Umgangsrecht von meinen Freund und Sohn

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von cinyd26 27.12.09 - 20:43 Uhr

Ich erläuter euch mal die Geschichte wie es dazu gekommen ist.

Also er hatte eine Freundin die sich nach einer gewissen Zeit ein Kind wünschte dieser Wunsch auch schnell in erfüllung ging.

Er war meiner meinung nach ein sehr guter Vater (kann es beurteilen da wir uns schon vorher kannten nicht erst jetzt)

er stand nachts auf er kam von arbeit schlief nicht weil er den klein machte er hat in meiner sicht alles gemacht was der Dame zu dumm war. Aber Recht konnte er es ihr nie machen.
Der kleine war 8 Monate so aus den Gröbsten raus.Und Sie fuhr das we zu ihrer Tante und kam nich wieder.Sie machte Schluss ohne Grund den er bis heute nicht weis.

Er durfte den Kleinen auch jedes 2 wochenende samstags von 15-19 uhr sehen aber nur in sein beisein.
sie waren ein jahr getrennt wo wir uns besser kennenlernten und auch ein paar wurden.
Bis zu den Tag als sie es erfuhr war alles ok.
Ich wusste schon immer von ihr das es ihr lieber wär wenn er sich nicht um den gemeinsamen sohn kümmern würde.

Sie Fand immer was neues sie durfte absagen er nicht.
Dann bekam er arbeit muste auch das we arbeiten so das die besuchsregelung auf die woche verlegt wurde.
Bis sie der meinung war es sollte so nicht mehr sein.
Und er solle sich erst ändern sich regelmäßig um sein sohn kümmern jede woche anrufen er war 1 1/2 jahr er war an Telefonaten nich interessiert. So wurde der Umgang verboten.


Nun zur eigentlichen Geschichte.
Wir sind danach zum Jugendamt und haben gefragt wieso und ob sie des überhaupt darf.

es wurden zuerst einzelgespräche gemacht wo sie natürlich auch angab das alles seine schuld wäre und sie den umgang nich verbiete.

dann sollten gemeinsame gespräche statt finden aber den ersten termin lehnt sie ab weil sie kein grund hat da zu erscheinen den 2 mit der begründung sie hat es einer anwältin weiter gegeben.

dann kam auch der brief das sie es ohne jugendamt und anwalt klären will (der grund den wir vermuten sie will des kind nich rausgeben aber er will sein umgangsrecht mit sein sohn verbring nicht mit ihr auch)

also bekam sie brief von unser anwalt wo drin stand das er den klein fürs erste 3 stunden um ihn an den aleinigen umgang zu gewöhnen mit der staffelung dann samstag und dann samstags zu sonntags allein zu haben

wo sie wie erwartet nich einging und am ende von ihrer seite mit drohung kamen wie uns anscheisen auf jugendamt da ich selber 2 kleine kinder hab und das mein freund überlegen soll was er macht.

in den brief forderte sie das mein freund vorweisen soll nun mittlerweile 3 jahre alten sohn umzugehen welche fähigkeiten er sich angeeignet hat zu ihren pech meine kleine iss 4 und wir sind nun mittlerweile 2 jahre zusammen.


Tschja wir sind nun ein schritt weiter gegangen haben es vor gericht eingeklagt die staffelung

die staffelung soll ab januar losgehen ma sehen wir freun uns
den wir also meine kids und ich kennen sein sohnemann und wir 4 freuen uns riesig ihn endlich öfters bei uns zu haebn den er gehört nun ma zu ihn dazu.


Was denkt ihr haben wir alles richtig gemacht.
Und müssen Mütter immer so fies sein.

Meine 2 Kinder sind aller 14 tage bei Ihren Papa und geniessen die Zeit .

