Fühle mich als "Versager Mama"..

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von ramona_27 29.12.09 - 14:07 Uhr

Hallo ihr Lieben!

Muss mich mal bei euch ausheulen und Rat suchen. Macht euch auf einen langen Roman gefasst :

Hier erstmal in Kurz:

1. Jamie wird noch immer ca alle 2 stunden wach und trinkt seine Milch
2. Jamie schläft weder alleine ein noch durch (ich habe mein Bett in seinem Zimmer)
3. Reden? Was ist das?
4. Hören? Was ist das?
5. Er haut und kratz seine Schwester
6. Trocken werden...keine Spur
7. Schnuller süchtig



So, ich hole mal aus.....

In unserer ersten Wohnung war sehr wenig Platz, deshalb hat er bei uns im Bett geschlafen. Als wir dann umgezogen sind, hat er sein Zimmer bekommen und ich habe angefangen ihn an sein Bett zu gewöhnen, habe dazu mein Bett neben seines gestellt. Bis jetzt ist es auch so geblieben. Er wird immer noch alle 2-3 Stunden wach, braucht meine Hand und seine Milch. Das ich bei ihm schlafe, ist noch nicht mal so schlimm, aber warum schläft er nicht mal durch? Ich bin so gerädert vom vielen wach werden, und morgens um 6 ist die Nacht dann auch vorbei. Dann immer die guten Ratschläge von allen...du musst das so machen, oder so....und die Vorwürfe: Das Kind bekommt noch Schäden, wenn es nicht alleine schläft, du musst los lassen usw...
Jamie ist sehr anhänglich, es liegt wahrscheinlich auch daran, das wir zusammen schlafen, aber ich weiss nicht wie ich diesen Teufelskreis brechen soll.... Ich bin viel zu müde um ihn nachts keine Milch zu geben und das Geschrei zu ertragen und er ist sehr ausdauernd.... Ich denke, wenn er keine Milch mehr trinken würde, würd er vielleicht auch schlafen, so ist der Körper ja auf Hunger in der Nacht programmiert....oder?

Zudem kommt noch, das ich das Gefühl habe, er entwickelt sich gar nicht weiter....er ist noch so babyhaft. Reden tut er kaum, nur ein paar Wörter. 2 Wort -Sätze sind nicht in Sicht. Obwohl wir viel mit ihm reden (seine große Schwester ja auch), Bücher lesen ,singen usw....
Ich weiss, man soll Kinder nicht vergleichen, aber Sarah war in dem Alter schon viel weiter

Und er ist so frech in letzter Zeit...er streitet sich nur mit Sarah, es gibt ständig gezanke und schreierei.... Und wenn ich oder mein Mann dann mit ihm reden (manchmal auch schimpfen, je nachdem was er gemacht hat) sagt er nur :"Jaaa, ja, ja"

Ich habe das Gefühl ich versage auf ganzer Linie.....Essen tut er auch so schlecht, trocken werden ist auch in weiter Ferne...!! Und sein Schnuller ist sein ständiger Begleiter...
Warum fällt es mir so schwer, konsequent zu sein? Das hatte ich bei Sarah gar nicht...

Was fällt euch dazu ein? Wie kann ich anfangen, was zu verändern?

Ich sage schon mal danke...#herzlich

Ramona

Beitrag von simone_2403 29.12.09 - 14:18 Uhr

>>Wie kann ich anfangen, was zu verändern? <<

In dem du dein Bett aus seinem Zimmer entfernst.Ich kann dir jetzt schon sagen das es 1-3 harte Nächte werden,aber hier kommst du nur mit Konsequenz weiter.Ein hübsches Nachtlicht sollte das Bett der Mama ersetzen und ihm so die Angst nehmen,vieleicht eine neues schönes Kuscheltier als "Nachtbegleiter".

Alle 2-3 std Milch.Sorry aber in dem Alter käm das bei mir nicht mehr in die Tüte.Getrunken wird zum letzten mal beim Abendbrot wenn eines meiner Kinder wach wurde gabs Tee oder Wasser aus dem Glas,manchmal auch etwas Saft.

