Stillen und Zufüttern??? Wie macht ihr das? Ab wann "Pulvermilch"?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von virginja 29.12.09 - 17:28 Uhr

Hallo ihr Lieben,

mein kleiner ist nun 5,5 Wochen alt und ich stille voll! Nachts pumpe ich jedoch ab und gib ihm die Flasche, da das stillen sonst ausaten würde.

Mein Hebi meinte (weil ich langsam verzweifle, da mein Kleiner mind. alle 2-3 Stunden Hunger hat), ich könne ruhig abends mal probieren, ihm eine Flasche Pre Nahrung zu geben (ohne schlechte Gewissen, denn das sprach ich mit an ;-) ). Damit er wenigstens Nachts etwas länger schläft. Ist es nur nicht dasgleiche, wenn ich ihm eine Flasche abgepumpte Milch gebe oder eine Flasche "Pulvermilch" (also von beiden die gleiche Menge)? Wie würdet ihr das handhaben, wenn euch langsam die Nerven zum stillen fehlen?!

Wielange habt ihr gestillt, teils zugefüttert und dann voll zugefüttert?

Und an die Mamis, die nicht stillen: Wie oft und wieviel trinken eure Mäuse?

Wäre euch sehr dankbar.

LG virginja mit Lennard 5,5 Wochen ;-)

Beitrag von lilliana 29.12.09 - 17:36 Uhr

Wie dein Kind schläft hat nichts mit der Sättigung zu tun. Und selbst wenn es so wäre, macht Pre-Milch genauso satt wie Muttermilch.

Mit 2-3 Stunden bist du doch gut bedient, da gibt es überhaupt keinen Grund zu verzweifeln :-)

Dein Kind ist jetzt 5 Wochen alt, wozu machst du dir Gedanken um Beikost bzw. Zufüttern? Meine Tochter wird demnächst 11 Monate und wurde bis vor kurzem fast voll gestillt.

Und wenn dir, wie du sagst die Nerven zum Stillen fehlen, dann willst du glaube ich auch nicht wirklich die Flasche geben. Stillen ist so viel einfacher und unkomplizierter, wenn sich die Stillbeziehung erst eingespielt hat. Natürlich dauert das ein wenig, aber die Zeit musst du einfach geben.

LG!

Beitrag von lara-1977 29.12.09 - 18:01 Uhr

Hallo,

ich rate Dir, halte durch. Es ist so schön zu stillen. Bei Wachstumsschüben kann es sein, dass die Kleinen mehr brauchen. Sobald Du Flasche gibst, fängst Du laaaangsam an abzustillen. Du gewöhnst Dich an den Gedanken und greifst immer öfters zur Flasche. Ich spreche aus Erfahrung. Meine Hebi hat das damals auch gesagt und nach ca. 6 Wochen, was noch lange ist, habe ich komplett abgestillt. Ich habe dann insgesamt 12 Wochen gestillt. Jetzt ist meine Kleine 15 Wochen alt und bekommt nur noch die Flasche. Ich finde es O.K., habe mich damit abgefunden. Für mich war das auch nichts, alle 2 Stunden anzulegen. Sie schläft übrigens seit der Flasche für den Abend über 8 Stunden durch. Also es hat schon etwas damit zutun, denke ich, aber nur, weil ich glaube, dass am Abend nicht mehr genug Milch aus der Brust kam um sie zu stillen. Da hat das Fläschchen schon geholfen. Und jetzt schläft sie immer noch durch. Das musst Du einfach für Dich entscheiden, was Du für Richtig hältst. Lass Dir nicht reinreden, auch nicht von der Hebi.

Alles Gute. LG, Lara

Beitrag von tweety160181 29.12.09 - 17:55 Uhr

Also ich hab nun auch gut 3 Wochen versucht voll zustillen und meine Maus hat so schlecht getrunken und abgenommen und ich hab es so nicht hinbekommen. Hab dann zugefüttert und nun 1. Woche und 3 mal am Tag abgepumt und den Rest per Pre Nahrung und alles per Flasche gegeben.

Sie hat dann endlich ausreichend zugenommen und nun lege ich Sie auch ab und an wieder an die Brust an und den Rest gibt es per Prenahrung.

So werde ich es auch weitermachen..ich laß mich nicht mehr verrückt machen wegen dem Stillen, war auch so fertig und hab nur noch geheult weil ich auch nicht genug Milch hatte...!

Also mach es einfach mit beiden, wenn es Dir besser geht..alles andere ich quatsch..

LG Tweety

Beitrag von thamina 29.12.09 - 17:57 Uhr

Du glaubst nicht wirklich dass das dann besser wird?? Dein Kind wird deswegen nicht länger schlafen. Ganz im Gegenteil- du wirst mehr Streß haben, weil du dann auch noch nachts ne Flasche zubereiten musst.

