Hallo hab da mal eine frage zu Gallensteine

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Beitrag von sweetwpt 28.12.09 - 22:24 Uhr

Hi,

ich habe eine frage zu Gallensteine, mein Sohn ist nun 13 Wochen alt und am 21.12 wurden bei ihm Gallensteine fest gestellt.

Weiß jemand wie eine evtl. Therapie ausschaut? Mir wurde jetzt so oft gesagt von Bekannten und Freunden das das nur mit einer OP geht.

Will meine Maus nicht unters Messer legen lassen er iss doch noch so klein, habe von einem Medikament gehört Namens Ursofalk, kennt das jemand von euch? Oder hat jemand erfahrung mit Gallensteinen bitte bitte um Antwort bin verzweifelt mein Kinderarzt iss noch bis zum 03.01 im Urlaub.



LG Kerstin

Beitrag von snoopster 28.12.09 - 22:42 Uhr

Hallo,

ich kenne das nur von mir selbst. Dass so früh schon Gallensteine sein können wusste ich nicht.

Ich hab wegen meinen Steinen viel gelesen. Es ist wohl so dass sehr viele Menschen Gallensteine haben, ohne es zu wissen. MAn kann also sehr gut damit leben. Aber wenn sie anfangen, mal Probleme zu machen, dann ist das wirklich heftig.
Durch viel Essen, wenn viel Gallenflüssigkeit ausgestoßen wird, kann es sein, dass sich ein Stein löst. Der wandert dann langsam in den Magen. Das verursacht aber Koliken, die wirklich heftig sind/sein können.
Ein Arzt hat zu mir gesagt, wenn die Steine mal Probleme machen, dann machen sie das immer, also gleich die Gallenblase raus.

Man kann wohl die Steine auch lasern, also zerstören. Allerdings müssen sie ja dann auch irgendwie aus der Galle raus. Ob das so schmerzfrei ist kann ich mir nicht vorstellen.

Die OP an sich und auch das Leben ohne Gallenblase ist durchaus okay. Bei mir wars etwas "blöder", weil ich zu dem Zeitpunkt schwanger war, und die Zeit danach leider ohne wirklich "gutes Zeug" (Schmerzmittel) durchstehen musste...
Aber das schlimmste waren eigentlich die Nackenschmerzen, die wohl durch das Aufblasen des Bauches kamen und die Narbenschmerzen (und die Tatsache, dass ich nur gekotzt hab, wegen der SS!).

Wie seid Ihr denn drauf gekommen?? Hatte er ne Kolik??

Alles Gute Euch!

LG Karin

Beitrag von sweetwpt 28.12.09 - 23:12 Uhr

Hi,

danke erst mal für die antwort.

Das war ein sogenannter zufalls Befund da mein Sohn viel geschrienen hat als ob er schmerzen hat (er schreit sonst so gut wie nie), habe ich bei dem Kinderarzt angerufen er machte bei Tim-Elias US und sagte das dort was zu sehen sei.
Am nächsten tag sollten wir dann zur Blutabnahme und zur Urin abgabe kommen, auf dem Blut bild könne man das wohl besser sehen.
Trotz eilauftrag waren die werte erst am 23.12 da und der Kinderarzt meinte ich solle zur kontrolle und vorstationären Behandlung ins KH fahren.
Im KH konnten die besser schauen und es hat sich bestätigt 7mmX7mm Gallenstein.

Es soll erst mal beobachtet werden wenn es keine beschwerden macht kann man es lassen sagt die Ärztin im KH.


LG Kerstin

Beitrag von snoopster 28.12.09 - 23:31 Uhr

Hallo,

also ehrlich, wenn mein Kind das hätte würde ich die Gallenblase rausmachen lassen und zwar schnell. Es ist wirklich arg, wenn man Gallenkoliken hat.
Meine Freundin hat im GVK gelernt: Wehen sind die schlimmsten Schmerzen, die man haben kann, nur Gallenkoliken sind schlimmer.

Ich hätte auch Bedenken, wegen der Narkose, und weil er noch so jung ist. Aber wie gesagt, Gallenkoliken sind kein Spaß!

Bei mir hats übrigens fast ein Jahr gedauert, bis man wußte, was ich habe.... Da könnt Ihr ja fast noch froh sein.

LG Karin

Beitrag von jove 29.12.09 - 07:54 Uhr

Hallo,

ich kann dich verstehen, dass du verzweifelt bist, wer wehre es nicht.

Ich verstehe dich auch, dass du dich hier austauschen willst.

Es bleibt dir aber nichts übrich als abzuwarten bis der KA wieder da ist. Du willst ihn doch nicht selbst therapieren.

Ob die Steine rausoperiert werden müssen oder nicht muss dein Arzt entscheiden und nicht hier im Forum.
Es gibt Steine verschieden ursprungs, also Stein ist nicht gleich Stein. Steine bei einem Baby, denke ich, ist immer noch was anderes als Steine bei einem Erwachsenen.


Ich wünsche euch alles Gute und, dass nächstes Jahr das Problem gelöst wird.

lg


jove

Beitrag von sweetwpt 29.12.09 - 20:40 Uhr

Hi,

also selbst Therapieren würde ich ihn ehe nicht.
Meine Frage sollte darauf basieren was ich für evtl. andere möglichkeiten noch haben könnte auser einer Op.

LG Kerstin