Wegen dem Essen solltest du dir weniger Sorgen machen.Kinder haben solche Phasen.Nina steckt auch gerade mal wieder mitten drin und ich seh nicht ein wieso ich da jetzt ein Drama drum machen sollte.

lg

Beitrag von abns2008 29.12.09 - 14:19 Uhr

Hallo!

Wieso solltest du den eine "Versager Mama" sein?
Das hört sich doch alles ganz normal an was du schilderst.
BabySue spricht mit ihren 1,5 Jahren auch noch nix ausser ein paar seltsame Babywörter deren Sinn uns meistens im Verborgenen bleibt.
Ausserdem hängt sie mir ständig am Knie. Das macht mich halb wahnsinnig weil ich eigentlich mehr durch die Wohnung stolpere als laufe.
Jedes Kind hat halt seine eigenen Macken.

Hör nich drauf was andere zu dir sagen, sondern handele weiter so wie du`s für richtig hälst.

Liebe Grüße und einen guten Rutsch,
Nicole

Beitrag von sunnyp 29.12.09 - 14:21 Uhr

huhu

ich muss erstmal sagen dass ich nur einen sohn habe und der wird grad mal ein jahr.demnach kann ich dir vielleicht nicht allzu sehr helfen und nur ansatzweise nachvollzieg´hen wie es dir momentan geht.


mit dem nächtlichen trinken und aufwachen, kann ich dir nur sagen wie wir es meinem klienen abgewqöhnt haben.ab einem jahr ist es nun ja wirklich nur eine sache der abgewöhnung.

2 nächte waren sehr turbulent, ich habe mir eine zeit gesetzt bis wann ich nicht stille.erste nacht bis 3h.und das war schon ein rekord, da er beriets alle std kam.er hatt ein std geweint, aber ich war bei ihm ud habe ihn getröstet.dann schlief er.nach 5std nochmal dasselbe.um 3h wurde getsillt.

bereits in der 2 nacht.schlief er 4std am stück.und mann merkte seinen weinen war anders.nach einer halben std trost schlief er weiter.einmal ´musste ich noch hoh den schnuller geben.er kamm also schon gut ohne stillen aus. um 8h haben wir erst wieder gstillt.

in der 3 nacht baruchte ich nur einmal wasser geben und den schnuller.


klar es werden erstmal unruhige nächte bare dann gehts euch besser.dir weil du mehr schlaf bekommst und deinem kleienen wei er eine ausgeruhte mami hat.


ich kanns nur empfehlen...wenn du es wirklich willst hälst du durch und es klaappt.


in den anderen bereichen kann ich dir leder keine tipps geben. das haben wir vermutlich auch noch vor uns ;)

Beitrag von babyball2007 29.12.09 - 14:21 Uhr

Hallo Ramona.

Meine Tochter ist fast so alt wie dein Jamie.

Mit der nächtlichen Milch hatten wir bis vor etwa 3 Monaten auch noch Probleme. (1 Flasche war es um etwa 5h).
Ich habe auch immer gesagt, ich bin zu schlapp und energielos um in dieser Hinsicht konsequent zu sein. Ich habe von einem Tag auf den anderen die Milch eingestellt und meiner Tochter das auch erklärt. Es gab, oh Wunder , nur 2 Nächte Geschrei, dann schlief sie durch.

Also möchte ich dich auffordern: Probier es aus, verzichte auf die Milch.

Dann wird dein Sohn auch mehr Hunger haben.

Schnuller? Finde ich noch nicht so schlimm, dass er ihn noch braucht. Du kannst ihm nicht gleichzeitig die Milch und den Schnulli entziehen. Das fände ich etwas hart.

Thema Sprechen: Wenn er ansonsten hört und dich versteht würde ich mir keine Sorgen machen.

Dein Sohn fühlt sich in der Rolle des Babies sehr wohl. Als Babie wird man betüddelt und das ist schön bequem.

Keine Angst, er wird bald auch groß sein wollen.

