wie packen das andere auf Dauer?

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von bibabutzefrau 25.12.09 - 22:27 Uhr

ich bin echt kurz vorm burnout.

Dieser Schlafkasper macht mich echt irre.

Die letzte Nacht hat er von 12-3 und von 4-7 geschlafen.
Und zwischen den 2 Schlafphasen jeweils einmal gestillt.

Ich führe seit ein paar Wochen Schlaftagebuch weil ich dachte dass ich mir das nur einbilde.Aber der Kerl schläft so wenig.

Ich zweifle mittlerweile an allem was ich tue.
Obs richtig ist ihn nachts noch zu stillen.
Obs richtig ist ihn nachts bei mir schlafen zu lassen
Obs richtig ist ihn tagsüber max 2 Stunden schlafen zu lassen
obs richtig ist Abends ein Ritual zu haben.

NICHTS klappt.

Er schläft im Schnitt in 24 Stunden 10-11 Stunden.Mehr sitzt nicht drin.
Und ich bin so verdammt müde und hasse es ständig nachts geweckt zu werden,ständig anzudocken und wehe man entzieht ihm die Brust (teils nuckelt er nur und er bekommt nen hysterischen Anfall wenn ich ihm heimlich den Schnuller reinsteck)
Dann ist gar nicht mehr an Schlaf zu denken.
Aber ich mag es nicht nachts mit Baby am Busen zu schlafen.
Erstens ist dieses nuckeln total unangenehm und zweitens isses saukalt.Und 3.brauch ich wenigstens ein bisschen Freiraum.

Manno,ich möcht einfach mal wieder 4-5 Stunden am Stück schlafen,in eine Tiefschlafphase kommen.

Ich habe totale Augenringe und bin tags fahrig.
Und wenn ich hier lese dann hbe ichd en Eindruck andere stört das gar nicht.Da stillen die Kinder nachts alle Stunde,aber morgens sind alle fit udn entspannt.
Ich kann nicht nebenher andocken und stillen.Das klappt bei uns ohne Licht nicht.Und wenn ich stille bin ich wach.
Nach 20 Minuten bin ich dann meist so weit dass das Gedankenkarussell anfängt und ich schlecht zurück in den Schlaf finde.

Ich habe im Moment den Eindruck dass er total viel gelernt hat,in 2 Wochen hat er robben,krabbeln,sitzen gelernt udn im Moment beginnt er sich hochzuziehen#schock

Oben kommt ein Zahn..

ja kann alles ne Erklärung sein aber man es muss doch mal irgendwie besser werden.

Echt ich bin so sackneidisch auf die Kidner die durchschlafen.
Oder wenigstens nur 1 mal nachts kommen und sich danach wieder in den Schlaf stillen lassen.

Und nein ich habe niemanden dem ich mal das Kind aufs Auge drücken kann.

Müde Grüße
Tina mit Jasper (6,5 Monate) der alle 1,5-2 Stunden stillen will.


Beitrag von bibabutzefrau 25.12.09 - 22:34 Uhr

shit bin ja ins stillen gerutscht-ich lass es verschieben:-(

(soo müde bin ich!)

Beitrag von buzzfuzz 25.12.09 - 22:50 Uhr

HI

vielleicht wird er vom Stillen nicht mehr satt nachts? hast du mal versucht ihm eine Flasche anzubieten um üer die nacht zu kommen?

Beitrag von bibabutzefrau 25.12.09 - 22:57 Uhr

er bekommt doch Beikost und das nicht wenig.
Er futtert mittags Pastinaken mit Kartoffeln und trinkt danach alles was meine Brüste zu bieten haben.

Abends bekommt er Milch Hirsebrei.

Flasche nimmt er von mir nicht.

Ich denke nichtv dass es der Hunger ist -denn er trinkt nachts meist nicht richtig-er nuckelt eher.

Und er hat schon immer so geschlafen.-(

Beitrag von buzzfuzz 25.12.09 - 23:04 Uhr

ohjee,du arme. ich hoffe dann bekommst du hier noch ein paar gute tips.Denn ich habe ja nie gestillt und kenne mich damit ncht so aus.Aber das mit dem "nicht satt werden" war nur ein gedanke von mir.
Drücke dir die Daumen,dass du noch wertvolle tips bekommst.
Und vorallem schlaf#liebdrueck
Diana

Beitrag von verwirrt27 25.12.09 - 22:51 Uhr

Hallo Tina,

ich kann dich verstehen! Meine Maus ist 4 Monate und will auch alle 2 Stunden gestillt werden. Und manchmal ist auch noch ein Schlafstiller dabei. Was ich ihr gerade am abgewöhnen bin, aber wenn ich will das sie was schläft. Muss ich sie in den Schlaf tragen.

