Babynahrung trotz stillen??

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von sternchen-83 29.12.09 - 17:16 Uhr

Juhuu ihr lieben..

Hoffe ihr könnt mir helfen, frage steht ja schon oben...

Ich möchte sehr gerne stillen, aber manchmal klappt das ja leider nicht so wie man sich das vorstellt.. Soll ich denn ein päckchen babynahrung zuhause haben? Oder bekomm ich die im krankenhaus mit?

Sorry ist die erste ss deshalb die komische frage..

Danke schonmal #stern mit mia 36 ssw

Beitrag von blockhusebaby09 29.12.09 - 17:23 Uhr

Hallo

Ich hab meine Kinder alle gestillt aber zur Sicherheit doch immer ein Packchen Pre Zuhause gehabt.
Nein in KH bekommst Du normalerweise keine Nahrung
mit.
Kleiner Tipp heb den Beleg auf.
Ich hab meine Nahrung(ungeöffnet) in der DM dann ohne Probleme umtauschen können.

Liebe Grüße#herzlich

Beitrag von kula100 29.12.09 - 17:24 Uhr

Hallo,

ich hatte nichts dergleichen zu hause und habe es immer noch nicht. Meistens greift man wenn man so was zu hause hat schneller dazu als geplant. Hast Du eine Nachsorgehebamme? Die hat mir geholfen das ich auch nicht abstillen musste (war nämlich schon richtig verzweifelt) !

lg kula100

Beitrag von knutchen 29.12.09 - 17:26 Uhr

Hallo,
bei unserem Sohn gab es in 2006 einige Stillproblem, d.h. er hat ganz stark abgenommen und konnte nicht richtig saugen. Ist immer mit der Zunge gegen den Gaumen..... Mit viel Mühe einer Stillberaterin und einer Schwester hat es dann doch noch geklappt. D.h. als wir entlassen wurden, war eigentlich eine recht entspannte Situation. Nicht desto trotz hat mir das Krankenhaus einige Apatmil Fertiggläschen Milch zur "Sicherheit" mitgegeben, da wir am WE entlassen wurden. War ganz froh drum, einfach das Gefühl zu haben ich hätte was da wenn ich es bräuchte.

Meine Tochter dagegen war von der ersten Minute ein super STillbaby, jedoch hatte ich im Vorfeld eine Packung Milch besorgt für den Fall der Fälle. Das hat mich beruhigt, gebraucht habe ich es erst nach dem Abstillen.

LG
knutchen

Beitrag von booo 29.12.09 - 17:27 Uhr

Ich hate keine zu Hause sondern hab sie erst gekauft als ich nach krzer Zeit abgestillt hatte, Fläschchen hatte ich aber schon

Beitrag von emmy06 29.12.09 - 17:38 Uhr

Ich habe unseren Sohn bis vor 5 Wochen noch teilgestillt und wir hatten nie Flaschen, Flaschennahrung und Co. zu Hause.
Das kann man doch immer noch kaufen, sollte es wider Erwarten mit dem Stillen nicht klappen...


LG

Beitrag von hej-da 29.12.09 - 17:43 Uhr

Hallo!

Wir hatten weder Flaschen, Sauger noch Milch. Das haben wir dann alles auf dem Weg vom KH nach Hause gekauft.
Haben erst ca 1,5 Wochen nach der Geburt mit dem Stillen begonnen, da er kurzfristig auf der Intensiv lag und ein total schlechter Trinker war.
Es gab allerdings ausschließlich abgepumpte MuMi. Die Nahrung haben wir erst jetzt für den Abendbrei geöffnet;-))

Ich werde beim 2. auf jeden Fall wieder eine Packung kaufen- nur zur Sicherheit. Für mich ist es allerdings kein Grund, dann eher auf Nahrung umzusteigen, statt zu stillen!!!

LG

Beitrag von sternchen-83 29.12.09 - 17:57 Uhr

Ja genau so werd ich es wohl auch machen. Ich kauf mal eine, die flaschen und den steri hab ich ja auch zuhause.
Aber das ich jetzt deswegen eher dazu greife glaub ich auch nicht..

Ich will ja unbedingt stillen, denk halt nur das es mir ein sicheres gefühl gibt.. :-D:-D

Lg

Beitrag von haseundmaus 29.12.09 - 18:18 Uhr

Hallo!