Meine Maus nimmt auch noch den Schnulli, geht noch nicht aufs Töpfchen. Aber zwingen kann ich sie nicht und da mach ich mir keinen Stress.

Ich wünsche dir alles Gute. Fang bei dem Milchproblem an, das hast du in der Hand.

LG

Beitrag von irish.cream 29.12.09 - 14:22 Uhr

Dein Sohn ist nur 1 Monat älter wie mein kleiner Brian!

Und ich kann dir sagen: Du bist kein Versager!!!

1. Brian will morgens auh noch seine Babymilch und schläft auch nur mit Babymilch ein
2. Brian schläft auch noch bei uns im Bett und wird nachts mehrmals wach - nicht weil er Hunger hat - sondern weil er wieder munter ist #augen
3. Reden? Brian spricht ein paar vereinzelte Wörter - das war es aber auch schon...
4. Hören? Brian hört für keine 10 Pferde, gibt Widerworte (NEEEEIN!) und wird aggressiv...
5. Brian haut, beißt, tritt... uns, die Katzen...
6. Trocken werden... zumindest meckert er seit ein paar Tagen, wenn ein Stinker in der Windel ist - damit hört das Thema aber auch schon wieder auf...
7. Schnuller: Braucht Brian gott sei Dank nur nachts zum Einschlafen - aber das war von anfang an so...

Also - wie du siehst: Jamie ist ein ganz normales Kind wie viele andere in dem Alter auch!!! :-p

Liebe Grüße und starke Nerven #liebdrueck
ic mit Brian (*Nov2007)

Beitrag von jollymax 29.12.09 - 15:01 Uhr

Liebe Ramona,

alles im grünen Bereich ;-)
Du bist eine tolle Mama und machst alles nach deinem Bauchgefühl, das ist goldrichtig.
Jedes Kind ist anders.
Jamie und Sarah sind klasse Kinder und du eine liebevolle Mama.

Höre auch weiter auf dein Bauchgefühl. Augen zu und durch.

Liebe Grüße
Jollymax

PS: Wenn mir die Nächte zu anstrengend werden, dann bringe ich die Kleine immer mal wieder über Nacht zu meinen Eltern oder mein Mann muss mit ihr in einem anderm Zimmer schlafen. Dann klappt das meist super und sie schläft durch. #kratz Und ich kann endlich auch mal schlafen. Und ihre Schnuller gibt unsere Kleine bestimmt so schnell nicht ab. Der Große hat ihn mit 6 Monaten selbst ausgespuckt und nie mehr genommen;-) Tim und Lisa lieben sich und können ganz toll streiten. Die Klein zieht den Großen oft grundlos an den Haaren. Sie hat noch Windeln und ist deiner Jamie in vielen Dingen sehr ähnlich :-D

Beitrag von ramona_27 29.12.09 - 15:03 Uhr

Danke für das Aufbauen und die Tipps.... Ich denke, ich habe einfach zu hohe Erwartungen, an Jamie und auch an mich....die wir nicht erfüllen können. Und ich vergleiche halt viel zu viel mit der großen Tochter, ich denke ich muss auch das abstellen.

Also gut, stelle ich das mit der Milch mal ab.....aber soll auch mein Bett raus oder eins nach dem anderen??

LG
Ramona

Beitrag von jollymax 29.12.09 - 15:08 Uhr

Hallo Ramona,

tausche du einfach mit deinem Mann. Er schläft bei Jamie und du endlich mal wieder durch;-)

Männer machen in der Regel das ganze Hick-Hack unserer lieben Kleinen (schon aus Faulheit) gar nicht mit und Kinder spüren das und fordern deshalb gar nicht so viel ein. Könnte mir gut vorstellen, dass sie bei deinem Mann mit dem Schnuller zufrieden ist und sich so von selber langsam von der nächtlichen Milch verabschiedet.