Die Nerven zum Stillen fehlen dir? Wie meinst du das?

#gruebel

Beitrag von virginja 29.12.09 - 21:29 Uhr

Nein Beikost auf keinen Fall!

Ich hab das Problem, dass die Diensthabenden Schwestern im Krankenhaus am Tag der Geburt keine Zeit sich genommen haben, den Kleinen zu helfen mit anzulegen (er kam 3 Wochen zu früh, was ja eigentlich noch geht) und hat mir nach nicht mal 2 Minuten probieren mir ein Stillhütchen geholt. Mein Kleiner nimmt meine Brust einfach nicht! Ohne Stilhütchen läuft gar nichts, ich habe es immer und immer wieder probiert! Und das mit dem Hütchen ist ätzend... ständig diese Abwascherei, das aufsetzen und dann läuft meist die Hälfte aus dem Hütchen oder daneben! Es ist jedesmal ne Sauerei. Und dann braucht mein Kleiner teils bis zu 1,5 Stunden (mit Pausen, Wickeln etc.) bis er satt ist. Und dann kommt er meist nach 1 Stunde schon wieder an. Und das geht seit 3 Wochen so. Meine Hebi sagte nur, dass wenn ich zu "gestresst" bin, soll ich es mal mit ner Flasche abends probieren! Um wenigstens nachts mal etwas zur Ruhe zu kommen.

Beitrag von juliocesar 29.12.09 - 21:43 Uhr

hallo virginia

du arme, das tut mir jetzt leid für dich, dass du so schlecht beraten wurdest. jaja, der personalmangel...
wo wohnst du denn? gibts bei euch eine stillgruppe? schau mal auf der homepage der la leche league. dort findest du auch die telefonnummern der stillberaterinnen. die arbeiten ehrenamtlich und können dich allenfalls auch an eine ibclc-stillberaterin weiter leiten, falls sie das problem nicht lösen können.
zufüttern ist oft der anfang vom ende und 5 wochen ist sehr früh, das abstillen einzuleiten. mir scheint, dein baby hat ne heftige saugverwirrung. ich würd dir empfehlen, von einer stillberaterin (nicht von deiner hebamme!), verschiedene positionen aufzuzeigen und mit dir zu üben. in der "fussballposition" z.b. kannst du besser beobachten, wie dein kleiner trinkt, ob er den ganzen warzenhof in den mund nimmt. stillhütchen würd ich sofort weglassen, denn wunde brustwarzen sind offenbar bei dir kein problem.
ist er beim stillen schläfrig oder ist es eher so, dass er sich von der brust frustriert abwendet?
du schreibst, dass es seit drei wochen so ist. ist etwas bestimmtes vorgefallen in dieser zeit? hat er dann zum ersten mal schnuller und flasche bekommen?

lg gabriela.

Beitrag von 20girli 29.12.09 - 18:27 Uhr

Also ich hätte auch keine Lust Nachts zu stillen wenn ich dafür erst abpumpen und dann mit der Flasche füttern würde.

Warum legst du dein Kind nicht einfach an...? Stellst das Kinderbett neben dein Bett..dann brauchst du zum Stillen noch nicht einmal mehr aufstehen. Kannst dabei weiterdösen oder schlafen. Das kommt mit der Zeit. Da bleibt man nicht mehr richtig wach.

Mit der Pre Milch wird dein Kind auch nicht länger satt bleiben..heist es wird auch nicht länger schlafen. Denn erstens ist Pre Milch da wie die Muttermilch recht fix verdaut...und zum zweiten hat Durchschlafen rein gar nichts mit dem Satt sein zu tun.

Du müsstest dein Kind schon mit der 1er füttern...da ist stärke drinnen...damit hat der kleine Bauch viel zu tun..und das Kind ist länger ruhig. Schläft länger. Aber ob einer Mutter das wert ist ist halt die andere seite.

Kleine Babys schlafen nun mal nicht alle nach 2 wochen durch...kleine Babys sind anstrengend und Mütter sind deshalb Tagsüber nicht super gestylt..weil sie müde sind.
Das gehört zum Kinderkriegen dazu..und ist völlig normal.

Es wäre schön wenn man Kinder kriegen würde und keine Müdigkeit am anderen Tag weil sie so schön schlafen...dem ist aber nicht so.

Mit Flasche ist es auch nicht einfacher ---man kriegt das zwar mal erzählt stimmt aber nicht immer. Es kommt auf die Kinder an. Ich habe 4 Flaschenkinder...und nur eine davon hat relativ gut geschlafen.

Nachts aufstehen...Flasche machen...Kind im sitzten füttern....grausame zeiten waren das...
bei meinem Stillkind wars Stillen echt einfacher...liegen bleiben weiterschlafen.

