatten. Meistens sind wir dann so gegen 16:30 Uhr zu Hause. Dann spielen wir oder wir lesen Bücher. Um 18:30 Uhr gibt es Abendbrot. Um 19:30 Uhr ist für den Kleinen dann Bettgehzeit. Die Grosse bleibt noch bis ca. 20:00 Uhr auf und dann geht auch sie ins Bett. Meistens mache ich den Haushalt nach 20:00 Uhr oder am Wochenende.

Liebe Grüße,
Manuela


Beitrag von kanische 24.12.09 - 00:32 Uhr

hallo ich weiß ja nicht wie alt dein Kind ist, aber ich kann dir mal von mir berichten. Tim geht jetzt seit einem Jahr, also seit er 2 jahre alt ist in den Kindergarten. Ich habe von Februar bis Juli eine Maßnahme gemacht, in der ich auch schon 6 Stunden am Tag gearbeitet habe, und seit august mache ich eine Ausbildung mit 30 stunden pro Woche. Klar ist es nicht leicht, aber du musst wenigstens "nur arbeiten". Ich sitze wie oft auch noch abends da und lerne bis spät in die Nacht für die Berufschule. Ich gehe aber wirklich gerne arbeiten muss ich sagen. Klar kommt der kleine bestimmt auch mal zu kurz, und mein haushalt ist bestimmt nicht der perfekteste, aber das verlangt auch garkeiner. Was ich aber oft merke, ist dass von uns Müttern immer mehr verlangt wird als von anderen arbeitenden frauen! Es ist alles eine Frage der Organisation, der Arbeitsaufteilung und deines eigenen Anspruches. Ich bin in vielen gelassener, weil es einfach nicht anders geht! Sieh es auch als Chance, mal wieder unter leute kommen. Mir haben sie auch alle gesagt wie ich denn nur könnte meinen Kleinen schon mit 2 in den Kindergarten zu schicken, aber es ging nicht anders und außerdem geht er so gerne da hin. Ich habe das Glück, dass meine Schwiegereltern beide zu Hause sind (beide Altersteilzeitrentner) Tim geht bis 12 in den Kindergarten und ist dann bis um drei bei meinen Schwiegereltern bis ich komme.

Nur mut!

LG

Beitrag von loonis 24.12.09 - 02:05 Uhr




Wir haben 2 Kids ...6,5 J. & knapp 3 ...
Ich bin Krankenschwester in Dauernachtwache ...
habe nach d.1.Kind auf 30h die Wo meine AZ reduziert.
Ich arbeite meist 5-6 a 10h am Stück u. habe dann 7-8 Tage frei.
Mein Mann arbeitet voll in 3 Schichten.Wir arbeiten beide abwechselnd am WE & Feiertage.
Der Große geht in d.1.Klasse ,die Kleine in d. Krippe ...
Es klappt WUNDERBAR ...
Wir haben Null Unterstützung ,Family wohnt leider 300 km
weiter weg ...

Gute Organisation ist alles ....


Nur Mut!


LG kErstin

Beitrag von widowwadman 24.12.09 - 08:16 Uhr

Ich hab ne 40 Stunden Woche, plus morgens und abends etwas ueber ne Stunde pendeln (das schliesst den Umweg zur Krippe ein), und je nachdem was anfaellt bin ich manchmal noch laenger aus dem Haus (Meetings etc in anderen Teilen des Landes).

Den Haushalt teile ich mir mit meinem Mann. Wenn ich nur 30 Stunden haette waer das ganze ein Klacks.

Beitrag von claula77 24.12.09 - 08:39 Uhr

Hallo.

Max geht seit seinem 1. Geburtstag von 7:30Uhr bis 15:15Uhr in die Krippe, vorher Kiga. Ich arbeite 30h, mein Mann in Schichten. Kann mir nicht vorstellen voll zu arbeiten, denn warum habe ich ein Kind. 30h finde ich ok, aber voll gänge auch wegen meinem Mann nicht, da er ja z.B. in der Spätschicht Max nicht abholen kann und ich wäre bei Vollarbeitszeit erst gegen 17 daheim und da macht der Kiga zu. Das wäre mir zu knapp. Dafür nehmen wir lieber etwas weniger Geld in Kauf. Wir haben auch etwas Glück, da ich teilweise auch in Spätschicht (12:45 Uhr - 19Uhr) arbeite. Wenn Max also mal krank ist, dann konnten wir es immer so lösen, dass ich zB früh da bin und nachmittags mein Mann. Zum Mittagsschlaf gehts dann zum Opa. Natürlich nicht bei Krankheiten mit Fieber und Magen-Darm.

Mach Dir keinen Kopf, ich denke 30h sind fas ideal.

