frage wegen umzug und beihilfe vom staat,(lebt nicht von hartz 4...)

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von tokessaw 29.12.09 - 19:38 Uhr

hallo ihr lieben,
es geht um folgendes.es geht um ein kind,welches bald in einen integrierten kiga wechseln muss.wurde angeraten von der spz klinik.
dieser kiga ist aber ca 15 km vom jetzigen wohnort entfernt.eltern leben nicht vom staat,wollen auch sonst in zukunft auch keine unterstützung vom staat fürs kind und intergrativen kiga.
wie sieht es aber aus bei einem umzug,kann der staat einem helfen was kaution und umzug betrifft????
haben hier gerade eine kleine diskussion.
danke euch
lg
tokessaw

Beitrag von mausezahn05 29.12.09 - 21:04 Uhr

hallo,

wieso müssen die Eltern den umziehen? Wegen 15km Weg zu Kindergarten? Und wenn das Kind in die Schule geht steht dann der nächste Umzug an?
Ist es nicht so, dass Integrativkindern sogar ein Fahrdienst zusteht? Bei den "integrativen" Kindern in der Gruppe meiner Tochter ist dies zumindest so.

lg
Martina

Beitrag von blind.alley 29.12.09 - 21:11 Uhr

Guten Abend,

Der Hinweis mit dem Fahrdienst ist gut, so einen gibt's doch fast überall.

Ansonsten hilft nur einige Monate sparen und danach umziehen, wenn's sein muss.

Liebe Grüße
b.a.


Beitrag von risala 30.12.09 - 10:13 Uhr

Hi,

nein. Umzugskosten / Kaution müssen die Eltern selbst tragen. Aber ich sehe den Sinn nicht, warum man für ca. 3 Jahre umziehen sollte wg 15km?

Die Tocher einer Nachbarin ging auch in einen speziellen Kindergarten / eine spezielle Vorschule für sprachgestörte Kinder. Die war aber bequem 35km weit weg. DasMädchen wurde jeden Morgen mit dem Fahrdienst abgeholt und nachmittags wieder nach Hause gebracht. Jetzt geht sie in die "normale" Grundschule bei uns im Ort und hat keine Probleme.

Gruß
Kim