Mein Kind kam Nachts in den Schüben alle 2 std...und Tags jede stunde...und trotzdem ---ich habe den vergleich....war das Stillen vieeel einfacher.

Ich würde es nicht ändern. Es gehört dazu wenn man ein Kind bekommen hat...es ist anstrengend- keine Frage....aber so ist das und so wird es die nächsten Jahre auch bleiben. Eine gute Übung ist das---um für später schon mal geduld zu üben :-)

Lg kerstin

Beitrag von goldengirl2009 29.12.09 - 18:29 Uhr

#pro

*unterschreib*

Gruß

Beitrag von virginja 29.12.09 - 21:31 Uhr

Naja um den Schlaf geht es mir gar nicht... Kann eh kaum schlafen, wegen den Geräuschen von meinem Kleinen ;-) Aber ich stille rund 10 Stunden am Tag - Minimum! Und dann mit Stilhütchen wo alles daneben läuft und so... naja danke dir

Beitrag von ayshe 29.12.09 - 18:47 Uhr

also wenn mir nach der kurzen zeit schon die nerven gefehlt hätten,
hätte ich gar nicht gestillt.

ich habe nie gepumpt, darauf hatte ich schon damals wegen der arbeit keinen nerv, macht zuviel arbeit.


ich habe einfach gestillt, wenn die kleine wollte.
nachts shclief sie bei mir, da mußte ich mich nur hindrehen, andocken und sofort weiter schlafen, ganz einfahc.


lg
ayshe

Beitrag von miss-sheep 29.12.09 - 21:20 Uhr

allo 2-3 stunden is doch ok...
pump einfach nachts nicht ab, sondern leg deine maus an und schlaf weiter. so machen wir es und kommen alle zum schlafen;-)
laß das mit dem zufüttern, macht nur arbeit und ist längst nicht so gut fürs baby..
viel spaß mit deinem frischen zwergi#herzlich
lg isa#lannart(fast 9 monate)

Beitrag von juliocesar 29.12.09 - 21:45 Uhr

hallo

so wie ich es verstehe, hat der kleine ne saugverwirrung und nimmt die brust nicht an. ich denke, ohne professionelle hilfe kommt sie da nicht weiter. sie schreibt ja, dass sie es immer und immer wieder ohne stillhütchen versucht hat.
ansonsten stimm ich dir zu.

lg gabriela

Beitrag von miss-sheep 29.12.09 - 22:01 Uhr

hallo,
hab das mit den stillhütchen nicht gelesen...
#aerger hab die letzte zeit aber öfter davon gehört..grrr..
2 freundinen von mir haben in unserer uniklinik entbunden und wurden auch mit diesen dingern abgespeist und haben den größten ärger damit:-[ die haben einfach nicht gezeigt wie man die mäuse anlegt und kamen dann gleich mit pumpen, prefläschchen (damit die kleinen nur nicht abnehmen und keinen ärger machen) und eben diesen nippelhütchen an..grrr
jetzt wollen die kleinen nicht mehr ohne sie gestillt werden..
eine der beiden frauen will jetzt auch abstillen, weil ihr das einfach alles zu viel wird mit dem pumpstillen.. außerdem ist sie einfach immer unsicher ob die kleine genug bekommt....
habe nur den ersten und nicht den gesamten beitrag..
danke für den hinweis!!
lg isa

Beitrag von gslehrerin 29.12.09 - 21:27 Uhr

Ich würde das lassen. Du hast doch genug Milch, das Kind wird durch Pre nicht satter (welche Hebamme erzählt nur sowas) und du machst die toll aufgebaute Darmflora deines Kindes durch das Zuführen von Fremdeiweiß kaputt.

LG
Susanne

Beitrag von virginja 29.12.09 - 21:28 Uhr

Nein Beikost auf keinen Fall!

Ich hab das Problem, dass die Diensthabenden Schwestern im Krankenhaus am Tag der Geburt keine Zeit sich genommen haben, den Kleinen zu helfen mit anzulegen (er kam 3 Wochen zu früh, was ja eigentlich noch geht) und hat mir nach nicht mal 2 Minuten probieren mir ein Stillhütchen geholt. Mein Kleiner nimmt meine Brust einfach nicht! Ohne Stilhütchen läuft gar nichts, ich habe es immer und immer wieder probiert! Und das mit dem Hütchen ist ätzend... ständig diese Abwascherei, das aufsetzen und dann läuft meist die Hälfte aus dem Hütchen oder daneben! Es ist jedesmal ne Sauerei. Und dann braucht mein Kleiner teils bis zu 1,5 Stunden (mit Pausen, Wickeln etc.) bis er satt ist. Und dann kommt er meist nach 1 Stunde schon wieder an. Und das geht seit 3 Wochen so. Meine Hebi sagte nur, dass wenn ich zu "gestresst" bin, soll ich es mal mit ner Flasche abends probieren! Um wenigstens nachts mal etwas zur Ruhe zu kommen.