Beitrag von silbermond65 27.12.09 - 21:09 Uhr

Wenn du das ganze nochmal klar und deutlich schreibst,kann man dir vielleicht antworten.
Ansonsten :

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Beitrag von hauke-haien 28.12.09 - 08:09 Uhr

FF

Beitrag von karna.dalilah 28.12.09 - 10:59 Uhr

Zu eurer Geschichte fällt mir folgendes ein:

Unbedingt die Km zu gemeinsamen Gesprächen bringen.
Am Besten am Anfang nur Vater und Mutter und du hälst dich im Hintergrund (auch wenn du zu deinem Mann gehörst und euer gemeinsames Leben davon betroffen ist)
Die "Neue" wird oftmals als potenzielle Rivalin zum Kind gesehen und erschwert die ohnehin schwierige Kommunikation.
Auch wenn du ja gar nicht die Mutterrolle übernehmen willst, sind da oftmals solche Gedanken.
Es braucht Zeit solche Ängste abzubauen und eine vernünftige Ebene aufzubauen, damit das Kind zwanglos mit seinem Papa und dir als Freundin umgehen kann.
Denn wie wird ein erzwungener Umgang für das Kind sein, wenn es dann wieder nach Hause kommt?
Die Zeit mit euch wird er genießen, nur wird er die Ablehnung der Mutter zu dem geschehen spüren und früher oder später in Loyalitätskonflikte kommen.
Deshalb bahaltet immer im Auge die Kommunikation und den Zusammenhalt zwischen euch und der Mutter zu verbessern.
Ein Kind braucht Konstanten und keine Eltern die sich um es "zerfleischen".
Die Aktion zu eurem Ziel werdet ihr zeigen müssen, denn die Mutter hat wohl ein anderes Ziel vor Augen.
Anstrebenswert sind zwei "Elternhäuser" in denen das Kind ein und aus gehen kann ohne sich die Mißgunst des anderen zuzuziehen.
Ein Beginn wäre vielleicht ein gemeinsamer Zoobesuch oder Indoor- Spielplatz.
Vielleicht schafft ihr oder eine Beratungsstelle der Mutter zu zeigen, dassihr keine Bedrohung sondern eine Bereicherung für das Kind seid und eine Entlastung für sie.
Denkt daran ihr 3 wollt alle das Gleiche für das Kind- nämlich das Beste- nur sind die Vorstellungen unterschiedlich und daran müßt ihr mit der Mutter arbeiten.

Ich wünsche euch viel Glück
Karna

Beitrag von cinyd26 28.12.09 - 14:39 Uhr

Ja sorry für die undeutliche ausdrucksweise.

Aber wir haben oft versucht mit ihr zu reden.erst alleine dann übers Jugendamt .
Und ich persönlich bin ja nicht neu weder für die Mutter noch fürs Kind.Da wir KM und ich nun schon 6 Jahre kennen.

In der ersten Zeit soll der Papa sich auch erste mal alleine um ihn kümmern zum beispiel bei zoobesuchen da er ihn am anfang eh nur stunden weise haben wird.

Naja haben heut Brief bekommen das wir am 19.1 Termin auf gericht haben wo auch die Mutter anwesend sein muss.
Und sich nicht einfach so davor drücken kann da es sonst eine Strafe gibt. Und vorher auch noch mal ein Termin beim Jugendamt stattfinden wird.

Ich halte mich eh immer im Hindergrund begleite ihn nur erwähne mich persönlich aber nicht.

Beitrag von karna.dalilah 28.12.09 - 14:59 Uhr

Auch wenn die Mutter dich kennt...
Der Kleine kommt bei Besuchen in eure Familie ohne Mutter, aber es ist in der Familie ein Vater und eine Mutter und Kinder vorhanden und alle stehen in einer Verbindung zueinander...dass bringt diese Ängste, Konkurenz und du erst dadurch zur "Gefahr" in ihrer Mutterrolle geworden.
Auch wenn du das weder angestrebt hast. noch je in deinen Gedanken ist.

Ich finde es gut, dass ihr erst mal weiter um feste Termine kämpft, nur sollte das Ziel ein anderes sein.
Wie ich schon schrieb sollte der Kleine sich in beiden Familien frei bewegen können und idealerweise ihr 2 Familien auch mal was gemeinsam unternehmen.
Zusammen könnt ihr nämlich schwierige Zeiten (die mit Sicherheit kommen werden) wesentlich relaxter "überstehen"
Anderenfalls wird das Kind entweder ziemlich zerrissen (durch Loyalitätskonflikte) oder lernt Mutter und Vater gegeneinander auszuspielen und dann "Gute Nacht".
Ich hoffe ihr findet einen Weg der Mutter klar zu machen, dass das Kind seine Eltern als Einheit braucht und du keine Konkurrenz bist.
Übrigends wärt ihr ja auch günstige Babysitter ;-)

Ich wünsche euch viel Glück und Durchhaltevermögen
Laßt mal wieder wissen wie sich alles entwickelt
Karna