Hund macht in den Garten - wie abgewöhnen?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von marlene75 29.12.09 - 10:04 Uhr

Hallo zusammen!
Wir haben seit ein paar Wochen einen Berner Sennen. Er ist aus dem Tierheim und schon 11 Jahre alt. Natürlich hat er ein paar Macken und so eine gewissen Altersturheit;-) aber ansonsten ist er wunderbar liebevoll und hört sehr gut.
Allerdings kackt er uns immer in den Garten und das geht einfach gar nicht (zumal wir einen 3-jährigen haben der dort mit seinen Freunden spielt).
Wir gewöhne ich ihm ab ins eigene Revier zu machen?
Ich hoffe Ihr habt ein paar Tipps für mich!
Vielen Dank
Marlene

Beitrag von doucefrance 29.12.09 - 10:14 Uhr

Hallo,
habt Ihr mal beobachtet, ob er feste Zeiten hat, zu denen er sein großes Geschäft erledigt?
Wenn er diese hat, dann müsst Ihr Eure Zeiten zum Gassi gehen so legen, dass er dann die Möglichkeit hat.

Zudem haben wir festgestellt, dass sowohl die verstorbene als auch die jetzige Hündin den Untergrund mit ihren Geschäften verknüpft.
Die verstorbenen Hündin z.B. hat niemals weder Pipi noch Häufchen auf Platten, Asphalt oder sonstigen befestigten Plätzen gemacht. Sie hat nur auf Gras oder Waldboden gemacht. Das kannte sie so von der Züchterin, da sie einen großen Garten und Auslauf mit Rindenmulch hatte für die Welpen.

Die jetzige Hündin dagegen hat anfangs immer auf den Schotter gepieselt, denn die Züchter hatten im Auslauf Schotter und so Grasnarbensteine liegen.
Wir haben sie dann immer wieder mit viel Geduld an die Stelle geführt wo sie machen durfte.

davon abgesehen darf unser Hund in den Garten machen. Sie hat dort ihre Ecke wo sie macht und gut ist. Das mögen viele anders sehen, aber dafür weiß ich genau, dass unser Hund nicht für die (liegen gelassenen) Hinterlassenschaften in der Nachbarschaft verantwortlich ist und das wissen auch die Nachbarn.

Vllt. könnt ihr ihm eine Ecke im Garten abteilen, wo er machen darf zumal er ja auch schon ein stolzes Alter hat. Der alte Rüde unserer Schwägerin darf mittlerweile auch den Garten nutzen, weil er nun doch öfter zwischendurch muss - zu keinen festen Zeiten -, aber auch mit dem Spazierengehen Probleme bekommt.

Liebe Grüße

Beitrag von windsbraut69 29.12.09 - 10:54 Uhr

Ganz einfach - geht eben DANN mit ihr Gassi, wenn sie mal muß!

Ich finde es allerdings ziemlich unsympathisch, Hundekot im eigenen Garten (man kann ihm eine feste Ecke dafür zuteilen), nicht haben zu wollen, die Hunde sich aber auf öffentlichem oder anderer Leute Privatgrund entleeren zu lassen!

Gruß,

W

Beitrag von sternenzauber24 29.12.09 - 13:42 Uhr

"Ich finde es allerdings ziemlich unsympathisch, Hundekot im eigenen Garten (man kann ihm eine feste Ecke dafür zuteilen), nicht haben zu wollen, die Hunde sich aber auf öffentlichem oder anderer Leute Privatgrund entleeren zu lassen"

Weißt Du was..

Einfach auf den Punkt getroffen...#pro

Beitrag von herzensschoene 29.12.09 - 15:40 Uhr

warum das denn,

mein hund muss auch in die öffentlichkeit kacken. die hinterlassenschaft kommt in die tüte und gut ist.

ihr wißt nicht wie groß der garten ist und unterstellt der te, dass sie den kot nicht wegräumt. was soll das?

maren

Beitrag von kja1985 29.12.09 - 15:44 Uhr

Wenn sie ihn eh weg räumt kann er doch auch in den Garten kacken. Zumal ich meinem Hund einfach ein Hundeklo einrichten würde wenn ich einen ganz eigenen Garten hätte (wir haben einen Gemeinschaftsgarten, da geht das nicht).