Nachts habe ich wenigsten was Glück, den sie schläft von 20- 2 ( oder 3,4, ) und dann wieder bis 7.

Dafür habe tagsüber stillprobleme, sie lässt sich von allem ablenken oder sie trinkt nur kurz, spielt nur rum. auch wenn wir ganz alleine sind und es still ist. An abstillen ist auch nicht zu denken, sie mag die Flasche nicht, saugt noch nicht mal dran. Wo ich mir schon gedanken mache wie das mit der Wasser beigabe ist beim Brei geben.

Ich schiebe auch immer alles auf diese Schübe,aber ob das wirklich immer so ist. Sie ist auch sehr auf mich fixiert, sogar die Breifütterung klappt nicht nur beim Papa, da sie mich immer mit der Milchbar in verbindung bringt. Aber Papa ist nicht immer da, muss arbeiten.

Warum andere sich nicht beklagen, weil man schnell in irgendeine Schiene gedrückt wird. Man möchte stark wirken und nicht überfordert.

Ich sage dir mache das nur was du für richtig hälst, und lege dich auch mal hin wenn er schläft, auch wenn es zuhause aussieht wie sau.

Gruß Denise

Beitrag von nadine-tom 26.12.09 - 11:46 Uhr

Hi, ich weiß nicht ob es richtig ist, aber hab hier schon oft gelesen das Kinder sozusagen die Milch riechen oder so. Ich würde ehrlich versuchen ihn in sein Bett, wenn nicht sogar ins eigene Zimmer zu legen. Tom hat dort von Abfang an geschlafen und wir hatten nie solche Probleme. Ich weiß zwar nicht ob es hilft, aber es ist definitiv ein Versuch wert!

LG Nadine & Tom (9 Monate)

Beitrag von bibabutzefrau 26.12.09 - 11:53 Uhr

das ist das was ich immer wollte.
J. hat mich quasi unfreiwillig ins Familienbett gestossen,ich steh überhaupt nicht auf diese gezwungene Nähe.Selbst als ich noch nicht getrennt war,bin ich schon immer die gewesen die ihren Freiraum im Bett gebraucht hat (also platzmässig;-) )

Wir (also ich und J.)hatten einen recht blöden Start ins Leben und ich habe es noch nie geschafft dass er in seinem Bett schläft.Der brüllt sich die Lunge aus dem Hals,auch wenn ich neben ihm stehe und streichle,singe (neulich habe ich 3 Stunden lang versucht ihn so ins sein Bett zu bringen.)

Ich habe keine Chance.

Meine Großen waren da total pflegeleicht,ab ins Bett,Kuss und weg waren sie.

Und er tut so als ob ich ihn direkt ins Teufels Wohnzimmer sperre und den Schlüssel wegschmeisse.

Beitrag von nadine-tom 27.12.09 - 09:51 Uhr

Tom hat eigentlich von Anfang an Probleme mit dem einschlafen, deshalb trage und schunkel ich ihn noch heute fast immer in den Schlaf. Aber das hast du bestimmt auch schon probiert, oder? Ab und zu hole ich ihn auch in unser Bett, aber ich finds absolut nicht bequem, ich brauch auch am besten das ganze Bett für mich;-) und dann kriecht der auch noch so nah an einen ran#schmoll da traut man sich gar nicht sich zu drehen#zitter Hoffe es wird bald besser bei euch, weil so wie du schreibst kann es ja wirklich nicht weiter gehen!