Schöne Weihnachten,

Claudia

Beitrag von sandy_1 24.12.09 - 12:21 Uhr

Hallo,

also ich bin auch eine Mutter die "nur" 20Stunden (5x4Stunden) arbeitet und es ist für uns in der Situation das beste. Warum sollten andere blöd schauen?? #kratz Muß doch jeder selber wissen was er arbeiten kann, wie es von der Betreuung usw. her klappt.. Wenn ich als lese das manche Mütter ja just for fun arbeiten, dann kann ich Dir nur sagen, das das wohl in den wenigsten Fällen so ist. ;-) Sagen kann man viel, aber aussehen tut es meist anders. ;-)

Wenn Du nunmal 30Stunden arbeiten gehst ist das ok für Dich und warum auch nicht. Jeder entscheidet sich aus verschiedenen Gründen für gewisse Sachen, Arbeitszeiten, Betreuung usw.
Aber fang nicht selber an zu beurteilen und verurteilen warum andere nicht so arbeiten, aus welchen Gründen auch immer.
Jeder muß das für sich selber entscheiden und damit klarkommen.


Mein Kleiner geht von 7.30-15Uhr in Kiga und der Große mit verl. Grundschule ist von 7.30-13Uhr in der Schule. Ich arbeite wieder in meinem alten Beruf und habe das Glück das ich eben morgens arbeiten kann und ich in meinem Beruf gut verdiene, wenn ich sehe was andere Frauen so verdienen.
Auch könnte ich momentan nicht mehr Stunden arbeiten, weil ich dann mind. für den Großen einen Hortplatz bräuchte wo er dann bis 17Uhr betreut werden könnte. Das käme mich dann nochmal um die 100-150Euro und Kiga für den Kleinen müßte ich dann auch auf Ganztags verlängern (was auch wieder 50Euro dazu wären, was wir jetzt schon zahlen).. Da es allerdings bei uns in der Firma zur Zeit eh nicht so gut aussieht Auftragsmäßig könnte ich zur Zeit eh keine Stunden aufstocken bzw. kann man froh sein wenn nicht nächstes Jahr Entlasungen drohen. Also wird die Arbeitszeit erstmal so bleiben.

Auch möchte ich erstmal selber nicht das mein Kind von morgens 7.30-17Uhr fremdbetreut ist, was dann so der Fall wäre. So haben wir uns eben entschieden.
Denn ich habe nur meine Mutter hier in der Nähe die mal in Notfällen meine Kinder betreuen/abholen kann, allerdings arbeitet sie selber Vollzeit und dazu alle 14Tage das Wochenende dazu. Mein Mann kann bei der Betreuung auch nicht viel entlasten, weil er morgens meist so um 6Uhr zur arbeit geht und dann frühestens um 16.30Uhr da ist, meist sogar später. Also könnte ich mich nichtmal drauf verlassen das er eben 100% die Kinder um 17Uhr abholen kann.

Wie gesagt, für uns sind die 20Stunden die ich arbeite so am besten wie alles organisiert und geregelt ist. Wir kommen mit dieser Teilung sehr gut zurecht. Es langt, wir haben keine Schulden, können uns das was wir uns vornehmen "leisten", wohnen in Miete (was für uns ok ist und wir auch nicht ändern werden).

Für uns ist das so sehr gut und nur das zählt für uns. Mich interessiert nicht warum andere mehr arbeiten oder aus welchen Gründen nicht. Jeder sucht doch für sich das beste Model was paßt. Ich neide es keinem, wenn es evtl. die Frau nicht "nötig" hat zu arbeiten oder andersrum verurteile ich auch nicht wenn eben jemand gleich wieder voll einsteigt. Aber ich möchte andersrum auch nicht verurteilt werden, warum/weshalb man sich eben für ein gewisses arbeitsmodel entschieden habe.

Also ich weiß ja nicht wo Du herkommst, aber wenn hier Mütter voll arbeiten oder eben nur paar Stunden oder sogar gar nicht, reagiert keiner entsetzt. Mir egal, solange dieses Model nicht auf Staatskosten ausgetragen wird ;-)

Nun und da ich ja "nur" 20Stunden arbeite, klappt das mit dem Haushalt normal. Und auch hier bleibt manchmal was liegen oder eben Wäsche usw. wird abends gemacht, Großputz meist am Wochenende usw.
weil ich mittags mit den Kindern unterwegs bin. Ja und das ist für mich eine art luxus, das ich selber mit meinen Kindern was machen kann, wenn ich will. Das ich selber mein Kind bei den Hausaufgaben betreuen kann usw. oder ich im Sommer mit meinen Kindern mittags baden gehen kann usw. Das sind eben Sachen die uns wichtig sind und wir uns bewußt dafür entschieden haben, das die Arbeitszeit speziell von mir eben so aussieht.. ;-)


In diesem Sinne, wünsche ich Euch allen eine schöne Weihnachtszeit,
Gruß, Sandra



Beitrag von nana141080 24.12.09 - 12:55 Uhr

Hallo,
also ich geh ab Sommer wieder 5x4std. arbeiten. ich war dann 5 1/2 Jahre zu Hause und MUß dringend wieder hin da sich die Gesetze dauernd ändern ;-) !
Mir ist das ziemlich egal ob irgendjemand was sagen könnte ;-) .