Viel Glück und liebe Grüße
Jollymax

Beitrag von zigeunerlein 29.12.09 - 15:17 Uhr

Ich würd das auch so machen das dein Mann mal bei ihm schläft dann langsam die Milch weg und vielleicht ist das ja auch garnicht so schlimm für ihn wenn Papa dann mal aus dem Zimmer geht.
Wir hatten das mit dem Abstillen, bei mir war es unmöglich und wir haben dann ein paar Nächten die Plätze getauscht und er hat sie genommen und beruhigt und dann schlief sie durch.
Mit dem Schlafenlegen ist das bei uns auch so.. wenn ich sie hinlegen will, will sie nicht das ich aus dem Zimmer gehe und nicht vom Arm runter.. beim Papa ist das nicht das Problem, der darf sie hinlegen und aus dem Zimmer gehn ;)

Lg
Elly

Beitrag von simone_2403 29.12.09 - 15:37 Uhr

Hallo

Ich glaub das wird dann alles etwas zu viel für deinen kleinen Mann.Auch die Idee das dein Mann bei ihm schläft denke ich ist nicht der richtige Weg.Er hat es so schon schwer genug,die geliebte Milch,dann auch noch "nur" den Papa mit im Zimmer,glaub nicht das dass so reibungslos klappt.

Ich würd zu allererst das mit der Milch einstellen,wenn das eine Woche klappt dann räum deinen Platz in seinem Zimmer.Nachtlicht und neues Kuscheltier nicht vergessen und bereite ihn darauf vor das nun jeder in seinem eigenen Zimmer schläft.Mach kein großes Theater drum aber so 1 Woche vorher würd ich damit anfangen ihm zu erklären das er jetzt bald alleine schläft.Um es ihm zu vereinfachen kannst du 5 Tage auf ein Blatt malen in dem er einen Sticker oder so einkleben kann bis der "große Tag" eben gekommen ist.

lg

Beitrag von agrokate 29.12.09 - 20:15 Uhr

Was heißt denn "nur" der Papa, wenn das mein
Freund lesen würde#wolke!
Bei unserer Maus zählt Papa genauso viel, wie die
Mama#freu!!!

GLG,agrokate!

Beitrag von simone_2403 30.12.09 - 12:03 Uhr

Im Grunde ist das auch so ;-) wenn ein Kind allerdings mit "Verlusten" fertig werden muss,mit "Gewohnheiten" kann der Papa das ganz schnell ins Hintertreffen geraten.

Kleines Beispiel.Nina war der Meinung das unter ihrem Bett kleine Monster hausen,ich ganz Mama habe mich todesmutig in ihr Zimmer gewagt um für 1-2 Nächte diese kleinen fürchterlichen Biester zu vertreiben danach sollte Papa nochmal für 1-2 Nächte.Nina war auch damit einverstanden und glaub mir,sie liebt ihren Papa von ganzem Herzen aber als es darum ging bei ihr zu schlafen und diese böööööösen Monster zu vertreiben,wars Essig.

Was ich damit sagen will.Die Mäuse reagieren in so manchen Situationen,vorallem vor unbekannten oder neuen,manchmal ganz anders als Mama oder Papa denken bzw erwarten.Für das Kinder der TE ist es bzw wird es eine enorme Umstellung aus gleich 2 gewohnten Bereichen und ich denke da kann Papa nicht viel richten auch wenn dieses Kind seinen Papa mit sicherheit unendlich liebt ;-)

lg

Beitrag von elli81 29.12.09 - 15:25 Uhr

Hallo
ich würde auch dein Bett aus seinem Zimmer tun. Der Papa kann ja auch 1-2 Mal aufstehen so daß nicht immer du hin mußt. Hat er ein Kuscheltier. Wenn nicht gewöhne ihm eines an.
Meine Kleine wacht auch öfter mal für sie viel zu zeitig auf dann hat sie Hunger und dann bekommt sie eine Milch.
Sie schafft es auch noch nicht abends soviel zu essen daß sie bis früh wenn sie wieder fit ist durchhält so gebe ich ihr dann meist noch abendbrei. Da sie den aber eigentlich nicht soooo mag darf sie ein Buch nebenher angucken. ( Nein ich möchte einfach nicht immer nachts aufstehen. Nur weil sie nicht satt ist ).
Sie braucht einfach die Kalorien und sie ein bisschen zum essen zwingen . Das mußte ich schon als sie klein war weil sie mit 6 Monaten wieder nachts alle 2 stunden stillte und auch von eher schwer zu eher leicht rutschte.