Beitrag von herzensschoene 29.12.09 - 16:01 Uhr

klar kann er das. aber wenn ich so unsere stadtgärten sehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass man da noch eine ecke zum kacken einrichten kann.

als wir noch auf dem dorf gewohnt haben, hatte ich 1000qm garten. da hatte unserrottweiler auch seine kackecke.

was mir aufgestoßen ist, dass der te vorgeworfen wurde, dass ihr hund einfach so in die öffentlichkeit oder auf private grundstücke kacken darf.

es ist ja nicht gegen mich gerichtet, aber ich mag solche untersztellungen nicht.

maren

Beitrag von kja1985 29.12.09 - 20:03 Uhr

Nun, sie hat sich beschwert, dass ihr Hund in den eigenen Garten kackt. Folglich denke ich dass der Hund in der Öffentlichkeit kacken darf. Irgendwo muss er ja.

Beitrag von booo 29.12.09 - 20:22 Uhr

Dürfen meine auch. Da wo es keinen stört, also nicht in Vorgärten anderer.

Beitrag von windsbraut69 30.12.09 - 10:07 Uhr

Du hast ja auch keine Alternative, die Du lieber penibel hygienisch hältst, um Deine Hunde anderen Leuten vor die Nase koten zu lassen, oder?

Mich stört einfach, dass der Dreck Zuhause als unhygienisch empfunden wird und auf anderer Leute Grund und Boden nicht!

LG

Beitrag von farina76 30.12.09 - 15:44 Uhr

Naja, es kommt ja auf die Umstände drauf an und wo man wohnt.

Ich mag es auch nicht wenn meine 2 in den Garten machen wo meine und die Nachbarskinder spielen. Einfach weil ich es dann nicht immer gleich sehe und die Kinder dann da gerne mal reinsteigen. Ich lass die 2 aber auch sonst auf keine Wiesen etc. machen. Entweder sie machen auf unser leeres Grundstück wo auch unser Gartenmüll liegt und wo sie auch pinkeln dürfen oder ich machs am Feldrand eben weg.

Man kann sich an Sachen auch hoch ziehen. Ist doch jedem seine Sache so lange alle auf einander Rücksicht nehmen und ihren Dreck wieder mitnehmen. Sie hat ja jetzt nicht geschrieben sie läßt ihre Hunde dafür auf ne Wiese vor ein Haus oder wo Kinder spielen kacken.

LG Sabine

Beitrag von windsbraut69 31.12.09 - 08:29 Uhr

Sorry, aber ich sehe das anders.
Was mich in meinem Garten stört, mute ich auch niemandem anderen zu und selbst die Feldränder sind kein Allgemeingut. und auch da bewegen sich andere Leute, u. a. mit Kindern oder anderen Tieren. Ich finde es sehr unschön, z. B. Futter für unsere Tiere zu mähen, wo vorher ein Hund hingepinkelt hat oder jemand einen Haufen weggesammelt hat.

Ich renne nicht mit der Knute hinter den Leuten her, finde dieses Vorgehen aber ähnlich rücksichtslos wie die Unsitte, im eigenen Garten keinen Kompost haben zu wollen und den im Wald abzuladen, was hier ganz offen am hellichten Tag praktiziert wird.

Meinen Dreck kann ich doch wirklich Zuhause entsorgen, oder? Natürlich läßt es sich nicht ganz vermeiden, dass ein Hund sich auf Spaziergängen löst und markiert, aber ihn aus hygienischen Gründen nicht aufs eigene Grundstück koten zu lassen, finde ich sehr egoistisch. So klein kann kaum ein Garten sein, dass man dort nciht eine Toilettenecke einrichten kann.