LG Nadine

Beitrag von muehlie 26.12.09 - 14:44 Uhr

"Und wenn ich hier lese dann hbe ichd en Eindruck andere stört das gar nicht.Da stillen die Kinder nachts alle Stunde,aber morgens sind alle fit udn entspannt"

Naja, ich finde es auch hübscher, wenn ich mich im Bett frei bewegen kann. Aber im Großen und Ganzen geht es tatsächlich ganz gut mit dem nächtlichen Stillen, selbst wenn Saskia mal wieder sehr unruhig ist und (gefühlt) stündlich wach wird und Jonas sich dann auch noch an die andere Seite heftet.
Wieso brauchst du fürs Stillen Licht? Bei uns ist die ganze Nacht das Nachtlicht vom Babyphone an, da kann ich Saskia recht gut erkennen. Sie schläft nämlich im angekoppelten Kinderbett neben mir, und meistens muss ich sie mir nachts auch erst mal zurechtlegen, bevor sie andocken kann. Das geschieht allerdings oft im Halbschlaf, danach schlafen wir beide sofort weiter.
Bist du denn noch nie - gewollt oder ungewollt - beim Stillen eingeschlafen?


LG
Claudia

Beitrag von bibabutzefrau 26.12.09 - 15:17 Uhr

doch ich bin auch schon beim stillen eingeschlafen-das war dann in den Nächten wo er alle Stunde kam.
Aber ich bin da total eigen,ich will mich wegdrehen vom anderen,ich brauch da meinen Freiraum.(ja ja ich bin ein Freak #schein)
Ich schlaf total unruhig mit Baby am Busen,komme in keinen richtige Schlafphase (zumindest in keine tiefe)

ich bin kein Familienbettmensch,Jasper hat mich quasi dazu gezwungen.
Ihn aber umzubettten geht gar nicht.
Ich habe mir schon ein großes Bett gekauft damit wir beide genug Platz haben.

Ich habe auch nur ein Nachtlicht an wenn ich stille aber meist reicht das schon um Jasper zu wecken.Und dann isser wach...und cih könnte die Wände hochgehen weil ich wieder nicht zum schlafen komme.

Ach ich bin irgendwie mit der Situation total überfordert.
Ich habe kein Problem damit nachts zu stillen aber ich will dass er ca 12 Stunden am Stück (mit Stillpausen) schläft.
Das sollten keine 6 sein sondern 1-2.

Der ist 6 Monate ,so langsam sollte das doch mal zu machen sein?#kratz

Beitrag von muehlie 26.12.09 - 15:39 Uhr

Hm, kann es sein, dass du schon von vornherein genervt bist, sobald er sich meldet, so dass du dadurch gar nicht wieder einschlafen kannst? Und machst du das Nachtlicht erst an, wenn Jasper sich meldet, oder ist das Licht schon die ganze Zeit an?

Ich habe das Familienbett übrigens auch nicht von Anfang an praktiziert. Ich habe mich nur bei meinem Sohn irgendwann gefragt, weshalb ich mir das Leben so schwer mache, und habe ihn dann einfach nachts zu mir geholt. Ja, es ist etwas enger, und wegdrehen konnte ich mich bei Jonas auch kaum (jetzt liege ich zwischen zwei Kindern und da ich nur schlecht auf dem Rücken schlafen kann, MUSS ein Kind eben an meinem Rücken liegen), aber das nehme ich angesichts der Alternative - nachts Ewigkeiten ein Kind durch die dunkle kalte Wohnung schaukeln (solche Nächte hatte ich nämlich auch einige) - gerne in Kauf.

"Der ist 6 Monate ,so langsam sollte das doch mal zu machen sein?"

Hm, nach meinen Erfahrungen dauert das noch ein bisschen. :-(

Beitrag von bibabutzefrau 26.12.09 - 15:59 Uhr

ja das stimmt.
Ich bin im Moment sehr genervt,vorallem wenn es nachts wieder neben mir motzt (der motzt ja immer gleich los sobald er wach ist)

Das Licht mache ich erst an wenn er wach wird,sonst kann cih auch nicht schlafen (ja ja ich sag doch ich bin son bisschen ein Freak udn hab dolle Schlafmacken;-) )

Wenn Ida zu mir ins Bett kommt stört mich das komischerweise nicht (wahrscheinlich weil ich weiss,die pennt weiter und will nicht alle Stunde stillen)

Ich denke das Hauptproblem bin ich-ich habe keine Lust mehr Nachts zu stillen.Aber wie ich das abstellen kann weiss ich nicht.