Naja danke jedenfalls euch allen!

Beitrag von jama2006 29.12.09 - 21:58 Uhr

Hallo,

hast Du mal versucht jeden Tag ein wenig von dem Stillhütchen abzuschneiden? Irgendwann bleibt ja nur noch die Brust über und der Übergang ist vielleicht dann nicht mehr ganz so heftig wie von Hütchen zu echt.
Ein Versuch wäre es doch wert, meinst Du nicht?

Ich kann verstehen, dass Du auf Dauer kein Bock darauf hast mit Hütchen zu stillen. Ich habe es auch mal 2-3 Wochen machen müssen, wegen wunder Brustwarzen.
Für die Nacht hatte ich aber genügend zum wechseln.

Mit dem Zufüttern würde ich lassen, wenn Du nicht wirklich dahinter stehst. Evtl. könntest Du Dir eine elektrische Milchpumpe für einen Monat verschreiben lassen?

Na ja egal für was Du Dich letztendlich entscheidest, Du solltest davon überzeugt sein.

Drück Dir die Daumen! Alles Liebe. #blume

JaMa

Beitrag von justine1982 29.12.09 - 23:46 Uhr

Du solltest dir dringend und schnell eine andere Hebamme, besser noch eine Stillberaterin in deiner Nähe suchen!

Die AFS und La Lege Liga arbeiten ehrenamtlich!

Beitrag von juliocesar 29.12.09 - 21:32 Uhr

hallo virginja

oje, was hast du denn für ne hebamme?

für ein 5.5 wochen altes baby ist ein 2-3 stunden-rhythmus nachts eine gute leistung.
gibt es driftige gründe (z.b. wunde brustwarzen, saugschwierigkeiten deines babys), wieso du abpumpst? wieso denkst du, dass dein baby aus der flasche weniger häufig trinkt als ab der brust? abgepumpte und pre milch sättigen nicht mehr als mumi ab der quelle.
was spricht dagegen, dass du dein baby zu euch ins bett nimmst und ihr beim stillen einschläft?

lg gabriela, saskia und julian (20 mo und kommt nachts immer noch in dem rhythmus)

Beitrag von mamika777 29.12.09 - 21:54 Uhr

he... habe smilla auch mal zeitlang flasche zugefüttert, weil ich keine nerven mehr hatte.#schmoll
und urplötzlich wurde es besser und jetzt stille ich sie voll- ist mittlerweile 4 monate alt.
wir haben es dann so gemacht, das ich so um zehn uhr ins bett bin, und mein mann sie einmal mit der flasche gefüttert hat, so konnte ich eine mahlzeit durchschlafen#ole und als sie dann das nächste mal wach wurde, habe ich sie wieder genommen und gestillt. #verliebt
jetzt schläft sie bis zu 7 std. durch und wird immernoch voll gestillt.
also, mach dich nicht verrückt, es muss nicht immer das abstillen bedeuten....
lg mamika

Beitrag von aika78 02.01.10 - 19:23 Uhr

Hallo,

nachdem Du ja ziemlich viel Gegenwind bekommst und ich die Situation kenne, wollte ich meinen Senf auch nochmal dazugeben.
Bei mir war es so, daß ich ums Zufütern wirklich nicht drumrumkam, weil trotz Stillens nach Bedarf (bis zu 16 mal tgl.) unser Sohn abnahm und ständig hungrig war.
Ich habe mir wirklich viel Mühe gegeben, abends eigentlich nur noch dauergestillt und immer war erhungrig und immer zeigte die Waage, daß es doch nicht reicht.
Also gab`s irgendwann HA Pre dazu - ich hatte tierische Angst, damit ungewollt abzustillen, weil man das hier ja immer sofort gesagt bekommt - mittlerweile bekommt er seit zwei Monaten Brust und Flasche, wechselt problemlos und trinkt nach wie vor lieber bei mir (Und das ganz regulär genauso oft, als wenn ich vollstillen würde).
Ob er aber deshalb besser schläft, weiß ich nicht, er schläft mittlerweile wohl sechs Stunden durch, aber ich denke, daß würde er mit MuMi auch, denn (wie schon 1000fach geschrieben) die Pre-Nahrung macht nicht satter.
Uns geht`s allen besser seitdem, nicht jede Mutter findet ihre Erfüllung in einem dauersaugenden Kind und deshalb mußt Du da Deinen eigenen Weg finden - und laß Dir da nicht reinreden.
Wenn Du trotzdem weiter stillen möchtest, mußt Du nur etwas Selbstdisziplin aufbringen und Dich nicht "auf der Flasche ausruhen", dann stillt man auch nicht ab, sofern das Kind gut mitmacht.
Wie auch immer Du es machst: viel Erfolg!