LG

Beitrag von herzensschoene 29.12.09 - 22:07 Uhr

aber wenn sie es wegmacht ist es doch okay.

maren

Beitrag von windsbraut69 30.12.09 - 10:09 Uhr

Es ist nicht verboten aber ein merkwürdiges Verhalten, den eigenen Garten klinisch rein halten zu wollen und den Dreck anderweitig abzuladen.

Ob der Haufen jetzt abgesammelt wird (wie funktioniert das mit Urin?), ändert daran nicht viel - oder denkst Du, ein Griff mit der Hand in der Tüte entfernt restlos ALLES?

Beitrag von herzensschoene 30.12.09 - 10:28 Uhr

ja!
das denke ich nicht nur.

Beitrag von kja1985 30.12.09 - 12:40 Uhr

Das funktioniert aber nicht, man kriegt nie alles restlos weg. Drum darf mein Hund am Liebsten im heimischen Garten und bevor ich in die Stadt fahre versuche ich ihn auch immer dazu zu bewegen sein Geschäft noch zuhause zu machen.

Beitrag von herzensschoene 30.12.09 - 14:27 Uhr

sorry, aber ich bekomme alles weg. meine hund bekommt gutes futter, er hat wenig und festen stuhlgang und es ist kein problem es wegzumachen.

wir haben keinen garten und wohnen in berlin. da muss sie in der öffentlichkeit ihr geschäft erledigen und ich räums weg.

maren

Beitrag von kja1985 30.12.09 - 14:48 Uhr

#rofl #rofl #rofl

Genau und der Kot duftet nach Rosen.

Beitrag von windsbraut69 31.12.09 - 08:33 Uhr

Ich weiß gar nicht, warum sie ihn überhaupt zum Lösen nach draußen schafft.
Das kann er doch in der Wohnung erledigen und es wird mittels Plastiktütchen restlos abgesammelt....

;-)

Beitrag von kja1985 31.12.09 - 13:51 Uhr

Quatsch, das bleibt liegen und wird angezündet. Hach, der DUuuuuuuuuuuuuuuuuuuuft.

Beitrag von kja1985 30.12.09 - 14:50 Uhr

Warst du nicht die, die den einen Beagle abgegeben hat um sich einen neuen zu holen?

Mitten in Berlin? Ein Beagle? Man, der hats gut #klatsch

Beitrag von herzensschoene 30.12.09 - 15:20 Uhr

was ist das jetzt für ein niveau?

du hast überhaupt keine ahnung, wo ich wohne, was ich für einen hund habe, wie ich mich um diesen hund kümmere usw. und denkst mich hier belehren zu können. ich bin immer sachlich geblieben.

ich muss mich hier für garnichts rechtfertigen.

das ist jetzt aber nicht mehr mein niveau. ich verabschiede mich aus dieser diskussion.

maren

Beitrag von windsbraut69 31.12.09 - 08:32 Uhr

Selbst bei steintrockenem Knochenkot bekommst Du nciht alles weg.
Überleg Dir mal, inwiefern Du allein schon beim Vorbeigehen DNA-Spuren verteilst...wie sieht es dann wohl aus, wenn ein Hund hingekotet hat und das bloß abgesammelt wird. Würdest Du von einer Stelle essen wollen, die Du so spurenlos gereinigt hast?

Beitrag von herzensschoene 31.12.09 - 08:59 Uhr

so, nun ist giut.

ich habe nicht den drang unbedingt recht haben zu müssen.

das wird jetzt lächerlich.

Beitrag von windsbraut69 31.12.09 - 08:31 Uhr

Interessant.
Warum entfernst Du dann Zuahsue die Hinterlassenschaften nicht mit einem Griff restlos?

Sorry, das kann ich nicht ernst nehmen und ich habe schon unzählige Hundehaufen verschiedener Konsistenzen entfernt....



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