Ich hatte keine Nahrung zuhause. Und das war gut so! Denn bei uns hats einen Monat gedauert, bis sich das Stillen so halbwegs eingespielt hat. Und zwischendrin war ich so oft drauf und dran Nahrung kaufen zu gehen, ich hätts stillen fast aufgegeben, ich hatte Schmerzen und es floß nicht richtig usw. Aber ich habs durchgehalten und dann klappte es prima. Wenn ich die Nahrung schon zuhause gehabt hätte, weiß ich nicht wie das geendet wäre. Wär schade gewesen, wenn ichs Stillen doch hätte sein gelassen.

Musst du natürlich selber wissen womit du dich wohler fühlst, aber ich würde nichts vorher kaufen. Das verleitet einfach zu sehr, wenns anfangs Probleme beim Stillen gibt.

Manja mit Lisa Marie #verliebt *18.09.09

Beitrag von cori0815 29.12.09 - 19:54 Uhr

hi #sternchen!

Ich hatte auch vor, meine Kinder zu stillen. Aber als es mir nach der Geburt dermaßen schlecht ging und ich sozusagen NULL Milch hatte, war ich froh, dass ich auf meine Mutter gehört und ein Päckchen Milchnahrung besorgt hatte. Nach einem Tag gings mir auch wieder besser und meine Milch lief etwas besser. So konnte ich das Fläschchen wieder zur Seite stellen.

Weißt du, man soll ja nicht den Teufel an die Wand malen, aber auch wenn man auf jeden Fall stillen will und es auch kann, kann ja immer mal was dazwischen kommen. Man male sich nur mal aus, was passiert, wenn du aus irgendeinem Grund urplötzlich ins Krankenhaus musst oder so. Dann hat dein Mann wenigstens was da, um das Baby satt und ruhig zu bekommen. Natürlich hoffe ich mit dir, dass so etwas nicht passiert :-)

LG
cori

Beitrag von lienschi 29.12.09 - 21:36 Uhr

huhu,

genau aus diesem Grund habe ich auch, trotz problemlosem Vollstillen, ne Packung Pre in Reserve.

Klar ist die Wahrscheinlichkeit solch eines Notfalles wohl sehr gering, aber laß sowas mal Samstag nach 20°° sein... die Apotheken haben keine Milchnahrung vorrätig und die Krankenhäuser dürfen normalerweise nichts rausrücken.

Einem Kollegen von mir ging´s so... ich weiß nicht mehr aus welchem Grund, aber seine Frau konnte von jetzt auf gleich nicht mehr stillen... natürlich sonntags... und er war verzweifelt auf der Suche nach Nahrung für seine schreiende Tochter... eine Nachbarin konnte letztendlich dann aushelfen.

Da hab ich dann doch lieber was zuhause... hält sich ja ungeöffnet auch lange.

lg, Caro

Beitrag von cori0815 30.12.09 - 14:26 Uhr

... und kannste auch später prima verwenden, um z.B. Grießbrei anzurühren (statt mit Kuhmilch halt mit Babymilch)

LG
cori

Beitrag von akti_mel 29.12.09 - 23:13 Uhr

Wir besitzen bis heute weder Flaschen noch Pulvermilch.

Beitrag von mari75 29.12.09 - 23:21 Uhr

Hallo,
in der 1. SS hatte ich nichts gekauft, ich wollte ja stillen, es klappte so "lala" im KH, dauerte ewig bis die Kleine mal zog und trank und es war echt schwierig. Aber ich war frohen Mutes und mir sicher, dass es zu Hause besser wird. Ich durfte an einem Samstag nach Hause, tagsüber ging es auch mit dem Stillen und dann kam die Nacht: Nachdem die Kleine sich nicht anlegen liess und ich glaube mind. 1h AM STÜCK gebrüllt hat, ich nur noch heulend mit dem Säugling da sass, ist mein Mann ins KH gefahren und hat fürs Wochenende dann - ausnahmsweise wie dei Schwester meinte - 2 Fläschen Milch bekommen. Die Kleine trank wie ne Wilde und schlief sofort ein. Ich weiss nicht was wir ohne diese Milch in der Nacht gemacht hätten .. ich war so sauer auf mich selbst, dass ich keine Pre vorher besorgt hatte.

Diese erste Nacht mit dem Baby daheim war so ein Horror, dass für mich eines klar ist:
2 neue Fläschchen und eine kleine Packung Pre-Milch werde ich definitiv besorgen für alle Fälle. Trotzdem hoffe ich natürlich dass es mit dem Stillen klappen wird.

LG
Mari, 31. SSW