Ich mach mir nur Gedanken ob ich aus meinem "Hausfrauendasein" gut rauskomme und mich ans arbeiten, Haushalt und Familie schnell gewöhne#zitter

VG Nana

Beitrag von woodgo 24.12.09 - 14:42 Uhr

Also 30 Stunden sind nun wirklich nicht die Welle!
Ich selber arbeite 30 Stunden die Woche und habe jede Menge Zeit für meine Tochter.
Wer bei ner 30 Stunden Woche seinen Haushalt nicht im Griff hat, hat das auch nicht mit 20 oder 25 Stunden die Woche...

LG

Beitrag von chrisbenet 25.12.09 - 10:52 Uhr

Hi,

ich bin auch eine Vollzeitmama - bereits seit dem jeweils 4. Monat ;-)

Aber egal, das wichtigste ist Eure und Deine Organisation, und zwar genau in der Reihenfolge.

Z.B. abends schon den Frühstückstisch decken, Rucksäcke fertig machen (der Grosse nimmt immer 1 Stück Obst und für nachmittags etwas keksiges mit, evtl Wechselwäsche, etc.), Kleidung rauslegen, ... dann geht es morgens recht entspannt.
Ich stehe ca 1h vor den Jungs auf (mein Mann meist auch, kommt drauf an, wie seine Termine liegen), kann in Ruhe duschen (das brauch ich morgens, Aufstehpanik kann ich nicht gut ab) und mich um mich kümmern, Kakao und Kaffee machen, evtl noch die Spülmaschine ausräumen (die ich abends angestellt habe) oder Wäsche falten...
Abends kommen wir meist gemeinsam nach Hause, Abendbrot, noch etwas spielen und erzählen, Zähne putzen, einen Dr Snuggles gucken (oder ähnliches) und dann geht es für die Jungs in Bett.
Dann haben wir Zeit für ggf Aufräumen, Waschmaschine anmachen, etc. den üblichen Papierkram und uns.

1x die Woche kommt unser Putzmann für 6h und bügelt auch. Somit brauch ich die restliche Woche kaum etwas machen.

Wir versuchen, bereits am Fr abend einzukaufen, dann ist der Samstag nicht so hektisch und das WE ist länger.

Wie gesagt, alles eine Frage der Organisation und der Bereitschaft, auch mal einen Kleiderstapel nicht weggeräumt zu haben, Spielzeug rumliegen zu haben, etc. Wir leben hier, unser Haus ist definitiv kein Museum... und wir fühlen uns wohl.

Alles Gute - die Umstellung ist am härtesten, wenn Du zusammen mit Deinem Mann Eure Routine gefunden habt, klappt das Meiste ganz leicht.

Chris

Beitrag von sani020976 25.12.09 - 15:06 Uhr

also ich habe das alles noch vor mir leider muss ich aber erst arbeit findne und ich wäre ehrlich gesagt froh arbeit z u haben allerdings 30 std ist ganz schön viel das würde mien mannauch nicht mit amchen da er 40 std die woche ausser haus ist und ich mit 2 kindern allein und dem haushalt wäre wennich denn arbeit finden ist ja nicht wirklich einfach nach andethalb jahren wieder rein zu kommen es ist ja nicht so das ich nicht will nur mein kleienr hat vor august 2010 keinen krippenplatz und die betreuung muss ja nun mal gesichert sein was mich ehrlich geagt total an kotz denn seine schwester geht auch in die krippe ab august ist sie in der grossen gruppe aber er darf nicht ab februar in dei gruppe weil es dann 6 kinder wärenund die gruppe ist nur mit 5 kindern erlaubt also ich kenne mehhrere mütter die 2 kidner und arbeitne 40 std frag mich nicht wie diees schaffen es ist aber sehr hart udn wenn der partner nicht mit zieht und mit hilft schafft man es auf dauer nicht binich der meinung weil ich ohne arbeit und mit 2 kindern plushaushalt ganz allein erst vor kurzen 2 zusammen brüche hatte dadurch das ich durch meinen kurzen wenig schlaf bekomm ich hoffe ich konnte dir etwas helfen
lg und schöne weihnachten noch