Ich denke dein Sohn ist auch so weit daß er versteht daß du jetzt Nachts auch schlafen mußt. Auch ich denke de ersten paar Nächte werden nicht leicht aber mit der Zeit wird das schon. Jetzt ist er alt genug sic daran zugewöhnen daß du nicht immmer Beifuß stehen kannst.

Wegen der Milch nachts solltst du zusehen daß dein sohn tagsüber über den Tag verteilt genügend ißt, nicht nur abends .

Ich hoffe ein bisschen konnte ih helfen.

L.G. Elisabeth

Beitrag von julia.85 29.12.09 - 19:56 Uhr

> Dann immer die guten Ratschläge von allen...du musst das so machen, oder so....und die Vorwürfe: Das Kind bekommt noch Schäden, wenn es nicht alleine schläft, du musst los lassen usw... <

hey ,
hast du meine schwiegereltern bei dir ;-)?der satz könnte von ihnen sein:-p.

höre auf dein herz und nicht auf andere#liebdrueck.

lg
ps :das mit der #flasche bekommst du auch noch weg

Beitrag von agrokate 29.12.09 - 20:41 Uhr

Hallo Ramona,

laß Dich erst einmal drücken und Du bist absolut kein
Versager, sondern Du gehst auf die Bedürfnisse Deines
kleinen Mannes ein#freu!

Zu Punkt 1:
Ist er tagsüber oder abends ausreichend?
Kann mir fast nicht vorstellen, daß er alle 2 Std.
eine Flasche verlangt#kratz!
Trinkt er noch Folgemilch?
Definitiv kürzen auf 1 oder am besten keine Flasche mehr!
Zu Punkt 2:
Finde ich in diesem Alter auch ein angemessenes Verhalten-unsere Maus braucht eine Einschlafbegleitung
und wacht noch öfters in der Nacht auf:-p!
Zu Punkt 3:
Wir kennen viele im Bekanntenkreis, die in diesem Alter
noch nicht besonders viel sprechen (meistens die Jungs und die Kinder, die schon ältere Geschwister haben#kratz)
Irgendwann platzt der Knoten und dann redet er, wie
ein Wasserfall.
Zu Punkt 4:
Auch völlig normal-wird wohl auch noch eine Zeitlang so
bleiben:-[!
Zu Punkt 5:
Das geht wirklich nicht!
Zu Punkt 6:
Durchschnittlich werden Kinder mit 30 Monaten sauber...! Nur keinen Streß, meine Maus (22 Monate)
hat weder einen Topf gesehen, noch betreibe ich irgendwelche Trainings#augen!
Zu Punkt 7:
Also, wenn er nicht den ganzen Tag mit dem Schnuller im
Mund rumläuft, würde ich ihm den noch lassen (zum Einschlafen oder als kurzer Seelentröster):-p!


... Das Kind bekommt noch Schäden, wenn es nicht alleine schläft, du musst los lassen usw... -

so einen Mist, habe ich ja noch nie gehört-SORRY!
Laß Dich von den Anderen nicht zu stark beeinflussen,
höre weiterhin auf Dein Herz#pro!


Jamie ist sehr anhänglich, es liegt wahrscheinlich auch daran, das wir zusammen schlafen, aber ich weiss nicht wie ich diesen Teufelskreis durchbrechen soll... -

das hat denke ich mal gar nichts mit dem Familienbett
zu tun...!Meine Tochter schläft auch bei uns, aber tagsüber ist sie so selbstbewußt, als würde sie morgen
ausziehen wollen#schwitz!Den ganzen Tag:"Kira alleine!" etc. pp.!

Ich denke, als Versager kann man sich erst bezeichnen,
wenn das Kind Erwachsen ist und nichts mehr
mit den Eltern zu tun haben will#schock!

GLG,agrokate!





Beitrag von virginiapool 29.12.09 - 22:30 Uhr

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