Ich bin schlafmässig von den Grpoßen echt verwöhnt,ich hoffe dass er sich demnächst einkriegt.Der eine Zahn oben ist bereits zu sehen und sitzen kann er auch.Das krabbeln funktioniert-welchen Grund gibt es jetzt also nachts nicht zu schlafen?
Laufen lernen?;-)

Beitrag von taliysa 26.12.09 - 18:35 Uhr

Stillt er richtig, oder ist das eher nur eine "Beruhigungsnuckeln"?

Denn wenn er stillt, dann braucht er das auch wirklich,....
Das normale nuckeln in der Nacht, hilft vielleicht wenn du ihm dann einen Schnuller stattddessen anbietest, ihm ein getragenes Shirt zum Kuscheln gibst und eine Hand auf seinen Bauch legst...

Dann weiss er das du da bist..


Aber ich kann dich nicht wirklich beruhigen...Hannah ist jetzt bald 17 Monate und mehr als 10 Stunden am Tag schläft sie auch nicht..

Momentan haben wir eine gute Phase da schläft sie im Schnitt 12 Stunden..

Es wird besser wenn er Nachts durchschläft und vielleicht 8 Stunden am Stück schläft und die restlichen 2-3 Stunden übern Tag schläft...

Ansonsten: Durchhalten.. Und stolz auf dich sein, den Mütter deren Kinder 15-16 Stunden am Tag schlafen wissen oftmals nicht, was wir leisten müssen ;)

Beitrag von mrslucie 26.12.09 - 20:08 Uhr

Hallo,

gleich vorweg: einen Tipp habe ich nicht. Aber aufmunternde Worte :)

Hab bei Emma damals auch Schlaftagebuch geführt: es waren immer ca. 11-12 Std/24 Std. Und jetzt kommt die gute Nachricht: das hat sich bis heute, mit 3,5 Jahren, nicht geändert.

Und: das Schlafen ist dann schlagartig besser geworden, so ab ca. 8 Monaten. Sie schläft immer noch nicht gut, selten durch, auch im Familienbett nicht prickelnd. Aber es ist völlig ok.

DAs Dauerstillen hab ich irgendwann verweigert. Nachts gabs dann, so mit 10 monaten (ca.) nur noch Flasche, und die hab ich dann verdünnt und weniger werden lassen und dann war damit mit ca. 14 Monaten gut. Hieß allerdings nicht, dass sie durchschlief...

Denn stillen und schlafen konnte ich einfach nicht, trotz Beistellbett. Wenn sie stündlich nuckeln wollte, dann war ich einfach hellwach. Es war ja keine sanft schmatzende Aufforderung, sondern ein Schrei, der das Adrenalin in die Höhe schießen ließ (und immer noch lässt!). Vertrösten, auch bei Papa, ging nicht. Daher dann der Griff zur Flasche.

Aber auch hier die gute Nachricht: ich hab gemerkt, dass ich Schlaf tatsächlich überbewerte. Nach den Nächten, in denen sie kaum oder gar nicht aufwacht, bin ich keineswegs fitter als sonst. Allerdings ist das mit Dir gerade nicht zu vergleichen, das ist mir auch klar. Damals hatte ich keine Augenringe mehr, sondern Schlauchboote. Und wir haben auch (Umzug etc.) damals viel Mist entschieden, weil wir schlichtweg zu müde für den Alltag waren.

Daher von ganzen Herzen: alles Gute!

Lucie

Beitrag von mama-042009 26.12.09 - 20:59 Uhr

meiner kleinen sind tagsüber 2stunden schlaf viel zu wenig.....wenn er tagsüber nicht genug schläft kommt er vielleicht nicht richtig zur ruhe??

Beitrag von bibabutzefrau 26.12.09 - 21:46 Uhr

wenn er mehr tagsüber schläft bekomme ich ihn abends vor 12 gar nicht ins Bett.

Haben ja lange Zeit Theater gehabt und er ist vor Mitternacht nicht runter gekommen.
ich habe ihn da tagsüber schlafen lassen,immer dann wann er halt wollte.Weil ich es so kenne-Babys schlafen halt viel;-)

Erst der Kinderarzt hat mich drauf hingewiesen dass ich ihn max 2-3 Stunden schlafen lassen soll.

Seither ist es deutlich besser aber er hat halt immer noch diese Wachphasen nachts und diesen unruhigen Schlaf.

ich muss irgendwie probieren den Kerl in sein Bett zu kriegen.Irgendwie muss das doch klappen!